. 17.11.2009 Fahrrad gefunden

Fundsache Fahrrad Fundsache Fahrrad In der vergangenen Woche wurde ein grünes Fahrrad der Marke RALEIGH am Fischteich gefunden. Es ist noch TIP TOP und muss dort schon länger gelegen haben. Aller Ansicht nach wurde es dort "absichtlich entsorgt". Der Eigentümer kann es bei S. Frericks Schoolbrink abholen.
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. 17.11.2009 Leckeres Brotrezept

Am Sonntag beim Empfang zum Büchereijubiläum gab es ein leckeres selbstgebackenes Käsebrot. Hier ist das Rezept von Christel Sievers:

2 Becher (330 ml) Mehl
1 Becher Milch
1 Päckchen Backpulver
1 Tl Salz
1 Prise Zucker
250 g geriebenen Käse

Tipp: Ich nehme weniger Käse, dafür aber je nach Geschmack entweder Röstzwiebeln, Schinkenwürfel, Salamiwürfel usw. oder auch alles zusammen. Viel Spaß beim ausprobieren!
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. 16.11.2009 Bevölkerung hat Recht auf Antworten - Gemeinde soll weitere Planungen am B-Plan einstellen

In einer Presseerklärung äußerte sich die BI "Saubere Energie" wie folgt:
Im Januar 2009 hat die Firma Nordland die Gemeinde Dörpen mit der Aussage überrascht „Die Nutzung der Kraft-Wärme-Kopplung ist für uns keine wirtschaftliche Lösung.“ und „Das rechnet sich aus un­serer Sicht nicht. Energie aus Kohle ist für uns die schlechteste Variante für die Lösung unseres Pro­blems hoher Energiekosten.“ Jetzt wurde die Gemeinde wieder überrascht durch die Bekanntgabe, dass UPM konkret den Bau eines Gaskraftwerkes plant.

Trotz der eindeutigen Aussagen stricken Gemeinde und Landkreis weiter an der Legende, die Papierfabrik käme als Abnehmer der Abwärme in Frage. Deshalb weist die BI noch einmal auf die ein­fache technische Tatsache hin: Nordland und das Kohlekraftwerk wären beide Abwärmeproduzen­ten. Eine Zusammenarbeit könnte nur minimale Einspareffekte bewirken; mit Kraft-Wärme-Kopplung hat das nichts zu tun.

Mit dieser Legende wollen die Befürworter weiter die Planungen für ein Kohlekraftwerk vorantreiben. Mehr...
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. 16.11.2009 Am 1. Advent wieder Weihnachtsmarkt in Wippingen

Flyer zum Weihnachtsmarkt Der Wippinger Weihnachtsmarkt findet am 1.Advent ab 14 Uhr auf dem Mühlenhof statt. Geworben wird mit dem Spruch: "Hier trinkt der Weihnachtsmann seinen Glühwein …und seine Frau Eierlikör!"

Es wird ein interessantes Angebote an Kunsthandwerklichem und an neuen Attraktionen geben. Um 16.00 kommt der Nikolaus. Kaffee und Kuchen gibt es im beheiztem Zelt.

Der Erlös spenden die Veranstalter - die Rentiere- dem Förderverein der Grundschule.
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. 16.11.2009 Ausstellung zur Dorferneuerung

Ausstellung zur Dorferneuerung in Wippingen Ausstellung zur Dorferneuerung in Wippingen Ausstellung zur Dorferneuerung in Wippingen Ausstellung zur Dorferneuerung in Wippingen Ausstellung zur Dorferneuerung in Wippingen
Am Sonntagnachmittag fand die Ausstellung zur Dorferneuerung statt. Vertreter vom Büro für Landschaftsplanung sowie Mitglieder des Arbeitskreises stellten Entwürfe, die in zahlreichen Sitzungen erarbeitet worden waren, an Schautafeln dar.

Über 200 Wippinger waren der Einladung gefolgt und informierten sich über die verschiedenen Projekte, welche in Zukunft das Ortsbild verschönern oder aufwerten sollen. Tips und Anregungen wurden gern entgegengenommen. Bei Kaffee und Kuchen, die von der Kfd Wippingen organisiert war, wurde manches Objekt noch im Detail diskutiert. Demnächst werden an dieser Stelle die einzelnen Projekte ausführlich vorgestellt.
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. 15.11.2009 Empfang zum Jubiläum der Bücherei

Empfang zum Jubiläum der Bücherei Empfang zum Jubiläum der Bücherei Empfang zum Jubiläum der Bücherei Empfang zum Jubiläum der Bücherei Empfang zum Jubiläum der Bücherei Empfang zum Jubiläum der Bücherei Empfang zum Jubiläum der Bücherei Empfang zum Jubiläum der Bücherei Empfang zum Jubiläum der Bücherei
Die Gruppe der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen der Bücherei Heute vormittag fand im Gemeindezentrum ein Empfang anlässlich des 100. Geburtstages der Bücherei statt. In ihrer Begrüßung erinnerte die Leiterin der Bücherei, Gaby Bicker, an ihre Anfangszeiten, als die Bücherei noch in dem Raum im Pastorat untergebracht war. In dem muffigen Raum waren im Winter die Geranien des Pastorats abgestellt. Daneben fanden sich auf dem Boden die Stapel der noch nicht ausgelieferten Kirchenboten. Mechthild Roling, die Leiterin der Fachstelle für Katholische Öffentliche Büchereien, ergänzte, dass sie bei ihrem ersten Besuch in Wippingen, zunächst gemeinsam mit Gaby Bicker und Gisela Asmann die Geranien an einen anderen Aufbewahrungsort untergebracht habe.

In ihren Grußworten wiesen Frau Roling und die anderen Gratulanten auf die Bedeutung des Lesens auch in Zeiten des Internets und neuer Medien hin. Bürgermeister Hermann Gerdes und stellv. Bürgermeister Heinz-Hermann Düthmann überreichten neben einem Flachgeschenk und einem Blumenstrauß ein Schild, so dass ab jetzt auch von außen der Sitz der Bücherei erkennbar ist. Von der politischen Gemeinde wird die Bücherei erst seit der Amtszeit von Georg Kuper als Bürgermeister unterstützt, woran Frau Roling sich dankbar erinnerte. Kuper brachte denn auch ein Flachgeschenk, diesmal als Privatperson, mit.

Insgesamt wird die Arbeit der Bücherei von acht ehrenamtlichen Helfern getragen, die sich hier der Kamera in der Bücherei stellten: v.l. Christel Sievers, Corinna Nehe, Gaby Bicker, Carolin Abeln, Julia Westhoff, Margret Meyer, Theresa Schmunkamp, Laura Westhoff.
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. 15.11.2009 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 16. November 2009: Neulehe, Beesten
Dienstag, 17. November 2009: Schapen, Werlte
Mittwoch, 18. November 2009: Bawinkel, Emsbüren
Donnerstag, 19. November 2009: Rhede, Twist
Freitag, 20. November 2009: Lengerich, Meppen
Samstag, 21. November 2009: Klein Berßen
Sonntag, 22. November 2009: Flechum
Weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet sind möglich.
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. 13.11.2009 Buchausstellung zum Jubiläum

Die Weihnachtsbuchausstellung findet am Samstag, 14.11.09 von 15.00 Uhr - 17.00 Uhr und am Sonntag von 14.00 Uhr - 17.00 Uhr im Gemeindezentrum statt. Buchausstellung zum Jubiläum Buchausstellung zum Jubiläum Buchausstellung zum Jubiläum Buchausstellung zum Jubiläum Buchausstellung zum Jubiläum Buchausstellung zum Jubiläum
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. 13.11.2009 Am Wochenende 100-Jahr-Feier der Wippinger Bücherei

Margret Meyer, Gaby Bicker Einnahmebogen Vor genau 100 Jahren wurden zum ersten Mal aus der Katholischen Bücherei in Wippingen Bücher verliehen. Das ist zumindest einem Einnahmebogen der Bücherei aus dem Jahr 1909 zu entnehmen, der bei der Diözese Osnabrück verwahrt wird.

Wenn man diese seltsame Buchführung richtig deutet, hatte die Bücherei 1909 ganze 18 Bücher zu verleihen, die zusammen 105mal verliehen wurden. Die Einnahmen der Bücherei bestanden aus 75 Mark. Der Einnahmebogen legt nahe, dass der Buchbestand sich später um die 250 Bände einpegelte.

Die Bücherei hatte ihren Standort im alten Pfarrhaus in einem kleinen Raum unten rechts mit eigener Außentür im Nordgiebel (Straßenansicht: das Fenster ganz links). Träger der Bücherei war und ist die Kirchengemeinde. Fachlich beraten und mit Büchern beliefert wurde die Bücherei stets vom Borromäusverein, einer katholischen Institution zur Volksbildung in Bonn, die,1844 gegründet, die öffentlichen katholischen Büchereien/Bibliotheken in den einzelnen katholischen Pfarrgemeinden betreut und sie zentral mit Büchern beliefert.

Helene Stindt Das alte Wippinger Pfarrhaus Im dritten Kriegsjahr des ersten Weltkriegs 1916 stellte die Bücherei in Wippingen ihre Tätigkeit ein. Sie wurde erst 1924 wieder belebt. 1936 während der Nazizeit war wieder Schluss. Für 1940 werden im Einnahmebogen zwar Mitglieder und Einnahmen verzeichnet, aber wie die Bücherei tatsächlich arbeitete ist nicht bekannt.

In den 50er und 60er Jahren während der Pfarrzeit von Pastor Gilhaus war die Bücherei regelmäßig geöffnet. Leiterin der Bücherei war die Pfarrhaushälterin Helene Stindt. Dort wirkte sie jeweils nach dem sonntäglichen Hochamt als schwarz gewandete Matrone. Die Bücher, die vorwiegend von Kindern ausgeliehen wurden, waren in schwarzem Umschlagpapier eingebunden und auf dem Rücken mit verschiedenfarbigen Etiketten mit Nummern versehen. Mehr...
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. 13.11.2009 Gaskraftwerk für Nordland eine gute Entscheidung - Kohle mit Kraft-Wärme-Kopplung unrealistisch

Die BI gab heute folgende Presseerklärung ab:
Wir sind froh über die Neuigkeiten des Tages. Die Entscheidung, der Nordland Papierfabrik sich um ein eigenes Gaskraftwerk zu bemühen, begrüßen wir. Dies ist ein eindeutiges Signal zur Sicherung des Standortes Dörpen.

Die Gemeinde Dörpen will den Bebauungsplan neu auslegen, wir sehen diese Entscheidung auch als zwangsläufige Folge unserer umfangreichen Einwendungen an. Denn in diesen Ein­wendungen sind auch die im Urteil von Datteln bemängelten Punkte aufgelistet, u.a., dass im Bebauungsplanverfahren intensiver geprüft werden muss. Dazu gehört auch die drohende Belastung der ohnehin schon geschädigten Ems mit Quecksilber.

Unsere Einwendungen haben dafür gesorgt, dass das Urteil von Datteln berücksichtigt werden muss. Ohne diese Einwendungen wäre der Plan spätestens im August verabschiedet worden und die Dörpener Gemeinde hätte alle Gestaltungsmöglichkeiten aus der Hand gegeben. Landrat Bröring hat bei der Vorstellung seiner Klimaschutzinitiative im Landkreis das neu entwickelte Klimabewusstsein, das durch die Diskussion um das Kohlekraftwerk entstanden ist, anerkannt. Die Pläne, das Schulzentrum in Dörpen durch Biogas von der Mülldeponie zu versorgen, sehen wir als sinnvolle Nutzung vorhandener Biomasse an, die dem dringend notwendigen Klimaschutz zu Gute kommt. Dies sind wichtige Schritte für die geplante Klimaschutzinitiative des Landkreises Emsland. Mehr in der ganzen Presseerklärung...
Berichte der Ems-Zeitung von heute: Titelbericht..., zu Nordland..., zu den CDU-Plänen...
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. 11.11.2009 Kipp Kapp Kögel

Am Vorabend des Martinstages am 11. November ziehen die Kinder aus Wippingen in kleinen Gruppen zusammen meist Orteil- oder Straßenmässig von Haus zu Haus, um St. Martin zu Gedenken und dafür mit reichlich Süßigkeiten belohnt zu werden. In den 1960 Jahren waren die Umzüge gekennzeichnet von vielen singenden Kindern und knappen Süßigkeiten beim anschließenden "Verteilen". Auf dem Schoolbrink singen die Kinder noch das altbewährte KIpp-Kapp-Kögellied. Unterschiedliche Versionen gibts noch von Gruppe zu Gruppe.

Martinsumzug auf dem Schoolbrink Kipp Kapp Kögel
Sünner Martins Vögel.
Hier waohnt de rieke Mann,
däi us wall wat gäven kann.
Bur bin dän Pudel an,
dätt häi us nich biten kann
bitt häi us verklog wi jau
Dusend Doaler kost dätt jau.
Nu laot us nich so lange staohn,
wi möt noch'n Hüsken wieder gaohn.
Wi möt noch ganz nao Bremen.
Bremen is ne grote Stadt,
dor krieget alle Kinner wat.
Krie'we ook wat? Krie'we ook wat?
Krie'we ook wat in usen Sack?

Nun gibt es für jeden Sänger eine Tüte mit Süssigkeiten und die letzte Strophe des Liedes wird gesungen.

Nu häb i us watt gäven
lange söll i läwen
selig söll i stäwen
dän Himmel söll i äwen
Wiedersehn bis tauken Joahr.

Wenn nicht irgendwann das altbewährte, plattdeutsche Lied z. B. im Kindergarten oder der Schule aufgenommen wird, stirbt auch hier ein bißchen Brauchtum in Wippingen.
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. 07.11.2009 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 9. November 2009: Lorup, Emsbüren
Dienstag, 10. November 2009: Rütenbrock, Klein Hesepe
Mittwoch, 11. November 2009: Apeldorn, Lingen
Donnerstag, 12. November 2009: Neubörger, Haren
Freitag, 13. November 2009: Vrees, Herzlake
Samstag, 14. November 2009: Lingen
Sonntag, 15. November 2009: Bockhorst
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 07.11.2009 Dorferneuerung

Flyer zur Dorferneuerung Morgen in acht Tagen, am Sonntag, den 15.11.09 von 14 bis 18 Uhr, will der Arbeitskreis "Dorferneuerung" seine Ideen für eine Umgestaltung des Dorfes im Rahmen des Dorferneuerungsprogrammes vorstellen. Die Ideen werden in einer Ausstellung in der Mehrzweckhalle präsentiert und können mit den Arbeitskreismitgliedern diskutiert werden.

Wippingen wurde in diesem Jahr in das Dorferneuerungsprogramm aufgenommen. Das bedeutet, dass Maßnahmen zur Gestaltung des Dorfes besonders gefördert werden. Allerdings muss auch die Gemeinde selbst einen Anteil an den Kosten tragen. Auch Privatpersonen können solche Fördergelder erhalten. Es geht dabei darum, ortstypische Bausubstanz zu erhalten und zu erneuern. Bei Privatpersonen wird deshalb vor allem die Erneuerung der Außenhaut (Verblender und Dachsanierung) gefördert.

Bei den vom Arbeitskreis erarbeiteten Ergebnissen handelt es sich nur um Vorschläge. Über eine Realisierung einiger Ideen entscheidet der Gemeinderat im Rahmen seiner Haushaltsmöglichkeiten.

Die Ortsgruppe der Katholischen Frauengemeinschaft serviert den Besuchern Kaffee und Kuchen. Mehr im Flyer...
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. 05.11.2009 Weihnachtsmarkt

Am Sonntag, den 29.11.09 ist es wieder soweit. In Wippingen findet der Weihnachtsmarkt statt. Wer in diesem Jahr Interesse hat, den Weihnachtsmarkt mitzugestalten, möge sich bitte bei Elisabeth Speller, Tel.: 679 melden.
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. 05.11.2009 Wippinger Bücherei feiert ihr 100-jähriges Bestehen

Logo Leser Flyer zur Buchausstellung Am 14.11. und 15.11. feiert unsere Bücherei ihr 100-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass findet am Samstag, 14.11.09 von 15.00 Uhr - 17.00 Uhr und am Sonntag von 14.00 Uhr - 17.00 Uhr im Gemeindezentrum eine Weihnachtsbuchausstellung statt.

Am Samstag wird mit Unterstützung der Mutter-Kind-Gruppe Kaffee und Kuchen angeboten. Am Sonntag findet um 14.30 Uhr eine Vorlesestunde für Kinder mit anschließendem Basteln statt. Alle Gemeindemitglieder sind hierzu herzlich eingeladen. Zum Flyer...
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. 05.11.2009 Heinrich Pieper vom Kreisheimatverein geehrt

Ehrung von Heinrich Pieper Auf der Mitgliederversammlung des Kreisheimatvereins wurde berichtet, dass die Gesamtfinanzierung der Sanierung der holländischen Durchfahrtsmühle in Wippingen gesichert ist.

Heinrich Pieper wurde auf der Versammlung für seine Verdienste um den Heimatverein Wippingen besonders geehrt. Darüber berichteten die Ems-Zeitung und der Wecker.
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. 05.11.2009 Luftballon-Wettbewerb

Sieger des Luftballonwettbewerbs 2009 Auf die Reise geschickt wurden am Pfingstmontag auf dem Mühlenfest des Heimatvereins Wippingen insgesamt 174 Luftballone. Den weitesten Weg legte der Ballon von Kerstin Johanning (links) zurück. Nach insgesamt 710 Kilometern Luftweg war er in der französischen Kommune Rouperroux le coquet gelandet. Der Finder schickte die angeheftete Karte an die Absenderin in Wippingen zurück. Den zweiten der vom Heimatverein ausgesetzten und von Josef Kimmann überreichten Preis teilten sich Frederike Westendorf und Bernd Haskamp.
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. 05.11.2009 Sommerreifen können zum Versicherungsrisiko werden

Auch wenn eine Winterbereifung in Deutschland gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, sollte auf solche Pneus umgerüstet werden, um auch bei Schnee und Matsch auf der sicheren Seite zu sein. Das empfiehlt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) und weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es am Versicherungsschutz über die Kfz-Haftpflichtversicherung keine Abstriche gebe, selbst wenn der Verursacher mit Sommerreifen unterwegs war. Das Unfallopfer wird entschädigt.

Gleiches gilt für den Vollkasko-Schutz; der Schaden am eigenen Auto wird beglichen. Mit einer Ausnahme: Der Unfall darf ursächlich nicht auf die Sommerreifen zurückzuführen und mit Winterpneus vermeidbar gewesen sein. In solchen Fällen behält sich der Versicherer das Recht vor, die Leistungen anteilig zu kürzen. Der Umfang der Kürzung hängt von den Besonderheiten des Einzelfalles ab. Im Zweifel entscheidet ein Gericht über den Grad der Fahrlässigkeit.

Während in Deutschland Winterreifen dringend empfohlen werden, sind sie im Ausland oftmals Pflicht, wie beispielsweise bei unseren österreichischen Nachbarn. Dort wird zwischen 1. November und 15. April keine Sommerbereifung geduldet. Motorisierte Wintersportler sollten diese Vorgabe unbedingt beachten, wollen sie hohe Bußgelder vermeiden. Im Extremfall ziehen die Österreicher das Fahrzeug auch schon mal ganz aus dem Verkehr – unabhängig davon, ob Matsch oder Schnee die Fahrt behindert. Kompromisslos ist der Gesetzgeber des Alpenlandes auch bei der Profiltiefe der Reifen: exakt mindestens vier Millimeter! Da verstehen Österreicher keinen Spaß.
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. 01.11.2009 Der Nikolaus kommt

Am Samstag, den 05.12.09 möchte der Nikolaus in diesem Jahr den Kindern mit seinem Besuch eine Freude machen. Im Rahmen der Anfang November beginnenden Haussammlung werden Anmeldezettel hierzu verteilt. Infos gibt es bei Karin Kuper, Tel.: 914118.
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. 01.11.2009 Neue Influenza: Ab November startet Impfaktion

Nach der niedersachsenweiten Verteilung des Impfstoffs gegen die Influenza A/H1N1 (Schweinegrippe) an ausgewählte Apotheken am 29. Oktober, kann in den Arztpraxen des Landkreises Emsland ab der ersten Novemberwoche mit der freiwilligen Impfung begonnen werden. 15 emsländische Apotheken liefern den Impfstoff an die Ärzte aus.

Der Landkreis Emsland weist darauf hin, dass grundsätzlich alle Bürger eine Impfung in Anspruch nehmen können. Zu Beginn der Impfaktion sollten sich vorrangig chronisch Kranke, wie beispielsweise chronisch Erkrankte der Atmungsorgane, Herz-Kreislauf-, Leber- und Nierenerkrankte und Diabetiker impfen lassen. Dies geschieht durch die jeweils behandelnden Hausärzte, die auch vorab über die Impfung beraten können.

Parallel dazu werden anfangs auch die Personen geimpft, die für die medizinische Versorgung der Bevölkerung wichtig sind. Das Gesundheitsamt des Landkreises Emsland wird, wie in den niedersächsischen Landkreisen vorgesehen, die Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr, die Ordnungskräfte des Kreises, der Städte und Gemeinden, die Mitarbeiter des Rettungsdienstes und die Kräfte des Technischen Hilfswerks gegen die Neue Influenza impfen. Die Impfung von Mitarbeitern der Kreisverwaltung mit intensivem Publikumsverkehr erfolgt ebenfalls durch das Gesundheitsamt des Landkreises Emsland. Aktuell wird mit rund 800 bis 1000 zu impfenden Personen gerechnet. Diese Impfaktion startet in der ersten Novemberwoche.

Seit dem ersten Auftreten der Neuen Influenza im Landkreis Emsland im Juni dieses Jahres wurden insgesamt 90 Erkrankungsfälle erfasst. Mit dem Ende der Sommerferien ist ein Rückgang sowohl der Verdachtsmeldungen als auch der bestätigten Fälle festzustellen. Wie in anderen Regionen der Bundesrepublik Deutschland auch, sind die meisten Infektionsquellen auf das Urlaubsland Spanien, und hier insbesondere Mallorca, zurück zu führen.
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. 26.10.2009 Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung

Karikatur Soziale Kälte von Klaus Stuttmann Wer gerne höhere Krankenkassenbeiträge oder mehr Geld für Wasser und Abfall bezahlen möchte, der kann sich jetzt über die neue Bundesregierung freuen. Aber sie hat noch mehr freundliche Sachen ausgedacht: Atomkraftwerke, neue Kohlekraftwerke, die Produktion und Lagerung von immer mehr Atommüll, aber auch von CO2 in den Salzstöcken, sollen helfen, das Klima, unsere Gesundheit und den Staatssäckel zu ruinieren. Damit das möglich ist, sollen die Bürger bei Planungen möglichst draußen bleiben. So plant es die Regierung.

Weil die Konzerne gezeigt haben, dass sie eine Weltwirtschaft sicher in die Krise führen können, will die Regierung ihnen alle funktionierenden Staatsaufgaben übertragen, wenn damit Profit zu machen ist. Als Gegenleistung soll der Staat weiter Firmen in der Pleite unterstützen. Da diese Firmen durch ihre Mitarbeiter unerträglich belastet werden, sollen diese auch möglichst nur noch Arbeitsverträge auf Zeit erhalten.

Wer viele Geschenke an die Konzerne macht, der muss irgendwo Geld herholen. Deshalb hat die Bundesregierung gedacht, dass die Gemeinden sowieso eine überflüssige Komplikation darstellen und sie möchte diese deshalb von ihren Gewerbesteuereinnahmen entlasten. Die Gemeinden konnten bisher über diese Steuern bestimmen. Jetzt sollen sie stattdessen einfach Almosen vom Staat bekommen. Die Regierung sagt, damit werde alles einfacher.

Wir haben Ihnen hier einige Planungen der Bundesregierung zusammengestellt, damit die Arbeit der CDU/CSU/FDP auch gebührend gewürdigt werden kann. Zum Vergleich können Sie auch den gesamten Koalitionsvertrag hier einsehen.
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. 25.10.2009 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen im Kreisgebiet:
Montag, 26. Oktober 2009: Klein Berßen, Klosterholte
Dienstag, 27. Oktober 2009: Lengerich, Aschendorf
Mittwoch, 28. Oktober 2009: Sögel, Lindloh
Donnerstag, 29. Oktober 2009: Lehe, Neubörger
Freitag, 30. Oktober 2009: Spahnharrenstätte, Bawinkel
Samstag, 31. Oktober 2009: Salzbergen
Sonntag, 1. November 2009: Esterwegen
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen kommen.
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. 25.10.2009 Einstellung von Auszubildenden bei der Gemeindeverwaltung

Die Samtgemeinde Dörpen bzw. die Gemeinde Dörpen bieten zum 01.08.2010 Ausbildungsplätze für vier verschiedene Berufe an. Bewerbungen müssen bis spätestens 30.11.2009 eingereicht werden. Nähere Informationen sind im Aushangkasten der Gemeinde Wippingen zu finden.
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. 25.10.2009 Neuer Hausmeister der Mehrzweckhalle

Die Gemeinde Wippingen gibt bekannt, dass die Hausmeister - und Reinigungstätigkeiten mit sofortiger Wirkung von den Eheleuten Agnes und Heinz Schulte, Tel.: 480 wahrgenommen werden. Gleichzeitig bedankt sich die Gemeinde Wippingen recht herzlich bei den Eheleuten Fleißner für die geleistete Arbeit.
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. 22.10.2009 Feuerwehr im Einsatz

Feuerwehr im Einsatz Am Donnerstagvormittag hatte durch Unachtsamkeit ein Verkehrsteilnehmer Dünger im Kreuzungsbereich Hackmann verloren. Die Feuerwehr und Straßenmeisterei reinigten die Gefahrenstelle und sorgten für einen geordneten Verkehrsfluss.
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. 22.10.2009 Wehrpflicht soll nur noch sechs Monate dauern

Der Wehrdienst für junge Männer soll verkürzt werden. Vertreter von Union und FDP haben sich in ihren Koalitionsgesprächen darauf verständigt, die Wehrpflicht grundsätzlich zu erhalten. Der derzeit neun Monate dauernde Wehrdienst soll zum 1. Januar 2011 auf sechs Monate verkürzt werden.
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. 22.10.2009 Gelb fallen die Blätter - Autofahrer müssen verstärkt auf Sicherheit achten

Die Blätter fallen mitten auf die Straße und gefährden dort den Verkehr. Der Herbst wartet leider nicht nur mit bunter Farbenpracht, sondern auch mit wahren Laubbergen auf. Gesellt sich dann noch – wie in der dritten Jahreszeit üblich – Regenwetter hinzu, so werden Straße und Gehweg zur reinsten Rutschbahn.

Da heißt es für Autofahrer, aufpassen – denn die nassen Blätter verlängern den Bremsweg des Pkws deutlich! Hier gilt: besonders langsam und vorsichtig fahren, um Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden, raten die Experten. Neben einer umsichtigen Fahrweise sollten Autofahrer aber auch noch einige andere Dinge beachten, um unbeschadet durch die dunkle Jahreszeit zu kommen: Wichtig ist zum Beispiel der rechtzeitige Umstieg auf Winterreifen, die durch ihr Profil und Material auf nasser und glatter Fahrbahn deutlich mehr Halt bieten.

Ebenfalls unverzichtbar in Herbst und Winter: gute Sicht. Es empfiehlt sich also, die Lichtanlage des Wagens und den Zustand der Wischblätter gründlich überprüfen zu lassen. So kommt man auch durch Nebel, Regen und Dunkelheit sicher ans Ziel.
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. 22.10.2009 „Wir stehen vor einer Majestät“ - Besuch im Hutewald Tinner Loh

Eine Gruppe von zwölf japanischen Baumfotografen, die derzeit eine zehntägige Reise durch Norddeutschland unternehmen, hat das Tinner Loh besucht, um hier die mächtigste Hutebuche abzulichten.

Empfangen wurde die in Tokio und Umgebung beheimatete Gruppe, die seit Jahren zusammen mit den professionell arbeitenden Baumfotografen Setsuko Kanie und Yoshida Shigeru „Baumreisen“ in alle Welt unternimmt, von Ortsvorsteher Bernhard Heyers. Durch das Tinner Loh begleitete sie Forstoberinspektor Heinrich Timmermann von der Landwirtschaftskammer.

Wie Markus Radscheit von den Gartenbau-Studienreisen HortiTours aus Rheinbach erklärte, weilen die Japaner bereits zum zweiten Mal in Deutschland. Auf ihrer letzten Tour waren besondere Bäume im südwestdeutschen Raum die Ziele. Zurzeit fotografieren sie 18 ausgewählte Bäume unter anderem in den Räumen Berlin und Hannover, Bremen und Marburg. Im Emsland hatten sie außer der Heeder Linde die mächtigste Hutebuche im Tinner Loh, einem 13 Hektar großen Naturschutzgebiet mit altem Buchenwald ausgewählt.

Die mächtigen, teilweise mehrstämmigen Bäume, nach Angaben von Revierförster Timmermann zwischen 200 und 500 Jahre alt, geben dem Gebiet ein besonderes Gepräge. Totholz- und Höhlenreichtum machen den Wald zu einem sehr wichtigen Bereich für Vögel und holzbewohnende Insekten. Fasziniert standen die Gäste aus Japan vor der mächtigsten Buche, deren Umfang 6,90 Meter misst und durch starken Viehverbiss einen skulpturartig geformten Stamm herausgebildet hat.

Durch die riesige Krone fielen die Strahlen der Nachmittagssonne auf den vom Herbst bunt gefärbten Blätterteppich. „Wir stehen hier vor einer Majestät“, staunte Setsuko Kanie. Aus allen Perspektiven wurde der Baum fotografiert. Einer der Gäste hielt das Motiv sogar mit Pinsel und Farbe fest.
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. 21.10.2009 Hund entlaufen

Deutscher Jagdterrier (Kurzhaar) Größe ca. 35 cm, Farbe schwarz seit Sonntag 18.10.09 entlaufen. Hört auf den Namen Dora. Dora ist erblindet, somit hilflos und wurde zuletzt auf der Kluser Straße gesehen. Wer Dora gesehen hat möge sich bitte bei Hermann Gerdes 04966 / 990089 melden. Vielen Dank.
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. 19.10.2009 Ortsteilpokalschiessen des Schießvereins

Logo Schießverein Gut besucht war das diesjährige Ortsteilpokalschiessen des Schießvereins. Alex Ganseforth zeigte sich erfreut über die sehr guten Ergebnisse.

Als Sieger ging nach 8 Jahren Pause der Harpel und Püngel mit 487 Ringen hervor, dicht gefolgt vom Schoolbrink, Sonderburg Strootburg und Fleer.

Drei Pokale gab es für Einzelschützen, wo Bernd Nehe mit 100 Ringen unangefochten den ersten Platz belegte. Ein gutes Auge bewiesen Georg Ganseforth und Markus Meyer auf den weiteren Plätzen.

Viele Sachpreise waren zu vergeben und als Bester beim Preisschiessen ging Hermann Josef Bicker hervor und konnte ein Fass Bier sein Eigen nennen. Michael Sabelhaus und Matin Kock verteidigten beim Stechen die nächsten Plätze.
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. 18.10.2009 Heimatkalender: Bitte Korrekturlesen!

Wippinger Heimatkalender Korrekturexemplar Zum Korrekturlesen wird hier vorab der Entwurf für den Heimatkalender mit den Terminen für das Jahr 2010 veröffentlicht.

Die Funktionsträger der Vereine, aber auch andere aufmerksame Leser werden gebeten, den Kalender auf etwaige Unstimmigkeiten oder fehlende Angaben hin zu überprüfen. Rückmeldungen bitte umgehend an alfons.deters@gmx.de.
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. 18.10.2009 Michael Goldmann will das Ende von kleinbäuerlichen Betrieben

Am letzten Sonntag hatte Michael Goldmann sich in einem Interview für das Ende von kleinbäuerlichen Betrieben, die Durchsetzung von Marktgesetzen und eine Exportorientierung in der Landwirtschaft ausgesprochen. Diese Thesen hat er auch in einem Beitrag auf seiner Homepage vertreten. Ein Leserbrief dazu im heutigen "Wecker" war arg gekürzt; deshalb bringen wir ihn hier in ganzer Länge.
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. 18.10.2009 E.ON: Kohlekraftwerk in Kingsnorth lohnt sich nicht - DUH: Stromlücke entpuppt sich als Stromlüge - Kein KKW in Emden

In Kingsnorth sollte das erste neue Kohlekraftwerk Großbritanniens seit 30 Jahren entstehen. Jetzt macht der deutsche Energieriese E.ON einen Rückzieher: Der Neubau werde verschoben.

John Sauven, der britische Greenpeace-Chef, bezeichnete die neue Enwicklung als extrem gute Nachricht für das Klima. Die Chancen für den Neubau seien dadurch signifikant gesunken. Der Kohle schwimmen die Felle weg. Sogar E.ON gibt zu, dass Neubauten sich derzeit nicht rechnen. Der Konzern hatte bekanntgegeben, dass durch die Wirtschaftskrise der Strombedarf gesunken sei. Bis etwa 2016 würden keine neuen Kraftwerke gebraucht. Am Kraftwerksstandort Kingsnorth in Kent waren zwei neue Kohlekraftwerksblöcke mit einer Gesamtleistung von 1.600 Megawatt geplant. CO2-Ausstoß nach Fertigstellung: gut acht Millionen Tonnen - Jahr für Jahr. Das Projekt hat nicht nur innerhalb Großbritanniens zu heftigen Kontroversen geführt. Auch von weltweit angesehenen Klimawissenschaftlern wie Professor James Hansen, Direktor des Goddard-Instituts der NASA, bekam die Regierung Gegenwind.

Unterdessen weist die Deutsche Umwelthilfe in einer Pressemitteilung darauf hin, dass Deutschland für eine jederzeit und an jedem Ort sichere Stromversorgung weder Laufzeitverlängerungen von Atomkraftwerken braucht noch zusätzliche Kohlekraftwerksblöcke. Vielmehr können aus Altersgründen oder wegen des gesetzlich festgelegten Atomausstiegs stillgelegte Großkraftwerke bis 2020 durch den – von allen Bundestags-Parteien gewünschten – Ausbau der Erneuerbaren Energien und neue flexible Gaskraftwerke ersetzt werden.

Das geht aus dem aktuellen Zwischenbericht einer vom Bundesumweltministerium geförderten Energiestudie des Solar-Instituts Jülich und der Fachhochschule Aachen hervor. Die Untersuchung bestätigt im Grundsatz Ergebnisse ähnlicher Studien aus der jüngsten Vergangenheit, z.B. des Umweltbundesamtes vom September 09. Mehr in der Pressemitteilung der DUH...

Die Bürgerinitiative "Saubere Energie" freut sich derweil in einer Presseerklärung darüber, dass der dänische Dong-Konzern seinen Kohlekurs aufgibt und in Zukunft voll auf Regenerative Energien setzen will. Deshalb wurde auch das Kraftwerksprojekt in Emden aufgegeben.

Während Enercon-Chef Wobben und Landrat Bröring noch über die gefährdeten 1000 Arbeitsplätze in Haren sprechen, sind die Dörpener Betreiber der dortigen Planungen dabei, einen Ausweg aus der neuen rechtlichen Lage zu finden und zu überlegen, was sie mit dem vollkommen schludrigen vorgelegten Bebauungsplan machen. Im "Wecker" wurde heute spekuliert, dass mit Nordland-Papier über ein Gaskraftwerk nachgedacht wird. Dieser Vorschlag wurde von den Kohlekraftwerksgegnern schon von Anfang an gemacht.
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. 10.10.2009 BI bereitet sich auf juristische Auseinandersetzungen gegen Kohlekraftwerk vor

Nachdem der Dörpener Gemeinderat die Durchführung einer Bürgerbefragung endgültig abgelehnt hat, bereitet sich die Bürgerinitiative auf kommende juristische Auseinandersetzungen gegen das Kraftwerk vor. Auf einer Mitgliederversammlung in der vergangenen Woche wurde festgestellt, dass sich nach dem Urteil gegen das Kohlekraftwerk in Datteln, die juristischen Chancen, den Klimakiller zu verhindern, deutlich verbessert haben. Der Richter hatte in seiner Begründung viele Aspekte benannt, die auch die Einwender gegen den Dörpener Bebauungsplanentwurf vorgebracht haben.

Einer Umdeutung des Bundestagswahlergebnisses durch CDU-Vertreter in ein Votum für das Kohlekraftwerk entbehrt nach Ansicht der BI jeder Grundlage. Insbesondere zeigten die Wahlergebnisse in den Gemeinden, die sich vom Kraftwerksprojekt besonders betroffen fühlen, dass die Wähler sich bei ihrer Entscheidung durchaus auch von den lokalen Ereignissen rund um das Kraftwerksprojekt haben leiten lassen.

Verluste im zweistelligen Bereich, teilweise über 20 % für die CDU und für die Kandidatin Frau Connemann, werfen ein deutliches Licht auf die schwindende Wählergunst. Noch deutlicher wird dieses Bild der Verluste, wenn man die Ergebnisse der verschiedenen vorherigen Wahlen mit einbezieht. Mehr in der Presseerklärung der BI...

Auf Campact.de ist nebenstehendes Video zu sehen über die Aktionen für eine Bürgerbefragung in Dörpen.
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. 10.10.2009 Medico-Plakataktion

Medico-Plakate
Es gibt Orte auf der Welt, die kein Arzt mehr besucht, wo der Weg zur Krankenstation durchs Minenfeld führt oder die Schlange der wartenden Flüchtlinge vor den wenigen Toiletten 100 Meter lang ist. Weil das für uns schwer zu akzeptieren ist, hat die Hilfsorganisation Medico International versucht, das derart Nichthinnehmbare eben doch zu bebildern und drei Plakate (zu Simbabwe, Afghanistan und Sri Lanka) entwickelt.

Unter dem Motto "Gesundheit ist mehr als die Abwesenheit von Krankheit" möchte Medico darauf hinweisen, dass Gesundheit eine soziale Frage ist und nicht nur ein Problem des einzelnen Individuums. Die farbigen DIN A1-Plakate können Sie bei Medico bestellen, um sie z. B. beim Arzt des Vertrauens, und an anderen öffentlichen und privaten Orten aufzuhängen.

In der neuesten Ausgabe des Medico-Rundschreibens 03/09 schreibt Thomas Gebauer in einem Kommentar, dass der Weg aus der Krise nur über die Verteidigung und Ausweitung des sozialen Eigentums gelingt:

"Die Finanzkrise hat die destruktive Kraft des Kapitalismus noch einmal verdeutlicht. Nachhaltige Schäden allüberall. Allein in Afrika werden 50 Millionen Menschen aufgrund der Krise verarmen, rechnet die Weltbank; Hunderttausende werden verhungern. Auch im eigenen Land sind die Folgen der Krise unübersehbar. Zwar ist der "Geschäftsklimaindex" rechtzeitig vor den Wahlen wieder leicht angestiegen, doch ist die Stimmung der Leute alles andere als gut. Viele haben sich ins Private zurückgezogen, und es gehört schon einige Chuzpe dazu, ängstliches Verharren als Zufriedenheit zu deuten, wie das neoliberale Kommentatoren tun.

Die mitunter gespenstisch anmutende Ruhe ist Ausdruck einer tiefen sozialen Verunsicherung, deren Ursachen weit über die akute Krise hinaus zurückreichen. Der Crash hat das forciert, was mit der neoliberalen Umgestaltung der Welt vor Jahren begonnen wurde: die Aushöhlung des großen sozialen Versprechens einer für alle gesicherten Existenz. Wenn nun ausgerechnet das Wirtschaftsmodell, das all das Unglück zu verantworten hat, gestärkt aus der Krise hervorgehen sollte, ist das schon demoralisierend. Nicht Banken wurden in den zurückliegenden Monaten verstaatlicht, sondern die öffentlichen Etats privatisiert. Dabei bilden die skurrilen Umbuchungen von Steuermitteln in Dividendenausschüttungen und Managergehälter wie in den USA nur die Spitze des Eisberges. Schlimmer wiegt die Nachhaltigkeit, mit der die öffentlichen Haushalte durch milliardenschwere Rettungspakete enteignet wurden. So sehr die Krise den Neoliberalismus ideologisch erschüttert hat, monetär hat sie ihm angesichts leerer Staatskassen vorerst zum Sieg verholfen." Mehr im vollständigen Kommentar...
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. 10.10.2009 Gute Ernte 2009

Ernte 2009 Mais Ernte 2009 Walnuss Ernte 2009 Erdbeeren Ernte 2009 Erdbeeren
Der Mais verspricht dieses Jahr mit gigantischen Höhen eine Rekordernte. Auch beim Walnussbaum ist die Ernte nicht schlecht. Ungewöhnlich erscheint aber doch, dass die Erdbeeren jetzt im Oktober noch blühen .
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. 10.10.2009 Neu auf der Landkreis-Homepage: Leitsystem Demografie

Ob Mobilität, Wohnen im Alter oder die Versorgung im ländlichen Raum – das Thema Demografie wird mit einem tiefgreifenden Wandel in vielen Lebensbereichen verbunden sein. Der Landkreis Emsland hat sich diesem Thema in der Vergangenheit bereits intensiv gewidmet. Unter der Überschrift „Leitsystem Demografie“ können Interessierte sich jetzt auf der Homepage des Landkreises unter http://www.emsland.de umfassend über die bisherigen Ergebnisse, Handlungsansätze und Projekte informieren.
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. 02.10.2009 Dorferneuerungsplan für Wippingen ist erarbeitet

Die Gemeinde Wippingen wurde Ende letzten Jahres in das Dorferneuerungsprogramm aufgenommen.

Mit der Dorferneuerung werden mehrere Ziele angestrebt. Die Verbesserung des dörflichen Wohnumfeldes, z. B. durch dorfgerechten Ausbau oder Gestaltung von Straßenräumen, Plätzen, Fußgängerbereichen sowie Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung, die dörfliche ökologische Eigenart und Vielfalt bewahren oder wiederherstellen, die Schaffung von Geh- und Radwegen sowie von Hofanschlüssen. Ländliche Siedlungen als Standort land- und forstwirtschaftlicher Betriebe erhalten und die ortstypische Bausubstanz ggf. durch Umnutzung sichern. Unter fachkundiger Betreuung sollen Anstöße für eine langfristige sinnvolle Dorfentwicklung und für weitere öffentliche und private Investitionen mit einbezogen werden.

Ein Arbeitskreis mit 21 Personen verschiedener Wippinger Vereine und Verbände, Vertreter der Samtgemeinde, dem Amt für Landentwicklung GLL Meppen sowie dem Büro für Landschaftsplanung aus Werlte wurde gebildet.

Heidi Gertken, Johann Müller Nach einer "Inaugenscheinnahme" Anfang des Jahres ist nunmehr nach der 9. Sitzung des Arbeitskreises ein Dorferneuerungsplan entstanden, der in Text und Karte die Entwicklungsziele und die zur Verwirklichung erforderlichen Maßnahmen darstellt. Unter fachkundiger Betreuung von Johann Müller und Heidi Gertken vom Büro für Landschaftsplanung aus Werlte, Heinrich Rohjans vom Amt für Landentwicklung GLL Meppen sowie Herrn Schnieders vom Landkreis Emsland (Straßenbau) wurden in Wippingen markante Punkte für eine Erneuerung/Instandsetzung wie Kreuzung Hackmann, Kreuzung Kaiser, Ortsdurchfahrt im Bereich Friedhof oder auch die Schulstraße sowie Schützenstraße erarbeitet.

Sanierungen/Modernisierungen der Mehrzweckhalle, der Kirchturm/Leichenhalle oder des Kindergartens finden sich auch im Plan wieder. Mit dem "Möhlenpad", der neu zu errichtenden Schmiede auf dem Heimathof, Kriegerehrenmal und noch vielen anderen "Kleinigkeiten" wird die Liste fortgeführt.

Die Aufstellung des Dorferneuerungsplans kann mit bis zu 50% für öffentliche Vorhaben bzw. 30% für Privatpersonen der zuwendungsfähigen Ausgaben mit zumeist einer begrenzten Förderhöhe bezuschusst werden. Evtl. Anträge und Maßnahmen privater Vorhaben werden noch gerne entgegengenommen und können im Detail mit dem Planungsbüro erarbeitet werden.

Es wird hiermit schon auf einen Informationsnachmittag am Volkstrauertag am 15. November hingewiesen, wo am Nachmittag bei Kaffee und Kuchen sich jeder an Schautafeln und Schriftstücken unter fachkundiger Führung informieren kann und Anregungen willkommen sind.
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. 02.10.2009 Verkehrsüberwachung

In der kommenden Woche „blitzt“ es an folgenden Stellen:

Montag, 5. Oktober 2009: Niederlangen, Spelle
Dienstag, 6. Oktober 2009: Lingen, Lorup
Mittwoch, 7. Oktober 2009: Wippingen, Lathen
Donnerstag, 8. Oktober 2009: Apeldorn, Neulehe
Freitag, 9. Oktober 2009: Renkenberge, Meppen
Samstag, 10. Oktober 2009: Beesten
Sonntag, 11. Oktober 2009: Vrees
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 02.10.2009 Das Ganztagsangebot der Grundschule Renkenberge-Wippingen

Unsere Grundschule - Ganztagsangebot Seit Anfang des Schuljahres besteht an unserer Grundschule ein Ganztagsangebot. Wir stellen Ihnen hier das Konzept vor und zeigen Ihnen einige Fotos aus dem neuen Schulleben. Mehr...
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. 29.09.2009 DerbySieg für den SV Wippingen

Wippingen gegen Renkenberge Am Sonntag musste sich die 1.Herren des SV Wippingen in einem Punktspiel gegen den Nachbarverein SV Renkenberge beweisen.

Vor einer atemberaubenden Kulisse von 220 Zuschauern aus beiden Gemeinden konnte die Elf von Trainer Heinz Fehrmann das Derby mit 2:1 für sich entscheiden. Mit einer erstklassigen Mannschaftsleistung gelang damit der Sieg gegen die stark aufspielenden Nachbarn. Hier einge Bilder.
Wippingen gegen Renkenberge Wippingen gegen Renkenberge Wippingen gegen Renkenberge Wippingen gegen Renkenberge Wippingen gegen Renkenberge Wippingen gegen Renkenberge Wippingen gegen Renkenberge Wippingen gegen Renkenberge Wippingen gegen Renkenberge Wippingen gegen Renkenberge
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. 28.09.2009 Bundestagswahl in Wippingen

Bei den gestrigen Bundestagswahlen stimmten die Wippinger so ab:
Erststimmen Zweitstimmen
WV-Nr Erststimmenbewerber Stimmen Prozent Partei Stimmen Prozent
01 Borde, Keno 88 18,41% SPD 78 16,32%
02 Connemann, Gitta 264 55,23% CDU 262 54,81%
03 Goldmann, Hans-Michael 67 14,02% FDP 65 13,60%
04 Lenger, Tammo 34 7,11% GRÜNE 30 6,28%
05 Junker, Franziska 15 3,14% DIE LINKE. 22 4,60%
06 Sudmann, Wilhelm 10 2,09% NPD 8 1,67%

Gitta Connemann hat bei den Erststimmen damit im Vergleich zu den letzten Bundestagswahlen 2005 17,7% verloren; die CDU verlor 15,5%. Keno Borde gewann entgegen dem allgemeinen Trend 2,6 %; die SPD hat um 1,1% zugelegt. Die Gewinner sind: FDP (Erstst. +7,4; Zweitst. 5,3%), Grüne (Erstst. +5,5; Zweitst. 4,5%), Linke (Erstst. +1,1; Zweitst. 2,2%). Die Ergebnisse auch in anderen Gemeinden zeigen, dass die Verluste der CDU und von Gitta Connemann vor allem auf die Auseinandersetzung um das Kohlekraftwerk zurück zu führen sind.

Die Einzelergebnisse im Wahlkreis finden Sie hier; die Gemeinden, die sich durch das Kohlekraftwerk besonders betroffen fühlen, wurden grau hinterlegt.
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. 28.09.2009 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in dieser Woche an folgenden Stellen:
Dienstag, 29. September 2009: Herbrum, Neubörger
Mittwoch, 30. September 2009: Papenburg, Klosterholte
Donnerstag, 1. Oktober 2009: Lengerich, Meppen
Freitag, 2. Oktober 2009: Werpeloh, Sögel
Samstag, 3. Oktober 2009: keine Angaben
Sonntag, 4. Oktober 2009: Lehrte
Weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet sind möglich.
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. 24.09.2009 Eine tierisch haarige Angelegenheit - Fellwechsel bei Hund und Katz – Täglich bürsten

Viele, viele Haare liegen dort und fliegen hier – Hunde- und Katzenbesitzer können ein Lied davon singen, wenn im Herbst oder Frühjahr Fellwechsel angesagt ist. Im Frühjahr wird Platz geschaffen für ein angepasstes Sommerfell, im Herbst für ein wärmendes, dichtes Winterfell. So haben Herrchen und Frauchen meist vier bis sechs Wochen lang gegen unzählige Fellbüschel in der Wohnung, an den Möbeln und Kleidungsstücken zu kämpfen. Ruhe kehrt erst dann wieder ein, wenn sich das Tierfell neu aufgebaut hat.

In der haarigen Zeit heißt die Devise: täglich bürsten. So halten Besitzer von Vierbeinern nicht nur das Haaraufkommen in der Wohnung in Schach, sondern unterstützen auch das Tier, dessen Stoffwechsel in dieser Zeit auf Hochtouren läuft. Abgestorbene Haare, vor allem aus dem Unterfell, können mit der richtigen Bürste mühelos entfernt werden. Das ist wichtig, damit die Haut atmen kann und sich keine Verfilzungen bilden. Diese können nämlich zu bakteriellen Infektionen, Pilzbefall oder Ekzemen führen. Dem Wohl des Tieres dient auch die Massagewirkung des Bürstens, z.B. mit einem Noppenhandschuh oder einem Gummi-Striegel. Das fördert die Durchblutung.

Widmet man dem Tier während des Fellwechsels besondere Aufmerksamkeit, verkürzt sich mitunter die „haarige Phase“. Manche Besitzer schwören zudem auf essenzielle Fettsäuren (Futteröle) oder Bierhefe-Präparate, die sie dem Futter beimengen. Ist die Zeit des Haaraufbaus vorbei, können die Abstände zwischen der Fellpflege wieder vergrößert werden. Je nach Hunderasse und Fell reicht dann wöchentliches Bürsten. Bei Katzen kann man ganz darauf verzichten, es sei denn, sie sind langhaarig oder haben starkes Unterfell. Und was, wenn sich bei Hund oder Katze doch einmal Verfilzungen gebildet haben? Lockere Knoten zunächst mit der Hand und dann mit einem Entfilzungskamm ganz vorsichtig auflösen. Haben sich schon feste Filzplatten gebildet, diese mit einer Schere einschneiden und versuchen, sie zu entwirren. Zu beachten ist jedoch, dass zu starkes Ziehen und Zupfen die Haut des Tieres extrem reizt und die Haare regelrecht ausreißen kann. Im schlimmsten Fall kann nur noch ein Tierarzt oder ein Tiersalon helfen.www.marktplatzemsland.de
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. 24.09.2009 Neues Energiespargesetz ab Oktober - Informationen zu den neuen Regelungen der EnEV 2009

Am 1. Oktober tritt die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 in Kraft. Damit werden die Anforderungen an die energetische Qualität von Neubauten und an die Modernisierung von Altbauten noch einmal verschärft.

Das Ratgeberportal www.aktion-pro-eigenheim.de fasst alle Neuerungen für Bauherren übersichtlich, kompakt und verständlich zusammen. Dank einer bequemen Nutzerführung gelangt man schnell zu den gesuchten Inhalten. Die Online-Ratgeber „Hausbau“ und „Baufinanzierung“ finden Bauherren künftig gleich auf der Startseite. Wichtige Schlagworte verlinken direkt in die jeweiligen Rubriken. Damit ist das ausführliche Informationsangebot künftig auf einen Klick verfügbar.
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. 23.09.2009 Besuch der Brasilianer an Transrapidteststrecke abgesagt

Der Besuch der brasilianischen Delegation an der Transrapidteststrecke in Lathen ist abgesagt worden. Nach Angaben einer Sprecherin des Landkreises Emsland gegenüber der ems-vechte-welle war die Visite für den vergangenen Montag geplant, wurde aber kurzfristig abgesagt. Einen neuen Termin gibt es noch nicht.
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. 23.09.2009 Gemeinderat Dörpen lehnt Bürgerbefragung ab

Der Antrag der Bürgerinitiative auf Durchführung einer Bürgerbefragung in Dörpen wurde gestern mehrheitlich vom Gemeinderat abgelehnt. Somit stellte sich die CDU-Fraktion einstimmig gegen die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung ihres Dorfes, die per Unterschrift für ein Mitspracherecht bei der Ansiedlung des Kohlekraftwerkes votiert hatten. Nur die SPD-Fraktion stimmte für die Befragung.

Samtgemeindebürgermeister Hansen argumentierte wieder einmal mit seiner Auslegung der Niedersächsischen Gemeindeordnung, nach der der Gesetzgeber unlogisch gehandelt habe und nicht wirklich meinen kann, was im Gesetz steht. In der Diskussion zeigten die CDU-Fraktionsmitglieder, insbesondere Bürgermeister Schneider erstmals, dass sie sich auch mit dem Thema der Kohlekraft beschäftigt haben. Sie argumentierten mit der angeblich vorgesehenen Kraft-Wärme-Kopplung, die der Effizienz zugute komme und mit der angeblichen Stromlücke. Schneiders Logik war besonders einfach: "Mal ehrlich! Egal wie effizient das Kraftwerk ist: oben kommt immer das Gleiche raus." Die BI sollte sich bei weiteren Infomaßnahmen für die CDU-Fraktion unbedingt Hilfe bei der "Sendung mit der Maus"-Redaktion holen, wenn sie Chancen haben will, verstanden zu werden.

"Die Arbeitsplätze in Haren sind mir egal!" Mit diesem Satz machte Schneider dann deutlich, dass er sich als Politiker nicht für die Bürger und ihre Lebensumstände interessiert, sondern sich als Stellvertreter von EnBW und BKW betrachtet. Er war zuvor aufgefordert worden, die 1000 Arbeitsplätze im geplanten Rotorenwerk in Haren nicht zu gefährden. Wie berichtet, hat Enercon-Chef Wobben vor zwei Monaten in Sögel erklärt, dass das Rotorenwerk nicht gebaut werde, wennn das Kraftwerk in Dörpen gebaut werde. Ein Kohlekraftwerk zementiere den Vorrang der Klimakillertechniken und behindere den Ausbau erneuerbarer Energien.

Die BI erklärte in einer Kundgebung vor dem Rathaus, dass der Kampf jetzt erst recht weiter gehe. Der Baustopp in Datteln für das dort geplante Eon-Kraftwerk sei mit den vielen Fehlern des zugrunde liegenden Bebauungsplane begründet worden. Der in Dörpen vorgelegte Bebauungsplan habe die gleichen Webfehler. Die BI werde diesen verkorksten Bebauungsplan genauso wegklagen können. Die Gemeinde solle den Plan ad acta legen und statt dessen aufhören, die Arbeitsplätze zu gefährden.

BI-Plakat zur Wahl Rudolf Seiters empörte sich indes über die "Kampagne" gegen die CDU-Abgeordnete Connemann. Der prominente Papenburger nimmt Anstoß an Plakaten, die die BI im Emsland, auch in Wippingen, aufgestellt hat. Connemann werde an den Pranger gestellt.

Die BI erklärte dazu, eine Politikerin müsse sich schon eine öffentliche Diskussion gefallen lassen. Connemann habe mehrfach erklärt, für Standortfragen, wie die Ansiedlung des Kohlekraftwerkes in Dörpen oder des Rotorenwerkes in Haren, sei sie nicht zuständig. Gleichzeitig vermisse man von ihr aber auch jede Initiative als Bundestagsabgeordnete für eine klimaverträgliche Energiepolitik. Die örtliche CDU habe mit allen Mitteln, auch des Drucks auf Gewerbetreibende und mit der unwahren Behauptung über die Notwendigkeit des Kraftwerks für Nordland, das Kraftwerk durchsetzen wollen. Die Ablehnung der Bürgerbefragung sei ein weiterer Baustein, der die BI veranlasst habe, die Bürger aufzurufen, bei der Wahl gegen Atomenergie und Kohlekraftwerke zu stimmen.

Der ehemalige Chefredakteur der Ostfriesenzeitung kann die Kritik von Seiters nicht verstehen, wie er in seinem Blog schreibt....
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. 23.09.2009 Lebensraum der Fledermäuse schützen

Bekräftigt hat der Naturschutzbund (NABU) Emsland Nord die Ablehnung der vorgesehenen Rodung des Baumbestands am Rande des Stadtparks am Deverweg in Papenburg. Das Waldstück sei Lebensraum unter anderem für fünf Fledermausarten, die allesamt europarechtlich geschützt seien.

In dem Bereich plant (wie berichtet) der Wasserverband Hümmling den Bau eines unterirdischen Wasserspeichers. Dazu muss ein Großteil der Bäume gefällt werden. Karl-Heinz Augustin, Vorsitzender des Naturschutzbundes Emsland Nord: „Bei Fledermauswanderungen im Stadtpark konnten wir fünf verschiedene Arten eindeutig identifizieren.“ Dazu zählten die Wasserfledermaus, die Zwergfledermaus, die Breitflügelfledermaus, die Rauhautfledermaus sowie der Große Abendsegler. Mitglieder der Fledermaus-Arbeitsgemeinschaft im NABU hätten alle Arten kartiert und die Tiere gezählt. Augustin: „Wir können nachweisen, dass diese auf der Roten Liste stehenden Tiere im Bereich des Stadtparks vorkommen.“

Der NABU-Vorsitzende wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die genannten Arten unter dem rechtlichen Schutz der EU stehen, weil sie, wie es im Gesetzestext heißt, „selten und schützenswert sind“. Dies regelt die europäische „Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie“. Somit wäre für einen Bebauungsplan zunächst eine spezielle artenschutzrechtliche Prüfung notwendig. Der NABU fordert die Verantwortlichen auf, sich Alternativen zuzuwenden. Eine Möglichkeit liegt für Augustin in der angrenzenden Grasfläche im Stadtpark. Eine Zerstörung der Fledermausquartiere hätte katastrophale Auswirkungen für die Tiere.

Arnold Lind, Sprecher der Fledermaus-AG: „Der Lebensraum der Fledermaus wird immer mehr zerstört. Ohne geeignete Quartiere haben die Tiere keine Chance zu überleben.“ Lind stellte zudem die Vorteile der nächtlichen Flieger für den Menschen heraus: „Eine Wasserfledermaus frisst in der Nacht bis zu 4000 Insekten.“

Die Naturschützer wollen auch die Bevölkerung mehr für das Thema sensibilisieren: „Man kann schon beim Bauen darauf achten, dass Fledermäuse genug Unterschlupfmöglichkeiten haben. Alte Bäume sollte man nicht unbedacht fällen, denn meist entdeckt man Quartiere oder ganze Fledermauskolonien erst nach der Zerstörung.“ Der Mischwald am Stadtpark verdient aus der Sicht von Augustin und Lind auch deshalb besonderen Schutz, weil so die CO2-Belastung am Deverweg verringert wird. Augustin: „Wir brauchen mehr Grün in der Stadt. Dann müssen die Papenburger nicht erst weit fahren, um sich irgendwo zu erholen.“
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. 21.09.2009 Aktive Bürger

Heckenscheren in der Straße "An der Mühle" Heckenscheren in der Straße "An der Mühle" Heckenscheren in der Straße "An der Mühle" Heckenscheren in der Straße "An der Mühle"
Die Bewohner der Straße "An der Mühle" griffen in den vergangenen Tagen zur Schere und zur Harke und machten "ihre" Hecke kirmesfein und winterfest.

Diese Initiative ist ein weiteres vorbildliches Beispiel für ehrenamtliches Engagement zugunsten unserer Gemeinde.
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. 21.09.2009 BI lädt ein zur Feierlichen Bürgerwache am Dienstag ab 16.30 Uhr

Fragt-uns-Plakat Der Gemeinderat Dörpen will am Dienstag, den 22. September 09 über die Petiton für eine Bürgerbefragung entscheiden. Die Dörpener Kohlekraftgegner waren in den letzten Wochen mit Großplakaten, Fähnchen und Zeitungsanzeigen mit der Forderung "Fragt uns!" überall in den Straßen präsent. Die Einwohner/innen Dörpens fordern, dass sie gefragt werden - bevor der Gemeinderat ein neues, klimaschädliches Kohlekraftwerk durchdrückt.


Die BI "Saubere Energie" möchte die Beratungen im Rat im Rahmen einer "Feierlichen Bürgerwache" bei Musik und Live-Informationen begleiten.
Fragt-uns-Anzeige
Ab 16.30 Uhr soll die Öffentlichkeit dabei sein, wenn die CDU-Mitglieder um 17 Uhr in ihre Fraktionssitzung gehen und sich von Samtgemeindebürgermeister Hansen und Dörpens Bürgermeister Schneider ihre Order für die folgenden Abstimmungen geben lassen. Ab 18 Uhr werden Nachrichten und Kommentare aus der Sitzung via SMS und Twitter an die Teilnehmer/innen der Bürgerbefragung vor der Tür übermittelt - und live auf der Campact-Website veröffentlicht. Draußen wird demonstriert und diskutiert. Die Dörpener werden über ihre bisherigen Aktivitäten informieren.

Die BI ruft alle auf: "Kommt ab 16.30 Uhr nach Dörpen und demonstriert mit.
Kommt auf jeden Fall ab 18 Uhr, wenn die Ratssitzung läuft. Fordert mit uns eine Bürgerbefragung zum Klima-Killer in Dörpen!"
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. 19.09.2009 Serie: Wer will fleißige Handwerker seh'n?

Unsere fleißigen Handwerker in der Pause Unsere fleißigen Handwerker waren mal wieder mit der Schaufel in der Hand in der Zeitung und danach machten sie Pause. Alfons Deters hat sie belauscht. (Als pdf...)
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. 19.09.2009 Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl

Zum Wahl-O-Mat 24 Parteien haben die Thesen beim Wahl-O-Mat beantwortet. Beim Wahl-O-Mat können Sie auch diese 38 Thesen beantworten und dann prüfen, mit welchen Parteien Sie übereinstimmen. Eine interessante Wahlhilfe!
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. 19.09.2009 Magnetschwebebahn für die WM? Brasilianer besichtigen Versuchsstrecke in Lathen

Eine hochrangige Delegation von Politikern und Wirtschaftsführern aus Brasilien wird laut Medienberichten in wenigen Tagen auf der Versuchsstrecke für die Magnetschwebebahn in Lathen (Emsland) erwartet.

In Brasilien soll bis 2014 eine Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischen Rio de Janeiro und Sao Paulo entstehen. Bis zur Fußballweltmeisterschaft 2014 sollen die 550 Kilometer zwischen beiden Großstädten in 120 Minuten zurückgelegt werden können.

Der Transrapid steht dabei in direkter Konkurrenz zu den Hochgeschwindigkeitszügen der herkömmlichen Rad-Schiene-Technik. Noch in diesem Monat beginnt die Ausschreibung. Bis April 2010 will die brasilianische Bundesregierung den Angaben zufolge entscheiden.
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. 19.09.2009 Heute und morgen Kirmes in Wippingen

Flyer zur Wippinger Kirmes Die Wippinger Kirmes wird traditionell bei gutem Wetter gefeiert. So auch heute und morgen. Heute abend gibt es um 21 Uhr das große Feuerwerk. Mehr im Flyer...
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. 19.09.2009 Kundgebung gegen Atommülllager in Wippingen/Wahn

Kundgebung am 11.09.09 in Wippingen Die Bürgerinitiative "Saubere Energie" hatte am 11.09.09 zu einer Aktion gegen ein mögliches Atommülllager hier im Wahner Salzstock aufgerufen. 50 Menschen mit einem guten Dutzend Treckern nahmen teil an der spntanen Kundgebung. Die Diskussion über diese Atommülldeponie weckt in älteren Wippingern Erinnerungen an das Jahr 1976, wo entsprechende Planungen durch den Widerstand der hiesigen Bevölkerung aufgegeben wurden.

Die BI erklärte, dass aus den Vorgängen um die Atommülllagerstätten Asse und Morsleben bekannt sei, dass die Frage der Eignung überhaupt keine Rolle gespielt habe. Es wurde einfach Atommüll vergraben, weil er weg musste, damit die Atomkraftwerke weiter Profite produzieren konnten. Der letzte Atommüll in Morsleben wurde auf Anweisung der damaligen Bundesumweltministerin Angela Merkel gegen den Willen der zuständigen Landesumweltministerin eingelagert. Auch in Gorleben wurde die Eignung nicht auf wissenschaftliche Weise festgestellt, sondern per Regierungsbeschluss festgestellt.

Die Bürgerinitiative gegen das Kohlekraftwerk in Dörpen erkennt erstaunliche Parallelen:

Kohle- und Atomstrom brächten den Konzernen horrende Gewinne. Diese wollten sie sich nicht nehmen lassen und seien deshalb zu allem bereit. Die Folgekosten durch die Gesundheitsfolgen und die Zerstörung der Umwelt würden ohne Umschweife auf die Allgemeinheit umgelegt.

Sowohl bei der Atom- als auch bei der Kohleenergie herrsche die Ideologie "Einbuddeln und vergessen". Atomenergie werde als saubere Energieart von der CDU und der FDP angepriesen. "Sie werben für eine Laufzeitverlängerung. Und dabei ist überhaupt nicht klar, ob das Atommüllproblem überhaupt beherrschbar ist. Wie denn auch, bei Abklingzeiten von mehreren zehntausend Jahren. Bei der Kohle soll das CO2, das unsere Lebensgrundlagen bedroht, einfach in die Erde gepresst werden," kritisierte Jan Deters-Meissner.

1976 seien die Politiker im Landkreis anfangs gegen die Wippinger Atommüllanlagen gewesen. Aber nachdem die Konzerne und die Bundespolitiker mit Geld gewunken hatten, hätten sie sich langsam gedreht. In Dörpen verkündete Busemann 2008, Nordland habe den Schlüssel zum Kohlekraftwerk in der Hand. Als UPM das Kohlekraftwerk als schlechteste Lösung für die eigenen Energieprobleme ablehnte, interessierte dies die Politiker nicht mehr.

"Wenn Bröring, Busemann und Co. jetzt eindeutig ein Atommülllager hier ablehnen - warum waren sie dann letzte Woche nicht in der Lage einen entsprechenden Antrag im Kreistag zu beschließen? Warum musste Bröring auf einen Beschluss aus dem Jahr 2006 verweisen. Beim Kohlekraftwerk in Dörpen hatten Bröring und der Kreistag keine Hemmung, sich zu wiederholen."

Hans-Michael Goldmann von der FDP, spreche sich jetzt vor der Wahl für Kohlekraftwerke anderswo, aber nicht in Dörpen aus. Das sei klassische St. Florianspolitik, die nur ein Wahlkämpfer fertig bringe. Er spreche sich aber für eine Atommülldeponie in Wippingen aus, falls dieser am besten geeignet sei. Hier sei seine Bindung an die Konzerne einfach zu stark - oder er glaube noch nicht daran, dass es Widerstand geben werde.

Gitta Connemann bringe es fertig, sich gegen den Standort einer Atommülldeponie im Landkreis Leer auszusprechen, gleichzeitig für die Atomenergie zu plädieren und sich in Dörpen bei der Frage der Ansiedlung eines Kohlekraftwerkes für nichtzuständig für Standortfragen zu erklären.

Über einen Platz für den vorhandenen Müll könne erst dann kann wirklich ergebnisoffen geforscht werden, wenn kein Druck mehr durch ein Anwachsen des Müllberges vorhanden sei. Die BI fordere daher: Keine Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke, sondern sofortige Stilllegung und Schluss mit der Produktion von weiterem Atommüll.
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. 15.09.2009 Instandsetzung der alten Kirchturmuhr

Wippinger Kirchturm Die Instandsetzung der alten Kirchturmuhr dauert an. Derzeit hängt sie der Zeit hinterher und wird mit "Gegengewichten" bestückt, welche eine korrekte Zeitwiedergabe ermöglichen soll. Durch eine vor Jahren installierte Zifferbeleuchtung fallen die Zeiger bei Erreichen der vollen Stunde nach unten.
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. 08.09.2009 Spätere Entscheidung über Kraftwerksprojekt

Der Dörpener Rat will erst nach der Bundestagswahl entscheiden, ob das umstrittene Kohlekraftwerk gebaut wird. Samtgemeinde-Bürgermeister Hansen sagte NDR 1 - Niedersachsen, es müßten mehr als 8.000 Einwendungen gegen das Kraftwerk geprüft werden. Außerdem werde der Bebauungsplan nachgebessert. Dazu werde der Lärmpegel im Ortsteil Haar gemessen und die Auswirkungen auf Naturschutzgebiete in der Region untersucht.
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. 08.09.2009 Lehre aus Baustopp für EON Kraftwerk Datteln: Dörpen kann schadenersatzpflichtig werden!

Wenn der Gemeinderat Dörpen den vorliegenden Bebauungsplan für das Kohlekraftwerk beschließt, läuft sie nach Ansicht der BI „Saubere Energie“ Gefahr, dass bei einem späteren gerichtlichen Baustopp Schadenersatzansprüche auf die Gemeinde Dörpen in Millionenhöhe zukommen.

Am 3.9.2009 hat das Oberverwaltungsgericht Münster ein Urteil mit möglicherweise weitreichenden Folgen gefällt. Auf Grund einer Klage von Privatpersonen hat das Gericht den Bebauungsplan für das 1050 Megawatt Steinkohlekraftwerk der EON in Datteln aufgehoben. Damit verlieren sämtliche bisherigen Genehmigungen ihre Gültigkeit, die auf diesem Bebauungsplan beruhen. EON baut seit 2007 bereits an diesem Kraftwerk, allerdings auf eigenes Risiko, da noch weitere Klagen gegen den Bau anhängig sind.

Die Urteilsbegründung ist zwar noch nicht veröffentlicht, es sind aber schon Einzelheiten der Gerichtsentscheidung bekannt. Diese Begründungen sollten auch den Dörpener Gemeinderat interessieren.

Das Gericht in Münster wirft der Stadt Datteln vor, der Rat habe das Gefährdungspotenzial des Kraftwerks und den Schutz der Bevölkerung nicht ausreichend beachtet und den Interessen des Natur- und Landschaftsschutzes sei nicht ausreichend Rechnung getragen worden. Fraglich sei außerdem, ob die Auswirkungen des ca. 180 m hohen Kühlturmes auf die benachbarte Wohnbevölkerung und das Landschaftsbild sowie die zu erwartenden Luft- und Lärmimmissionen ausreichend ermittelt und abgewogen worden seien. Und die Gemeinde habe versucht, wichtige Punkte in nachfolgende Genehmigungsverfahren zu verlagern. Mehr in der Presseerklärung...
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. 08.09.2009 KiTas: Elternbeiträge bleiben auch nach neuem Tarifabschluss stabil

Die Elternbeiträge in Kindertagesstätten werden im Landkreis Emsland trotz der besseren Bezahlung von Erzieherinnen und Erziehern ab November um durchschnittlich 120 Euro monatlich nicht steigen.

Die mit den vereinbarten Tarifabschlüssen verbundenen Mehrkosten im Emsland von bis zu 1,5 Millionen Euro will der Landkreis allein tragen. Einen entsprechenden Vorschlag hat Landrat Hermann Bröring dem Kreisausschuss in seiner letzten Sitzung gemacht. Der Landrat verwies darauf, dass die Elternbeiträge seit 1997 stabil seien. Im Emsland gebe es zudem eine einheitliche Betreuungs- und Kostensituation für Kinder in Krippen und Kindergärten. Nach den Worten Brörings wird mit der bevorstehenden Lohnerhöhung zugleich die „wichtige Arbeit der Erzieherinnen und Erzieher gewürdigt“. Der Landrat geht davon aus, dass auch die kirchlichen Träger von emsländischen Kindertagesstätten das neue Gehaltsgefüge übernehmen werden.
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. 08.09.2009 Hans-Michael Goldmann ist bei Eignung für Atommülllager in Wippingen

In einem Radio-Interview mit Hedwig Ahrens für Radio Bremen versucht Gitta Connemann zu begründen, warum sie zur Frage des Kohlekraftwerkes in Dörpen nichts zu sagen hat. Klimaschutz und Energiepolitik fallen demnach nicht in ihre Zuständigkeit. Mit der Sicherung der 1000 Arbeitsplätze in Haren hat sie nach eigenen Aussagen auch nichts zu tun. Unfreiwillig bestätigt sie damit, dass es auf Bundesebene keinerlei Planungen für den Bau von Kraftwerken gibt. Die Entscheidung über den Bau von Kraftwerken und die Art der Kraftwerke liegt allein in den Händen der Konzerne, die sich die Standorte jeweils mit der Aussicht auf Gewerbesteuer und Arbeitsplätze "kaufen". Die meisten Zusagen der Bundesregierung zum Klimaschutz sind deshalb leere Versprechen ohne realen Hintergrund.

Hans-Michael Goldmann, der FDP-MdB aus Aschendorf, denkt die Atompolitik seiner Partei konsequent zu Ende. Er würde einem Atommülllager in Wippingen zustimmen, wenn der Wahner Salzstock besser als andere Standorte geeignet wäre.

Mehr im Audio-Stream beim Radio Bremen ...
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. 05.09.2009 Renovierung der Mühle kann anlaufen

Die Finanzierung der anstehenden Renovierungsarbeiten an der Wippinger Windmühle ist gesichert. Mit dieser Mitteilung löste Bürgermeister Hermann Gerdes bei der Jahreshauptversammlung des Heimatvereins Beifall aus.

Auf der Deele des Heimathauses war kein Sitzplatz mehr frei, als der Vorsitzende des Heimatvereins, Klaus Abeln, die Generalversammlung eröffnete. Bürgermeister Hermann Gerdes erklärte, dass die für die Mühlensanierung benötigten 115 000 Euro mithilfe mehrerer auch öffentlicher Förderer zur Verfügung stünden.

Mit Orchideen dankte Klaus Abeln den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern Anne Baalmann und Heinz-Josef Holtermann. Von links: Abeln, das neue Vorstandsmitglied Heiner Voskuhl, Heinz-Josef Holtermann, Anne Baalmann und Hermann Gerdes. Foto: Willy Rave Er gehe davon aus, dass die Maßnahme noch bis Weihnachten abgeschlossen werde und dem Heimatverein dann eine funktionstüchtige Mühle zur Verfügung stehe. Sowohl der Bürgermeister als auch der Vorsitzende dankten Heinz Schulte und Josef Kimmann für ihren zeitaufwendigen ehrenamtlichen Einsatz als Mühlenführer.

Von den vielen Helferinnen und Helfern, die die Arbeit des Heimatvereins „vor und hinter den Kulissen“ unterstützen, nannte der Vorsitzende stellvertretend Alois Nehe. Dank galt auch der politischen Gemeinde für die gute Zusammenarbeit. In seinem Rechenschaftsbericht erinnerte Abeln an die zahlreichen und vielgestaltigen Angebote, mit denen der Vorstand im abgelaufenen Geschäftsjahr zahlreiche Heimatfreunde mobilisiert habe. Mehr im Artikel der Ems-Zeitung...
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. 05.09.2009 Kein Atommülllager im Emsland

Zur Diskussion über ein Atommülllager im Wippinger Salzstock äußerte sich die Bürgerinitiative "Saubere Energie" in einer Presseerklärung:

Auf der letzten Vorstandssitzung hat sich die Bürgerinitiative "Saubere Energie" mit den Äußerungen des Umweltministers Sanders zum Standort eines Atommüllendlagers befasst.

Die einhellige Ablehnung eines Atommülllagers im Wahner Salzstock unter Renkenberge/Wippingen durch die örtlichen Politiker ist begrüßenswert. Allein uns fehlt der Glaube, dass solche Aussagen länger Bestand haben.

Landrat Bröring und Justizminister Busemann sprechen sich jetzt gegen ein Atommülllager im Wahner Salzstock aus. Frau MdB Connemann äußert sich überhaupt nicht zu Planungen im Emsland, sie wendet sich nur gegen ein Atommülllager im Landkreis Leer.

Inge Stemmer, BI-Sprecherin: "Auf der anderen Seite rufen aber gerade CDU Politiker am lautesten nach einer Laufzeitverlängerung für die Atomkraftwerke und wollen damit weiter Atommüll produzieren. Das ist genau die St. Florianspolitik, die sie so gerne anderen vorwerfen."

Im aktuellen Streit um das Kohlekraftwerk in Dörpen haben wir erlebt, dass das Kraftwerk beworben wurde mit dem Argument, dass es für die Nordland-Papierfabrik notwendig sei. Busemann verkündete vollmundig, Nordland habe den Schlüssel zum Kraftwerk in der Hand. Als UPM das Kohlekraftwerk als schlechteste Lösung für die eigenen Energieversorgungsprobleme ablehnte, interessierte dies die Politiker überhaupt nicht mehr.

Bernd Busemann sprach zwischenzeitlich in Zusammenhang mit friedlichen Demonstranten nur vom Mob von der Strasse und will von der entscheidenden Rolle, die er der Papierfabrik zugedacht hatte, nichts mehr wissen.

Warum sollten wir jetzt den Aussagen der Politiker vertrauen und uns darauf verlassen, dass das Emsland für eine Atommülllagerung nicht in Frage kommt? Mehr...
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. 03.09.2009 In Würde sterben - Neue rechtsverbindliche Patienverfügung ab 1. September

Das Recht auf einen Tod in Würde ist in Deutschland jetzt endlich per Gesetz festgeschrieben. Paragraf 1901a des Bürgerlichen Gesetzbuches bestimmt seit dem 1. September, dass Ärzte eine Patientenverfügung bedingungslos anerkennen müssen. Selbst wenn die Verfügung nicht eindeutig ist, müssen die Ärzte zusammen mit den Angehörigen und Freunden des Todgeweihten herausfinden, was sein mutmaßlicher Wille in dieser Situation gewesen wäre, in der er nicht mehr selbst bestimmen kann. Auch wenn keine Einigung zu finden ist, entscheidet nicht der Arzt, sondern ein Gericht.

Damit hat die sogenannte Patientenverfügung ein ganz neues Gewicht bekommen. In einer derartigen schriftlichen Verfügung kann jeder, der volljährig ist, festlegen, was mit ihm passieren soll, wenn er durch Unfall oder Krankheit nicht mehr selbst über Anwendung oder Nicht-Anwendung lebensverlängernder Maßnahmen entscheiden kann. Und zwar unabhängig von Art und Stadium der Erkrankung. Aktive Sterbehilfe bleibt aber ausdrücklich verboten.

Je detaillierter und genauer so eine Verfügung verfasst ist, desto einfacher ist es für Angehörige und Ärzte. Zum Aufsetzen einer Patientenverfügung kann man einen Anwalt oder Notar hinzuziehen, muss man aber nicht. Anregungen und Textbausteine gibt es zum Beispiel beim Bundesjustizministerium im Internet unter www.bmj.bund.de, Menüpunkt Service/Publikationen.

Es darf niemand zur Abgabe einer Patientenverfügung gezwungen oder vertraglich verpflichtet werden. Zum Beispiel von Altenheimen oder Hospizen, um kostenaufwendige Pflegemaßnahmen zu verkürzen. Außerdem kann die Verfügung jederzeit formlos widerrufen werden.
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. 02.09.2009 BUND nimmt rund 1.500 Kandidaten unter die Lupe

Der erste deutschlandweite Kandidatencheck zur Bundestagswahl 2009 ist online. Der BUND stellte rund 1.500 Direktkandidaten insgesamt drei Fragen zu Atomreaktoren, zum Neubau von Kohlekraftwerken und zum Einsatz der Gentechnik in der Landwirtschaft. Wählerinnen und Wähler erfahren so mehr über das umweltpolitische Profil der Kandidatinnen und Kandidaten. Gitta Connemann hat sich - wie bei ihr üblich - bisher der Antwort verweigert.

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. 31.08.2009 Ennulat und Spatz mit neuem Programm

Ennulat und Spatz Die Songpoeten "Ennulat & Spatz" haben neue Songs eingespielt und Didi ist auch auf dem Baß zu hören. Willi hat sein neues Gedichtebuch "Persönliche Antwort" fertig gestellt und wird daraus an einigen Orten lesen.

In der Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller Kai Engelke sind mittlerweile drei verschiedene Programme entstanden (Politische Textcollage zum Thema Gewalt, Lieder und Texte des Jooschen Engelke, musikalische Krimilesung).

Vielen Wippingern sind die beiden Künstler von ihrem Auftritt auf der Demo gegen das Kohlekraftwerk im letzten Jahr in Dörpen bekannt. Didi Spatz beeindruckte besonders mit seinem Spiel auf dem Didgeridoo. Eine Übersicht über Termine und Orte, sowie nähere Info findet Ihr auf www.willi-ennulat.de/ Live erleben.
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. 31.08.2009 Mahnveranstaltung an der Gedenkstätte KZ-Friedhof Esterwegen

Anton Henzen, Vorsitzender des DGB Kreisverbands Nördliches Emsland Herbert Broich vom Arbeitskreis Schule Rhauderfehn Auch 70 Jahre nach dem deutschen Überfall auf Polen und dem Beginn des Zweiten Weltkrieges veranstaltete der Deutsche Gewerkschaftsbund eine Mahnveranstaltung an der Gedenkstätte KZ-Friedhof Esterwegen.

Anton Henzen vom DGB Kreisverband Nördliches Emsland und Herbert Broich vom Arbeitskreis Schule Rhauderfehn erinnerten an das Grauen des Krieges mit 60 Millionen Toten und forderten friedensfördernde Maßnahmen von der Politik und Wachsamkeit von den Bürgern. Broich verlangte von der Bundesregierung, baldmöglichst die Beteiligung am Krieg in Afghanistan zu beenden.

Mehr als 250.000 Menschen waren während der Nazizeit in den Emslandlagern inhaftiert, bis zu 30.000 Menschen kamen hier zu Tode. Mit etwa 100 Teilnehmern war die Mahnveranstaltung des DGB nach einigen Jahren mit geringer Teilnahme diesmal gut besucht. Henzen bedankte sich hierfür und bat die Anwesenden, auch in den kommenden Jahren an der DGB-Veranstaltung zum Antikriegstag teilzunehmen. Kranzniederlegung: rechts: Herbert Broich, links Anton Henzen
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. 31.08.2009 Mittwoch ist Generalversammlung des Heimatvereins

Der Heimatverein lädt zur ordentlichen Generalversammlung am Mittwoch, den 2. September 2009 um 20 Uhr im Heimathaus ein.

Nach einem ereignisreichen Geschäftsjahr möchte der Heimatverein wieder einmal Bilanz ziehen. Bei dieser Gelegenheit sollen ein Rückblick auf die vergangenen Aktivitäten geworfen werden und die Pläne für die nächste Zeit besprochen werden.

Bei selbstgebackenem Brot wird sich wieder eine Diashow mit Ereignissen aus dem Gemeindeleben beschäftigen. Auch interessierte Nichtmitglieder sind herzlich zu der Versammlung eingeladen. Zum Flyer...
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. 31.08.2009 Verkehrsüberwachung

In der kommenden Woche finden an folgenden Stellen Verkehrsüberwachungen statt:
Montag, 31. August 2009: Lathen, Herzlake
Dienstag, 1. September 2009: Wettrup, Esterwegen
Mittwoch, 2. September 2009: Schapen, Meppen
Donnerstag, 3. September 2009: Osterbrock, Hilkenbrook
Freitag, 4. September 2009: Vrees, Emsbüren
Samstag, 5. September 2009: Twist
Sonntag, 6. September 2009: Rhede
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 25.08.2009 Mehr trommeln für die Organspende: 87 Prozent der Norddeutschen kritisieren Wartezeit für Spenderorgane

Sechs Jahre dauert es in Deutschland durchschnittlich bis ein Patient eine Spenderniere erhält. Die Wartezeiten für Herz, Lunge, Leber und Bauchspeicheldrüse liegen zwar mit ein bis zwei Jahren deutlich niedriger, da es für diese Organe bisher keine Therapiealternativen wie die Dialyse gibt, ist der Bedarf hier allerdings auch wesentlich dringender.

Laut einer Forsa-Umfrage der Techniker Krankenkasse (TK) finden 87 Prozent der Menschen in Niedersachsen, Bremen, Schleswig-Holstein und Hamburg, dass zu viele Menschen auf ein Spenderorgan warten müssen. Knapp zweitausend Spenderorgane standen bundesweit im ersten Halbjahr dieses Jahres zur Verfügung, demgegenüber stehen 12.000 Patienten auf der Warteliste.

Bereits im letzten Jahr hat die TK in Kooperation mit EMI Music Publishing mit einem Musikprojekt auf die Situation aufmerksam gemacht. Mit dem Titel "Von Mensch zu Mensch" gibt Rapper Bo Flower der Organspende eine Stimme und ruft dazu auf, einen Organspendeausweis auszufüllen. In diesem Sommer sucht die TK mit dem Musik-Contest Nachwuchsmusiker, die in die Fußstapfen des Hamburger Hip Hoppers treten und ihren Song zur Kampagne beisteuern. Gesucht wird jeweils ein Song für jedes Bundesland. Die Landessieger werden auf der zweiten "Von Mensch zu Mensch"- Compilation vertreten sein. Aus den 16 Titeln kürt eine Fachjury einen Bundessieger für den Hauptpreis: Der Solokünstler oder die Band mit dem besten Song gewinnt eine Reise nach Hamburg und einen Studiotag in den renommierten TAO Studios, an dem der Song mit Bo Flower und seinem Team aufgenommen und abgemischt wird.

Alle Informationen zum Contest gibt es unter www.organspende2009.de
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. 25.08.2009 Presseerklärung der BI "Saubere Energie" vom 23.08.09 zum Bericht der EZ über ein Pressegespräch von Günter Reisner, MIT Meppen

Nun hat sich auch der Kreisvorsitzende der Meppener CDU-Mittelstandsvereinigung Günter Reisner zum Thema Kohlekraftwerk Dörpen gemeldet. Wenn man unbedingt erklären will, dass die Sackgasse der richtige Weg sei, kommen solche Erklärungen wie von Herrn Reisner heraus.

"So müsse man rund 40 Mio. € ausgeben, um bei einem Kohlekraftwerk eine Wirkungsgradsteigerung von einem Prozent zu erreichen.", schreibt Herr Reisner. Bezogen auf ein Kraftwerk wie in Dörpen, müsste man demnach nur 320 Mio. € ausgeben, um von 38% auf die Dörpener Effizienz von 46% zu kommen. Ein Neubau in Dörpen für 1,5 Milliarden € wäre demnach allein deshalb eine Fehlinvestition.

Herr Reisner ist der Energieexperte der Mittelstandsvereinigung und fordert folgerichtig für Kraftwerke eine Kraftwärmekopplung zur Effizienzsteigerung. Kohlekraftwerke und Atomkraftwerke gibt es seit langem; die Krux ist nur, dass es für diese gigantischen zentralen Kraftwerke keine effektiven Nutzungsmöglichkeiten für die Abwärme gibt. Gerade deshalb müssen alle thermischen Kraftwerke mit Nutzung der Abwärme dezentral in kleinen Einheiten dort stehen, wo die Abwärme genutzt werden kann. Bei den kleinen Biogasanlagen laufen auch in unserem Kreisgebiet, wie gerade in Lathen-Fresenburg, solche Projekte. Auch Blockheizkraftwerke für Industrieanlagen und Wohnsiedlungen entsprechen dieser Anforderung. Zentrale Großkraftwerke können genau diese Kraftwärmekopplung nicht bieten.

Dann vergleicht Herr Reisner die Effizienz-Prozente von Kohlekraftwerken und von Solar- und Windkraftanlagen, ohne zu merken, dass er Äpfel und Birnen miteinander vergleicht. Eine Effizienz von 46 % bei einem Kohlekraftwerk bedeutet, dass 54 % der Heizungsenergie der Kohle ohne Nutzung in die Atmosphäre gepustet werden und 5 Mio. Tonnen CO2 unser Klima aufheizen.

Die Effizienzzahlen bei den Erneuerbaren bedeuten lediglich, dass Sonne und Wind theoretisch mehr zu bieten haben, als die Anlagen auffangen können. Die CO2-Produktion ist bei jedem Effizienzgrad gleich: nämlich Null Tonnen und keine Aufheizung des Klimas.

Herr Reisner , fühlt sich auch noch berufen, etwas zum Junktim vom Enercon-Chef Wobben zu sagen. Wobben hat nicht einfach willkürlich einen Zusammenhang von Kohlekraftwerk und Rotorenwerk hergestellt, sondern den tatsächlichen Zusammenhang deutlich gemacht.

In Zukunft wird nur noch die Technik zur Energieerzeugung verkauft, die Energiequellen Sonne und Wind sind umsonst.; Die Energiekonzerne wollen aber weiter Strom zu Monopolpreisen verkaufen; überteuert, denn sie brauchen Technik und dazu Brennstoff, der immer knapper wird.. Die Erneuerbaren machen den Stromkonzernen diesen Markt kaputt; deshalb sollen neue Kohlekraftwerke die jetzigen Verhältnisse zementieren.

Vor gar nicht langer Zeit hat Herr Reisner in Zusammenhang mit überzogenen Gaspreisen den Konzernen eine skandalöse einseitige Maximierung ihrer Gewinne vorgeworfen. Jetzt will er mit seinem Votum pro Kraftwerk die Stromverbraucher weiter den Großkonzernen ausliefern.

Kohlekraftwerke zerstören unsere Lebensgrundlage. Darum sprechen wir uns eindeutig gegen das Kohlekraftwerk in Dörpen aus. Und deshalb begrüßen wir eindeutig die 1000 Arbeitsplätze in Haren. Ein "sowohl als auch" ist häufig die sympathischste Lösung, aber hier müssen wir uns für eine Option entscheiden: Pro nachhaltige Arbeitsplätze und contra neue Kohlekraftwerke.
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. 25.08.2009 Giganten der Landtechnik vorgestellt

Die größte europäische Landtechnikmesse „Agritechnica 2009“ wirft ihre Schatten voraus. In gemeinsamen Pressetagen im Krone-TecCenter auf dem ehemaligen Fliegerhorst in Dreierwalde präsentierten die Firmen Grimme (Damme), Amazone (Gaste-Hasbergen) und Krone (Spelle) die technische Neuheiten.

Über 80 Fachjournalisten, die zusammen 90 Zeitungstitel repräsentierten, aus 21 europäischen Ländern waren der Einladung gefolgt und informierten sich schon vorab über die Innovationen. Diese werden der breiten Öffentlichkeit erst im Rahmen der Agritechnica vom 10. bis 14. November in Hannover vorgestellt.

„Wir müssen Technik entwickeln, mit der unsere Kunden in immer kürzeren Erntefenstern schnell, zuverlässig und effektiv arbeiten können“, betonte Wilhelm Voß, Geschäftsführer der Maschinenfabrik Bernard Krone. Ingenieure, Techniker und qualifizierte Mitarbeiter seien ständig im Einsatz, um diesen Ansprüchen gerecht zu werden.

Ausdrücklich merkte Voß an, dass die Landwirtschaft weltweit eine Zukunftsbranche sei, die insbesondere auch mit Blick auf die enorm wachsende Energiewirtschaft (nachwachsende Rohstoffe) von größter Bedeutung für die Landtechnikindustrie sei. Die verantwortlichen Krone-Konstrukteure stellten die diversen Neuheiten vor. Dabei standen Weiterentwicklungen bewährter Technik im Vordergrund.

Als neues Symbol für Schlagkraft wurde beispielhaft der „Swadro 2000“ vorgestellt. Der 6-Kreiselschwader kann bis zu 20 Hektar pro Stunde bearbeiten. Erweitert hat Krone das Ladewagenangebot. Mit der MX-Baureihe kann Ladevolumen bis zu 53 Kubikmeter transportiert werden. Wahre Giganten präsentierten sich im Bereich der Selbstfahrer. Mit einem 500-PS-Motor ist die neue BIG-M-500-Version ausgerüstet und kann Flächenleistungen von bis zu 20 Hektar pro Stunde realisieren.

Die aktuelle Situation der Landmaschinenbranche beleuchtete Bernard Krone, Vorsitzender der Krone-Geschäftsführung. „Nach einigen Jahren ungebremsten Wachstums ist auch unsere Branche vom weltweiten Stimmungswandel betroffen“, erklärte Krone. In der Landtechnik zeichneten sich bei den börsennotierten Unternehmen Umsatzrückgänge von bis zu 20 Prozent ab. Entgegen dem Trend habe sich Krone noch vergleichsweise gut geschlagen.
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. 24.08.2009 Satire auf Emstal-Online

Satire auf Emstal-Online Das Satiremagazin "Amisien" auf Emstal-Online hat einen Vorschlag für die Lösung des Konflikts zwischen den 1000 Arbeitsplätzen in Haren und den 70 Arbeitsplätzen in Dörpen. Es schlägt die Schaffung von 1500 Arbeitsplätzen in Dörpen vor. Nur wofür? Selbst schauen.
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. 24.08.2009 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 24. August 2009: Lengerich, Emsbüren
Dienstag, 25. August 2009: Renkenberge, Hebelermeer
Mittwoch, 26. August 2009: Lehrte, Haren
Donnerstag, 27. August 2009: Sögel, Herbrum
Freitag, 28. August 2009: Langen, Lorup
Samstag, 29. August 2009: Surwold
Sonntag, 30. August 2009: Haselünne
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 23.08.2009 Gitta Connemann schließt kritische Presse aus

Video von Spiegel-TV über Connemanns Umgang mit der Presse Das Magazin Spiegel-TV berichtet heute abend um 22.25 Uhr auf RTL über den Bundestagswahlkampf in unserem Wahlkreis Unterems und über den jüngsten Bundestagskandidaten in Niedersachsen Keno Borde von der SPD.

Bei den Aufnahmen zu dieser Reportage versuchte Gitta Connemann (CDU) das Spiegel-TV-Team von ihren öffentlichen Terminen auszuschließen. Anscheinend liegen bei Connemann die Nerven blank. Nur wenige fehlende Stimmen bei der Bundestagswahl können ihre Position als Direktkandidatin im Wahlkreis Unterems gefährden.

Connemann hat sich im Wahlkampf bisher vor allem als Besucherin auf Schützenfesten und in Kindergärten bemerkbar gemacht. In ihren öffentlich vertretenen Positionen (siehe auch Abgeordnetenwatch) ist sie aber eine knallharte Verfechterin neoliberaler Politik mit Ablehnung des Mindestlohns und des Postmindestlohns, Ausverkauf öffentlicher Unternehmen, Erhöhung des Rentenalters auf 67 Jahre, Ja zu allen Kriegseinsätzen der Bundeswehr, Ablehnung von Therapie mit künstlichem Heroin für Schwerstdrogenabhängige, Erhöhung der Mehrwertsteuer, Diätenerhöhung, Zustimmung zu den Gesundheitsreformen mit den zahlreichen Verschlechterungen für die Versicherten. Hinweis auf RTL-Sendung in Dörpen, Hauptstraße

In der Frage des Kohlekraftwerkes in Dörpen hat sie sich zuerst herausgehalten, dann aber dafür geworben. In Leer, wo sie Kreistagsabgeordnete ist, spricht sie sich gegen die Folge von Kohlekraftwerken, die Speicherung von CO2, aus. In Leer kann sie sich auch gegen Überlegungen für die Atommülllagerung in ostfriesischen Salzstöcken aussprechen, obwohl sie sich für den Betrieb von Atomkraftwerken ausspricht. Die veröffentlichte Meinung von Frau Connemann ist abhängig von dem Boden, auf dem sie sich gerade befindet; bei Überschreitung der Grenze zum Emsland unterliegt diese einer seltsamen Wandlung.

Auf die Frage, ob sie sich für die 1000 Arbeitsplätze in Haren und gegen das Kraftwerk in Dörpen mit seinen knapp 70 Arbeitsplätzen einsetzen wolle, antwortete sie, dass sie nur für den gesetzgeberischen Rahmen zuständig sei und nicht für konkrete Industrieansiedlungen vor Ort. Sie schwebt also über den Dingen.

Da bleibt dann doch die Frage, warum sie sich so stark dafür gemacht hat, dass die Landesregierung die Gnadenfrist für die unverkäufliche Transrapid gerade mit 600.000 Euro verlängert hat. Es handelt sich hier um Landespolitik und eine konkrete Standortentscheidung. Es ist klar: Das Steuergeld ist nicht mehr als eine Wahlkampfspritze für den CDU-regierten Landkreis Emsland. Nach dem Urnengang, davon gehen selbst die Betreiber aus, ist Schluss.
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. 23.08.2009 75 Jahre Gemeinde Renkenberge: Renkenberge olé!

Ortsschild Renkenberge Siedlerhütte Ackergaul
Titelblatt der Chronik Die Gemeinde Renkenberge kann in diesem Jahr auf ihr 75-jähriges Bestehen zurückblicken. Am 01.09.1934 wurde die damalige "Siedlung Kluse" zu einer selbständigen Gemeinde erklärt. In den Jahren davor hatten sich 42 Siedlerfamilien angesiedelt. Vorwiegend handelte es sich um Heuerleute aus dem Lingener und Meppener Raum. Für Wippinger interessant: Zeitgleich gab es auch die Ansiedlung der Siedler an der Straße von Wippingen nach Kluse. Diese Siedler kamen ebenfalls aus diesen Gebieten (z.B. Grafeld). Die neue Gemeinde wurde 1938 umbenannt in Renkenberge wegen der Verwechslungsgefahr mit dem Ahlener Ortsteil Kluse.


Grundschule Grundschule Gestern und heute fand aus diesem Anlass eine Jubiläumsfeier statt, an der sich auch unsere Dritt- und Viertklässler des Schulverbundes aus Wippingen und Renkenberge mit viel Freude auf großer Bühne beteiligten.

Die Renkenberger haben ihr Dorf sehr aufwändig und phantasievoll geschmückt (zu den Fotos...). Überall wurden mit Strohpuppen Szenen aus der Renkenberger Anfangszeit nachgestellt. Eine umfangreiche Chronik (erhältlich für 20 EUR) ist auch erstellt worden, in der die Anfänge genau beschrieben werden und in der sich Bestandsaufnahmen aller Vereine finden und Fotos von allen Häusern mit ihrer Geschichte.
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. 22.08.2009 Neue Bänke für Wippingen

v. r.:Heinrich Wester, Hermann Gerdes Dass Schlossermeister Heinrich Wester auch sehr gut mit Holz umgehen kann, hat er jetzt unter Beweis gestellt.

Die kostenlose Bereitstellung der erforderlichen Eichenbohlen war ihm nicht genug. Denn er hat diese auch noch gesägt, imprägniert und schließlich zu drei schönen Bänken montiert.

Zwei Bänke wurden dann vom Bauhof der Gemeinde beim Wanderweg und eine Bank bei Lampens Pferdeweide aufgestellt.

Bürgermeister Hermann Gerdes hat sich gestern bei Heinrich Wester für sein vorbildliches bürgerschaftliches Engagement mit einer kleinen Aufmerksamkeit bedankt.
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. 22.08.2009 Zweites Fahrturnier in Dersum

Die Reiterschaft Emsland zu Dersum veranstaltet am Sonntag, 23. August, ab 8 Uhr ihr zweites Fahrturnier nach der offiziellen Ordnung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung.

Wie der Dersumer Verein mitteilt, hat der Kreisreiterverband Aschendorf Hümmling „aufgrund der bemerkenswerten Leistungen des letzten Fahrturniers“ der Reiterschaft zugleich die Aufgabe übertragen, die Kreismeisterschaften für die Einspänner und Zweispänner Ponys und Pferde durchzuführen

Der diesjährige Aufgabenkatalog beinhaltet alle Teilaufgaben der Kombiprüfungen wie Dressur, Hindernisfahren und auch eine Geländestrecke. Aufgrund der sehr guten Annahme des Stil-Kegelfahrens im vergangenen Jahr wird diese Prüfung auch jetzt wieder angeboten. „Dieser Pferdesport bietet den Zuschauern sowohl Eleganz als auch Spannung. Es wird also für jeden – auch nicht Fahrsportinsider – etwas dabei sein“, wirbt die Reiterschaft in einer Pressemitteilung für ihre Veranstaltung. Höhepunkt des Tages wird die Kreismeisterschaft für Einspänner und Zweispänner Ponys und Pferde sein. Der Eintritt ist frei.
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. 22.08.2009 Tauchevent am Speicherbecken Geeste am 22. und 23. August

Das Speicherbecken in Geeste wird am 22. und 23. August ein lohnenswertes Ziel für Taucher und für alle am Tauchsport Interessierte. Zum ersten Mal findet an und in dem 1,8 Quadratkilometer großen See eine Veranstaltung statt, die die gesamte Bandbreite des Unterwassersports zeigt.

Martin Tykfer, Vorstand des Tauchclub Hydra Lingen, hat Taucher von der Feuerwehr, der Marine, des DLRG und der Polizei eingeladen. Sie werden in speziellen Tauchcontainern zeigen, wie sie arbeiten und auf dem Wasser auch Rettungsübungen vorführen. Besucher können das Material verschiedener Hersteller testen, Themenvorträge hören, für Kinder und Jugendliche besteht die Möglichkeit des Schnuppertauchens. Zudem verkaufen namhafte Fachunternehmen ihr Zubehör zum Tauchen. Eine im Speicherbecken installierte Kamera beobachtet Taucher unter Wasser. Es besteht die Möglichkeit nach der Teilnahme an entsprechender Einweisung mit einem Unterwasser-Scooter, in Begleitung, das Speicherbecken zu erkunden.

Als künstliches Gewässer bietet das Speicherbecken in Geeste nicht die spektakulären Einblicke in die Unterwasserflora und -fauna wie so mancher naturbelassene See. Es überrascht jedoch nicht selten durch seine für heimische Gewässer ungewöhnlich guten Sichtverhältnisse. Es bietet für Anfänger und Ungeübte ein verhältnismäßig sicheres und überschaubares Tauchrevier. Seine vergleichsweise große Wassertiefe von bis zu 13 Metern kommt den Trainings- und Ausbildungszwecken des Vereins dabei sehr entgegen.

Schließlich und endlich ist das Speicherbecken Geeste keineswegs so „lebensfeindlich“, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag. Im Gegenteil: Neben ausgedehnten Muschelbänken und diversen Wasserpflanzen sind hier Aal, Zander, Barsch und Hecht mit etwas Glück ebenso anzutreffen wie die ansonsten selten gewordenen amerikanischen Flusskrebse und Süßwasserschwämme. Beginn der Veranstaltung ist am Samstag um 10 Uhr und mündet am Abend in einer Beachparty an der „Deichkrone“ mit Livemusik. Am Sonntag dauert die Veranstaltung von 10 bis 17 Uhr. An beiden Tagen ist der Eintritt frei.
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. 16.08.2009 SV Wippingen freut sich über sein neues Sportlerheim

Einweihung Sporthaus Einweihung Sporthaus Einweihung Sporthaus Einweihung Sporthaus Einweihung Sporthaus Einweihung Sporthaus Einweihung Sporthaus Einweihung Sporthaus Einweihung Sporthaus Einweihung Sporthaus Einweihung Sporthaus Einweihung Sporthaus Einweihung Sporthaus Einweihung Sporthaus Einweihung Sporthaus Einweihung Sporthaus Einweihung Sporthaus Einweihung Sporthaus Einweihung Sporthaus
Voll des Lobes waren die Ehrengäste am Samstag anlässlich der Einweihung des neuen Sporthauses des SV Wippingen, Dieses für den Sportverein überaus bedeutende Ereignis fand im Rahmen des traditionellen Ortspokalturniers statt.

Bevor Pfarrer Bolmer das sowohl funktional als auch ästhetisch gelungene Gebäude feierlich einweihte, hatten folgende Ehrengäste das Engagement des SV Wippingen in kurzen Redebeiträgen gewürdigt:
Bürgermeister Hermann Gerdes, Pastor Bollmer, Herr Hermann Wilkens (Stellvertr. Präsident Kreissportbund), Herr Fehning (Stellvertr. Landrat), Bürgermeister Koop aus Neulehe (Stellvertr. Samtgemeindebürgermeister Dörpen), sowie Staffelleiter Günter Tieke und Karl Wiggerthale, die unsere 2. Herrenmannschaft als Fairnesssieger des Fußballkreises Emsland ehrten. Dazu kamen die beteiligten Firmen und Sponsoren, für die Architektin Irmgard Westendorf das Wort ergriff.

Kreissportbund, Landkreis, Gemeinde und - nicht zuletzt - der Sportverein selber durch seinen hohen Eigenleistungsanteil haben in den letzten zwei Jahren dafür gesorgt, dass die Gemeinde Wippingen ihrer Infrastruktur ein bedeutendes Objekt hinzugefügt hat.

Beim Ortsteilpokalturnier gewann zum wiederholten Mal die Mannschaft "Alter Turm/Schoolbrink/Herzog" den Pokal:
1. Alter Turm/Schoolbrink/Herzog        9 Punkte
2. Schützenstraße/Waldstraße/Fasanenstraße/Drosselweg        7 Punkte
3. Harpel/Püngel        6 Punkte
4. Eichenstraße/Fichtenstraße/Feldweg        3 Punkte
5. Straße/Siedlung/Strootburg/Sonderburg/Fleer/Arenberg        1 Punkt.
Einweihung Sporthaus Einweihung Sporthaus Einweihung Sporthaus Einweihung Sporthaus Einweihung Sporthaus Einweihung Sporthaus
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. 16.08.2009 Dörpens Bürgermeister Schneider wiederholt Falschbehauptungen

In einem Interview mit der Agentur DDP hat Dörpens Bürgermeister Schneider wieder suggeriert, es könne noch zu einer Abwärmenutzung durch Nordland kommen. Als ehemaliger Mitarbeiter von Nordland müsste er ganz genau wissen, dass Nordland selbst Abwärmeproduzent ist und keine Abwärme vom Kraftwerk brauchen kann. Schneider, der die Lüge der Kraftwerkbetreiber über eine bevorstehende Kooperation mit Nordland in der Vergangenheit schon massiv mit vertreten hat, kann sich einfach nicht davon trennen.

Führende Politiker haben sich in der Vergangenheit auf ein plötzliches Blackout berufen, wenn sie bei einer öffentlichen Lüge ertappt wurden. Schneider verbreitet seine Version seit zwei Jahren. Wenn man die Dauervariante des Blackouts - die Demenz- ausschließen will, muss man hier von Vorsatz ausgehen.

"Geprüft werde zudem die Möglichkeit, das Kraftwerk zum Betrieb eines lokalen Fernwärmenetzes zu nutzen." Hier stellt sich doch die Frage, woher diese Liebe zum Ferwärmenetz plötzlich kommt. Abwärme wird in Dörpen schon lange in großen Mengen produziert. Sie wurde nicht genutzt.

Bei den Dimensionen des Kraftwerkes handelt es sich bei der Abwärmenutzung in einem Fernwärmenetz um einen lächerlich kleinen Anteil an der riesigen Menge ungenutzter Energie, die über den Kühlturm in die Atmosphäre entlassen wird. Neudeutsch spricht man hier von "Peanuts". Aber Schneider und die Kraftwerkslobby wollen mit dieser Option ihrem Klimakiller ein klimafreundliches Mäntelchen anhängen. Dies Mäntelchen ist aber einfach zu kurz.
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. 16.08.2009 Jeden Tag 80 Arbeitsplätze - Erneuerbare Energien als zuverlässiger Jobmotor

Die Branche der Erneuerbaren Energien ist ein zuverlässiger Jobmotor. Nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat) beschäftigen Anlagenhersteller, Zulieferer und Planer rund 280.000 Menschen. Allein im letzten Jahr ist die Zahl der Arbeitsplätze um 30.000 gestiegen – das sind etwa 80 neue Arbeitsplätze pro Tag.

Seit 1998 hat sich die Zahl der Beschäftigten in der Branche der Erneuerbaren Energien vervierfacht (+332 %). Im Vergleich dazu legten Wirtschaftszweige wie die Automobilindustrie in den letzten zehn Jahren nur schwach zu (+5 %) oder reduzierten ihre Belegschaften, wie die Textilindustrie (-37 %) oder der Braun- und Steinkohlebergbau (-35 % bzw. -58 %).

Der Bedarf an Fachkräften ist im Bereich Erneuerbare Energien trotz Wirtschaftskrise weiterhin hoch: Einer Untersuchung des Wissenschaftsladens Bonn zufolge ist die Zahl der Stellenangebote im ersten Quartal 2009 im Vergleich zum Vorjahr um 25 Prozent gestiegen. Diesen Trend haben auch Universitäten und Fachhochschulen erkannt. Mehr als 250 Studiengänge setzen einen Schwerpunkt in diesem Bereich.

Über Studium, Ausbildung und Berufseinstieg in die Branche der Erneuerbaren Energien informiert www.erneuerbare-karriere.de. Das neue Online-Angebot der Agentur für Erneuerbare Energien liefert Schülern, Studenten, Berufsanfängern und Quereinsteigern Wissenswertes zum Arbeitsmarkt der Erneuerbaren Energien. Jobprofile und Unternehmensportraits geben Einblicke in die vielfältigen Berufsbilder von Wind- und Sonnenenergie, Biomasse, Wasserkraft und Geothermie. Eine interaktive Karte mit Forschungsinstituten im Bereich Erneuerbare Energien schafft Orientierung für Unternehmen, Doktoranden und wissenschaftliches Personal. Links zu Stiftungen und Förderprogrammen runden das Angebot ab.
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. 11.08.2009 Wer will mit dem Schützenverein zum Tambourcorps nach Niederkassel?

Wappen des Schützenvereins Wippingen Am 22.08 und 23.08.09 fahren der Schützenverein und die Schützenkapelle mit einem Bus zum 55jährigen Bestehen des Tambourscorps Rheinland nach Niederkassel. Es sind noch einige Plätze frei und wer mitfahren möchte, sollte sich bis zum Wochenende bei Rudi Schwering (1235) melden.
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. 10.08.2009 Wippinger Ortsteilpokal 2009 und Einweihung des Sporthauses

Flyer zum Ortsteilpokal Nach mehr als einjähriger Bauzeit ist es geschafft, das neue Sporthaus des SV Wippingen ist so gut wie fertiggestellt. Es soll am Samstag den 15.08.09 im Rahmen des Ortsteilpokalturniers eröffnet werden. Es beginnt um 15.00 Uhr mit der Segnung des Gebäudes durch Pastor Bollmer. Anschließend stehen alle Räume den Besuchern zur Besichtigung offen. Hierzu sind die gesamte Gemeinde und vor allem alle freiwilligen Helfer recht herzlich eingeladen.

Direkt im Anschluss beginnt das alljährliche Ortsteilpokalturnier. Wieder werden fünf Ortsteile um den begehrten Wanderpokal kämpfen. Auch hierzu ist natürlich die gesamte Gemeinde eingeladen. Der Sportverein würde sich freuen, bereits zur Weihung und natürlich während des Turnierverlaufs viele Besucher begrüßen zu können. Spielplan und mehr im Flyer...
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. 09.08.2009 Die Waldbühne Ahmsen ehrt Irmgard Abeln aus Wippingen als 25.000 Besucherin der Saison

Irmgard Abeln, Josef Meyer Die Waldbühne Ahmsen konnte nun bei einer Aufführung des diesjährigen Schauspiels „Les Misérables“ den 25.000 Zuschauer der laufenden Saison begrüßen. Mit Hilfe einer Glücksfee loste Josef Meyer, 1. Vorsitzender der Waldbühne, aus allen anwesenden Zuschauern Irmgard Abeln aus Wippingen als 25.000 Sommergast aus. Sie erhielt neben einem Blumenstrauß Karten für eine Vorstellung der „Passion“, welche im nächsten Jahr in Ahmsen auf dem Spielplan steht.

Die Waldbühne Ahmsen ist seit Jahren die erfolgreichste Freilichtbühne Niedersachsen. Im letzten Jahr brach sie nicht nur ihre eigenen Rekorde, sondern belegte mit insgesamt rund 62.600 Zuschauern Platz 1 in Niedersachsen und im Verband Deutscher Freilichtbühnen der Region Nord.
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. 09.08.2009 Ahlen hat sich geschmückt

Ahlen hat sich für das Schützenfest geschmückt Heute findet das Jubiläumschützenfest in der Nachbargemeinde Ahlen statt. Dazu hat sich die Gemeinde fein herausgeputzt. Der Wippinger Schützenverein wurde auch eingeladen. Fotos vom Jubiläum finden Sie unter "www.kluse.de".
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. 09.08.2009 Verkehrsüberwachung

In der kommenden Woche muss an folgenden Stellen mit gerechnet werden:

Montag, 10. August 2009: Börgermoor, Papenburg
Dienstag, 11. August 2009: Neubörger, Elbergen
Mittwoch, 12. August 2009: Klosterholte, Dalum
Donnerstag, 13. August 2009: Spelle, Wesuwe
Freitag, 14. August 2009: Haren, Werlte
Samstag, 15. August 2009: keine Angaben
Sonntag, 16. August 2009: keine Angaben
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 03.08.2009 Wippingens Bürgermeister Hermann Gerdes verteidigt Votum des Gemeinderates für Kohlekraftwerk

Bürgermeister Hermann Gerdes verteidigt sich in einer Stellungnahme gegen die Vorwürfe, die Alfons Deters in seinem Kommentar vom 24.07.09 auf Hallo-Wippingen erhoben hatte. Gerdes geht in seiner Stellungnahme nur auf den Stil der Kritik ein und liefert eine Auswertung der von der Bürgerinitiative vorgelegten Unterschriften unter die Petition.

Auf einer Pressekonferenz gingen die BI, die Klima-Allianz, die Deutsche Umwelthilfe und der BUND dagegen inhaltlich auf den Bebauungsplan für das Kohlekraftwerk ein.

Die vorliegenden Planunterlagen seien so unkonkret, dass nach Ansicht des Anwalts der Bürgerinitiative in dem Gebiet sogar mehrere Kohleblöcke möglich wären, nicht nur das bekannte 900 MW Kraftwerk.

Inge Stemmer, Sprecherin der BI Saubere Energie Dörpen: „Für uns Bürger ist nicht nachvollziehbar, was die Gemeinde dort alles bauplanerisch möglich machen möchte. Die vorgelegten Unterlagen sind unvollständig und mangelhaft." Der Rat könne auf dieser Grundlage gar keine Entscheidung treffen. Stattdessen solle die Gemeinde die Planung für ein Kohlekraftwerk einstellen, um nicht noch weitere Steuergelder für ein Vorhaben zu vergeuden, das der überwiegende Teil der Bevölkerung nicht will. "Rat und Verwaltung sollten ihr Engagement auf sinnvolle Alternativen richten, die langfristig der Region Arbeitsplätze und eine gesunde Umgebung sichern."

Eine Zusammenfassung der Einwendungen der BI, sowie eine Zusammenfassung der Stellungnahme der Umweltverbände können Sie durch Klick auf die Links aufrufen.

Derweil hofft die BI, dass es doch noch zu einem Umdenken bei der CDU kommt. Der Enercon-Chef Aloys Wobben hatte auf einer Veranstaltung in Sögel am 23. Juli seine Investition in 1000 Arbeitsplätze in Haren abhängig gemacht von einem Stopp der Planungen für das Kraftwerk, das voraussichtlich 70 Arbeitsplätze schaffen wird. Das Werk in Haren hätte für den Dörpener Arbeitsmarkt eine wesentlich größere Bedeutung als die milliardenteure Fehlinvestition am Dörpener Ortsrand.

Zur Zeit werden Gerüchte gestreut, Wobben habe gar nicht mehr in Haren investieren wollen. Auf der Sögeler Veranstaltung hatte Wobben den BI-Vertretern aber noch im persönlichen Gespräch versichert, dass sein Junktim ernst gemeint sei. Harener Offizielle haben bisher keine Stellungnahmen abgegeben. Der Erste Stadtrat Dieter Sturm verwies gegenüber der BI darauf, man wolle erst das persönliche Gespräch mit Wobben suchen.
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. 01.08.2009 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 3. August 2009: Haselünne, Biene
Dienstag, 4. August 2009: Schapen, Meppen
Mittwoch, 5. August 2009: Haren, Vrees
Donnerstag, 6. August 2009: Meppen, Esterwegen
Freitag, 7. August 2009: Dörpen, Messingen
Samstag, 8. August 2009: Holte
Sonntag, 9. August 2009: Herbrum
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. 25.07.2009 Einladung der Bürgerinitiative zur Mitgliederversammlung am Montag

Die BI "Saubere Energie" lädt zu einer Mitgliederversammlung am Montag um 20 Uhr in den Saal Westhus in Dörpen, Heeder Straße 66 ein.

Nach der Unterschriftensammlung für eine Bürgerbefragung und nach der erfolgreichen Kampagne für das Einreichen von Einwendungen, hat die Gemeinde Dörpen die Beschlussfassung über den Bebauungsplan verschoben. Dieser Erfolg soll auf der Versammlung gebührend betrachtet und diskutiert werden.

Die Kurzfristigkeit der Einladung ist der überraschenden Entwicklung seit der Veranstaltung am 23.07.09 in Sögel geschuldet. Nach einem Vortrag von Franz Alt (siehe Bericht der Ems-Zeitung von heute), der für die Aktiven der BI eine volle Bestätigung enthielt, dass sie mit der Ablehnung des Kohlekraftwerkes richtig liegen, stellte Enercon-Chef Aloys Wobben seine Investition in Haren in Frage, falls das Kraftwerk gebaut werden sollte (siehe Bericht der EZ von heute).

Damit ist eine neue Situation entstanden, die auch dem rechenschwächsten Menschen deutlich macht, dass das Kraftwerk für das Emsland und Dörpen eine Fehlinvestition ist. Für die Verantwortlichen im Emsland stellt sich jetzt die Frage: 1000 Arbeitsplätze für saubere Energie oder 100 Arbeitsplätze für schmutzige Energie? Die BI möchte auf der Versammlung den Stand der Dinge erörtern.

Die Bürgerinitiative "Saubere Energie" wird am Mittwoch um 20 Uhr die Bürger in Haren, im Saal Witte, Nordstrasse 1, über die Kraftwerksplanungen und das Junktim von Enercon informieren. Auch der SPD-Ortsverein Haren wird sich einen Tag später um 20 Uhr im Saal Witte mit den Auswirkungen für Haren beschäftigen.
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. 25.07.2009 Blutspenden am Montag in Wippingen

Der DRK-Blutspendedienst lädt am Montag, den 27.07.09 von 17 bis 20 Uhr zu einer Blutspende in die Wippinger Mehrzweckhalle ein. Alle Spender können neben dem Gefühl, etwas Sinnvolles getan zu haben, an einem Sommergewinnspiel teilnehmen.
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. 25.07.2009 Zwischenfall: Atomkraftwerk im Emsland abgeschaltet

Das Atomkraftwerk Emsland im niedersächsischen Lingen ist am Freitagmorgen nach einem Zwischenfall abgeschaltet worden. Eine Sprecherin des niedersächsischen Umweltministeriums sagte, nach ersten Erkenntnissen habe ein Fehler in der Überwachungseinrichtung zu der Schnellabschaltung geführt. Beamte der niedersächsischen Atomaufsicht seien zusammen mit Experten des TÜV vor Ort, um das Ereignis zu untersuchen. Vorsorglich habe man auch den Hersteller des Maschinentrafos informiert. Dieser sei aber augenscheinlich nicht Ursache der Störung. Der Stufenschalter, dessen Überwachungseinrichtung die Schnellabschaltung auslöste, regelt den Strom, den die Turbine des Kraftwerks über den Trafo an das Netz abgibt.

Das AKW Lingen hat eine Leistung von 1.400 Megawatt. Es produziert seit 1988 Strom und gehört zusammen mit den Reaktoren Isar 2 und Neckarwestheim 2 zu den drei jüngsten deutschen Atommeilern.

Das Atomkraftwerk Krümmel wurde am 4. Juli nach einem Kurzschluss in einem Trafo ebenfalls abgeschaltet und steht seitdem still. Es war erst war eine Woche vor dem Störfall nach zweijähriger Reparaturpause wieder ans Netz gegangen.

Nur noch 39 Prozent der Bundesbürger befürworten, dass der Atomausstieg in Deutschland später als im Jahr 2021 erfolgen soll, wie das ZDF-Politbarometer ergab. 55 Prozent unterstützen den gesetzlich vorgesehenen Ausstieg bis 2021.

Atomenergie trägt heute nur rund 2% zur Gesamt-Energieversorgung der Menschheit bei, hat aber das Potential mit jedem großen Störfall unberechenbar große Schäden und Todesopfer zu fordern.
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. 25.07.2009 Neue Regeln für Kraftfahrer im Güterverkehr

Auf Kraftfahrer im Güterverkehr kommen ab dem 10. September 2009 wichtige Neuerungen zu. Darauf weist die IHK Osnabrück-Emsland hin. Eine Lkw-Fahrerlaubnis, die ab diesem Stichtag erworben wird, darf nur noch dann beruflich genutzt werden, wenn eine zusätzliche Grundqualifikation absolviert und im Führerschein eingetragen wurde. Wer vor dem 10. September 2009 einen Lkw-Führerschein erworben hat, benötigt keine Grundqualifikation. Er muss sich aber, wie alle anderen Fahrer auch, regelmäßig weiterbilden.

Betroffen sind grundsätzlich alle selbstständigen und angestellten Fahrer, die gewerblich Fahrzeuge von mehr als 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht lenken wollen. Die neue Regel gilt auch für den Werkverkehr. Zum Erwerb der Grundqualifikation haben Führerscheinneulinge verschiedene Möglichkeiten. Die IHK empfiehlt eine dreijährige Berufsausbildung zum Berufskraftfahrer oder die so genannte Beschleunigte Grundqualifikation, bestehend aus einem Vorbereitungslehrgang bei einer anerkannten Ausbildungseinrichtung und einer theoretischen IHK-Prüfung. Die Weiterbildung ist alle 5 Jahre nach der Grundqualifikation bzw. nach dem genannten Stichtag nachzuweisen.
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. 24.07.2009 Kommentar zur Gemeinderatssitzung vom 10. Juli 09 im Wippinger Gemeindezentrum

Fragezeichen Wie im Bericht über die Gemeinderatssitzung vom 10. Juli 09 erwähnt, hatte der Bürger im Anschluss an die Aussprache im Gemeinderat keine Möglichkeit des Nachfragens mehr. Dies wäre möglich gewesen, wenn man der Bitte gefolgt wäre, die Fragestunde nach hinten zu verlegen. Herhalten musste für diese Vorgehensweise die Niedersächsische Gemeindeordnung (NGO) Hier heißt es aber in § 43 , Absatz 1: “Der Rat kann bei öffentlichen Sitzungen Einwohnerinnen und Einwohnern die Möglichkeit einräumen, Fragen zu Beratungsgegenständen und anderen Gemeindeangelegenheiten zu stellen.“ Wo also war das Problem?

Einwände und Fragen zu den Äußerungen unserer Gemeindevertreter hätte ich also gerne im Anschluss an die Aussprache der Ratsmitglieder an diese gerichtet. Dann wären sie zielgerichteter gewesen. Die Ratsmitglieder hätten auf Nachfrage auch ihre Ansicht klarstellen können. Alle hätten etwas davon gehabt.

Da dies an Ort und Stelle nicht möglich war, will ich mich hier mit einigen Argumentationen näher befassen: mehr...
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. 20.07.2009 Franz Alt am 23.07.2009 um 20.00 Uhr im Clemenswerther Hof in Sögel

Flyer zur veranstaltung mit Franz Alt Der renommierte Fernsehjournalist und Umweltexperte Dr. Franz Alt wird am Donnerstag, den 23.07.2009 um 20.00 Uhr im Clemenswerther Hof in Sögel zum Thema "Sonne, Wind und Biomasse - statt Kohle, Öl und Gas" referieren. Alt wird in seinem Vortrag u.a. auf Alternativen, Schaffung von Arbeitsplätzen und die reizvolle regionale Wertschöpfung im Bereich der erneuerbaren Energien eingehen.

Im Anschluss kommt es zu einer mit Spannung erwarteten Diskussion zwischen dem Journalisten und Vertretern des Energiekonzerns ENBW. Die ENBW plant, wie allgemein bekannt, das in großen Teilen der Bevölkerung umstrittene Kohlekraftwerk in der Emslandgemeinde Dörpen.

Die Verhandlungen mit einem hochkarätigen Gast aus der Wirtschaft laufen, die Teilnahme kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bestätigt werden. Führende Vertreter der CDU haben, zum Bedauern des Veranstalters, ihre Teilnahme aus terminlichen Gründen abgesagt.

Interessierte Bürger sind zu diesem informativen und spannenden Abend herzlich eingeladen. Wie gewohnt besteht im Anschluss auch für die Zuschauer die Möglichkeit Fragen an den Referenten zu stellen. Zum Flyer...
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. 20.07.2009 Der Organspende eine Stimme geben - EMI und TK suchen Song für Niedersachsen

Logo zur Organspende 27 Prozent der Menschen in Norddeutschland (Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein) haben sich bisher kaum oder gar nicht mit dem Thema Organspende beschäftigt. Das geht aus einer Umfrage hervor, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der TK erstellt hat. Nur 21 Prozent der Befragten sind im Besitz eines gültigen Organspendeausweises.

Um dies zu ändern, rufen der Musikverlag EMI Music Publishing und die Techniker Krankenkasse (TK) zu einem Musikwettbewerb auf. Bereits im Herbst 2008 haben EMI Music Publishing und die TK mit dem Musikprojekt "Von Mensch zu Mensch" der Organspende eine Stimme gegeben. Und bereits damals war eine Niedersächsin mit von der Partie: Die aus Hildesheim stammende Nele Kohrs. Neben dem Hamburger Rapper Bo Flower beteiligte sie sich mit ihrem Song "Für Dich da" am Projekt. Auch Nele hatte sich mit dem Thema Organspende kaum auseinandergesetzt. Durch das Musikprojekt ist das anders geworden. Sie selbst hat inzwischen auch einen Ausweis.

"Nun suchen wir niedersächsische Nachwuchskünstler, die in die Fußstapfen von Bo Flower und Nele treten, um mit uns gemeinsam auf dieses wichtige Thema aufmerksam zu machen. Derzeit warten in Deutschland rund 12.000 Menschen auf ein Spenderorgan", so Inga Heinrich, Sprecherin bei der TK in Niedersachsen.

Teilnehmen können sowohl Solo-Künstler als auch Bands und auch musikalisch sind keine Grenzen gesetzt: Rock, Pop, Schlager oder Hip Hop - alles ist erlaubt. Grundsätzlich sind allerdings Text und Musik gefordert, reine Instrumentalstücke sind nicht zu-gelassen. Und: Die Beiträge müssen marktgerecht produziert sein, denn der Gewinner-Song aus jedem Bundesland wird selbstverständlich auf der zweiten "Von Mensch zu Mensch"-Compilation veröffentlicht.

Alle weiteren Informationen zum Wettbewerb, der noch bis zum 15. September 2009 läuft, gibt es auf der Internetseite www.organspende2009.de. Dort können die Songs auch direkt hochgeladen werden. Jeder Song tritt in dem Wettbewerb für das Bundesland an, aus dem er eingereicht wird. Eine Fachjury, zu der auch die Popakademie Baden-Württemberg, Bo Flower und Nele gehören, hört sich für eine erste Vorauswahl durch das eingereichte Material, über die Gewinner des Contests stimmen die Besucher der Internetseite ab. Jeder hat also die Gelegenheit für sein Bundesland zu voten - "aber natürlich auch für jeden anderen Song, der gefällt", erklärt Inga Heinrich.
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. 20.07.2009 Chance für den Transrapid und mehr Charme für den Bahnhof Lathen

Sollte Keno Borde Ende September für die SPD den Einzug in den Bundestag schaffen, weiß er schon mal, womit er sich um Lathen verdient machen könnte: Bei seinem Besuch im Rathaus der Samtgemeinde legten ihm SG-Bürgermeister Karl-Heinz Weber (CDU) und SPD-Fraktions- und Ortsvereinschef Manfred van Berkum vor allem ans Herz, sich für den Erhalt der Transrapid-Versuchsanlage und die Sanierung des Bahnhofs einzusetzen.

Der 27-jährige Rhauderfehner, der die Nachfolge des SPD-Bundestagsabgeordneten Clemens Bollen anstrebt, steht der Magnetbahn nach eigener Aussage positiv gegenüber. „Die Verlängerung des Testbetriebs ist jetzt aber wohl die letzte Chance, die Technik an den Mann zu bringen“, so Borde. Bei Gesprächen in Berlin sei er allerdings auch bei Parteifreunden auf Skepsis gestoßen. Der ehemalige Finanzminister Hans Eichel zum Beispiel sehe die weitere Entwicklung „eher düster“. Diese Einschätzung teilen dagegen weder Weber noch van Berkum. Für den Bürgermeister steht fest, dass der Transrapid außer bei der Personenbeförderung auch im Gütertransport eine Zukunft hat. Van Berkum kritisierte, dass es die Regierungen „aller Couleur“ in den vergangenen Jahrzehnten nicht geschafft hätten, „eine Anwendungsstrecke in Deutschland durchzusetzen“. Aufgrund der hohen Geschwindigkeiten sei der Transrapid eine sehr gute Alternative zu Kurz- und Mittelstreckenflügen.

Einig war man sich, dass in puncto Ausstattung und Erscheinungsbild des Bahnhofes in Lathen, aber auch insgesamt entlang der Ems, noch vieles im Argen liegt. Borde: „Gerade für auswärtige Gäste ist der Bahnhof die erste Visitenkarte der Gemeinden und Städte.“ Hier sei die Deutsche Bahn AG, die noch zu 100 Prozent dem Bund gehöre, in der Verantwortung, mehr als bisher zu tun. Das von Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee angekündigte Modernisierungsprogramm, das Investitionen unter anderem in Haren, Aschendorf und Lathen vorsehe, müsse zügig umgesetzt werden, so der Kandidat.

Beeindruckt zeigte sich Borde von den Bemühungen der Samtgemeinde, die Kinderbetreuung und damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf kontinuierlich zu verbessern. Nach Angaben Webers arbeiten im SG-Bereich 43 Erzieherinnen und ein Erzieher in den Kindertagesstätten. Positiv wertete Weber zum Schluss des Besuchs, dass Borde zu dem Gespräch ins Rathaus gekommen war. „Den Abgeordneten Bollen habe ich hier in meiner Amtszeit nie gesehen.“
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. 17.07.2009 Abstimmung im Gemeinderat über Petition zum Kohlekraftwerk

Auf der Wippinger Ratssitzung vom 10. Juli 2009 stand die Abstimmung über die Petition, die rund die Hälfte aller Wippinger unterschrieben hatte, zur Diskussion und Abstimmung. In der Petition wurde gefordert, dass die Dörpener die Planung des Kohlekraftwerkes beenden sollten.

Überraschend war weniger die Ablehnung des Bürgerbegehrens, sondern die Stimmenverschiebung zugunsten der Kohlekraftwerksbefürworter: Hatten in der Vorwoche noch drei Ratsherren Einwendungen gegen die Bauleitplanungen der Gemeinde Dörpen erhoben, so waren es nur noch zwei, die gegen das Kraftwerk und damit für das Bürgerbegehren votierten. L. Haskamp war wohl inzwischen zu einer anderen Bewertung der Sachlage gekommen. Für die Annahme der Petition stimmten W. Borchers und. Pieper. Gegen die Annahme des Bürgerbegehrens stimmten H. Gerdes, A. Baalmann, O Gerdes, J. Hempen, J. Kuper, H.-H Düthmann und L. Haskamp. Mehr...
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. 17.07.2009 Ortsteilpokalturnier findet erst im August statt - Generalversammlung des SV Wippingen am 2. August

Das diesjährige Ortsteilpokalturnier findet nicht, wie im Heimatkalender angegeben, am 18. Juli sondern am 15. August 2009 ab 16.00 Uhr statt.

Gleichzeitig sollen an diesem Termin die neuen Umkleidekabinen fertiggestellt sein und der ganzen Gemeinde die Möglichkeit gegeben werden, bei Kaffee und Kuchen oder auch einigen Kaltgetränken die neuen Räume zu besichtigen. Der Sportverein hofft auf eine rege Beteiligung.

Die Generalversammlung des SV Wippingen findet in diesem Jahr am Sonntag, 02.August um 20.00 Uhr in der Gaststätte "Zum Herzog" statt. Auch hier wird um zahlreiches Erscheinen gebeten. Zum Flyer...
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. 17.07.2009 Ein Stückchen Sumatra in Werpeloh

Die kleine Hümmlinggemeinde Werpeloh bereitet sich auf ein großes Ereignis vor. Am 2. August findet hier rund um das vor 31 Jahren errichtete Batakhaus ein indonesisches Kulturfest statt. Für das letzte Vorbereitungstreffen hatte sich zusammen mit Vertretern der indonesischen Christengemeinde in Hamburg auch der Generalkonsul der Republik Indonesien, Teuku Darmawan, angesagt.

Das Batakhaus, ein auf Pfählen errichtetes pagodenartiges indonesisches Wohnhaus, ist Jahr für Jahr Ziel vieler Besucher aus Deutschland und anderen europäischen Ländern. Es ist im Stil des Batakstammes der Bewohner der Insel Sumatra 1978 auf Initiative des damaligen Ortsgeistlichen Pater Matthäus (dessen Orden der Kapuziner auf Sumatra tätig ist) gebaut worden. Zuständig für den Erhalt und den „Betrieb“ ist ein von Bernd Schmitz geführter Trägerverein. Mittlerweile wurden Kontakte zum indonesischen Generalkonsulat und indonesischen Gemeinschaften wie zur Batakgemeinde in Hamburg geknüpft. Allein in Norddeutschland lebten derzeit 3500 Indonesier, erklärte in Werpeloh der Sprecher der Gemeinde, deren Vertreter den Generalkonsul Teuku Darmawan bei seiner Stippvisite in der Hümmlinggemeinde begleiteten.

Der Generalkonsul wird am 2. August Ehrengast auf dem großen indonesischen Kulturfest rund um das Batakhaus und die St.-Franziskus-Kirche in Werpeloh sein. Im Rahmen des Festprogramms, das um 10 Uhr mit einem von indonesischen Elementen geprägten Gottesdienst in der Pfarrkirche beginnt und der vom Chor der Batakgemeinde Hamburg mitgestaltet wird, soll ein Freundschaftsabkommen zwischen dem Trägerverein/Gemeinde Werpeloh und dem Generalkonsulat unterzeichnet werden. Beim Mit-tagessen und auch im Laufe des Tages werden vor allem indonesische Spezialitäten angeboten. Das um 14 Uhr beginnende Bühnenprogramm wird unter anderem vom Chor „Sejathera“ der Hamburger Batakgemeinde und dem „Angklum-Chor“ aus Münster gestaltet.

Informationsstände und Vorführungen werden Einblicke in das Leben der Bataker vermitteln. Die Meyer Werft stellt Modelle der in Papenburg für Indonesien gebauten Schiffe (23) vor. Der Landkreis Emsland wird über die Nias-Hilfe informieren. In bunter Farbenpracht wird getanzt, gesungen und musiziert. Der Vorsitzende der Batakgemeinde Hamburg, Paris Rumahorbo, wünscht das Fest als Tag der Begegnung für möglichst viele Indone-sier. Er wird mit über 100 Landsleuten anreisen. Wie der Generalkonsul erklärte, haben in seiner Heimat die Medien auf das Großereig-n is in Werpeloh aufmerksam gemacht. Schirmherrin der Veranstaltung ist die CDU-Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann.
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. 17.07.2009 Rollerdiebstähle sprunghaft angestiegen

Seit Ende letzten Jahres verzeichnet die Polizei in der Gemeinde Surwold einen sprunghaften Anstieg von Diebstählen von Kleinkrafträdern und Rollern. Insgesamt registrierte die Polizei 14 Diebstähle dieser Art.

In der Regel werden die Kleinkrafträder nachts aus Carports oder Garagen entwendet. Die Polizei geht nach den bisherigen Ermittlungen davon aus, dass die unbekannten Täter die gestohlenen Zweiräder mit einem Anhänger oder einem Kleintransporter abtransportieren.

In einem Fall konnte durch Zeugen ein etwa 50 Jahre alter Mann beobachtet werden, der sich im Tatzeitraum in unmittelbarer Tatortnähe aufhielt. Diese Person hatte dunkle, kurze glatte Haare und den leichten Ansatz einer Glatze und war etwas untersetzt und hatte eine kräftige Statur. Es soll sich bei dieser Person um einen Osteuropäer gehandelt haben. Zeugen, die Hinweise zu den Diebstählen geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Papenburg in Verbindung zu setzen.
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. 02.07.2009 Hansen tickt - pardon - zählt anders

Zu Samtgemeindebürgermeister Hansens Fähigkeiten, Zahlen zu verdrehen, hat die Bürgerinitiative eine Presseerklärung herausgegeben. Sie stellt darin fest, dass auch dann, wenn Hansens Zahlen stimmen würden, immer noch 50 % aller Dörpener Wahlberechtigten sich für eine Bürgerbefragung ausgesprochen haben.
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. 02.07.2009 Gemeinderat verabschiedete Demutsadresse an Hansen

Dieter Hempen übergibt die Petition an Bürgermeister Hermann Gerdes 350 Wippinger (bei 670 Wahlberechtigten) forderten per Unterschrift von ihrem Gemeinderat, dass er den Dörpener Gemeinderat auffordern solle, die Planungen zum Kraftwerk zu beenden. Die Unterschriften wurden von BI-Mitgliedern im Rahmen der Einwohnerfragestunde bei der letzten Ratssitzung am Mittwoch, den 1. Juli an Bürgermeister Hermann Gerdes übergeben.

Von den BI-Mitgliedern wurde die Petition auch mündlich begründet. Für die Ablehnung des Kraftwerks spreche neben den Schadstoffen, die das Kraftwerk trotz Einhaltung der Grenzwerte unstreitig ausstoße, vor allem der Klimaaspekt. Alle Klimaexperten sprächen davon, dass es eine unkontrollierbare Kettenreaktion geben werde, wenn die Klimaerwärmung nicht bei 2 Grad Celsius gestoppt werden könne. Denn dann werde es durch das Auftauen der Permafrostböden zu einer Freisetzung von Methan in solchen Größenordnungen kommen, dass das Klima vollkommen außer Kontrolle gerate. Methan ist als Treibhausgas 20- bis 30-mal wirkungsvoller als CO2.

BI-Sprecher Jan Deters-Meissner wies darauf hin, dass es eine Mär sei, wenn Samtgemeindebürgermeister Hans Hansen immer wieder das Genehmigungsverfahren mit seiner Bürgerbeteiligung als das vom Gesetz vorgesehene Verfahren für die Entscheidung über das Kohlekraftwerk bezeichne. Nur die Gemeinden könnten Kraftwerksbauten verhindern oder ermöglichen. Bundesstaatliche oder landesrechtliche Möglichkeiten dafür gebe es zurzeit nicht. Deshalb forderte er den Gemeinderat auf, die Stellungnahme zum Bebauungsplan Nr.59 in Dörpen zu einer politischen Aussage gegen das Kraftwerk zu nutzen.

Bürgermeister Hermann Gerdes nahm die Unterschriften von BI-Mitglied Dieter Hempen entgegen und sagte die Behandlung der Petition in der nächsten Gemeinderatssitzung zu. Anschließend brachte er dennoch einen Beschlussvorschlag in die Gemeinderatssitzung ein, der als Stellungnahme zum Bebauungsplan vollkommen überflüssig ist, in dem aber die Kraftwerksplanung begrüßt wird und lediglich ein größerer Anteil an den Gewerbesteuereinnahmen von Dörpen gefordert wird. Außerdem spricht sich seine Vorlage gegen die CO2-Endlagerung in Wippinger Salzkavernen aus. Diese Vorlage sei erforderlich, weil es hier um eine Stellungnahme gemäß Baugesetzbuch gehe. Damit folgte er dem Muster von Hansen und Landrat Bröring, die die Selbstentmachtung der Gemeinderäte seit zwei Jahren als einzige Handlungsmöglichkeit propagieren.

Hermann-Josef Pieper brachte einen Gegenvorschlag ein, dessen Hauptaussage lautet: "Die Gemeinde Wippingen lehnt den Bau eines Steinkohlekraftwerkes in Dörpen ab". Als Begründung nennt Piepers Vorlage, den klimaschädlichen CO2-Ausstoß, die Gefährlichkeit von konzentriertem CO2 bei der Endlagerung und die Ablehnung der CO2-Endlagerung in Wippinger Salzstöcken.

Bei der Abstimmung sprachen sich für Gerdes' Vorschlag und damit für das Kohlekraftwerk folgende sechs Gemeinderäte aus: Hermann Gerdes, Annegret Baalmann, Heinz-Hermann Düthmann, Otto Gerdes, Johannes Hempen, Johannes Kuper.

Gegen Gerdes' Vorschlag und damit gegen das Kohlekraftwerk sprachen sich Hermann-Josef Pieper, Ludger Haskamp und Wilhelm Borchers aus.

Die Gemeinderatssitzung, auf der die Petition beraten werden soll ist am 10. Juli 09 im Wippinger Gemeindezentrum.
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. 01.07.2009 Hochtiedsnöger unterwegs

Hochtiedsnöger Hermann Frericks in Wippingen Kürzlich wurde ein Hochtiedsnöger in Wippingen gesichtet. Anfang September soll im jungen Hause Hempen gefeiert werden. Hermann Frericks hat die Aufgabe erhalten, dazu viele prominente Nachbarn und Freunde des Paares einzuladen. Verdursten wird er bei der schweren Arbeit und derzeitigen sommerlichen Hitze dennoch nicht, da es Sitte ist, ihn niemals ohne Dank und eine "vollen Buddel" zu entlassen...
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. 01.07.2009 Durch Schülerlotsen sicher zur Schule

Schülerlotsen in Wippingen Schülerlotsen in Wippingen Unfallfrei wurden im Schuljahr 2008/2009 die jungen Schüler und Kindergartenkinder über die vielbefahrenen Straßen in Wippingen geleitet. Derzeit verrichten 52 Lotsen 3 mal am Tag an 2 Übergängen ihre freiwillige Arbeit zum Wohle und Schutz der Kleinsten.
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. 01.07.2009 40jähriges Priesterjubiläum Pater Tangen II

40jähriges Priesterjubiläum Pater Tangen 40jähriges Priesterjubiläum Pater Tangen 40jähriges Priesterjubiläum Pater Tangen
Geschmückt mit Fahnen und einem Kranz am Eingangstor zogen 8 Priester mit Bannerabordnungen zum Dankhochamt ein. Der Gesangverein umrahmte musikalisch und feierlich zelebrierte Pater Tangen die hl. Messe zu seinem 40jähriges Priesterjubiläum. 1969 zum Priester geweiht, war Pater Tangen 25 Jahre in der Mission Papua-Neuguinea tätig. 1995 kehrte er in seine Heimat zurück und übernahm vielfältige Aufgaben als Seelsorger in Thuine, Provinzial der Maristen, Schulseelsorger und Leiter von Exerzitien.
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. 01.07.2009 Kirchturmuhr wird saniert

Wippinger Kirche Auf der letzten Versammlung vom Kirchenvorstand wurde beschlossen, die Kirchturmuhr zu sanieren. Andauernde Korrekturen an der Uhr hatte zum Entschluß geführt, dass alte noch guterhaltene Uhrwerk zu erhalten und nicht durch eine "automatische neue Uhr" zu ersetzen.
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. 30.06.2009 Grundschule Renkenberge – Wippingen

Ausflug der Grundschule Ausflug der Grundschule Kurz vor den Sommerferien unternahmen alle 46 Dritt- und Viertklässler aus Renkenberge und Wippingen gemeinsam eine dreitägige Klassenfahrt mit dem Fahrrad.

Auf diesem Wege möchten sich Schüler und Kollegium noch einmal ganz herzlich bei den beiden Fördervereinen der Schule bedanken, die für alle Schülerinnen und Schüler ein paar spannende Stunden im Kletterwald Surwold gesponsort haben!
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. 29.06.2009 Gemeinderatssitzung in Wippingen am Mittwoch, den 1. Juli

Das Kohlekraftwerk in Dörpen steht auf der Tagesordnung der nächsten öffentlichen Sitzung des Wippinger Gemeinderates am Mittwoch, den 1. Juli um 20 Uhr im Gemeindezentrum.

Wie jeder Bürger hat auch die Gemeinde Wippingen die Möglichkeit per Einwendung zu dem Dörpener Bebauungsplan für das Kohlekraftwerksgelände seine Interessen zu vertreten. Papenburg und andere Gemeinden im Landkreis haben mit ihren Ratsmehrheiten einfach auf dieses Recht verzichtet und nichts zu den Planungen gesagt. Damit haben sie sich gehorsam an Landrat Brörings Anweisungen gehalten, der im Falle Esterwegen schon durch die Verweigerung von Kreiszuschüssen seine Machtposition ausgenutzt hat.

Auf der Gemeinderatssitzung in Wippingen steht jetzt die Stellungnahme zum Kraftwerk auf der Tagesordnung. Es wird interessant werden, ob sich der Wippinger Gemeinderat auch den Mund verbieten lässt.

Zu Beginn der Sitzung in der Einwohnerfragestunde werden Mitglieder der Wippinger BI-Gruppe an den Gemeinderat eine Petition übergeben. Die Mehrheit der Wippinger hat diese Petition unterschrieben. In ihr wird gefordert, dass der Gemeinderat folgendes beschließt: "Der Rat der Gemeinde Wippingen bittet die Gemeinde Dörpen keine weiteren Beschlüsse zu fassen, die den Bau eines Kohlekraftwerkes in Dörpen ermöglichen."

Die BI weist seit langem auf die Gründe für die Ablehnung des Kraftwerkes hin: Es schadet der Gesundheit, erwärmt das Klima mit seinem CO2-Ausstoß, zementiert die Strom-Monopole und verhindert den Ausbau Erneuerbarer Energien; zerstört Arbeitsplätze in Tourismus und verhindert neue Arbeitsplätze in den Zukunfsbranchen. Die Kirchenvertreter unseres Dekanates haben in diesem Zusammenhang an die Verantwortung für die Schöpfung erinnert und fordern eine Bürgerbefragung in Dörpen.
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. 28.06.2009 40jähriges Priesterjubiläum Pater Tangen

Heute fand das 40 jährige Priesterjubiläum von Pater Wilhelm Tangen statt. Nach der Messe wurde in der Wippinger Mehrzweckhalle gefeiert. Hier die Bilder:
40jähriges Priesterjubiläum Pater Tangen 40jähriges Priesterjubiläum Pater Tangen 40jähriges Priesterjubiläum Pater Tangen 40jähriges Priesterjubiläum Pater Tangen 40jähriges Priesterjubiläum Pater Tangen 40jähriges Priesterjubiläum Pater Tangen 40jähriges Priesterjubiläum Pater Tangen 40jähriges Priesterjubiläum Pater Tangen 40jähriges Priesterjubiläum Pater Tangen 40jähriges Priesterjubiläum Pater Tangen 40jähriges Priesterjubiläum Pater Tangen 40jähriges Priesterjubiläum Pater Tangen 40jähriges Priesterjubiläum Pater Tangen 40jähriges Priesterjubiläum Pater Tangen
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. 28.06.2009 2016 Unterschriften für Bürgerbefragung in Dörpen

v.l.: Manfred Gerdes, CDU-Fraktionsvorsitzender; Hartmut Schneider, Bürgermeister Dörpen; Hans Hansen, Samtgemeindebürgermeister Dörpen; Andreas Hövelmann, stellv. Samtgemeindebürgermeister; Matthias Witte, BI-Sprecher Ortsgruppe Dörpen; Heike Hochegger und Johann Kruth, BI-Mitglieder. In drei dicken Aktenordnern übergaben die Dörpener BI-Mitglieder Heike Hochegger, Matthias Witte und Johann Kruth am Dienstag 2019 Unterschriften an Dörpens Bürgermeister Hartmut Schneider. Damit forderte über die Hälfte aller erwachsenen Dörpener, dass über die Ansiedlung des Kohlekraftwerkes eine Bürgerbefragung durchgeführt wird.

Für Matthias Witte ist dies ein gutes Mittel, um die Spaltung innerhalb der Gemeinde zu überwinden. Bei einem Projekt, das über 50 Jahre das Ortsbild bestimmen werde, sei es angebracht, die Bürger an der Entscheidung zu beteiligen. Witte stellte klar, dass die Bürgerbefragung ein von der Niedersächsischen Gemeindeordnung gewolltes demokratisches Instrument sei, auch wenn Samtgemeindebürgermeister Hans Hansen immer wieder anderes behaupte.

Thomas Rahner, Rechtsanwalt mit Arbeitsschwerpunkt Verwaltungs- und Umweltrecht und selbst 12 Jahre Bürgermeister einer Gemeinde, der die Bürgerinitiative vertritt, stellt klar: "In der niedersächsischen Gemeindeordnung steht in § 22d: 'Der Rat kann in Angelegenheiten der Gemeinde eine Befragung der Bürgerinnen und Bürger beschließen. Das Nähere ist durch Satzung zu regeln.' Das bedeutet, dass jedem Bürger einer Gemeinde jede Fragestellung vorgelegt werden kann, die einen örtlichen Bezug hat. Die Frage muss so gestellt sein, dass mit ja oder nein geantwortet werden kann. Wir haben es hier nicht mit einem juristischen Hindernis, sondern allein mit der Frage des politischen Willens zu tun."

Zudem sei der Gemeindedirektor in dieser Frage gar nicht entscheidungsbefugt. "Ob es eine Bürgerbefragung gibt haben nicht Herr Hansen und die Verwaltung zu entscheiden, sondern der Gemeinderat. Dieser ist in der Frage entscheidungsbefugt und deshalb richtet sich die Petition der Bürger für eine Befragung auch an den Gemeinderat. Dieser selbst muss also zur Sache eine politische Entscheidung fällen und kann dies nicht an die Verwaltung delegieren," betont Matthias Witte, Sprecher der Ortsgruppe Dörpen der Bürgerinitiative Saubere Energie Dörpen.

Johann Kruth zeigt Hans Hansen das Plakat der BI mit der Aufforderung Einwendungen einzureichen Zur Zeit liegen die Unterlagen für den Bebauungsplan öffentlich im Rathaus aus. Die Bürgerinitiative ruft alle Bürger auf, die Ablehnung des Kraftwerkes auch durch die Unterschrift unter eine Einwendung kund zu tun.

Einwendungslisten und auch Hilfe für eine eigene detaillierte Einwendung gegen das Kohlekraftwerk gibt es auf der Homepage der BI "www.saubere-energie-doerpen.de".
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. 28.06.2009 Verkehrsüberwachung

In der kommenden Woche finden an folgenden Stellen Geschwindigkeitsüberwachungen statt:
Montag, 29. Juni 2009: Wippingen, Haren
Dienstag, 30. Juni 2009: Lorup, Meppen
Mittwoch, 1. Juli 2009: Lengerich, Apeldorn
Donnerstag, 2. Juli 2009: Lathen, Esterwegen
Freitag, 3. Juli 2009: Haselünne, Twist
Samstag, 4. Juli 2009: Beesten
Sonntag, 5. Juli 2009: Breddenberg
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen kommen.
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. 22.06.2009 Rudi Schwering Wippingens neuer König

Rudi Schwering ist der neue König von Wippingen. Die Königin ist seine Ehefrau Rita Schwering.

Zum Throngefolge gehören: Josef und Maria Wilkens, Heinz und Anita Berling, Bernd und Monika Wesseln, Roger und Gagy Fleischer,b Miachael und Iris Kreuzmann, Peter und Renate Schmitt, Bernd und Agnes Schwering, Johann und Marlene Benten, Johann und Margret Schmitz, Josef und Marianne Bentlage, Heinz und Änne Hempen, Alex Ganseforth und Antja Küper, Josef und Theresia Schmunkamp, Josef und Elisabeth Speller.

Hier einige Bilder von Schützenfestmontag:
Schützenfestmontag 2009 Schützenfestmontag 2009 Schützenfestmontag 2009 Schützenfestmontag 2009 Schützenfestmontag 2009 Schützenfestmontag 2009 Schützenfestmontag 2009 Schützenfestmontag 2009 Schützenfestmontag 2009 Schützenfestmontag 2009 Schützenfestmontag 2009 Schützenfestmontag 2009 Schützenfestmontag 2009 Schützenfestmontag 2009 Schützenfestmontag 2009 Schützenfestmontag 2009 Schützenfestmontag 2009 Schützenfestmontag 2009 Schützenfestmontag 2009 Schützenfestmontag 2009 Schützenfestmontag 2009 Schützenfestmontag 2009 Schützenfestmontag 2009 Schützenfestmontag 2009 Schützenfestmontag 2009 Schützenfestmontag 2009 Schützenfestmontag 2009 Schützenfestmontag 2009
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. 18.06.2009 Heute beginnt Schützenfest in Wippingen

Für Dirk Baalmann und Bärbel Ganseforth läuft die Regentschaft am Schützenfestmontag ab. EZ-Foto: mit Dirk Baalmann und Bärbel Ganseforth können heute noch einmal regieren. Heute ist Schützenfest in Wippingen. Die Ems-Zeitung veröffentlichte dazu eine Sonderseite... .
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. 18.06.2009 EU fördert Großkonzerne statt kleine Bauern

Nach monatelangem Streit haben die Bundesländer am Dienstag die Empfänger der EU-Agrarsubventionen in Deutschland veröffentlicht - nur Bayern hält seine Daten weiter zurück. Mehr als sechs Milliarden Euro an Steuergeld überweist die Europäische Union jährlich an deutsche Betriebe. Profiteure sind aber nicht die kleinen Bauern.

Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, geht aus den Listen im Internet hervor, dass Nahrungsmittelkonzerne und große agrarindustrielle Betriebe die Hauptprofiteure der EU-Zahlungen sind. Im vergangenen Jahr erhielt Europas größter Zuckerhersteller Südzucker in Mannheim 34,4 Millionen Euro an Förderungen - das Unternehmen ist damit der größte deutsche Empfänger.

Auf den zweitgrößten Profiteur, das Land Schleswig-Holstein (10,3 Millionen Euro), folgen zahlreiche Agrargroßfirmen. Das Unternehmen Emsland-Stärke im niedersächsischen Emlichheim, das Stärke aus Kartoffeln produziert und die Papier- und Klebstoffindustrie beliefert, erhielt mehr als acht Millionen Euro. Auch der Agrarhändler August Töpfer in Hamburg (7,4 Millionen Euro) ist oben auf der Liste zu finden. Weitere Spitzenempfänger sind der Süßigkeitenhersteller August Storck (Nimm2, Merci) mit 3,3 Millionen Euro und die Molkerei Campina (1,9 Millionen).

Laut den Zahlen auf www.agrar-fischerei-zahlungen.de profitieren auch Unternehmen, die keine Landwirtschaft betreiben. Für die Rekultivierung stillgelegter Braunkohlegruben erhielt der Energieversorger RWE Power 590.000 Euro. Eine Tochterfirma der Lufthansa bekam 106.000 Euro für das Servieren von Agrarprodukten auf Flügen über die EU-Grenzen hinaus. Subventionsempfänger sind auch mehrere Golf- oder Reitklubs.
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. 18.06.2009 Minikicker errangen 1. Platz

Beim Jubiläumsminikickerturnier in Lathen belegten unsere Minikicker Wippingen-Renkenberge 1 den ersten Platz.

Nach drei Siegen in der Vorrunde besiegten sie im Finale des SV Langen mit 2 : 0.
Unsere Minikicker Wippingen-Renkenberge Unsere Minikicker Wippingen-Renkenberge Unsere Minikicker Wippingen-Renkenberge Unsere Minikicker Wippingen-Renkenberge Unsere Minikicker Wippingen-Renkenberge Unsere Minikicker Wippingen-Renkenberge
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. 18.06.2009 Solarkraftwerk geplant

Es klingt nach einem spektakulären Projekt: Eine Initiative 20 großer Konzerne hat vor, deutsche Haushalte künftig mit Solarstrom aus Afrika zu versorgen. Schon Mitte Juli wollen sich die Firmen zu einem Konsortium zusammenschließen. Kosten des Projekts: 400 Milliarden Euro.

Trotz Wirtschaftskrise will das Konsortium damit den Kampf gegen den Klimawandel vorantreiben und sich an die Spitze der grünen Technologie weltweit stellen. Schon lange setzen Wissenschaftler große Hoffnungen auf die Gewinnung von Solarstrom in Wüsten. Das Milliardenprojekt Desertec soll nun beweisen, dass sich Strom auf diese Weise auch wirtschaftlich produzieren lässt.

An die Spitze der Gruppe stellt sich der weltgrößte Rückversicherer Münchener Rück. Angehören wollen der Gruppe der Kraftwerksbauer weiter Siemens, Deutschlands zweitgrößter Energieversorger RWE und die Deutsche Bank.

Auch Bundesministerien und der Club of Rome sollen bei der Gründung mit am Tisch sitzen. Dieser Zusammenschluss führender Wissenschaftler, Politiker und Manager verfolgt die Idee afrikanischen Solarstroms schon seit Jahren. Bislang aber ließ sich kein Großprojekt in Afrika realisieren.

Bei dem Projekt handelt es sich um Solarrinnen-Kraftwerke, bei der die Wärme der Sonne genutzt wird. Hier wird - anders als bei Photovoltaikanlagen- nicht das Licht direkt in Strom umgewandelt, sondern mit Hilfe von Parabolspiegeln wird Öl erhitzt. Mit dieser Hitze wird Wasser erhitzt, mit dessen Dampf ganz "traditionell" Turbinen angetrieben werden.
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. 18.06.2009 Angebote des Tennisvereins

Der Tennisverein Wippingen bietet für nicht nur die Möglichkeit, den Platz für private Tennisstunden zu nutzen, sondern auch feste Termine für offene Trainingsstunden auch für Anfänger.

Dienstags wird Frauentennis ab 19 Uhr angeboten; Tennis für Herren findet mittwochs ab 19.30 Uhr statt.

Für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren findet mittwochs um 16.30 Uhr ein Schnupperkurs statt. Hier muss nicht einmal ein eigener Schläger mitgebracht werden. Für Fortgeschrittene dieser Altersklasse findet freitags um 16.30 Uhr (außer bei Regen) das Training statt. Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren können während der Trainingsstunden ohne Aufsicht auf dem freien Platz spielen. Außerhalb dieser beiden Trainingsstunden sind die Jugendlichen durch einen Erziehungsberechtigten zu beaufsichtigen.
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. 15.06.2009 Veranstaltung der Klima-Allianz in Dörpen zur Bürgerbeteiligung

Zur Homepage der Klima-Allianz Bundespräsident Horst Köhler hat sich anlässlich des 60jährigen Bestehens der Bundesrepublik für mehr direkte Demokratie und eine stärkere Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an politischen Entscheidungsprozessen ausgesprochen. Sein Motto: "Vertrauen wir den Bürgern!"

Auch in Dörpen hat dieses Thema in den letzten Wochen an Bedeutung gewonnen und bewegt die Menschen. Der Anlass: Der Gemeinderat stellt die bauplanungsrechtlichen Weichen in Richtung eines Steinkohlekraftwerks. Am 27.5.2009 hat er das Verfahren zur Öffentlichkeitsbeteiligung mit der Auslegung des Bebauungsplans eingeleitet. In den nächsten Wochen kann jeder Bürger und jede Bürgerin bei der Gemeinde Stellungnahmen abgeben und Bedenken vortragen. Doch der Bau des Kraftwerks ist hoch umstritten. Deshalb sprechen sich u.a. die Bürgerinitiative Saubere Energie Dörpen sowie die katholischen kirchlichen Mitarbeiter des Dekanats Emsland-Nord für eine stärkere Beteiligung der Dörpener an der Entscheidung zum Kohlekraftwerk aus. Sie fordern eine Bürgerbefragung, was die Mehrheit im Gemeinderat aber ablehnt.

Die Klima-Allianz lädt ein zu einer Talkrunde zu den Themen Energiepolitik, Klimaschutz und Bürgerbeteiligung mit dem Titel "Bürgerbefragung zum Kohlekraftwerk - ja oder nein?"

Sie findet statt am Mittwoch, den 17. Juni 2009 um 19:30 Uhr in der Aula des Schulzentrums Dörpen.

Auf der Veranstaltung sollen die verschiedenen Auffassungen zum Thema vorgestellt und diskutiert werden - von Bundes- und Kommunalpolitikern, Bürgern sowie Vertretern von Kirchen, Verbänden und der Gemeinde Dörpen. Die Klima-Allianz möchte mit dieser Veranstaltung einen Beitrag zur Diskussion um eine der zentralen Zukunftsfragen leisten: wie gestalten wir unsere Energieversorgung und welche Rolle spielen dabei das Klima und die Menschen?

Rednerinnen und Redner auf der Veranstaltung sind: Bärbel Höhn (MdB, Bd. 90/Die Grünen), Wolfgang Ehrenlechner (Bundesvorstand KLJB), Vertreter/in der Bürgerinitiative Saubere Energie Dörpen, Keno Borde (Bundestagskandidat SPD), Ewald Mescher (Vorstand Pastoralkonferenz Dekanat Emsland Nord); Pastor Helmut Tebben (Kolping Diözesanspräses), Günther Schwarz (Superintendent des ev.-luth. Kirchenkreises Emsland-Bentheim), Tim Weber (Mehr Demokratie), Vertreter/in attac (Bundesvorstand).
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. 14.06.2009 Straße nach Renkenberge erneuert

Es ist passiert: Die Straße vom Harpel nach Renkenberge (Auf der Heide) wurde neu geteert. Hier die Bilder.
Straße Auf der Heide Straße Auf der Heide Straße Auf der Heide
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. 14.06.2009 Westernshow in Haselünne

Heute fand in Haselünne eine Westernshow der besonderen Art statt. Neben Tänzen und Kultliedern lockten die line dancer aus dem Hümmling zahlreiche Besucher an. Sogar etliche Wippinger waren vor Ort. Das Wetter spielte auch mit.
Westershow in Haselünne Westershow in Haselünne Westershow in Haselünne Westershow in Haselünne Westershow in Haselünne Westershow in Haselünne
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. 14.06.2009 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 15. Juni 2009: Dörpen, Beesten
Dienstag, 16. Juni 2009: Aschendorf, Emsbüren
Mittwoch, 17. Juni 2009: Papenburg, Bückelte
Donnerstag, 18. Juni 2009: Klosterholte, Apeldorn
Freitag, 19. Juni 2009: Lünne, Lindloh
Samstag, 20. Juni 2009: Melstrup
Sonntag, 21. Juni 2009: Lengerich
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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