. 17.02.2019 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 18.02.2019: Tunxdorf, Lathen
Dienstag, 19.02.2019: Leschede, Werlte
Mittwoch, 20.02.2019: Herzlake, Twist
Donnerstag, 21.02.2019: Fehndorf, Rhede
Freitag, 22.02.2019: Bramsche, Helte
Samstag, 23.02.2019: Heitel
Sonntag, 24.02.2019: Westerloh
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. 17.02.2019 Save the Date: 30. März Mitsing-Abend mit legato musica

Flyer Legato Musica Der Heimatverein Wippingen organisiert am Samstag, den 30. März einen Mitsing-Abend. Der Entertainmentchor "Legato Musica" singt dann ein buntes Repertoire aus deutschen und englischen Schlagern, Rock- und Popmusik. Bitte Termin schon mal vormerken.
Flyer Legato Musica Flyer Legato Musica
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. 12.02.2019 Kfd und Landfrauenverein rufen auf zum Equal Pay Day für die Forderung "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit"

Flyer mit Aufruf zum Equal Pay Day Der Equal Pay Day (Tag des gleichen Entgelts) markiert symbolisch den geschlechtsspezifischen Entgeltunterschied, der laut Statistischem Bundesamt aktuell 21 % in Deutschland beträgt. Angenommen Männer und Frauen bekommen den gleichen Stundenlohn: Dann steht der Equal Pay Day für den Tag, bis zu dem Frauen umsonst arbeiten, während Männer schon seit dem 1. Januar für ihre Arbeit bezahlt werden.

Das ist in diesem Jahr der 18.03.

Um auf diese bestehende Ungerechtigkeit hinzuweisen, hat sich auch in diesem Jahr im Emsland wieder ein Aktionsbündnis zusammengeschlossen, an dem auch die Katholische Frauengemeinschaft und der Landfrauenverein beteiligt sind.

Das Aktionsbündnis lädt alle Interessierten ein, anlässlich des Equal Pay Day am 16.03.2019 nach Sögel zu kommen. Treffpunkt ist um 11:00 Uhr das Rathaus am Ludmillenhof. Von dort setzt sich ein Demonstrationszug, mit musikalischer Begleitung, durch den Ort in Gang, um auf die Forderung "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" aufmerksam zu machen.
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. 12.02.2019 Ems-Zeitung: Vorbericht Wippinger Theateraufführungen

Ems-Zeitung vom 11.02.2019 Die Ems-Zeitung warb gestern für die Aufführungen der Wippinger Theatergruppe.
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. 10.02.2019 Auf Schießplatz wieder Sperrungen

Die Wehrtechnische Dienststelle für Waffen und Munition 91 hat mitgeteilt, dass das Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle für Folgearbeiten nach dem Moorbrand im Sperrbereich 1 und 2 vom 18.02. bis 22.02.2019 von 08:00 - 16:30 Uhr durchgehend gesperrt wird. Dazu werde die Straße Schlagbrückener Weg zeitweise an den Schießplatzgrenzen gesperrt. Diese Sperrungen gab es auch schon seit dem 28. Januar.
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. 10.02.2019 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 11.02.2019: Berge, Papenburg
Dienstag, 12.02.2019: Handrup, Lingen
Mittwoch, 13.02.2019: Steide, Börger
Donnerstag, 14.02.2019: Esterwegen, Ahmsen
Freitag, 15.02.2019: Emmeln, Großer Sand
Samstag, 16.02.2019: Aschendorf
Sonntag, 17.02.2019: Messingen
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. 10.02.2019 Klimalotsen: Nächster Durchgang startet im April - Azubis Zielgruppe

"Die Auszubildenden lernen in drei Unterrichtsblöcken, wo und wie sie im beruflichen und persönlichen Alltag einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Besonders die Themen Energieeffizienzsteigerung, sparsamer Umgang mit Energie und klimafreundliche Energieerzeugung werden dabei beleuchtet", erklärt Matthias Zurfähr von der EEA-EL die Idee hinter der Weiterbildung zum Klimalotsen. Weitere Kenntnisse beim Schutz des Klimas werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in den Bereichen Ressourceneffizienz, Konsum, Ernährung und Mobilität vermittelt.

Um die grundlegenden Kenntnisse im Bereich der Energieeffizienz frühzeitig vermitteln zu können, startet auch in diesem Jahr die Weiterbildung zum "Klimalotsen". Die Kooperationsveranstaltung von der Energieeffizienzagentur Landkreis Emsland, dem Klimacenter Werlte und der Jugendbildungsstätte Marstall Clemenswerth findet bereits zum sechsten Mal statt. Start für den nächsten Durchgang ist der 8. April 2019. Anmeldungen können ab sofort per E-Mail an matthias.zurfaehr@emsland.de formlos eingereicht werden. Die Weiterbildung kostet 249,00 Euro, zzgl. gesetzl. MwSt. Weitere Informationen.
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. 10.02.2019 Bushaltestelle Püngel wird erneuert

Bushaltestelle Püngel, Wippingen Bushaltestelle Püngel, Wippingen Bushaltestelle Püngel, Wippingen
Derzeit wird die Bushaltestelle Püngel erneuert. Die Emsländische Eisenbahn führt diese Maßnahme für den Landkreis Emsland aus. Der gibt dafür 29.700 EUR aus; die Gemeinde Wippingen trägt 4250 EUR der Kosten.
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. 06.02.2019 Hallo-Wippingen für das Smartphone

Hallo-Wippingen für Smartphones Hallo-Wippingen wird demnächst umgestellt auf die neue Technik, die auf dem Smartphone oder Tablet gut darstellbar ist. Im Moment laufen noch beide Varianten parallel.

Die neue Form können Sie hier aufrufen. Wenn Sie die Seite danach als Favorit speichern oder bei Ihrem Smartphone als Symbol auf dem Desktop speichern, können Sie Hallo-Wippingen mit einem Fingerdruck aufrufen.
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. 06.02.2019 Änderung des Flächennutzungsplanes für Erweiterung des Gewerbegebietes auf dem Harpel

Flächennutzungsplanänderung zeichnerische Darstellung Heute entscheidet der Bauausschuss der Samtgemeinde Dörpen über eine Änderung des Flächennutzungsplanes, der das Gewerbegebiet am Eichenkamp (rund um Hawe-Wester) betrifft.

Laut Planzeichnung soll das Gewerbegebiet südlich erweitert werden. Im Westen wird der Plan in einer kleinen Fläche der Realität angepasst. Im Nordwesten (hinter Hawe-Wester) wird ein Teil des Waldes als Gewerbefläche ausgewiesen, so dass das Gewerbegebiet hier näher an die Wohnbebauung heranrücken kann.

Bei einem Flächennutzungsplan handelt es sich nicht um eine kartographische Darstellung des Ist-Zustandes, sondern vielmehr eine in die Zukunft gerichtete konzeptionelle Entwicklungsplanung. Welche Nutzungen auf diesen neu ausgewiesenen Gemeindeflächen später tatsächlich zulässig sind, muss die Gemeinde dann gegebenenfalls in einem Bebauungsplan festlegen. Dann werden auch die Einschränkungen für die Bebauung (z. B. Lärmschutzvorschriften oder Emissionsgrenzwerte), die ja zum Teil auch schon gesetzlich bestimmt sind, genau festgelegt.

Der Flächennutzungplan ist also eine Vorratsplanung, um bestimmte Entwicklungen zu ermöglichen.
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. 05.02.2019 Erinnerung

Flyer KEB/Kindergarten Heute findet in der Kita St. Bartholomäus in Wippingen um 20.00 Uhr der Elternabend mit dem Thema "Grenzen setzen in der Erziehung" statt.
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. 03.02.2019 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 04.02.2019: Tunxdorf, Schwartenberg
Dienstag, 05.02.2019: Walchum, Lorup
Mittwoch, 06.02.2019: Lage, Spelle
Donnerstag, 07.02.2019: Elbergen, Oberlangen
Freitag, 08.02.2019: Westerloh, Hüven
Samstag, 09.02.2019: Lehe
Sonntag, 10.02.2019: Hummeldorf
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. 03.02.2019 Ab 15. Februar Aufführungen der Wippinger Theatergruppe: Pension "De wilde Hingst"

Flyer der Theatergruppe Wippingen Wie in jedem Jahr heißt es für das Ehepaar Gerlinde und Erich Müller, auf geht's in den wohlverdienten Urlaub. Opel Hubert soll das Haus samt Enkel Matze Müller hüten. Da der Opa von seiner Schwiegertochter immer in Sachen Geld sehr knapp gehalten wird, kommt ihm die geniale Idee, doch für die Urlaubszeit das beschauliche Haus als Pension zu vermieten. Unterstützt wird er hierbei von seiner heimlichen Liebe, der Nachbarin Anneliese, bei der zurzeit ihre Enkeltochter Susanne auf Besuch ist. Hubert und Anneliese wollen sich mit dem verdienten Geld ihren letzten großen Wunsch von einem Haus in der Toskana erfüllen, um so dem ständigen Zoff "Leb' wohl" zu sagen.

Sind alle aus dem Haus und auf dem Weg zum Flughafen, trudeln bereits die ersten Gäste ein. Ein reicher Scheich aus Dubai möchte ein paar nette Tage auf dem Land verbringen, und er hat zudem in Erfahrung gebracht, dass unter Müllers Haus eine Menge Öl fließt. Da wittern Hubert, Anneliese und Matze natürlich das große Geld. Doch auf einmal stehen Gerlinde und Erich im Wohnzimmer, weil ihr Flug storniert wurde. Da Opa Hubert und seine Mannschaft ja nicht auf den Kopf gefallen sind, werden noch schnell weitere Pläne geschmiedet, damit das in Aussicht gestellt Geld nicht in die falschen Hände gerät.

Aber es wird natürlich alles noch viel komplizierter. Das können Sie sich selbst anschauen wenn die Wippinger Theatergruppe ab dem 15. Februar 2019 den Dreiakter "Pension 'De wilde Hingst'" von Carsten Schreier unter der Regie von Anita Kaiser aufführt.

Die einzelnen Aufführungstermin in der Wippinger Mehrzweckhalle entnehmen Sie bitte dem Flyer.
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. 03.02.2019 EU-Regierungen - außer Italien - treiben mit Unterstützung des Putschversuchs Venezuela in den Krieg

Seit Beginn der bolivarianischen Revolution 1999 in Venezuela versuchen die USA das Land durch Wirtschaftssanktionen und die Organisierung politischen Drucks in die Knie zu kriegen. Und das, weil die Revolution die Profitmöglichkeiten der US-Konzerne beschnitten hat. Die Einnahmen aus dem Ölexport wurden in Sozialprogramme für die Armen des Landes gesteckt.

Die USA unterstützten die Reichen Venezuelas bei ihren diversen Putschversuchen und organisierten auch in Kooperation mit Kolumbien Störmanöver, um die Versorgungslage in Venezuela zu verschlechtern.

Dem Revolutionsführer und mehrfach gewählten Präsidenten Hugo Chavez gelang es nicht, für die Wirtschaft Venezuelas weitere Standbeine aufzubauen und auch nicht, die Macht der Reichen im eigenen Land zu brechen. So sind immer noch fast alle Massenmedien im Besitz der superreichen Opposition.

Trotzdem wurde nach Chavez' Tod Nicolás Maduro gewählt. Aber die folgende Wahl zur Nationalversammlung, dem Parlament, gewannen die Parteien der Opposition. Das Parlament arbeitete in keiner Weise mit dem Präsidenten zusammen, sondern verlegte sich auf eine dauerhafte Zerstörung der politischen Strukturen im Land. Daraufhin nutzte Maduro die Möglichkeiten der Verfassung und ließ die Nationalversammlung vom Obersten Gericht entmachten mit der Begründung, dass die Nationalversammlung die Verfassung missachte und nicht mit anderen Staatsgewalten zusammenarbeite. Eine in allgemeinen Wahlen bestimmte Verfassunggebende Versammlung nahm am 18. August 2017 ein Dekret an, mit dem es selbst die Aufgaben des Parlaments übernahm.

2018 wurde Maduro erneut in einer demokratischen Wahl zum Präsidenten gewählt. Die Opposition hatte sich in dem Wissen, die Wahl wegen ihrer destruktiven Haltung nicht gewinnen zu können - in einen Boykott der Wahl geflüchtet. Venezuela hat somit ein in allgemeinen Wahlen bestimmtes Parlament und einen gewählten Präsidenten.

In der letzten Woche hat sich nun der Präsident der vom Verfassungsgericht entmachteten Nationalversammlung, Juan Guaidó, selbst zum Staatspräsidenten ernannt. Es handelt sich somit um den Putschversuch eines entmachteten Politikers, der sich auf kein Amt oder keine Wahl, die ihn dazu berechtigten, berufen kann.

Trotzdem wurde Juan Guaidó nach dem Putsch von den USA und einer Reihe der neuen halbfaschistischen Regierungen Südamerikas als neuer Präsident anerkannt. Trump plant öffentlich, Venezuela militärisch anzugreifen, um einen Regimewechsel durchzusetzen, wie die USA dies zuletzt in Syrien und Libyen mit den bekannten fatalen Folgen gemacht haben. Die Hälfte der südamerikanischen Staaten hat sich gegen den Putsch und seine militärische und politische Unterstützung gewandt. Auch der demokratische Teil der Opposition in Venezuela wendet sich gegen den Putsch.

Verrückt ist, dass die EU-Regierungen - mit Ausnahme Italiens - Maduro ein "Ultimatum" für seinen Rücktritt und die Ausrufung "freier Wahlen" setzten und damit drohten, den Putschisten Guaidó anzuerkennen. Bisher hat Deutschland immer nur Staaten anerkannt und nicht einzelne Regierungen.

Die Bundesregierung mit dem Außenminister Heiko Maas tritt hiermit an die Seite von militärischen Drohungen der USA ohne dies mit dem eigenen Parlament abzustimmen. Heiko Maas und die deutsche Regierung fördern mit ihrer Einmischung in die inneren Angelegenheiten Venezuelas die Möglichkeit eines blutigen Bürgerkrieges oder gar des Einmarsches amerikanischer Soldaten - oder auch von Soldaten aus dem von einem faschistischen Präsidenten regierten Brasilien.

Solche Kriegstreiberei von Deutschland ist seit den 90er Jahren mit dem Einmarsch in Jugoslawien nichts Neues. Maas sorgt dafür, dass Deutschlands Rolle im Weltsicherheitsrat nur die des Claqueurs der USA ist gegen die anderen Mitglieder, angeführt von China und Russland. Ohne das eigene Parlament zu befragen, ohne eine Diskussion über die Frage von Krieg und Frieden im eigenen Land, maßt dieser Heiko sich an, der venezolanischen Regierung etwas von Demokratie zu erzählen und dem Land mit kriegerischer Zerstörung zu drohen.
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. 27.01.2019 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 28.01.2019: Papenburg, Klein Berßen
Dienstag, 29.01.2019: Borken, Neuringe
Mittwoch, 30.01.2019: Lingen, Düthe
Donnerstag, 31.01.2019: Wieste, Espel
Freitag, 01.02.2019: Einhaus, Meppen
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. 27.01.2019 Katholische Frauengemeinschaft Wippingen vor 90 Jahren gegründet

Gemeindemission in Wippingen 1929 oder 1930 mit Pastor Körber, Foto aus Chronik der Gemeinde Wippingen, Seite 199 Die Katholische Frauengemeinschaft Wippingen besteht Anfang Februar 2019 seit genau 90 Jahren. Die Wippinger Chronik berichtet, dass die Gründung als "Mütterverein" während einer Gemeindemission vom 2. bis 9. Februar 1929 erfolgte.

Gemeindemissionen erlebten in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ihre Hochblüte. Dabei handelte es sich um eine Form der Evangelisierung innerhalb der eigenen Kirche mit dem Ziel der Intensivierung des Glaubenslebens der Gemeindemitglieder. In den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde sie auch in unserer Gegend noch praktiziert. Nach dem zweiten Weltkrieg lebte sie wieder auf als Zeltmission. Bekannt waren in den fünfziger und sechziger Jahren die Auftritte des erzkonservativen Pater Leppichs.
Mitgliedsausweis von Helena Wösten im Mütterverein Wippingen 1930, Foto aus Chronik der Gemeinde Wippingen, Seite 262
Während der Wippinger Gemeindemission von 1929 (siehe Foto mit Pastor Körber am Altar in der Wippinger Kirche) wurde auch ein Männerapostolat gegründet. Dieses sollte in der Apostelnachfolge der Verehrung des Leibes Christi im Rahmen der Fronleichnamsfeiern dienen und war auch eine Selbstverpflichtung, an Extra-Eucharistiefeiern teilzunehmen. Bei den Männern hat dieser Verein in Wippingen nicht überlebt, vielleicht wegen eines Überangebotes an geselligeren Vereinen.

Das älteste erhaltene Dokument des "Vereins der katholischen Frauen und Mütter" ist der Mitgliedsausweis von Helena Wösten von 1930. Heute ist die Wippinger Frauengruppe im Rahmen der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands organisiert. Der kfd-Bundesverband feierte am 6. Oktober 2018 seinen 90. Geburtstag. 1928 wurde der Zentralverband der katholischen Müttervereine gegründet. 1968 verabschiedete der Verband eine neue Satzung und mit ihr den Namen Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd).Die Verbandszeitschrift "Frau und Mutter" erinnert noch an den Ursprungsnamen. Sie wurde bereits 1909 unter dem Titel "Die Mutter" gegründet und war seit 1928, also von Anfang an Mitgliederzeitschrift. 1931 erhielt die Verbandspublikation den neuen Namen "Frau und Mutter".
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. 26.01.2019 Schießhalle und Volksbank werden für Neubauten abgerissen

Volksbank Wippingen mit Container für Behelfsgeschäftsstelle Volksbank Wippingen mit Container für Behelfsgeschäftsstelle Die nächsten Bauprojekte in Wippingen haben begonnen. Zunächst wird dafür das Alte abgerissen.

Die Volksbank hat in der vergangenen Woche den Container für die Behelfsgeschäftsstelle aufgestellen lassen. Nach dem Umzug in den Container wird das Gebäude abgerissen. Das alte Gebäude ließ sich nicht mehr mit vertretbaren Kosten renovieren, vor allem wegen des maroden Obergeschosses und des Kellers, auch wenn die Geschäftsstelle selbst immer noch einen guten Eindruck machte.

Auf dem Schützenplatz wird derzeit ebenfalls durch den Abbruch des Gebäudes Platz für die neue Schützenhalle geschaffen. Abriss der Schießhalle Wippingen
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. 20.01.2019 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 21.01.2019: Gersten, Gleesen
Dienstag, 22.01.2019: Lingen, Herbrum
Mittwoch, 23.01.2019: Lorup, Lehe
Donnerstag, 24.01.2019: Hüvede, Ahlde
Freitag, 25.01.2019: Groß Stavern, Dalum
Samstag, 26.01.2019: Brual
Sonntag, 27.01.2019: Flechum
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. 20.01.2019 Jetzt Kinder zum 01.08.2019 für den Kindergarten anmelden

Flyer des Kindergartens Zum 1. August nimmt die Katholische Kindertagesstätte St. Bartholomäus wieder Kinder in der Krippe und im Kindergarten auf.

Der Anmeldetermin ist am 29.01.2019 in der Zeit von 14 bis 16 Uhr. Zur Anmeldung bringen Sie die Geburtsurkunde, das Vorsorgeheft und das Impfbuch des Kindes mit. Mehr Infos im Flyer.
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. 20.01.2019 Volksbank Emstal baut neues Geschäftsgebäude in Wippingen

Gebäude der Volksbank Emstal Wippingen Januar 2019 Ems-Zeitung vom 18.01.2019 2019 Geschäftsstellenleiter Heinrich Jungeblut in der Volksbank Emstal Wippingen Januar 2019 Am letzten Freitag berichtete die Ems-Zeitung, dass die Volksbank Emstal das Filialgebäude in Wippingen abreißen und ein neues Gebäude errichten wird. Das ist für Wippingen eine gute Nachricht, weil dies den Willen der Bank zeigt, die hiesige Filiale zu erhalten.

Die Bauarbeiten beginnen in dieser Woche mit dem Aufbau eines Containers auf dem Parkplatz des Dorfladens für eine vorläufige Behelfs-Geschäftsstelle. Danach wird das Gebäude abgerissen und mit dem Neubau begonnen. Geschäftsstellenleiter Heinrich Jungeblut stellte sich noch einmal der Kamera in seinem bisherigen Arbeitsumfeld.
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. 14.01.2019 Elternabend im Kindergarten in Zusammenarbeit mit der KEB

Flyer KEB/Kindergarten Die Katholische Erwachsenenbildung bietet in der Kita St. Bartholomäus in Wippingen einen Elternabend für alle Eltern und Interessierte an, mit dem Thema "Grenzen setzen in der Erziehung".

Termin ist Dienstag, der 05.02.2019 um 20.00 Uhr, in der Kita in Wippingen. Die Gebür beträgt 3,00 EUR, die Anmeldung erfolgt verbindlich bis zum 25.01.2019 durch die Begleichung der Gebühr in der Kita Wippingen.

Eine Mindestteilnehmerzahl muss gewährleistet sein. Anmeldungen unter der Telefonnummer der Kita: 04966/313 oder aber auch bei Karin Kuper: 04966/914118.
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. 07.01.2019 Am nächsten Samstag: Weihnachtsbaumsammelaktion der Landjugend

Weihnachtsbaumsammelaktion der Landjugend Am kommenden Samstag, den 12.01.18, startet die Wippinger Landjugend um 09:00 Uhr die Weihnachtsbaumsammelaktion. Im Prinzip kann man die Bäume kostenlos an die Straße legen, aber über eine kleine Spende an den Bäumen würden sich die beteiligten Jugendlichen freuen.
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. 07.01.2019 Gerhard Hempen erhielt diesjährige Ehrentunschere des Heimatvereins

(von links): Renate Schmitt, Otto Gerdes, Wilfried Schmunkamp, Klaus Abeln, Gerd Hempen und Bernd Kuper Alljährlich wird vom Heimatverein Wippingen eine Tunschere für besondere Dienste für Wippingen überbracht.

Sehr erfreut zeigte sich Gerd Hempen, als ihm diese Ehre zuteil wurde. Hempen war sechs Jahre im Vorstand des Heimatvereins tätig und kümmerte sich schwerpunktmäßig um die Betreuung des Mühlenhofes.

Über lange Jahre war er auch ehrenamtlich für den Sportverein aktiv. Der Aufbau der Tennisspartewäre ohne seine Initiative nicht denkbar gewesen.

Auf dem Gruppenfoto sind zu sehen (von links): Renate Schmitt, Otto Gerdes, Wilfried Schmunkamp, Klaus Abeln, Gerd Hempen und Bernd Kuper.
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. 07.01.2019 Sternsinger II

Sternsinger 2019 Wippingen Anke Nordmann hat uns noch ein Foto von allen Sternsingern zur Verfügung gestellt, das sie nach der Aussendung gemacht hat.
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. 06.01.2019 Heute sammeln die Sternsinger für behinderte Kinder in Peru

Sternsinger 2019: Noah Peters, Patrick Bicker, Silas Gerdes, Tobias Jansen und Paul Düttmann Kinder mit Behinderung stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Aktion Dreikönigssingen. Den Sternsingern und den vielen Menschen, denen sie begegnen, soll bewusst werden: Menschen sind nicht behindert, sie werden in vielfacher Weise behindert. Es sind nicht in erster Linie die vielfältigen Barrieren im Alltag, die Menschen mit Behinderung davon abhalten, selbstverständlich am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Vielmehr sind es die Vorurteile in unseren Köpfen, die verhindern, dass Barrierefreiheit selbstverständlich wird.

Konkret soll das Geld in Projekte in Peru fließen, wo 5 bis 9 Prozent der rund 28 Millionen Peruaner mit einer Behinderung leben. Zum Schutz von Kindern mit Behinderungen hat Peru wichtige Konventionen unterzeichnet und ratifiziert, so etwa die UN-Kinderrechtskonvention (1989), die Interamerikanische Konvention zur Eliminierung aller Formen der Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen (2001) und die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung (2007). Mit der Umsetzung der Konventionen zum Schutz von Menschen mit Behinderung tat und tut sich das Land jedoch schwer. Menschen mit Behinderung wurden weitgehend noch immer eher als hilfsbedürftige "Patienten" wahrgenommen statt als selbstbestimmte Individuen mit uneingeschränkten Rechten.

In ganz Deutschland sind Gruppen von Kindern unterwegs, singen und schreiben 20*C+M+B+18 an die Türen oder Wände, was "Christus mansionem benedicat" (Christus segne dieses Haus) bedeutet, volkstümlich aber auch als Anfangsbuchstaben der Drei Könige (Caspar, Melchior, Balthasar) gedeutet wird.

Die Gruppe, die sich in der Eichenstraße der Kamera stellte, besteht aus (v.l.) Noah Peters, Patrick Bicker, Silas Gerdes, Tobias Jansen und Paul Düttmann.
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. 04.01.2019 Heute erfolgte die Bauabnahme des Ausbaus der Schulstraße Wippingen

Herr Wilkens (ArL), Jens von Hebel, Helmut Janßen, Hermann Wocken, Angelika Oelsner (alle Samtgemeinde Dörpen), Richard Gertken (Büro f. Landschaftsplanung), Bernd Timmer, Christian Koers (beide Gemeinderat Wippingen), Markus Santen (SG Dörpen), Marc-André Burgdorf (Landkreis Emsland), Martin Kaiser, Markus Hackmann (beide Gemeinderat Wippingen), Holger Dieker (Verwaltungsleiter Emsländische Eisenbahn), Hermann-Josef Pieper (Gemeinderat Wippingen), Bürgermeister Hermann Gerdes, Hermann Hackmann (Altbürgermeister, Seniorchef Firma Hackmann), Hermann Hackmann (Firma Hackmann) Als Mitte 2018 die mündliche Kostenzusage vom Amt für regionale Landesentwicklung (ArL) für den Ausbau der Schulstraße in Wippingen eintraf, musste schnell gehandelt werden, wenn das Geld tatsächlich genutzt werden sollte. Denn dies hieß, dass der Straßenausbau noch im laufenden Jahr vollständig abgeschlossen werden musste.

Dass dies tatsächlich von allen Beteiligten "gewuppt" (SG-Bürgermeister Hermann Wocken) wurde, wurde bei der offiziellen Bauabnahme am Freitagnachmittg von mehreren Rednern besonders gewürdigt.

Bürgermeister Hermann Gerdes erinnerte daran, dass das Thema "Ausbau der Schulstraße" vor 10 Jahren schon mal Thema im Rat war, aber aus Kostengründen nicht weiter verfolgt wurde. Dabei gab es aus seiner Sicht vier gute Gründe darüber nachzudenken. Erstens war die Oberflächenentwässerung abgängig, zweitens bestand die Straße aus verunreinigten Materialien, die als Sondermüll eingestuft werden müssten, drittens war der Aufbau des Straßenkörpers ungenügend, was sich nach jedem Frost in neuen Schlaglöchern zeigte und viertens durchtrennte die Durchgangsstraße, die von vielen LKWs als Abkürzung genutzt wurde, die Ortsmitte, statt sie zu verbinden.

Erst im Rahmen der Dorferneuerung schien eine realistische Finanzierung möglich. Der Antrag 2017 wurde noch abgelehnt, aber in diesem Jahr kam die überraschende kurzfristige Zusage. Von den Gesamtkosten von 520.000 EUR übernahm das ArL 272.000 EUR. Die Anlieger wurden mit 45.000 EUR zu den Kosten herangezogen, so dass für die Gemeinde 201.000 EUR verblieben. Für die Bushaltestelle gab der Landkreis Emsland einen Zuschuss von 22.300 EUR um die Barrierefreiheit herzustellen, 3200 EUR zahlte die Gemeinde. Die Abwicklung der Baumaßnahme Bushaltestelle erfolgte über die Emsländische Eisenbahn.

Hermann Gerdes verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass die Bushaltestelle Püngel demnächst erneuert wird; der Landkreis hat dafür einen Zuschuss von 29.700 EUR bewilligt; die Gemeinde wird 4250 EUR selbst tragen müssen.

Für Richard Gertken vom Büro für Landschaftsplanung rundet der Ausbau der Schulstraße die anderen im Ortskern durchgeführten Maßnahmen ab. Damit sei die Ortsmittegestaltung im Wesentlichen abgeschlossen. Außerdem sei die Gefahrenstelle Bushaltestelle entschärft worden und die Beleuchtung auf LED-Technik umgestellt worden. Es habe sich um eine anspruchsvolle Maßnahme gehandelt, die in sehr kurzer Zeit erledigt worden sei, wofür er der bauausführenden Firma Hackmann danke.

Hermann Hackmann jun. gab den Dank zurück an die anderen Beteiligten. Die Entscheidungswege zwischen Planern, Behörden und den Ausführenden seien kurz und harmonisch gewesen. Und dann habe das Wetter auch noch mitgespielt. Die letzten Heckenpflanzen wurden am Tag vor dem ersten Schneefall vor Weihnachten gesetzt.

Herr Wilkens vom ArL freute sich, dass es sich für Wippingen gelohnt habe, das Zielrisiko wegen der Zeitknappheit einzugehen. Diese Maßnhame zeige auch die Bedeutung von Tiefbaumaßnahmen im Rahmen der Dorferneuerung. Zu oft liege seiner Ansicht nach der Schwerpunkt auf Hochbaumaßnahmen, aber hier zeige sich die Bedeutung einer Straßenbaumaßnahme für die Dorfentwicklung.

Auf dem Gruppenfoto präsentieren sich die Teilnehmer der Bauabnahme (v.l.): Herr Wilkens (ArL), Jens von Hebel, Helmut Janßen, Hermann Wocken, Angelika Oelsner (alle Samtgemeinde Dörpen), Richard Gertken (Büro f. Landschaftsplanung), Bernd Timmer, Christian Koers (beide Gemeinderat Wippingen), Markus Santen (SG Dörpen), Marc-André Burgdorf (Landkreis Emsland), Martin Kaiser, Markus Hackmann (beide Gemeinderat Wippingen), Holger Dieker (Verwaltungsleiter Emsländische Eisenbahn), Hermann-Josef Pieper (Gemeinderat Wippingen), Bürgermeister Hermann Gerdes, Hermann Hackmann (Altbürgermeister, Seniorchef Firma Hackmann), Hermann Hackmann (Firma Hackmann).
Die neu gestaltete Schulstraße Die neu gestaltete Schulstraße Die neu gestaltete Schulstraße Die neu gestaltete Schulstraße Die neu gestaltete Schulstraße Die neu gestaltete Schulstraße Die neu gestaltete Schulstraße
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. 03.01.2019 Karola Wester übergab Wippinger Spendengeld in Indien

Geldübergabe durch Karola Wester Karola Wester ist zur Zeit in Indien vor Ort und hat dafür gesorgt, dass das Wippinger Spendengeld direkt angekommen ist.

Die Schwester Oberin ließ den Wippingern folgende Dankesworte zukommen:

Meine lieben Wippinger!

Wir hoffen, dass Sie alle eine angenehme und ruhige Weihnachtszeit hatten, mit viel Liebe und Freude gefüllt. Möge unser neugeborener König Sie und Ihre Familien segnen. Vielen Dank für Ihre Spende von 646,42 EUR nach der Adventsfeier. Danke an jeden von euch. Karola erklärte uns, wie dieser Abend verlief als weihnachtliche Einstimmung in der Kirche und anschließendem Beisammensein mit heißen Getränken. Klingt nach einem fröhlichen Gemeindeleben.

In unserer Schule in Bellary planen wir die Installation einer Solaranlage. In diesem Bereich haben wir oft Stromausfälle, so dass der Unterricht unterbrochen werden muss. Wir werden das Geld für diesen Zweck verwenden. Nochmals vielen Dank für alles, was Sie in den letzten Jahren für uns und unsere Kinder getan haben. Sie unterstützen bereits 630 Schüler an der English Medium High School. In einem Gebiet mit weniger Bildungsmöglichkeiten.

Wir bedanken uns nochmals und werden Sie in unser Gebet einschließen.

MSC Sisters of India
Sr.Ancy MSC
- Oberin -
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. 30.12.2018 Medico berichtet: Emigranten ertrinken nicht nur im Mittelmeer - EU-Politik sorgt auch für Verdurstende in der Wüste

medico-Rundschreiben 4/2018 Um zu verhindern, dass EmigrantInnen aus Afrika über das Mittelmeer nach Europa kommen können, hat die EU mit mehrenen Staaten der Sahelzone Abkommen getroffen. Diese Regierungen sollen in Verbindung mit Militärpräsenz aus der EU verhindern, dass Menschen aus diesen Staaten oder Durchreisende aus dem Süden weiter nach Norden kommen. Im Niger ist die Nordgrenze zu Libyen und Algerien praktisch eine Außengrenze der EU geworden.

medico-Artikel online Die Wege nach Norden werden innerhalb des Landes schon gesperrt - auch für Reisegruppen innerhalb des Landes-, so dass die Menschen allein Umwege durch die Wüste suchen und im Notfall in der Wüste verdursten.

Medico berichtet im letzten Rundschreiben über eine nigrische Hilfsorganisation, die versucht, Hilfe zu organisieren und die Zahl der Toten aufgrund des EU-Regimes zu erfassen. Die Organisation will auch ein Fahrzeug anschaffen, um direkt Menschen in der Wüste zu retten - so wie Hilfsorganisationen schon seit langem die am Leben gefährdeten im Mittelmeer mit Schiffen zu retten versuchen.

Mehr zum Thema:

Niger - Vom weißen Fleck zum Frontstaat
Migration - Gefährliche Wüstenpassage,
Niger - Blockierte Routen, knappe Ressourcen.
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. 28.12.2018 Neujahrskuchenrezept

Fertige Neujahrskuchen Hier finden Sie das Neujahrskuchengrundrezept. Wer unbedingt will, kann es natürlich mit Anis, Kardamom usw. erweitern. Der freie Wille ist bei den Wippingern aber meist sehr eingeschränkt, weil das Familienrezept in der Regel von jedem für das einzige richtige Rezept gehalten wird.

Bei unserem Rezept rechnen wir noch mit "Pfund". Für die Personen unter 50 Jahren folgender Hinweis: das sind 500 Gramm.
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. 28.12.2018 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird am Wochenende an folgenden Stellen:
Samstag, 29.12.2018: Dörpen
Sonntag, 30.12.2018: Geeste
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. 27.12.2018 Schießverein: Kein Doppelkopfturnier

Logo Schießverein Aufgrund des bald beginnenden Neubaus des Schützenhauses findet im Jahr 2019 kein Preisdoppelkopfturnier des Schießvereins statt.

Der Schießverein Wippingen wünscht allen Wippingern weitere besinnliche Tage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
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. 21.12.2018 Hallo-Wippingen im neuen Design
Hallo-Wippingen im neuen Design!
Wippingen. - Auch das erfolgreichste Modell benötigt irgendwann ein Facelift - Nach etwas mehr als 17 Jahren ist die Zeit reif für eine umfassende Überarbeitung der Hallo-Wippingen Homepage.

Ziel der Neugestaltung ist vor allem, den Nutzern ein angenehmeres Surferlebnis am Tablet oder Smartphone zu bieten, um unseren Auftritt im Internet dem technischen Wandel der Endgeräte anzupassen.

Nach 5434 Artikeln wird uns Deter Jan auch zukünftig wie gewohnt mit Aktuellem aus Wippingen und der Welt versorgen, das verdient Anerkennung. Danke, Jan.

Die neue Website bietet die gleichen Inhalte wie die alte bekannte Wippinger Seite, kann im Probelauf ab sofort unter http://www.hallo-wippingen.de/wp/ aufgerufen werden. Gegen Ende Januar, wenn die Arbeiten vollständig abgeschlossen sind und sämtliche Blogbeiträge aus den Jahren 2001 bis 2018 in die neue Datenbank überführt wurden, wird der alte Auftritt abgeschaltet.
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. 21.12.2018 Kirchturm wieder vollständig - neue Zifferblätter wurden installiert

Kirchturm ohne Zifferblätter Kirchturm mit Zifferblättern So ohne Zifferblätter präsentierte sich der Kirchtum schon ein halbes Jahr. Es war nicht so, dass man dringend auf sie angewiesen wäre, angesichts der Armbanduhren und der Uhren in Handys, an Banken, Backöfen, Armaturbrettern in den Autos, Fahrradtachos, und und und. Aber etwas kahl sah es schon aus und man hätte den Turm gern vollständig gehabt.

Und das ist der Turm seit dieser Woche wieder. Zum Advent sollten die neuen Zifferblätter wieder den Kirchturm schmücken. Es hat ja niemand gesagt, dass es der erste Advent sein sollte.

Am letzten Dienstag, den 18.12.2018, installierten Hermann Bicker und Hermann Jansen die neuen Zifferblätter. Sie ließen sich mit dem Steiger in 20 Meter Höhe heben, schraubten die Zifferblätter an die Wand und klinkten die Mittelhülsen der neuen Zeiger in die Antriebswellen ein. Dass sie alles richtig gemacht haben, wird sich in den nächsten Wochen zeigen, wenn die richtige Uhrzeit abgelesen werden kann.

Installierung der Zifferblätter Installierung der Zifferblätter Installierung der Zifferblätter Installierung der Zifferblätter Installierung der Zifferblätter Installierung der Zifferblätter
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. 12.12.2018 Krippenfahrt des KFD Wippingen

Krippe KFD-Logo Am 10. Januar 2019 bieten wir, wie letztes Jahr, eine Krippenfahrt an. Abfahrt ist um 14 Uhr bei der Kirche.

Wir besuchen verschiedene Krippen und legen eine gemütliche Kaffeepause ein. Der Beitrag für die Fahrt inkl. Kaffee und Kuchen beträgt 20 Euro pro Person. Gegen 19 Uhr kommen wir zurück.

Wir freuen uns auf euch!Anmeldungen bis zum 6.1.2019 bei: Theresia Schmunkamp, Tel. 1256 oder Monika Wesseln, Tel. 299.
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. 16.12.2018 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 17.12.2018: Lingen, Emsbüren
Dienstag, 18.12.2018: Brual, Messingen
Mittwoch, 19.12.2018: Groß Hesepe, Melstrup
Donnerstag, 20.12.2018: Wieste, Surwold
Freitag, 21.12.2018: Meppen, Duisenburg
Samstag, 22.12.2018: Papenburg
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. 12.12.2018 Rechtsgutachten bestätigt: Europäischer Verteidigungsfonds ist illegal

Rechtsgutachten zur Illegalität des Europäischen Verteidigungsfonds Zurzeit debattiert das Europäische Parlament über die Einrichtung des Europäischen Verteidigungsfonds. Dies ist ein Programm, um in den Jahren 2021 bis 2027 13 Milliarden Euro aus EU-Geldern in Forschungsprojekte und die Entwicklung neuer Waffensysteme, darunter die Euro-Drohne, einen Kampfjet der nächsten Generation oder einen deutsch-französischen Kampfpanzer zu buttern.

Bei der Euro-Drohne handelt es sich um ein sogenanntes Letales Autonomes Waffensystem, also um tödliche Militärroboter, die Feuerkraft mit künstlicher Intelligenz kombinieren und selbstständig agieren. Das verstösst gegen das, was CDU, CSU und SPD in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart hatten: "Autonome Waffensysteme, die der Verfügung des Menschen entzogen sind, lehnen wir ab. Wir wollen sie weltweit ächten.".

Im EU-Parlament hatten sich Konservative, Sozialdemokraten, Liberale, Grüne und Linke in einem Entschließungsantrag 2014 geeinigt, dass "die Entwicklung, Produktion und Verwendung von vollkommen autonom funktionierenden Waffen, mit denen Militärangriffe ohne Mitwirkung des Menschen möglich sind", verboten werden sollten. Und jetzt wird über einen Vorschlag der EU-Kommission debattiert, der genau das Gegenteil der 2014 formulierten Mehrheitsmeinung des EU-Parlaments bedeutet. Dies zeigt, welch geringe Bedeutung das Parlament im EU-Machtgefüge tatsächlich hat.

Deutschland und Frankreich haben sich auf einer Konferenz der Vertragskonferenz für Konventionelle Waffen (Convention on Certain Conventional Weapons - CCW) im April 2018 in Genf als Kompromissvorschlag getarnt eine Verurteilung der Entwicklung autonomer Waffensysteme verhindert. "Im Gegenteil," meint Thomas Küchenmeister von Facing Finance, einer Organisation, die die Finanzierung völkerrechtswidriger Waffen anprangert, es spreche vieles dafür, "dass diese beiden Länder auf Zeit spielen und sogar ein gesteigertes Interesse an diesen Waffen haben."

Die Fraktion der Vereinten Europäischen Linken/Nordische Grüne im Europaparlament hat ein Rechtsgutachten zur Frage beauftragt, ob die EU-Kommission überhaupt berechtigt ist, in dieser Form Gelder für die Entwicklung von Waffen bereit zu stellen. Das Rechtsgutachten des renommierten Rechtswissenschaftlers Andreas Fischer-Lescano von der Universität Bremen zeigt die Unrechtmäßigkeit des Europäischen Verteidigungsfonds (EVF) auf, unter anderem aufgrund von Artikel 41 (2) VEU. Die Einrichtung des EVF verstößt somit gegen den Vertrag der Europäischen Union.

"Wenn mit Steuergeldern zukünftig Rüstungskonzerne bei der Entwicklung von Killer-Robotern und bewaffneten Drohnen massiv subventioniert werden sollen, dann wird der EU-Vertrag zur Kann-Bestimmung degradiert." erklärte die Europaabgeordnete Sabine Lösing.

Das Rechtsgutachten führt aus, dass gegen die kompetenzwidrige Errichtung des EVF der Rechtsweg zum EuGH und auch zum BVerfG offen stehe. Der EuGH könne von privilegiert Klageberechtigten (EP, Rat, KOM, Mitgliedsstaaten) im Wege der Nichtigkeitsklage nach Art. 263 AEUV angerufen werden, ohne ein spezifisches Interesse vorweisen zu müssen.

Der Europaabgeordnete Martin Schirdewan: "Dieses Gutachten bestätigt unsere schlimmsten Vermutungen bezüglich des Europäischen Verteidigungsfonds. Damit ist offensichtlich, dass die Kommission durch die geplante Umverteilung von öffentlichen Geldern aus den Struktur- und Regionalfonds in militärische Projekte nicht nur politisch grundfalsch handelt, sondern geltendes europäisches Recht bricht. Wir werden gemeinsam mit der Bundestagsfraktion DIE LINKE alle politischen und rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, um diese Politik zu stoppen."
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. 10.12.2018 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in dieser Woche an folgenden Stellen:
Dienstag, 11.12.2018: Andervenne, Börger
Mittwoch, 12.12.2018: Lingen, Gleesen
Donnerstag, 13.12.2018: Lahn, Neudörpen
Freitag, 14.12.2018: Neuringe, Hülsen
Samstag, 15.12.2018: Papenburg
Sonntag, 16.12.2018: Lünne
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. 08.12.2018 Plakettenschießen des Schützenvereins für das Jahr 2019 wegen des Abbruchs kurzfristig vorgezogen

Schießstand Wippingen Noch sechs Mal können wir die alt-ehrwürdigen Mauern des Schützenhauses in seiner jetzigen Form zum Plakettenschießen betreten... das sollte genutzt werden!

Bis zum 20.12 gilt es Dienstags und Donnerstags ab 19 Uhr und Sonntags ab 10 Uhr ran an die Gewehre und Gut Schuss!
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. 06.12.2018 Brand im Brennelementewerk in Lingen

Der Brand im Brennelementewerk Lingen ist nach einer Twittermeldung der Stadt Lingen von 21.57 Uhr gelöscht. Niemand sei verletzt worden. Die Feuerwehr habe keine Auffälligkeiten bei den aktuellen Messungen festgestellt. Weitere Messungen würden aber durchgeführt. Die Stadt hatte den Brand ca. um 21 Uhr auf Twitter gemeldet. Sämtliche Ortsfeuerwehren waren alarmiert worden.

Im Brennelementewerk werden Brennelemente für deutsche und europäische Atomkraftwerke hergestellt. Auf dem Gelände werden 4,5 t abgereichertes, 6,9 t natürliches und 166,4 t angereichertes Uran gelagert. 2014 wurden 33.000 Brennelemente hergestellt.
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. 05.12.2018 Fotos vom Weihnachtsmarkt

Weihnachtsmarkt 2018 Hier einige Fotos vom gut besuchten Weihnachtsmarkt im leichten Nieselregen bei 14 Grad Celsius. Familien mit Kleinkindern kamen zwar, um den Nikolaus erleben zu können, blieben aber wegen des Wetters leider nur kurze Zeit. Weihnachtsmarkt 2018 Weihnachtsmarkt 2018 Weihnachtsmarkt 2018 Weihnachtsmarkt 2018 Weihnachtsmarkt 2018 Weihnachtsmarkt 2018 Weihnachtsmarkt 2018 Weihnachtsmarkt 2018 Weihnachtsmarkt 2018 Weihnachtsmarkt 2018 Weihnachtsmarkt 2018 Weihnachtsmarkt 2018 Weihnachtsmarkt 2018 Weihnachtsmarkt 2018 Weihnachtsmarkt 2018
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. 02.12.2018 Neubau Schützenhaus - Bericht Generalversammlung Schützenverein

Flyer des Schützenvereins Am Dienstag den 20.11.18 fand eine außerordentliche Generalversammlung des Schützenverein St. Hubertus Wippingen in der Mehrzweckhalle Wippingen statt. Auf der Versammlung wurde der geplante Neubau des Schützenhauses und die Finanzierung vorgestellt. Die Kosten für das Schützenhaus werden auf ca. 520000 EUR veranschlagt.

Nach dem Abzug der Zuschüsse vom Amt für regionale Landesentwicklung und der Gemeinde, und von Eigenleistung, Eigenkapital, Spenden und Sonderzahlungen bleibt ein Defizit von 60000 EUR. Dieses Defizit wird mit einem Darlehen beglichen.

Um das Darlehen bei einer Laufzeit von 10 Jahren tilgen zu können, ist eine Erhöhung des Mitgliedsbeitrags auf 30 EUR jährlich bei der Generalversammlung einstimmig beschlossen worden. Ausgeschlossen sind Jugendliche unter 18 Jahre. Mehr Infos im Flyer... .
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. 01.12.2018 Zur Geschichte des Wippinger Zwangsarbeiterlagers und des Flüchtlingsheims

Zur Geschichte des Wippinger Zwangsarbeiterlagers und des Flüchtlingsheims Als Annemarie und Josef Stein 1970 beschlossen, sich ihr Haus zu bauen, hatten sie einen Bauplatz ausgesucht, der unbestreitbare Vorteile für sie hatte: Er befand sich genau gegenüber von ihrer beider Arbeitsplatz, dem Landmaschinenhersteller Wester, heute Hawe Wester. Ein morgendlicher Weg zur Arbeit von etwa 50 Meter Luftlinie, das hatte etwas für sich.

Das Gelände befindet sich von Werpeloh kommend in Wippingen kurz hinter dem Ortsschild rechts mit der Adresse Zum Turm 19. Es war damals im Besitz der Gemeinde und auf ihm standen alte baufällige Baracken.

Aus baurechtlichen Gründen musste der Baubestand berücksichtigt werden und so steht das Haus der Steins zum Teil auf den Grundmauern eines geschichtsträchtigen Gebäudes. Von 1941 bis 1945 existierte hier ein Lagergebäude für die Zwangsarbeiter, die die deutschen Truppen nach Deutschland verschleppt hatten. Nach dem Krieg wurde dieses Gebäude für die Unterbringung von Flüchtlingen genutzt.

Annemarie Stein war die Geschichte des Gebäudes noch zum Teil aus eigener Anschauung bewusst. Aber in der letzten Zeit befasste sie sich intensiver damit. Vor allem im Gespräch mit Hermine Wester, der Frau ihres früheren Chefs, konnte Annemarie Stein einiges aus der Geschichte rekonstruieren. Hermine Wester ist eine geborene Klaas und verbrachte ihre Kindheit praktisch nebenan und ihr Erwachsenenleben direkt gegenüber.

Das Wippinger Flüchtlingsheim im Jahr 1968 1940 stand auf dem beschriebenen Gelände lediglich das Spritzenhaus. Dieses ist vermutlich 1908 gebaut worden, als das Spritzenhaus auf dem Tiekenhof nicht mehr genutzt werden konnte, nachdem die Familie Klaas den Hof erworben hatte. Gegen Ende des Krieges im Februar 1945 nutzte eine auf den Höfen Klaas und Meyer einquartierte Wehrmachtskompanie das Spritzenhaus als Offiziersbüro. Die Kinder spielten nach Kriegsende mit dem dort zurück gebliebenen Kartenmaterial.

Das Spritzenhaus wurde auch als Arreststube für die Dorftrinker genutzt, wenn diese Ärger machten. Z. B. auf dem Schützenfest, das bis 1961 auf dem Gelände gegenüber gefeiert wurde. Vor dem Bau des Hauses Wester (1959) mit der Landmaschinenschmiede (1958) war auf dem Westergelände (und dem Hofgelände von Bernhard und Adelheid Kuper - seit 1947) der Platz für den Schulsport und für das Schützenfest und viel Wald. Mehr über das Wippinger Zwangsarbeitslager und das Flüchtlingsheim in der Pdf-Datei... .
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. 01.12.2018 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 03.12.2018: Schapen, Huden
Dienstag, 04.12.2018: Rhede, Meppen
Mittwoch, 05.12.2018: Werlte, Schwartenberg
Donnerstag, 06.12.2018: Lohe, Herbrum
Freitag, 07.12.2018: Ahmsen, Adorf
Samstag, 08.12.2018: Breddenberg
Sonntag, 09.12.2018: Lingen
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. 01.12.2018 Sprechtag für Frauen: Nach Familienphase beruflich neu starten

Die Koordinierungsstelle Frauen und Wirtschaft beim Landkreises Emsland und die Arbeitsagentur Nordhorn laden am Donnerstag, 6. Dezember, von 9 bis 13 Uhr Beschäftigte in der Elternzeit und Berufsrückkehrerinnen zum Sprechtag "Neu starten" ein. Die Veranstaltung findet im Schulungsgebäude von A + W Bildungszentrum, Am Stadtpark 10, in Papenburg statt. Die Teilnahme ist gebührenfrei. Eine Anmeldung für einen Einzeltermin ist erforderlich. Anmeldungen nimmt die Koordinierungsstelle Frauen und Wirtschaft unter der Telefonnummer 05931 44-4070 und der E-Mail-Adresse ursula.voss@emsland.de entgegen.
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. 29.11.2018 Wippinger Weihnachtsmarkt am 1. Advent

Am 1. Adventssonntag findet ab 14 Uhr auf dem Wippinger Mühlenhof wieder der Weihnachtmarkt statt.

In vorweihnachtlicher Atmosphäre können Sie mit musikalischer Unterhaltung unserer Blaskapelle einen schönen Nachmittag zu verbringen.

Es wird wieder allerlei Selbstgemachtes, Gebackenes, Herzhaftes angeboten. Die Kinder dürfen sich auf den Nikolaus und die Märchenstunden freuen. Kaffee und Kuchen wird in diesem Jahr von der KFD im Pfarrer-Schniers-Haus angeboten. Veranstalter sind wieder "Die Rentiere", die sich über jeden Besucher freuen.
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. 27.11.2018 Ergebnisse des Dorfgesprächs

Zum Handlungspapier Am letzten Donnerstag fand die Abschluss-Gemeindeversammlung zum Dorfgespräch statt. In einem Handlungspapier hat die Projektleiterin Hilke Wiest den Verlauf und die Ergebnisse des Dialog-Prozesses zusammengefasst.
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. 25.11.2018 Clemenswerth: Taschenlampenführung für Erwachsene

Am Donnerstag, den 29. November, haben Erwachsene um 18.30 Uhr Gelegenheit, das Emslandmuseum Schloss Clemenswerth mit der Taschenlampe zu erkunden. Auf der abendlichen Entdeckungstour wird Station im Schloss, in den Kellern und in der Kapelle gemacht. Die Teilnahme an der Führung kostet 8 Euro. Eine Anmeldung ist unter der Telefonnummer 05952 93-2325 erforderlich. Eine eigene Taschenlampe ist mitzubringen.
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. 25.11.2018 Letzte Chance auf kostengünstige Heizungsberatung

Mit der Kampagne "clever heizen!" unterstützen die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen, die Verbraucherzentrale und die Energieeffizienzagentur Landkreis Emsland Hauseigentümer dabei, ihre Heizung zu optimieren. Ein- und Zweifamilienhausbesitzer im Landkreis Emsland erhalten für nur 20 Euro eine individuelle Beratung und Informationsmaterialien. Die Anmeldefrist läuft am 30. November ab. Anmeldungen für einen Beratungstermin nimmt Johannes Lorenz unter: 05931 44-5068 oder unter johannes.lorenz@emsland.de entgegen.
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. 25.11.2018 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 26.11.2018: Einhaus, Wesuwe
Dienstag, 27.11.2018: Berge, Vrees
Mittwoch, 28.11.2018: Lingen, Tunxdorf
Donnerstag, 29.11.2018: Thuine, Kluse
Freitag, 30.11.2018: Bückelte, Sögel
Samstag, 01.12.2018: Hummeldorf
Sonntag, 02.12.2018: Borsum
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. 13.11.2018  Ergebnisse der Kirchenwahlen

An den Wahlen zum Kirchenvorstand und zum Pfarrgemeinderat am letzten Sonntag nahmen in Wippingen 37,2 % der Wahlberechtigten teil; es gab somit 265 abgegebene Stimmen, wovon jeweils 2 ungültig waren.

Bei der Wahl zum Kirchenvorstand erhielten die Kandidaten folgende Stimmen:
1. Martin Hempen, 217 Stimmen
2. Josef Schmunkamp, 197
3. Silvia Lübbers, 191
4. Hermann Haasken, 181
5. Wilfried Schmunkamp, 176
6. Hermann Jansen, 151.

Bei der Wahl zum Pfarrgemeinderat gab es das Familienstimmrecht. Hierbei konnten Eltern auch Stimmen für ihre Kinder abgeben. Die Kandidaten erhielten folgende Anzahl an Stimmen:
1. Margot Richert, 223 Einzelstimmen, 49,5 Stimmen nach dem Familienwahlrecht, Gesamtstimmen 272,5
2. Kerstin Johanning, 205, 51,5, 256,5
3. Burchard Speller, 194, 51, 245
4. Sebastian Bicker, 184, 45, 229
5. Claudia Rehbock, 182, 43,5, 225,5
6. Melanie Schulte-Borchers, 175, 45,5, 220,5
7. Elke Wilmes, 162, 43, 205.

Alle Kandidaten haben ausreichend Stimmen erhalten und wurden in ihre Ämter gewählt.
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. 13.11.2018  Einladung zum Schützenball

Einladung zum Schützenball Am Samstag, dem 24. November 2018, feiern wir unser Winterfest in der Mehrzweckhalle in Wippingen unter der Regie von Schützenkönig Marko Richert mit Königin Margot und dem ganzen Hofstaat.

Die Heilige Messe um 19.30 Uhr in der Kirche wird von der Schützenkapelle musikalisch mitgestaltet. Nach der Messe werden wir bis zum Einmarsch des Thrones weiter von der Schützenkapelle mit harmonischen Klängen unterhalten.

Nach dem Einmarsch folgt der Ehrentanz des Königspaares mit seinem Gefolge! Anschließend ist "Tanz für alle".

Wir freuen uns auf euren Besuch und wünschen allen Gästen schon mal viel Spaß und gute Unterhaltung! Der Schützenvorstand
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. 12.11.2018  Einladung zur außerordentlichen Generalversammlung des Schützenvereins

Einladung zur Generalversammlung des Schützenvereins Am Dienstag, dem 20.11.18, findet um 19:00 Uhr eine außerordentliche Generalversammlung des Schützenvereins St. Hubertus Wippingen in der Mehrzweckhalle Wippingen statt.

Wie bei der Generalversammlung im März schon angesprochen, plant der Schützenverein Wippingen das Schützenhaus zu erneuern. Die beantragten öffentlichen Mittel im Zuge der Dorferneuerung sind genehmigt und die Kostenvoranschläge liegen vor.

Bei der Generalversammlung wird der Vorstand über den Stand der Planungen des neuen Schützenhauses informieren und das Konzept für die Finanzierung vorstellen. Alle Mitglieder sind ganz herzlich eingeladen.
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. 11.11.2018 Dorfgespräch Wippingen - Einladung zur Bürgerversammlung

Zum Protokoll der letzten Bürgerversammlung Einladung zur Bürgerversammlung Wir haben in den letzten Monaten viel miteinander diskutiert und gemeinsam Ideen für die Gegenwart und die Zukunft Wippingens entwickelt. Themen waren zum Beispiel das Vereinsleben im Ort, mögliche Kulturveranstaltungen, die angeboten werden könnten, aber auch ein gemeinsamer Frühjahrsputz im Dorf, sowie viele weitere gemeinsame Aktionen. Näheres kann im Protokoll des letzten Dorfabends nachgelesen werden.

Jetzt möchten wir Sie gerne zur abschließenden Bürgerversammlung am 22. November 2018 um 19.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Wippingen einladen, um Ihnen die Ergebnisse des dialogPROZESSES vorzustellen und gemeinsam in die Umsetzung zu starten! Geplant ist es, dass die Arbeitsgruppen den aktuellen Stand der Ideen vorstellen und vor Ort direkt die weiteren Schritte besprochen werden können.

Alle Wippinger sind herzlich eingeladen, an der Bürgerversammlung teilzunehmen.
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. 11.11.2018 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 12.11.2018: Neuringe, Tunxdorf
Dienstag, 13.11.2018: Langen, Lastrup
Mittwoch, 14.11.2018: Hebelermeer, Papenburg
Donnerstag, 15.11.2018: Steide, Bockhorst
Freitag, 16.11.2018: Osterbrock, Haverbeck
Samstag, 17.11.2018: Heitel
Sonntag, 18.11.2018: Lathen
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. 08.11.2018 Der Nikolaus kommt!

Flyer des Nikolausvereins Aus organisatorischen Gründen wird zukünftig die Haussammlung ausfallen. Wer möchte, dass der Nikolaus am Mittwoch, den 05. Dezember zu seinen Kindern ins Haus kommen soll, kann am 20. und 21. November in der Zeit von 16:00 - 17:30 Uhr ins Gemeindezentrum kommen.

Dort werden wir die Anmeldungen aufnehmen. Der diesjährige Grundbeitrag für den Besuch des Nikolauses beträgt 3,- EUR pro Haushalt. Zusätzlich bitten wir darum, für die Geschenktüten pro Kind 3,- EUR zu bezahlen.

Weitere Infos gibt es dann vor Ort oder bei Karin Kuper, Tel. 914118.
Der Nikolausverein.
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. 05.11.2018 Die Wippinger Kirchturmuhr wird renoviert - Zum Adventsbeginn sollen die Zifferblätter mit neuer Beleuchtung ausgestattet sein

Zum Bericht über die Renovierung der Kirchturmuhr Seit dem 23. Juni 2018 präsentiert sich der 27 Meter hohe Turm der Wippinger Kirche ohne Zifferblätter. Denn an diesem Tag ließen sich Hermann Jansen und Hermann Bicker mit einem Hubsteiger bis auf die Höhe der Kirchturmuhr heben und lösten die jeweils vier 10x70 mm-Schrauben, mit denen die vier Zifferblätter am Turm festgedübelt waren.

Denn den Verantwortlichen war aufgefallen, dass die Farbe der Zifferblätter der Kirchturmuhr vor allem an der Ostseite schon arg abgeblättert war. Die Idee, die Zifferblätter oben am Turm neu zu streichen, wurde allein schon wegen der Kosten für die Miete des Hubsteigers verworfen.

So wurde überlegt, wie die Zifferblätter den Weg nach unten finden konnten. Im Inneren des Turms war nicht zu erkennen, wie sie befestigt waren. Deshalb kreiste Kirchenvorstand Antonius Peters mit einem Fernrohr um die Kirche und versuchte die technischen Details in 20 Meter Höhe zu erkennen. Das gelang nur unvollständig; klar war nur: Wir müssen nach oben. Der Hubsteiger wurde mit allem möglichen Werkzeug vollgeladen und die beiden Hermanns wurden in die Höhe gehoben, wo sie dann nur einen einfachen Schraubenschlüssel brauchten.

Mehr über die Renovierung der Kirchturmuhr und die Funktionsweise der Uhr und auch über die Geschichte der Glocken lesen Sie im vollständigen Bericht (PDF-Datei 8,8 Mb)... .
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. 05.11.2018 Am Sonntag während der Kirchenwahlen Buchausstellung der KÖB Wippingen

Logo der KÖB Die Buchausstellung der Wippinger Bücherei findet am Sonntag, den 11.11.von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr statt. Im Gemeindehaus können alle in Ruhe aus dem reichhaltigen Bücherangebot auswählen. Die Bücher können Vorort bestellt werden und werden dann rechzeitig vor Weihnachten ausgeliefert.

Ausgestellt sind Medien zu den Themenbereichen aktuelle Literatur, Hörbücher, Kinder- und Jugendbücher, religiöse Titel und andere Sachbücher(Freizeit, Reise, Garten, Kochen).

Wenn Sie Ihre Weihnachtseinkäufe hier tätigen, unterstützen Sie die Bücherei, die ihre Provision in neuen Medien und Bücher für die Wippinger Bücherei investiert.

Während der Ausstellung wird Kaffee in einem Stehcafé angeboten.
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. 04.11.2018 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 05.11.2018: Vrees, Rhede
Dienstag, 06.11.2018: Meppen, Wilholte
Mittwoch, 07.11.2018: Kluse, Börger
Donnerstag, 08.11.2018: Einhaus, Ostlähden
Freitag, 09.11.2018: Bawinkel, Hüven
Samstag, 10.11.2018: Aschendorf
Sonntag, 11.11.2018: Listrup
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. 04.11.2018 Fahrt der KFD zum Weihnachtsmarkt Velen

Flyer der KFD Wir laden euch ein, am 8. Dezember mit uns zum Wald-Weihnachtsmarkt Velen zu fahren.

Abfahrt ist um 9:30 Uhr bei der Kirche. Unterwegs gibt es ein reichhaltiges Frühstück und für Getränke im Bus wird auch gesorgt. Die Kosten betragen für Mitglieder 35 Euro, für Nichtmitglieder 40 Euro. (Darin enthalten ist die Busfahrt, das Frühstück, der Eintritt und die Getränke während der Fahrt)

Wir sind um ca. 20 Uhr zurück. Anmeldungen bis zum 30.11.18 bei Theresia Schmunkamp Tel. 1256 oder Monika Wesseln Tel.299.
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. 02.11.2018 Josef Speller feiert 50. Arbeitsjubiläum

Anzeige in der Ems-Zeitung vom 1.11.2018 Artikel in der Ems-Zeitung vom 1.11.2018 Am 1.11.2018 konnte Josef Speller auf ein Arbeitsleben von 50 Jahren in derselben Firma zurückblicken. Und am 2.11.2018 wird dies groß gefeiert.

Seiner Firma war dies gestern eine große Zeitungsanzeige wert. Und heute berichtete die Ems-Zeitung.
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. 02.11.2018 Am nächsten Sonntag Kirchenwahlen

Flyer zu den Kirchenwahlen Am nächsten Samstag, den 10.11.2018 und Sonntag, den 11.11.2018, finden in der Diözese Osnabrück die Kirchenwahlen statt. In Wippingen gibt es für den sechsköpfigen Kirchenvorstand sechs Kandidaten; für den Pfarrgemeinderat haben sich sieben Personen zur Mitarbeit bereit erklärt.

Die Kirchengemeinde hat jetzt den Flyer mit der Vorstellung der Kandidaten herausgegeben.
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. 01.11.2018 Museumsabend im Heimatmuseum mit Märchenlesung

Flyer des Heimatvereins Der Heimatverein Wippingen lädt am 8. November um 20 Uhr zu einem gemütlichen Museumsabend in das Heimatmuseum im Obergeschoss der alten Schule ein.

Geboten werden nicht nur eine Führung durch die Ausstellungsstücke des Museums, sondern auch eine Märchenlesung. Renate Schmidt wird eine Auswahl aus der Märchenwelt Chinas präsentieren
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. 01.11.2018 Seltsame Baustellenregelung

Baustelle Diese Geschwindigkeitsregelung an der Baustelle hat schon etwas irritiert. Innerhalb von Wippingen vor der Baustelle Turm/Püngel, Rtg. Werpeloh: darf man nun offiziell nochmal richtig Gas geben!?
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. 28.10.2018 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 29.10.2018: Esterwegen, Lathen
Dienstag, 30.10.2018: Dörpen, Werlte
Donnerstag, 01.11.2018: Fehndorf, Hesselte
Freitag, 02.11.2018: Lingen, Varloh
Samstag, 03.11.2018: Herzlake
Sonntag, 04.11.2018: Papenburg
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. 28.10.2018 Interaktive Karte von "ausgestrahlt" zeigt 8 Standorte für Atommülllager in der Region

Atommüllstandorte im Emsland, Quelle: Ausgestrahlt.de Bis 2031 soll der Bundestag laut Standortauswahlgesetz (StandAG) den Ort bestimmen, an dem der hochradioaktive Müll aus deutschen Atomkraftwerken dauerhaft lagern wird. Das Standortauswahlverfahren, ist nach Ansicht der Antiatominitiative "ausgestrahlt" jedoch - anders als behauptet - weder fair noch wissenschaftsbasiert noch partizipativ. Die Betroffenen an den potenziellen Standorten hätten jedoch nur dann eine Chance auf ein faires Verfahren, wenn sie frühzeitig aktiv würden - also jetzt!

"ausgestrahlt" fordert, das angelaufene Suchverfahren abzubrechen und zuerst eine gesellschaftliche Verständigung über die Regeln für ein neues Verfahren zu erarbeiten. Dabei müssen die (potenziell) Betroffenen gleichberechtigt einbezogen werden. "ausgestrahlt" hat auf ihre Internetseite eine interaktive Karte gestellt, auf der die potenziellen Standorte verzeichnet sind. Die Emsländer könnten neben dem bereits in den siebziger Jahren in den Fokus genommenen Salzstock Wahn zwischen Werpeloh, Renkenberge und Wippingen auch von sieben weiteren Standorte betroffen sein.

So gibt es Salzstöcke - die sich nach Meinung vieler Wissenschaftler als Lagerstätten für Atommüll eignen würden - auch bei Bunde, Oberlangen, Neusustrum, Lingen-Baccum, Herzlake, Wietmarschen-Lohne und Bippen (Fürstenau).

"ausgestrahlt" möchte Betroffene an den infrage kommenden Standorten ermutigen, sich möglichst schnell miteinander zu vernetzen und ihr Recht auf Mitsprache und Mitbestimmung gemeinsam zu erstreiten.

Die Ems-Zeitung berichtete, dass sich die Landkreissprecherin gegen ein Atommüllager im Emsland ausgesprochen habe.
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. 23.10.2018 Rückblick Generalversammlung Schießverein Wippingen

Am Montag, den 02.10.2018 fand die Generalversammlung des Schießvereins Wippingen statt. Der Vorsitzende Hermann Jansen begrüßte 24 Vereinsmitglieder im Schießstand.

Es wurden wie in jedem Jahr die besten Einzelschützen geehrt.
1. Kathrin Wilkens 96,750 Ringe
2. Georg Ganseforth 96,250 Ringe
3. Aloys Timmer 96,100 Ringe
4. Bernd Freese 96,040 Ringe
5. Hermann Jansen 95,943 Ringe

Geehrt wird, wer 250x, 400x, 500x, 750x, usw. am Vereinsmeisterschaftsschießen teilnimmt. Gewertet wurden bislang alle Ergebnisse seit 1983.
Es wurden folgende Ehrungen vorgenommen:

  • Alex Ganseforth nahm am 08.08.2018 zum 1.500. Mal am Vereinsschießen teil.
  • Hermann Josef Bicker nahm am 24.08.2018 zum 500. Mal am Vereinsschießen teil.
  • Marcel Ganseforth nahm am 03.11.2017 zum 400. Mal am Vereinsschießen teil.
Alex Ganseforth kommt somit in 35 Jahren auf einen Jahresdurchschnitt von 42,85 von möglichen 52 Teilnahmen.

Der Vorstand wurde neu gewählt. Zur Wahl standen in diesem Jahr Kathrin Hempen, Georg Ganseforth und Karsten Hempen. Sie wurden in einer Blockwahl einstimmig wiedergewählt.

Der Vorstand setzt sich jetzt wie folgt zusammen:
1.Vorsitzender: Hermann Jansen
2.Vorsitzender: Martin Johanning
Kassenwartin: Kathrin Hempen
Schriftführer: Karsten Hempen
Beisitzer/innen: Manfred Bicker
Georg Ganseforth
Rita Düttmann
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. 16.10.2018 Infoveranstaltung zur Breitbandversorgung für im Außenbereich wohnende Wippinger Bürgerinnen und Bürger

Einladungsflyer der Gemeinde Schnelles Internet für die Wippinger, die im Außenbereich der Gemeinde wohnen und nicht von dem Glasfaserausbau der EWE betroffen sind: Das soll demnächst möglich werden.

An diesem Donnerstag, den 18.10.2018 um 19.30 Uhr, findet dazu eine Informationsveranstaltung der Telekom in der Gaststätte "Neubörger Hof", Börgerstr. 27, Neubörger, statt. Eingeladen sind alle Betroffenen der Gemeinden Kluse, Neubörger und Wippingen.

Gemeinsam mit Vertretern der Telekom, die über eine Ausschreibung den Zuschlag bekommen hat, den Ausbau im nördlichen Emsland durchzuführen, wollen die Gemeindevertreter über den Breitbandausbau informieren. Der Ausbau wird aus Mitteln des Bundes, des Landkreises und der Gemeinden finanziert. Der Bund hat die Vorgabe gemacht, dass nur solche Anschlüsse ausgebaut werden, die derzeit mit einer Bandbreite von weniger als 30 Mbit/s als unterversorgt gelten. An diese Haushalte richtet sich die Veranstaltung in erster Linie.

Welcher Haushalt als unterversorgt, bzw. ausreichend versorgt gelten, kann dem Plan auf dem Einladungsflyer entnommen werden.
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. 14.10.2018 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 15.10.2018: Helte, Hilkenbrook
Dienstag, 16.10.2018: Fehndorf, Herzlake
Mittwoch, 17.10.2018: Mundersum, Borken
Donnerstag, 18.10.2018: Brual, Varloh
Freitag, 19.10.2018: Gersten, Bersede
Samstag, 20.10.2018: Emsbüren
Sonntag, 21.10.2018: Papenburg
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. 14.10.2018  20. Oktober: Informationstag "Depression in verschiedenen Lebensphasen"

Die am häufigsten auftretende psychische Erkrankung, wegen der Arbeitnehmer krankgeschrieben werden, ist die Depression. Allein in Deutschland erkranken jährlich rund 5,3 Millionen Menschen an einer Depression - Tendenz steigend. "Depressive Erkrankungen können uns in verschiedensten Lebenslagen beeinträchtigen, umso wichtiger ist es, das Phänomen Depression von verschiedenen Seiten zu beleuchten", betont Landrat Reinhard Winter.

Aus diesem Anlass lädt das emsländische Bündnis gegen Depression gemeinsam mit der Gesundheitsregion Emsland am Samstag, den 20.Oktober von 10 Uhr bis 13 Uhr ins Meppener Kreishaus ein. Um die Depression in verschiedenen Lebensphasen zu beleuchten, werden Fachvorträge angeboten: Depression bei Kindern und Jugendlichen, Depressionen in der Arbeitswelt und Depressionen im höheren Lebensalter.

Glasfaserrollen Betroffene, Angehörige, Arbeitgeber, Fachpersonal und Interessierte sind herzlich zu der Veranstaltung eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung beim Landkreis Emsland, Fachbereich Gesundheit ist erwünscht aber nicht zwingend notwendig. Ansprechpartnerin ist Melanie Cramer, Telefonnummer 05931 44-1192 und E-Mail-Adresse melanie.cramer@emsland.de.

In Papenburg findet am Mittwoch, den 17.10.2018, um 9 Uhr der erste Termin Lauf- und Walking-Treffs unter demn Motto "Der depression davonlaufen!" statt. Lauftherapie ist der behutsame, sanfte Weg aus der Erstarrung der Depression durch Bewegung. Die Termine finden unter fachkundiger Leitung für Betroffene statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung unter 04961/1600 ist erforderlich. Mehr Infos im Flyer.
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. 12.10.2018 Anschluss an das Glasfasernetz

Das Jahr 2018 ist das Jahr, in dem Wippingen an das Glasfasernetz angeschlossen wurde. Veränderungen werden kaum bemerkt, während sie passieren. Erst im Nachhinein wird vergeblich versucht, sich zu erinnern: "Seit wann gibt es das eigentlich?". Also beim Glasfaser merken: Seit diesem Jahr.
Glasfaserrollen Glasfaseranschluss Glasfaseranschluss Glasfaseranschluss Glasfaseranschluss Glasfaseranschluss
Es begann damit, dass riesige Rollen mit Glasfaserkabeln abgeladen wurden, danach wurde am Straßenrand mit Minibaggern ein Kabelkanal gegraben. Pflasterungen wurden flugs entfernt, die Glasfaserkabel hineingelegt und der Kanal zugeschüttet. Die Pflasterungen wurden wieder hergestellt und auf den Kanälen wurde Grassamen verteilt. Und am Abend war jeweils kaum noch etwas von den Arbeiten zu sehen.

Glasfaseranschluss Glasfaseranschluss Bei den verlegten Glasfaserkabeln handelt es sich nur um Leerrohre. Vom Verteilerkasten in der Straße aus wird je Anschluss ein eigenes Leerrohr verlegt. Wenn mehr Anschlüsse in der Straße vorhanden sind, als Leerrohre in dem dicken orangenen Kabelbündel vorhanden sind, müssen halt zwei oder mehr orangene Kabel verlegt werden.

Im nächsten Schritt wurden die Hausanschlüsse hergestellt - zunächst ebenfalls nur als Leerrohr. Die einzelnen Leerrohre haben verschiedene Farben. Anhand der Verlegepläne, auf denen die Farbe pro Anschluss festgelegt ist, können die Monteure die Kabel jeweils zuordnen. Der Verlegeweg von der Straße zum Haus wurde - wenn möglich - mit Hilfe einer Sonde ohne Grabungsarbeiten auf dem Grundstücksgelände hergestellt. Die Sonde wurde in eine Grabung am Straßenrand gelegt, ausgerichtet und suchte sich dann mit Presslufthammerschlägen unterirdisch den Weg. Nur wenn starke Verdichtungen oder Steine im Weg lagen, musste der Minibagger zum Einsatz kommen.
Glasfaseranschluss Glasfaseranschluss Glasfaseranschluss Glasfaseranschluss
Glasfaseranschluss Glasfaseranschluss Am Zielpunkt wurde ebenfalls gegraben und die Leitung unter- oder überirdisch in das Haus geführt. Im Haus wurde das ankommende Kabel in einem Anschlusskasten befestigt.

Zum Schluss musste nur noch die eigentliche Glasfaser durch das Leerrohr vom Anschlusskasten in der Straße bis ins Haus geführt werden. Dazu wurde die Faser im Anschlusskasten in das richtige Leerrohr eingefädelt und mit Druckluft bis zum Hausanschluss geblasen. Nach der Verkabelung soll es nach Angaben der EWE etwa zwei Wochen dauern, bis der Anschluss hergestellt wird - sofern er beauftragt wurde.
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. 11.10.2018 Öffentliche Bürgerversammlung der CDU mit dem Landratskandidaten Marc Andre Burgdorf

Blick in die CDU-Versammlung Auf Einladung des CDU-Ortsverbandes besuchte der Landratskandidaten Marc Andre Burgdorf Wippingen. Nach einer Fahrt durch den Ort fand eine Öffentliche Bürgerversammlung statt. Vor über 45 interessierten Zuhörern stellte Burgdorf sich und seine kommunalpolitischen Ziele als möglicher hautamtlicher Landrat vor. Im Anschluss ging Burgdorf ausführlich auf aktuelle Fragen der Anwesenden ein.

Der Landratskandidat hob zu Beginn der Versammlung die herausragende Entwicklung des Landkreises Emsland hervor, betonte aber, "dass Regionen, denen es gut geht, Gefahr laufen, satt zu werden". Daher wäre es enorm wichtig, dass sich der Landkreis stetig weiterentwickle. Dies macht Burgdorf an mehreren Punkte wie z. B. der Wirtschaftsförderung oder auch der Forcierung von Infrastrukturprojekten fest. Letzteres impliziere beispielsweise den Ausbau von Straßen und Wege oder dem Voranbringen der Digitalisierung.

Zu einem weiteren wichtigen Punkt, welchem er im Falle seiner Wahl Priorität einräumen wird, erklärt Burgdorf die Stärkung der Dörfer. Dies impliziert die Förderung der Vereine und ein klares Bekenntnis zum Ehrenamt. Hier wäre Wippingen ein Paradebeispiel. So zeigte sich der Landratskandidat begeistert von der Entwicklung der Gemeinde, welche er im Vorfeld der Bürgerversammlung bei einer Bereisung näher kennenlernen konnte. Dies umfasste u. a. die Besichtigung der Firma Rehnen Landtechnik und des Landmaschinenbauers HAWE Wester oder auch einen Rundgang durch die Ortsmitte inkl. Abstecher in den 2016 eröffneten Dorfladen, in die Mehrzweckhalle oder auch in die KiTa. "Sehr toll" nennt Burgdorf diese Entwicklung und betont in diesem Zusammenhang eine weitere emsländische Stärke: "Besser miteinander als gegeneinander arbeiten". So gestalte sich insbesondere die Zusammenarbeit zwischen dem Landkreis und der Gemeinde Wippingen sehr gut.

In der abschließenden Diskussion der Bürgerversammlung gingen Burgdorf, Bürgermeister Gerdes und Samtgemeindebürgermeister Hermann Wocken noch auf zahlreiche Fragen und Anregungen der Anwesenden ein. Bspw. hob Jonas Schwering auf die Schwierigkeiten der Zeltlagergruppe Renkenberge-Wippingen ab, Zeltplätze anmieten zu können. Weitere Diskussionspunkte waren der Breitbandausbau sowie der Zustand von Kreisstraßen und Radwegen.

Zum Abschluss klang die Bürgerversammlung mit einem gemütlichen Beisammensein inkl. Grillen aus. Ein besonderer Dank galt dabei dem Catering-Team des Sportvereins, welche das Catering des Abends übernommen hat.
Besuch des CDU-Landratskandidaten Marc Andre Burgdorf in Wippingen Besuch des CDU-Landratskandidaten Marc Andre Burgdorf in Wippingen Besuch des CDU-Landratskandidaten Marc Andre Burgdorf in Wippingen
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. 10.10.2018 Moorbrand laut Bundeswehr gelöscht - Braucht das Emsland den Rüstungsbetrieb WTD 91?

Foto Copyright 2018 Bundeswehr/WTD 91, Caption Writer Tanja Wendt Die Bundeswehr hat heute mitgeteilt, dass der Moorbrand gelöscht sei. Damit ist wohl der Moment gekommen, um eine Bilanz zu ziehen.

Die Bundeswehr hat sich arrogant, geheimniskrämerisch und verantwortungslos verhalten. Das gilt sowohl für die fast vorsätzliche Entfachung des Brandes, als auch bei der gesamten Krisenbewältigung. Sie hat nicht informiert, und wenn, dann nur, weil es sich nicht mehr vermeiden ließ. Sie hat ihre Pflichten nicht erfüllt, zunächst keine Schadstoffe gemessen, und wenn dann doch, die Ergebnisse verheimlicht und bagatellisiert.

Dass ihr Versagen offenbar wurde, lag nicht am Landkreis Emsland, der wiederum seine Pflichten vergessen hatte und seine Fürsorgepflicht für die Anwohner an die Bundeswehr delegiert hat. Für Aufklärung sorgte die örtliche Zeitung, die NOZ mit ihren Ablegern Meppener Tagespost und Ems-Zeitung. Sie berichtete offensiv, fragte kritisch nach, legte ihre Quellen offen, beachtete verschiedenste Aspekte des Moorbrandes und wies deutlich auf Widersprüche hin, ohne zu dramatisieren oder zu bagatellisieren. Es handelte sich wirklich um eine vorbildliche journalistische Leistung. Burkhard Ewert hat heute in der NOZ die Fehler der Bundeswehr und des Landkreises prägnant zusammengefasst.

Auf einem anderen Blatt steht die politische Bewertung der Rolle der WTD 91. Sowohl Ewert, als auch der emsländische FDP-Kreisschatzmeister Franz Bröker machten sich Sorgen über die Akzeptanz des Schießplatzes in der Bevölkerung. Beide halten die WTD 91 für einen Gewinn für das Emsland. Staverns Bürgermeister Helmut Rawe sah sich laut EZ vom 9.10.2018 nicht einmal in der Lage zu den Meldungen rund um die Luftmessungen eine Stellungnahme abzugeben, ohne vorher "mit den Verantwortlichen von der WTD (zu) sprechen."

Dabei ist die Tatsache, dass das Image der WTD 91 angekratzt ist, der eigentliche Gewinn, den wir aus dem Moorbrand ziehen können. Seit fast 150 Jahren akzeptieren wir es, dass in unserer Nähe ein Rüstungsbetrieb agiert, der in unser tägliches Leben eingreift, unsere Bewegungsfreiheit beschränkt, und regelmäßig das Moor in Brand schießt, nur um derzeit Waffen zu optimieren und zu testen, die Menschen töten und ihre Einrichtungen zerstören, um NATO-Interessen unter Missachtung des Völkerrechts durchzusetzen.

Zur facebook-Seite der Linken Emsland Die Konversion von Rüstungsbetrieben und militärischen Einrichtungen sind für die betroffenen Regionen immer ein wirtschaftlicher Gewinn, und nicht Verlust, wie immer wieder kolportiert wird. Die Auflösung der Kasernen in Sögel und Werlte haben sich für die Orte als Segen erwiesen. Der Einsatz von staatlichen Geldern in zivile Projekte statt militärischer Einrichtungen generiert ungleich mehr und qualifiziertere Arbeitsplätze.

Es wird Zeit, dass wir uns im Emsland von dem Gedanken verabschieden, dass es gut sei, mit dem Töten von Menschen Geld zu verdienen. Wir brauchen im Emsland eine Friedensbewegung, die die Existenz der WTD 91 immer wieder in Frage stellt und für ihre Abschaffung sorgt. So wie die Bundeswehr hier keine Rücksicht auf Umweltbelange und die Gesundheit der Bevölkerung nahm, so nimmt militärische Rüstung keine Rücksicht auf das grundsätzliche Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit und das Leben. Der deutsche Rüstungsexport nach Saudi-Arabien kostet direkt Menschenleben im Jemen. Deutschland wird eben nicht "am Hindukusch verteidigt" und auch nicht in Mali, Syrien oder Jordanien.

Diesen Gedanken versuchte der Linken-Kreisverband Emsland mit der kleinen Kundgebung in Meppen am 27. September in die Diskussion zu bringen. Die Rede von Jan Deters auf der Kundgebung kann auf Facebook gehört oder hier gelesen werden.
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. 10.10.2018 Ems-Zeitung berichtete über Häkel- und Strickclub Wippingen

Ems-Zeitung vom 09.10.2018 Gestern berichtete die Ems-Zeitung über den Häkel- und Strickclub Wippingen. Auf dem Foto sind vom Club zu sehen Frau Mersch, Helene Loxen, Gertrud Jansen und Maria Ümken.
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. 09.10.2018 Schmiedetreffen in Rhede

zum Video über das Schmiedetreffen Am Schmiedetreffen in Rhede anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Rheder Schmiedegruppe nahm aus Wippingen auch Matthias Schulte teil. Auf EV1.tv gibt es ein Video über das Treffen.
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. 07.10.2018 Voranzeige der KFD für Fahrt zum Weihnachtsmarkt

Kfd-Logo Wir fahren am 8. Dezember zum Weihnachtsmarkt nach Velen. Bitte merkt Euch den Termin schon mal. Nähere Infos gibt es auf dem nächsten Pfarrbrief. Euer KFD-Team.
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. 07.10.2018 Arbeitsgruppe "Wippingen blüht auf" sorgt sich um Insekten

Krokus/Foto aus Wikipedia Rasenfläche beim Pfarrhaus Auf den Treffen des "Dorfgespräches Wippingen" hat sich eine weitere Arbeitsgruppe gebildet bestehend aus Mitgliedern des Oldtimerclubs, des Heimatvereins und weiteren Personen, die sich Sorgen um den Erhalt unserer Natur machen. Insbesondere gegen den Rückgang von Insekten möchte die Arbeitsgruppe durch ein Angebot an blühenden Pflanzen aktiv werden.

Es sollen im Randbereich des Pfarrgartens Krokusse gepflanzt werden. Als weitere Fläche kommt die baumbestandene Rasenfläche zwischen der Straße "Zur Mühle" und dem Pfarrer-Schniers-Haus in Frage. Die Arbeitsgruppe ist überzeugt, dass es sicher noch weitere ungenutzte Flächen in Wippingen gibt, auf denen Blühwiesen/-streifen angelegt werden können.

Der erste Einsatz dient dem Pflanzen von Krokussen im Rasenbereich in unserem Pfarrgarten. Dafür stehen schon Termine fest: Am 16.10.2018 beginnen wir mit einigen Grundschülern während der Betreuungsstunden die ersten Blumenzwiebeln zu setzen. Am 20.10.2018 - einem Samstag - laden die Oldtimerfreunde und ihre Fans alle Interessierten ein, ob jung oder alt, um ebenfalls Blumenzwiebeln zu pflanzen. Weitere Krokusse werden am 23.10.2018 mit Grundschülern im hinteren Bereich des Pfarrgartens zwischen dem Acker von Nehe und der Pflasterfläche gepflanzt.

Hier soll auch eine Blühwiese entstehen, wozu der Boden hergerichtet werden muss. Diese Bodenarbeiten werden vom Oldtimerclub durchgeführt, dessen kleine Maschinen in so einer kleinen Fläche noch arbeiten können, ohne alles kaputt zu machen. Auch ein Insektenhotel soll erstellt werden und aufgebaut werden. Die Arbeitsgruppe hofft viele Mitbürger für eine Mitarbeit gewinnen zu können.
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. 07.10.2018 Angesichts des Moorbrands: Helft der Bundeswehr! Freundeskreis der WDT 91 will aktiv werden - Satirischer Aufruf von Alfons Deters

Nun lästern sie natürlich alle über die Jungs von der E-Stelle, die angeblich nichts gebacken kriegen außer Torfmoos. Aber Hilfe naht: Der neugegründete Freundeskreis der WDT 91 Meppen e.v. hat uns gebeten, einen Aufruf zu veröffentlichen. Wir sind dieser Bitte gern nachgekommen, denn wir müssen ja alle ein Interesse daran haben, dass die jetzigen Knallchargen in der WTD 91 am Ruder bleiben.

Werden die nämlich gefeuert, kommen neue, die sich noch die Hörner abstoßen wollen. Vor allen Dingen wollen diese neuen dann auch zeigen, was sie können. Leistungsnachweise beim Bund laufen ja bekanntlich immer nach dem Muster "Bumm Bumm" ab. Und dann geht die ganze Chose wieder von vorne los.

Die aktuellen "Verantwortungsträger" dagegen wissen ganz genau, dass sie keine zweite Chance mehr haben. Im militärischen Jargon heißt das: Der nächste Schuss muss sitzen. Hoffentlich werden sie nicht eingelocht. Hier also zum Aufruf des Freundeskreises:

"Liebe Zivilisten, mit Sorge betrachten wir die bisherige Diskussion zum Moorbrand. Während die vielen freiwilligen Helfer, Feuerwehrleute und THW-Kräfte großen Zuspruch und Anerkennung erfahren, gehen die eigentlichen Urheber des Spektakels leer aus. Wir finden das traurig und bedenklich.

Brandmelder Gewiss, es gibt bereits einen Förderverein WDT 91 Meppen, aber leider hört man zur Zeit wenig von ihm. Kein Wunder, denn viele Zeitgenossen gefallen sich darin, mit dem Finger auf die wehrtechnische Anstalt und ihre Insassen zu zeigen. Gerade die höheren Dienstgrade dieser Einrichtung sehen sich Angriffen ausgesetzt, die geeignet sind, die Würde des ranghohen Soldaten in den Schmutz zu ziehen. So wird allen Ernstes gefragt, ob sie für ihr Amt geeignet seien. Dies und der permanente Torfqualm machen depressiv und jeden Dämmerschoppen zur Qual. Übrigens ist Torfqualm keineswegs gesundheitsschädlich, was immer Lungenärzte und andere medizinische Laien auch suggerieren mögen.

Kurzum, wir finden WTD-Bashing öde. Meckern kann jeder, aber besser machen! Haben Sie schon mal eine Boden-Luft-Rakete auf ein verbeultes Motorrad in der Tinner Dose geschossen? Na sehen Sie. Es ist diese negative Energie, die sich auf die Stimmung der Entscheider niederschlägt. Sie legt sich wie Mehltau auf das Gemüt verdienstvoller Strategen, dringt tief ein in das Ritzel jeder Panzerkette, gräbt sich ein in jedes Abzugsscharnier einer 80 Millimeter-Haubitze.

Wir wollen das ändern und wieder vor die Lage kommen. Wir wollen diese Leute wieder aus ihrem mentalen Tief, diesem emotionalen Loch herausholen. Es soll mittlerweile schon 2 Meter tief im Boden stecken und auch der Regen der letzten Tage hat wenig bewirkt.

Was können Sie tun, um zu helfen? Nun, schicken Sie ermutigende Botschaften an das Personal, backen Sie z.B auf Torfasche gewachsenen Buchweizenkuchen. Schauen Sie in Ihren Keller, vielleicht finden Sie dort noch alte aufmunternde Schellack-Platten von Marika Rökk, die sich schon mal in der Truppenbetreuung bewährt haben. Es kann alles ruhig ein bisschen Retro sein. Je weiter man in die Vergangenheit geht, umso mehr kommt es von Herzen. Auch alte selbstaufgezeichnete VHS-Cassettten heiteren Inhalts können hilfreich sein ("Unterm Panzer wird gejodelt")

Wichtig ist, jetzt ein Zeichen zu setzen, positive Signale auszusenden und Vertrauen aufzubauen Wir sind uns sicher: Dann wird die momentane Durststrecke ein baldiges Ende finden, und auch das Moor hoffentlich abgesoffen sein. Es wäre schön, wenn in nicht allzuferner Zeit die Ampeln zwischen Wippingen und Werpeloh, zwischen Sögel und Lathen wieder auf Rot ständen und das Knalltrauma-entwöhnte Ohr sich endlich wieder an den vertrauten Rumms-Lauten erfreuen könnte."
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. 07.10.2018 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 08.10.2018: Papenburg, Langen
Dienstag, 09.10.2018: Lähden, Wieste
Mittwoch, 10.10.2018: Suttrup, Lathen
Donnerstag, 11.10.2018: Steide, Meppen
Freitag, 12.10.2018: Lingen, Klosterholte
Samstag, 13.10.2018: Esterwegen
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. 07.10.2018 Schadensannahmestelle Moorbrand

Ab dem 1.10.2018 hat das Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Leer eine Ansprechstelle für die Schadensbearbeitung im Rahmen des Moorbrandes auf der WTD 91 Meppen im Gebäude 25 bei der WTD 91 eingerichtet. Servicezeiten montags bis donnerstags 8 bis 17 Uhr, freitags bis 13 Uhr. Mehr Infos in der Bekanntmachung.
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. 07.10.2018 Ems-Zeitung berichtete

Ems-Zeitung vom 27.09.2018 Ems-Zeitung vom 29.09.2018 Die Ems-Zeitung berichtete am 29.09.2018 über die Feier zum zehnjährigen Bestehen der gemeinsamen Grundschule Renkenberge-Wippingen.

Am 27.09.2018 berichtet die Ems-Zeitung über die Jahreshauptversammlung des Heimatvereins.
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. 28.09.2018 Sponsorenlauf der Grundschüler "Wir laufen für UNICEF"

Flyer der Grundschule Am 26.10.2018 findet die erneute Zertifizierung unserer Grundschule als "Sportfreundliche Schule" statt.

Diese Ergebnis möchten wir im Rahmen eines Sporttages feiern und u.a. auch - wie zuletzt 2016 - mit einem Sponsorenlauf der Aktion "Wir laufen für UNICEF" unterstützen.

Die Einnahmen des Sponsorenlaufes werden wir zu mindestens 50 Prozent an UNICEF spenden. Die Schule folgt damit dem Aufruf von Mats Hummels, Fußballweltmeister 2014 und UNICEF-Pate. Die verbleibenden Spenden kommen der Schule zugute. Wir möchten die andere Hälfte des gespendeten Geldes als Anschubfinanzierung für ein Klettergerüst auf dem Schulhof in Renkenberge verwenden.

Helfen Sie mit! Nahezu 1,7 Millionen Kinder zwischen sechs und 14 Jahren gehen in Madagaskar nicht zur Schule. UNICEF baut sichere Klassenräume, verteilt Schulmaterial an die Kinder und bildet Lehrer aus. Mit Stipendien werden besonders Mädchen unterstützt, die sonst keine Chance auf Bildung hätten.

Wie funktioniert's? Jeder Schüler, der am Lauf teilnimmt, erhält eine Laufkarte, mit der sie/er bis zum 18.10.2018 Sponsoren im Verwandten- und Bekanntenkreis sucht. Mehr im Flyer... .
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. 28.09.2018 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 01.10.2018: Werpeloh, Rhede
Dienstag, 02.10.2018: Neusustrum, Surwold
Donnerstag, 04.10.2018: Lingen, Hesselte
Freitag, 05.10.2018: Lotten, Hüven
Samstag, 06.10.2018: Nenndorf
Sonntag, 07.10.2018: Lünne
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. 28.09.2018 Leserbrief zum Moorbrand in der EZ

Der Artikel, den Herr Dr. Altmeppen in der Ems-Zeitung als Leserbrief am 25.09.2018 zum Moorbrand veröffentlicht hat, liegt uns in einer vollständigen Fassung vor:

"Über den materiellen wie auch den geistigen Zustand der Bundeswehr wurde in letzter Zeit viel diskutiert. Nun brennt also seit geraumer Zeit ein Moor auf dem Bundeswehrareal "WTD 91" nahe meiner geliebten Heimatstadt.

Man kann ihn riechen, diesen Brand, mittlerweile sogar in meiner Hamburger Wohnung. Verursacht durch Raketenbeschuss zu Testzwecken. Und dies in einem der trockensten Sommer der letzten Jahrzehnte, in dem Privatleuten aus Furcht vor Waldbränden vielerorts das Grillen untersagt war. Dumm nur, dass bei einem solchen Munitionstest auf "Brennstoffuntergrund" dann auch noch die Löschfahrzeuge defekt sind. [Als kurze Erklärung für die Kinder unter der Leserschaft: getrocknetes Moormaterial nennt man auch Torf, das ist laut "Wikipedia" ein Brennstoff]. Aber auch dieser Sachverhalt wird aktuell ja medial, völlig zu Recht auch satirisch, und hoffentlich bald dann auch juristisch intensiv behandelt.

Mir geht es vielmehr um eine scheinbare Nuance, die doch mehr enthält. Auftritt eines Vertreters der "WTD 91" (Dr. Thomas Mályusz) in einem Fernseh-Interview des NDR zum Brandgeschehen. In überraschend unkritischer bis schockierend arroganter Manier versucht dieser zu vermitteln, dass es unter den zu der Zeit herrschenden Wetterbedingungen wohl auch ohne Raketenbeschuss zeitnah zu einem "schönsten Moorbrand" gekommen wäre. Auf den berechtigt kritischen Einwand des Jounalisten, ob dies nicht "eine steile These" sei, wird dann tatsächlich auf "die Wikipedia" verwiesen. Lassen wir den verstörenden Aspekt der "Schönheit" vor dem Hintergrund der jetzigen Katastrophe und ihren noch immer kaum absehbaren ökologischen, gesundheitlichen und finanziellen Folgen einfach mal unbewertet (zur Erinnerung: das Moor brennt nach wie vor). " Mehr ...
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. 28.09.2018 Bilder vom Lauf und Wandertag

Start zum 800-Meter-Lauf Trotz des schlechten Wetters an diesem Tage, haben doch noch einige Kinder, Jugendliche und Erwachsene sich zum Laufen motivieren können und haben den Weg zum Sporthaus gefunden. Leider konnten wir aufgrund des schlechtes Wetters nicht alles durchführen, sind aber trotzdem mit der Besucherzahl zufrieden.

Kaffee und Kuchen gab es dann im Sporthaus, da die Erlebniswanderung nicht in der Form, wie geplant, stattfinden konnte. Leider haben wir beim 3KM Lauf nicht alle Zeiten aller Läufer wiedergeben können, hierfür möchten wir uns nochmal entschuldigen.
Nach dem Lauf 3-KM-Lauf Pokalübergabe Ergebnistabelle
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. 26.09.2018 Gemeinderatssitzung: Startschuss für Jugendtreff

Im öffentlichen Teil der heutigen Ratssitzung stand die bevorstehende Eröffnung des Jugendraums in der Mehrzweckhalle im Mittelpunkt. Die Landjugend hatte den Gemeinderat und den Bürgermeister mit der unabgesprochenen Veröffentlichung des Termins einer Einweihungsparty überrascht. Der anwesende Vorstand der Katholischen Landjugendbewegug (KLJB) erklärte dies mit ein paar Kommunikationsschwierigkeiten. Diese hatten sich durch einen Zeitdruck ergeben. Die Eröffnung wollte man verbinden mit der Neuaufnahme von 27 Jugendlichen in die Landjugend, die am Samstag in der Erntedankmesse stattfinden solle. Die Idee sei gewesen, den Kontakt zu den neu aufgenommenen Mitgliedern auch gleich auf dieser Fete zu vertiefen. Dies, sowie auch die anderen Gedanken, die sich die Jugendlichen zum Betrieb des Jugendraums gemacht hatten, wurden vom Gemeinderat gut geheißen.

Vorgesehen sind nach Angaben des Vorstandes anfangs feste Öffnungszeiten jeweils am Freitag und Samstag ab 20 Uhr bzw. gegebenenfalls nach der Messe. Nach der Anlaufphase soll über weitere Öffnungszeiten entschieden werden. Jeweils ein Vorstandsmitglied bekommt pro Abend die Schlüsselgewalt und sorgt nach dem Ende (bis etwa 24 Uhr) dafür, dass der Raum besenrein verlassen wird. Auch über einen Putzplan sollen Verantwortlichkeiten festgelegt werden.

Der Vorstand möchte den Jugendraum selbst leiten; ein eigener Treffvorstand ist nicht vorgesehen. Allerdings plane man, frühzeitig interessierte Besucher des Raums in die Arbeit einzubinden um so auch eine personelle Kontinuität in die Wege zu leiten.

Die Anregungen aus dem Kreis des Gemeinderates wurden von den Jugendlichen angenommen. Martin Kaiser schlug vor, für den Treff eine eigene Kasse zu führen, um den Überblick über die Kosten und Einnahmen zu wahren. Hermann-Josef Pieper regte ein, die Festlegungen über Schlüsseldienste, Putzplan, Öffnungszeiten und Einhaltung des Jugendschutzgesetzes in einer Satzung oder Regelsammlung schriftlich fest zu halten, damit nicht bei jedem personellen Wechsel die Erfahrungen und Regeln wieder neu verhandelt werden müssten. Hermann Gerdes wies darauf hin, dass es sich um einen Jugendraum für Jugendliche ab 14 Jahren handele und nicht um eine Ersatzkneipe. Dies müsse auch im Betrieb und den Regeln für den Jugendraum erkennbar werden.

Die Jugendlichen selbst stehen nach eigenen Aussagen in den Startlöchern und brennen darauf, den Raum in Besitz zu nehmen. Eine neue Musikanlage sei gerade angeschafft worden, die installiert werden müsse. Der Fernseher aus dem provisorischen Treff solle herübergeholt werden. Und dann könne es losgehen. Geplant sind im Raum natürlich Feten, aber auch Treffen mit befreundeten Landjugendgruppen, Sitzungen, Filmabende, (Computer-)Spielabende und später Aktionen in den Ferien. Auch sei man froh über die Unterstellmöglichkeiten.

Im weiteren Teil der Gemeinderatssitzung bewilligte der Rat einen Zuschuss von 750 EUR für die EDV-Ausstattung der katholischen Öffentlichen Bücherei und 100 EUR an den Heimatverein für den Lauf- und Wandertag.
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. 25.09.2018 Demonstration am Donnerstag, 19 Uhr in Meppen: "Hände weg vom Moor"

Plakat zur Demonstration gegen WTD 91 Die Linke im Emsland ruft auf zu einer Demonstration mit Kundgebung "Hände weg vom Moor" am 27.9.18. Start: 19:00 Uhr am Bahnhof Meppen, Ende: ca. 22:00 Uhr auf dem Meppener Marktplatz. Start der Demonstration ist am Meppener Bahnhof mit anschließendem Marsch um und in die Innenstadt vor das historische Rathaus zur anschließenden Kundgebung.

Die Demonstration richtet sich gegen die Waffentests der Bundeswehr in unserem Moor und soll die Fahrlässigkeit anprangern, mit der die verantwortlichen Kräfte der Bundeswehr vor Ort diese Umweltkatastrophe haben entstehen lassen. Es handele sich bei dem in Brand geratenen und zerstörten Gebiet um ein schützenswertes biologisches Ökosystem, dessen Zerstörung fahrlässig in Kauf genommen wurde.

Und dieses Zerstörungswerk diene einzig der Erprobung deutscher Rüstungsgüter, die in alle Welt exportiert und verkauft würden.Die Aufrufe wollen ein Ende der Waffentests in der "Tinner- und Staverner Dose" Schadensersatz für die Geschädigten. Die Aufrufer stellen die Existenzberechtigung des Schießgebietes grundsätzlich in Frage und sprechen uns deutlich für eine friedliche und zivile Nutzung des Bundeswehrgeländes und seiner Einrichtungen aus.

Diesen Aufruf unterstützende Organisationen sind: JUSOS Emsland, Antifa Emsland, Marxistische Linke Emsland, DIE LINKE. KV Grafschaft Bentheim.
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. 25.09.2018 Besuch außerschulischer Lernorte (Sachunterricht Klasse 3) - Lohnunternehmen Speller (Familie Michael Klapprott) in Wippingen

Besuch beim Lohnunternehmen Speller Im Rahmen der Perspektive Natur/ Zeit und Wandel erkundeten unsere Drittklässler landwirtschaftliche Maschinen und moderne Erntegeräte beim Lohnunternehmen Speller. Nachdem wir im Unterricht das Thema Getreideernte früher und heute erarbeitet hatten, sollten die Kinder heute moderne Erntegeräte kennen lernen.

Barbara und Michael Klapprott zeigten und erklärten uns zunächst in der großen Halle die Funktionsweise eines modernen Mähdreschers und luden die begeisterten Kinder ein, einmal am Steuer des großen Mähdreschers Platz zu nehmen.

Anschließend ging es in die riesige Maschinenhalle. Dort bestaunten wir u.a. Landmaschinen zum Dreschen, Pressen, für den Getreidetransport, ... . Herzlichen Dank für die interessante Betriebsbesichtigung!
Besuch beim Lohnunternehmen Speller Besuch beim Lohnunternehmen Speller Besuch beim Lohnunternehmen Speller
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. 23.09.2018 Am nächsten Mittwoch Gemeinderatssitzung um 19.30 Uhr

Einladung zur Gemeinderatssitzung Einladung zur Einweihungsparty Am Mittwoch, den 26. September findet um 19.30 Uhr im Gemeindezentrum die nächste Sitzung des Wippinger Gemeinderates statt. Auf der öffentlichen Sitzung stehen neben den Regularien drei Themen auf der Tagesordnung. Die Wippinger Katholische Öffentliche Bücherei hat einen Zuschuss beantragt für eine EDV-Ausstattung. Damit sollen die Medien- und die Leserverwaltung auf den Stand der Technik gebracht werden. Für den heute stattfindenden Lauf- und Wandertag möchte der Heimatverein ebenfalls einen Zuschuss haben.

Der Jugendraum in der Mehrzweckhalle ist jetzt fertig gestellt und soll am nächsten Samstag mit einer Party eingeweiht werden. Der Jugendtreff ist auch ein Thema auf der Gemeinderatssitzung.
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. 23.09.2018 Das Peter-Prinzip und der Moorbrand

O schütze uns vor denen, die uns beschützen wollen. In diesen Tagen wurde ich des Öfteren an das "Peter-Prinzip" erinnert, eine Theorie zweier amerikanischer Management-Forscher. Peters These ist laut Wikipedia, ... "dass jedes Mitglied einer ausreichend komplexen Hierarchie so lange befördert wird, bis es das Maß seiner absoluten Unfähigkeit erreicht hat, was in der Regel das persönliche Maximum der Karriereleiter markiert und weitere Beförderungen ausbleiben lässt." Peter: "Nach einer gewissen Zeit wird jede Position von einem Mitarbeiter besetzt, der unfähig ist, seine Aufgabe zu erfüllen."

Soweit die gar nicht graue Theorie. Den Praxistest hat sie in der Wirklichkeit längst bestanden. Die morgendliche Lektüre der Heimatzeitung legt nahe, dass der Urheber der steilen These eher noch untertrieben hat.

Spätestens wenn man sich die öffentlichen Statements der Herren von der WTD 91 zu Gemüte führt, glaubt man, einer Realsatire aufgesessen zu sein. Wobei die Einschränkung gilt, dass es eigentlich keine Herren sind (Frauen spielen bei der WTD 91 eh keine Rolle). Es ist auch nur einer, der überhaupt etwas von sich gibt in Sachen Ursachenforschung zur aktuellen Brandkatastrophe, ein gewisser Dr. Thomas Mályusz von der Bundeswehr in Meppen, er ist wohl der stellvertretende Standortkommandeur. Der Technische Direktor Dieter Grönniger macht sich anscheinend keinen Kopf. Er habe "das Restrisiko für gering" gehalten und wollte "Beschaffungsprojekte der Bundeswehr nicht verzögern" (Quelle:Süddeutsche Zeitung).

Ja, Beschaffungsprojekte nicht verzögern, das überzeugt. Die Bundeswehr steht ohnehin unter gewaltigem Druck der Nato-Bündnispartner, mehr Geld auszugeben. "Bis 2024 sollen zwei Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts in die Verteidigung fließen, so ein Nato-Beschluss. Doch Deutschland kommt trotz enormer Aufstockung der Forderung kaum hinterher..." (Quelle: n-tv). Herr Grönniger hat recht: Haut die Sachen raus, schießt auf Teufel komm raus die Raketen ins Moor. Das geht richtig ins Geld. Und unsere Bündnisparter, vor allem die USA, haben uns wieder lieb. Und - wenn dann erst eine Brandkatastrophe größeren Ausmaßes entsteht, umso besser. Das kostet nochmal. Das Gute dabei ist ja, zack ist das Geld weg- und dann muss man nicht erst ein widerspenstiges Parlament darum bitten, einige lumpige Milliarden für die notleidende Bundeswehr locker zu machen.

Da passt ins Bild, dass der Wehrbeauftragte Bartels sich bitterlich darüber beklagte, dass im vergangenen Jahr 600 Millionen Euro für die Beschaffung nicht abgerufen worden seien. Der Wehrbeauftragte forderte: "Das muss sich ändern." ).

Es ändert sich, auch dank Dr. Thomas Mályusz. Was dieser stellvertretende Standortkommandeur so alles von sich gibt in einem einzigen Kurzinterview, hat es wahrlich in sich. An dieser Stelle nur zwei Kernaussagen von ihm:
1. Die E-Stelle hat sich nichts vorzuwerfen, Moore brennen nun mal hin und wieder.
2. Die Rauchemissionen sind natürlich nicht gesundheitsschädlich.
Alles nachzuhören beim NDR. Wer dazu noch den Auftritt dieses grundsympathischen Herrn, den nur böswillige Menschen als ignorant-blasierten Typen wahrnehmen, gesehen hat, glaubt an einen stark übertriebenen Gag der Heute-Show.

Nur am Rande: Natürlich ist von den anderen emsländischen Großkopferten zu diesem Thema wenig zu hören, ich meine die, die sich immer mit blitzblanken neuen Schaufeln oder Ferkel streichelnd der Öffentlichkeit präsentieren. Warum auch sollten sie sich kritisch äußern, z.B. anmahnen, dass so etwas in Zukunft nicht passiert? Man kennt sich, man schätzt sich. Dabei wäre jetzt endlich mal der Zeitpunkt gekommen, diese Spaten ins Staverner Moor zu senken, um weitere Brandriegel auszuheben.

Der Vollständigkeit halber: Es gibt tatsächlich auch einen Förderverein WTD91 Meppen-Emsland e.V. Da wird man doch neugierig, was diese Truppe zu der aktuellen Lage beizutragen weiß. Die Facebook-Seite bestätigt die Ahnungen: Kein Wort zur Brandkatastrophe. Stattdessen Werbung für neue Mitglieder und Jubelorgien aus gegebenem Anlass ("Imposanter Tag der Bundeswehr bei der WTD Meppen..") Aber halt: eine Alibi-Reaktion ist doch noch drin: Ein Foto mit dem Spruch "...Moorbrand-Katastrophe 2018 im Emsland. Vielen Dank für deinen Einsatz. Du bist ein Held" wird kommentarlos veröffentlicht. (Hinweis: Das Motiv entstammt einer wirklich lobenswerten Initiative Sögeler Bürger). Abschließend also doch noch großen Respekt für die Mitglieder des Fördervereins: Immerhin haben sie nicht in die Flammen gepustet.

Also keine Panik, im Emsland leben wir immer noch auf der Insel der Seligen: Andernorts geht's noch doller zu. Ein Verfassungsschützer, der in seinen Verfassungsschutz aufräumen sollte nach dem Desaster der NSU-Morde, aber stattdessen nur dumpfe Sprüche ablässt, der Öffentlichkeit weismacht, seine Behörde hätte nichts mit dem Versagen beim Anis-Amri-Attentat zu tun, diese Figur wird befördert. Von einem Innenminister, der auch befördert werden müsste ... Weiten wir also den Blick und trösten uns: In Amerika ist die Stellenbesetzung teilweise auch problematischer Natur.

Im nächsten Beitrag geht es dann um das Sankt-Florian-Prinzip ("Heiliger Sankt Florian / Verschon' mein Moor / Zünd' and're an!").
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. 22.09.2018 Von der Leyen gibt sich reumütig und umgänglich - Gelegenheit für Forderungen nach Aufrüstung wird genutzt

Auf der heutigen Pressekonferenz waren sich die anwesenden Politiker einig, dass nach den anfänglichen Problemen bei der Moorbrandbekämpfung auf der Wehrtechnischen Dienststelle 91 (WTD 91) jetzt alles getan werde, was nötig sei. Kriegsministerin von der Leyen antwortete auf die Frage, ob der Ausfall der Löschgeräte auf der WTD 91 ganz am Anfang ein Zeichen dafür sei, dass die Bundeswehr schlecht ausgerüstet sei unerwartet sachlich: Die Nichteinsatzfähigkeit der Löschraupe und des folgenden Versagens der Bundeswehr sei keine Frage der Ausstattung gewesen, sondern eher der Tatsache geschuldet, dass man nicht rechtzeitig erkannt habe, wann man Hilfe von außen gebraucht habe.

Erst auf Nachfrage nutzte sie tatsächlich die Gelegenheit, für eine Aufrüstung der Bundeswehr zu werben. Dabei benutzte sie die Steilvorlage des Wehrbeauftragten Hans-Peter Bartels (SPD), der den Moorbrand als "ein weiteres Alarmsignal für den maroden Zustand der Ausrüstung" bezeichnete. Bartels trommelt schon lange bei jeder Gelegenheit dafür, mehr Geld in die Rüstung zu pumpen. Dass er sich baldigst auch eigene Drohnen für die selektive Ermordung von missliebigen Personen in Kriegsgebieten wünscht, sich für eine europäische Armee stark macht und auch gelegentlich über die Wiedereinführung der Wehrpflicht räsonnierte, hat seine Genossen von der Friedenspartei SPD (so Berlins Bürgermeister Michael Müller in der heutigen Ems-Zeitung) bisher nicht irritiert.

Während bei Bartels' Äußerungen die Unkenntnis von den Vorfällen im Emsland offensichtlich wird, war von der Leyen vorsichtiger. Sie bedankte sich für Bartels' Vorlage und stimmte seinen Aufrüstungsforderungen zu, brachte diese aber wenigstens nicht in Verbindung mit dem Moorbrand auf der WTD 91.

Von der Leyens Aussage über die Kürzungen, unter denen die Bundeswehr so lange schon gelitten habe, stimmen übrigens nicht. Es gab nach dem Ende des Ostblocks eine Senkung der deutschen Rüstungsausgaben von 35 Mrd. auf 30 Mrd. EUR. Klar, denn es gab definitiv kein Bündnissystem mehr, das man als einen Feind betrachten konnte. Es war die Rede von der Friedensdividende. Aber seit 10 Jahren verzeichnen wir schon eine jährliche Steigerung bis auf heutige Zahlen von weit über 35 Mrd EUR Rüstungsausgaben pro Jahr.
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. 22.09.2018 Gemeinde Wippingen schreibt Arbeiten für Schützenhaus öffentlich aus

Öffentliche Ausschreibung für Schützenhaus Die Gemeinde Wippingen hat heute in der Ems-Zeitung die Arbeiten für Abbruch und Neubau des Schützenhauses öffentlich ausgeschrieben.

Nach Angaben von Bürgermeister Gerdes soll so die Möglichkeit geschaffen werden, gegebenenfalls noch vor der Frostperiode mit dem Bau zu beginnen.

Der Schützenvereinsvorsitzende Josef Speller berichtete auf Anfrage, dass die beantragten Zuschüsse von etwa 250.000 EUR bewilligt worden seien. Jetzt müsse auch mit Hilfe der Ergebnisse der Ausschreibung genau gerechnet werden, was möglich sei. Sicher ist, dass der Schützenverein einen eigenen Beitrag zu den Kosten leisten muss. Dies kann auch in Form von Arbeiten in Eigenleistung geschehen. Dazu plant der Schützenverein eine außerordentliche Generalversammlung, auf der über den Neubau informiert werden soll. Der Termin steht noch nicht fest.
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. 22.09.2018 Besuch außerschulischer Lernorte (Sachunterricht Klasse 3) - Holländische Durchfahrtsmühle in Wippingen

Heinz Schulte schwingt den Dreschflegel Im Rahmen der Perspektive Natur/ Zeit und Wandel erkundeten unsere Drittklässler unter Anleitung des Mühlenwartes des Heimatvereins Wippingen, Heinz Schulte, die Holländische Durchfahrtsmühle und den Mühlenhof mit seinem Backhaus in Wippingen.

Nachdem wir im Unterricht das Thema Getreideernte früher und heute erarbeitet hatten, sollten die Kinder vor Ort noch stärker für die Lebensweise ihrer Vorfahren sensibilisiert werden.

Herr Schulte zeigte und erklärte uns zunächst in der Tenne die alten Erntegeräte und führte uns vor, wie man mit einem Dreschflegel früher das Getreide aus den Ähren gedroschen hat.

Anschließend folgte die Mühlenbesichtigung. Dort gab Herr Schulte den Schülern Einblicke in die schwere Arbeit des Windmüllers, vom Hochhieven der Kornsäcke bis zum Mahlen des Korns. Außerdem erzählte er uns vom Bau der Mühle 1860 in Wippingen.
Mühlenbesichtigung Mühlenbesichtigung Mühlenbesichtigung
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. 21.09.2018 Rüstung zerstört auch im Frieden - Moorbrand im Schießgebiet ist nicht nur Naturkatastrophe

Nachdem die Bundeswehr das Moor in der Tinner Dose durch Raketenbeschuss in Brand gesteckt hatte, gingen die Verantwortlichen davon aus, dass es läuft, wie immer: Alles kann wegen der militärischen Geheimhaltung unter der Decke gehalten werden. Leider kam der Bundeswehr ihre eigene Überheblichkeit und Unfähigkeit in die Quere. Laut der NOZ kam von den Freiwilligen Feuerwehren die Kritik: "Wenn wir sofort mit großer Einsatzstärke im Gelände gewesen wären, hätten wir das Feuer vermutlich schnell löschen können".

Die große Qualmwolke machte die Informationssperre seitens der Bundeswehr lächerlich. Deshalb versuchte man es plötzlich mit mehr "Offenheit". Aber die technischen Möglichkeiten der Bundeswehr wurden zunächst immer noch nicht eingesetzt. Das begann erst heute mit dem Einsatz von Spezialpionieren aus Husum.

Und politisch versucht man jetzt wieder in die Offensive zu kommen. Aber das "Tut-uns-leid!" des Staatssekretärs Gerd Hoofe und seiner Chefin, der Kriegsministerin Ursula von der Leyen, erinnert in der Routiniertheit ein wenig an ein kleines Kind, das meint, nach dem Aufsagen dieses Spruches müsse dann auch alles vergessen sein. Dem ist aber nicht so: Nach einer Strafanzeige des grünen Landtagsabgeordneten Christian Meyer ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft und hat auch schon Durchsuchungen auf der WTD durchgeführt.

Spiegel Online versuchte gestern, den Moorbrand und das Versagen der Bundeswehr für die laufende Aufrüstungskampagne in Stellung zu bringen: "Das Beispiel zeigt laut Insidern erneut, dass die Materiallage der Bundeswehr in vielen Bereichen äußerst mangelhaft ist." Diese plumpe Rüstungswerbung hat angesichts der allgemeinen Empörung bisher sonst noch niemand gewagt - aber der Kriegsministerin ist dieses bei ihrem Besuch am Samstag vormittag in Stavern duchaus zuzutrauen.

Für uns Anlieger des Schießplatzes ist diese Umweltsauerei der Bundeswehr ein guter Anlass, sich daran zu erinnern, dass die WTD ein Rüstungsbetrieb ist und kein Betrieb, der etwas Sinnvolles herstellt, das zum Leben gebraucht wird. Im Gegenteil dient der Betrieb zur Optimierung von Kriegswerkzeug. Raketen werden hier in den Moorboden geschossen, um ihre Sprengkraft zu testen und nicht etwa, um Material für eine friedliche Raumfahrt zu erproben. Hier richten die Raketen nur einen Moorbrand an. Aber die hier erprobten und "verbesserten" Raketen werden bei den Kriegseinsätzen der Bundeswehr auf Menschen, ihre Häuser, ihre Infrastruktur und ihre Krankenhäuser abgeschossen. Ihre Bestimmung ist es, dort Menschen zu verbrennen, zu töten und zu verstümmeln.

Das unklare Unsicherheitsgefühl, dass sich vorgestern bei der Betrachtung der gen Bremen ziehenden Qualmwolke einstellte, kann vielleicht eine Ahnung von den Gefühlen erzeugen, die Menschen in den Kriegsgebieten befallen, in denen die im Emsland erprobten Raketen gegen ihre Mitmenschen abgeschossen werden.

Wir brauchen keine Wehrtechnische Erprobungsstelle, wir brauchen keine Bundeswehr und keine Aufrüstung dieser Tötungsorganisation, wir brauchen kein 2 Prozent-Ziel beim Rüstungshaushalt, sondern deren Abschaffung durch echte Abrüstungsschritte. Rüstung zerstört hier schon im Frieden. In den geplanten Kriegen der Nato wird dann aber richtig - weil im Emsland optimiert - getötet.
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. 19.09.2018 Porzellan-Hochzeit von Marion und Markus Hackmann

Porzellankranz zur Porzellanhochzeit Anlässlich unserer Porzellan-Hochzeit (20. Hochzeitstag) haben die Nachbarn der Herzogstraße diesen Kranz gefertigt. Der heiße Sommer ließ es nicht zu, dass ein grüner Kranz gebunden werden konnte. Kurzerhand entschieden Sie sich, kreativ zu werden und dieses außergewöhnliche Exemplar herzustellen! Herzlichen Dank an unsere Nachbarn !
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. 18.09.2018 Lingen leuchtet - Wir sind mehr

Plakat zur Demo in Lingen Mit der Aktion "Lingen leuchtet - Wir sind mehr!" am Mittwoch, 19. September, 20.15 Uhr, will Lingen deutlich machen, dass die große Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland für Rechtsstaatlichkeit, für das Grundgesetz, für Toleranz, Vielfalt, für Demokratie und Menschlichkeit einsteht.

Die Veranstalter und Teilnehmer schließen sich mit der Kundgebung der "#wirsindmehr-Bewegung" an, um nicht denen die Meinungshoheit zu überlassen, die sich so lautstark, ausgrenzend, demokratiefeindlich und menschenverachtend äußern und damit die Stimmung in Deutschland vergiften.
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. 17.09.2018  Inklusive Radtour von Dörpen nach Papenburg am Sonntag, den 23.09.2018

Flyer zur Inklusiven Radtour von Dörpen nach Papenburg Der Verein Health Media g.e.V. aus Flensburg führt seit mehreren Jahren große inklusive Fahrradtouren durch. Bei diesen Fahrradtouren unter dem Titel "Inklusion braucht Aktion" wird für ein gemeinsames Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung bundesweit geworben.

Im Rahmen der diesjährigen Deutschlandtour gibt es am Sonntag, den 23.09.2018 eine Tagesetappe von Dörpen nach Papenburg. Diese wird in Kooperation mit dem Inklusionsprojekt "InduS" vom Kreissportbund Emsland, der Samtgemeinde Dörpen und der Stadt Papenburg durchgeführt. Der mehrfache Europa- und Weltmeister, sowie dreifache Gold- und Silber-Medaillengewinner im Paracycling, Hans-Peter Durst, wird die Tour als Projektbotschafter begleiten.

Das erklärte Ziel dieses Projekts ist es, den Begriff "Inklusion" bekannter werden zu lassen und die breite Öffentlichkeit für eine Gesellschaft, in der Menschen mit und ohne Handicaps gleichberechtigt miteinander leben, zu sensibilisieren.

Hermann Wocken für die Samtgemeinde Dörpen und Jan Peter Bechtluft für die Stadt Papenburg schreiben im Flyer: "Mit der gemeinsamen Radtour vom Heimathaus in Dörpen zum Forum Alte Werft nach Papenburg zeigen wir, dass wir bei der Beteiligung aller Teile der Gesellschaft an einem Strang ziehen. Denn nur so kann Inklusion gelingen. Darum freuen wir uns, wenn Sie sich ebenfalls beteiligen. ... Viele Verbände, Gruppen und Partner unterstützen dieses tolle Vorhaben und sorgen so dafür, dass dieser Tag ein ganz besonderer im diesjährigen Veranstaltungskalender wird."
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. 16.09.2018 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 17.09.2018: Ahmsen, Dörpen
Dienstag, 18.09.2018: Aschendorf, Lingen
Mittwoch, 19.09.2018: Meppen, Esterwegen
Donnerstag, 20.09.2018: Freren, Emsbüren
Freitag, 21.09.2018: Sögel, Lengerich
Samstag, 22.09.2018: Heede
Sonntag, 23.09.2018: Bramhar
Darüber hinaus kann es weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet geben.
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. 16.09.2018 1. Wippinger Motorradtour

Wippinger Motorradtreffen 2018 Es war ein schöner Tag. An der gemeinsamen Ausfahrt der Wippinger Motorradfreunde nahmen 16 Fahrer und Fahrerinnen, sowie eine Beifahrerin, teil.

Auf einer Strecke von ca. 180 km Richtung Küste bei 4 Stunden Fahrzeit haben wir viel Spaß gehabt. Anschließend ließen wir beim Grillen den Tag ausklingen. Nächstes Jahr ist wiederum eine Tour geplant.
Wippinger Motorradtreffen 2018 Wippinger Motorradtreffen 2018
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. 13.09.2018 Bienenweide bei SJH

Bienenweide Bienenweide Hier ein paar Bilder von der Bienenweide bei Stefan Jansen (SJH-Haustechnik). Stefan hat, auf Anraten des Landwirtschaftlichen Ortsvereins Wippingen, dieses Blühfeld (Bienenweide) angelegt.

Wir finden das sieht gut aus. Gute Idee auch für Hausgärten.
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. 12.09.2018 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in dieser Woche an folgenden Stellen:
Donnerstag, 13.09.2018: Kluse, Bersede
Freitag, 14.09.2018: Wieste, Teglingen
Samstag, 15.09.2018: Bexten
Sonntag, 16.09.2018: Papenburg
Darüber hinaus kann es weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet geben.
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. 11.09.2018 4. Wippinger Lauf- und Erlebniswandertag am 23. September

Plakat zum Lauf- und Wandertag Info-Zettel zum Lauf- und Wandertag Unter dem Motto "Mach mit, bleib fit" findet am übernächsten Sonntag der 4. Wippinger Lauf- und Erlebniswandertag statt. Wieder haben sich der Sportverein und der Heimatverein zusammen getan, um ab 14 Uhr die kleinen und die großen Wippinger in Bewegung zu bringen.

Das Sporthaus steht dabei im Zentrum als Start- und Zielpunkt. Die ganze Familie - vom Kleinkind im Kinderwagen bis zu den Senioren mit Wanderstock oder Rollator - ist herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.

Folgende Läufe gibt es in diesem Jahr an : Start 14:00 Uhr

1. Bambini-Lauf 800 m - je nach Teilnehmerzahl wird der Lauf nach Alter gesplittet.
2. Hobbylauf 1.600-m-Lauf.
3. 3.000-m-Lauf. Anmeldung erforderlich! - Anmeldungen nimmt Christoph Schwering unter 0157 - 71732804 entgegen-
4. Erlebniswanderung: Auch in diesem Jahr wird allen Besuchern eine Erlebniswanderung durch Wippingen angeboten. Hier bekommen die TeilnehmerInnen schöne Wanderwege und viele interessante Dinge in der Wippinger Natur zu sehen.

Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee, Kuchen, Getränken, Fladenbrot & Würstchen natürlich auch gesorgt. Für die Kleinen ist eine Hüpfburg vor Ort. (Alle Infos auf dem Flyer...)

Besonders herzlich sind selbstverständlich die Renkenberger Bürger eingeladen, ebenso andere auswärtige Wanderer und Läufer.
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. 10.09.2018 Fahrt der KFD zum Krematorium

Flyer des KFD Die Fahrt zum Krematorium Osnabrück findet am Montag, den 01.10.2018 statt. Abfahrt ist um 12:30 Uhr bei der Kirche. Unterwegs gibt es Kaffee und Kuchen, Für Getränke und einen kleinen Imbiss auf der Rückfahrt ist ebenfalls gesorgt.

Rückkehr ist ca. 19:30 Uhr. Der Unkostenbeitrag beträgt ca. 25 Euro p.P.

Da die Kapazitäten begrenzt sind, bitten wir um schnelle Anmeldung bei: Theresia Schmunkamp, Tel: 1256, oder Monika Wesseln, Tel: 299.
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. 02.09.2018 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 03.09.2018: Espel, Lorup
Dienstag, 04.09.2018: Huden, Hilkenbrook
Mittwoch, 05.09.2018: Nenndorf, Werpeloh
Donnerstag, 06.09.2018: Hummeldorf, Neu Versen
Freitag, 07.09.2018: Haren, Eisten
Samstag, 08.09.2018: Borsum
Sonntag, 09.09.2018: Hesselte
Darüber hinaus kann es weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet geben.
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