. 31.08.2016 Rekord-Klage eingereicht: 125.000 gegen CETA

zur Homepage der Kläger gegen Ceta Dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe wurde heute die größte Bürger-Klage übergeben, die es bisher gegeben hat: 125.000 Vollmachten für eine Beschwerde gegen CETA, verpackt in 70 Kartons. Die große Zahl der Vollmachten ist beeindruckend.

Viel wichtiger aber ist: Inhaltlich hat die Klage Hand und Fuß, sie ist fundiert und nachvollziehbar. Der Rechtsvertreter der Kläger, Professor Bernhard Kempen, Direktor des Instituts für Völkerrecht der Universität Köln, argumentiert, dass CETA den Einfluss der Parlamente schwächt – was die Wertigkeit der einzelnen Wähler/innen-Stimme verkleinert. Zudem würde die integrierte „Paralleljustiz“ eher den Investoren zugeneigt sein – und im Zweifel deren Ansprüche bevorzugen. Heribert Prantl von der Süddeutschen Zeitung (SZ) erinnert das an Orwell: „Alle Menschen sind gleich, aber Investoren sind gleicher.“

Vor dem Bundesverfasungsgericht/ Foto by Ferdinando Iannone / Campact, Creative Commons-Lizenz: CC BY-NC 2.0 Kempen stellt zudem klar, dass in einer Situation, in der permanent die Möglichkeit von Milliarden-teuren Schadensersatzklagen gegeben ist, die Bereitschaft des Gesetzgebers, Investoren zu regulieren, stark nachlässt. „Insofern ist die demokratische Selbstregierung des Volkes dauerhaft und spürbar eingeschränkt“, so Kempen.

Die Süddeutsche Zeitung kommt in ihrer Einschätzung aktuell zu dem Schluss: „Das sind sehr nachvollziehbare Argumente (...).“ Und gibt zudem zu bedenken, dass das Gremium, das CETA in der Praxis umsetzen würde, ohne weitere Legitimierung inhaltliche Veränderungen vornehmen kann. „Der Ausschuss kann Ceta ein neues Gesicht geben. Ein Gesicht, das auch eine hässliche Fratze sein könnte“, so die SZ.

Mit der Klage wird der Antrag gestellt, dass das Bundesverfassungsgericht die Bundesregierung per einstweiliger Anordnung verpflichtet, CETA im EU-Ministerrat abzulehnen. Lässt das Gericht die Klage zu, kommt es zu einer Anhörung, in der über diese Eil-Maßnahme entschieden wird. Das könnte noch vor dem Ministerratstreffen am 18. Oktober der Fall sein. Die Verhandlung in der Hauptsache könnte sich dagegen jahrelang hinziehen. Alle weiteren Infos finden Sie auch online unter http://ceta-verfassungsbeschwerde.de/.
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. 30.08.2016 Kein Silbermondkonzert

Ems-Zeitung vom 27.08.2016 Das Silbermondkonzert hat unsere kleine Grundschule leider nicht gewonnen. Da hatte die Oberschule in der 13.000 Einwohner großen Stadt Hatten wohl doch mehr Klicks.
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. 29.08.2016 Kampagne gegen Künstlersozialversicherung ist gegen alle Sozialversicherten gerichtet

Heute jagten die Unternehmerverbände in einer konzertierten Aktion mal wieder eine Sau durchs Dorf, um die Sozialversicherung zu demontieren. Diesmal ging es gegen die Künstlersozialversicherung. Der „Arbeitgeber“-verband Gesamtmetall, dessen Mitglieder seit je das Privileg in Anspruch nehmen, den Staat über ihre Handlanger in den Regierungen zu lenken, beklagten sich über Privilegien der Künstler. Die Privilegien der Künstler bestehen darin, dass sie ihre Arbeiten für die Konzerne und Unternehmen nicht mit festen Arbeitsverträgen verrichten, sondern nur kurzfristige Verträge mit Gagen oder Honoraren erhalten.

Weil 1983 erkannt wurde, dass hier ein großes soziales Problem liegt, wurden die Unternehmen verpflichtet, für die Honorare Sozialversicherungsbeiträge abzuführen, als ob feste Arbeitsverträge bestanden hätten. Das gefällt den Unternehmern nicht. Aber angesichts der 250 Mio EUR, über die hier gesprochen wird, fällt es schwer zu glauben, dass Gesamtmetall, dessen Mitglieder schnell mal Milliarden an Strafgeldern für ihre Betrügereien zahlen müssen, hier wirklich ein Problem hat.

In Wirklichkeit wirkt hier das Prinzip, aus der Mauer der Sozialversicherung immer wieder mal einen Stein herauszureißen, um die ganze Mauer zum Einsturz zu bringen.

Vor zwei Wochen hatte sich die Bundesbank, die sich als staatliche Institution um unser Geld kümmern soll und nicht als Rechtspartei zu agieren hat, das Renteneintrittsalter vorgenommen. Sie schlug eine Rente ab 70 vor. Und der Staatssekretär im Finanzministerium, Jens Spahn (CDU) unterstützte diese Zumutung sofort. Natürlich wissen diese Finanz„experten“, dass nicht wirklich viele 65jährige weiter arbeiten können. Es geht ja auch nur darum, das Rentenniveau insgesamt zu senken und so Sonderprofite für die Unternehmen zu generieren.

Die größte soziale Errungenschaft in Deutschland ist nach wie vor die Sozialversicherung mit der Renten-, Unfall- und Krankenversicherung. Und weil diese im Prinzip zur Hälfte von den Kapitalbesitzern, den sogenannten Arbeitgebern, finanziert wird, wird sie von Anfang an von diesen bekämpft.

Jetzt in neoliberalen Zeiten sollen nur die Kapitalbesitzer ohne einen Handschlag zu tun dicke Renditen scheffeln. Alle anderen Leistungen für Arbeiter und Angestellte werden als Privilegien oder Transferleistungen geschmäht. Die Unternehmer und die neoliberalen Finanzpolitiker der Bundesregierung hoffen bei ihrer Kampagne dadurch zu Erfolg zu kommen, dass sie Arbeiter und Angestellte gegen die angeblichen Privilegien der Künstler auszuspielen versuchen. Bei der Altersgrenze versuchen sie über ihre Jugendverbände - vor allem die Junge Union - Alte gegen Junge auszuspielen und weis zu machen, die Rentenkürzungen kämen der Jugend zu Gute. Dabei gilt: Alle Sozialkürzungen kommen ausnahmslos allein den Unternehmern und Aktienbesitzern zu Gute.
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. 29.08.2016 Zum letzten Mal am Sonntag Kaffee und Kuchen im Heimathaus

Am nächsten Sonntag, den 4.09.2016 wird von 14 bis 17 Uhr zum letzten Mal in diesem Jahr Kaffee und Kuchen im Heimathaus angeboten. Außerdem gibt es frisch gebackenes Brot vom Mühlenbäcker.

Um 15 Uhr werden die Gewinner des Bilderrätsels aus dem Heimatkalender und des Luftballonwettbewerbes bekannt gegeben.
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. 29.08.2016 Tür der Mehrzweckhalle beschädigt

Ritzerei an Tür der Mehrzweckhalle Ritzerei an Tür der Mehrzweckhalle Die Eingangstür der Mehrzweckhalle wurde durch Einritzen eines Zeichens in den Lack der Tür vermutlich am letzten Freitag beschädigt. Wer etwas gesehen hat, möge sich bei Bürgermeister Hermann Gerdes melden. Hinweise werden diskret behandelt.
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. 28.08.2016 Welcome in Wippingen

Der Arbeitskreis Flüchtlinge und alle Interessierten treffen sich am Mittwoch, den 31.8.2016 um 19.30 Uhr im Gemeindezentrum.
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. 28.08.2016 Am Dienstag Blut spenden in Wippingen

Blutspenden am 30. August 2016 Die nächste Blutspende-Aktion des Deutschen Roten Kreuzes findet am Dienstag, den 30. August von 17 bis 20 Uhr in der Wippinger Mehrzweckhalle, Zum Turm, statt.
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. 28.08.2016 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 29. August: Adorf, Lingen
Dienstag, 30. August: Sögel, Lotten
Mittwoch, 31. August: Papenburg, Klein Hesepe
Donnerstag, 01. September: Lengerich, Mehringen
Freitag, 02. September: Meppen, Haren
Samstag, 03. September: Aschendorf
Sonntag, 04. September: Schapen
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen
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. 26.08.2016 Alles bereit für Stoppelrock

Ganz entspannt liefen heute auf dem Schützenplatz die Vorbereitungen für das Stoppelrockkonzert am Samstag ab 19 Uhr. Das Wichtigste steht: die Bühne ist da und die extralange Theke auch. Alles andere findet sich; hier macht sich schon die Routine der Veranstalter bemerkbar.
Stoppelrock auf dem Schützenplatz Stoppelrock auf dem Schützenplatz Stoppelrock auf dem Schützenplatz Stoppelrock auf dem Schützenplatz
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. 25.08.2016 Ems-Zeitung berichtete über Strick- und Häkelkreis

Ems-Zeitung vom 24.08.2016 Die Ems-Zeitung berichtete gestern über den Wippinger Strick- und Häkelkreis, der sich schon 30 Jahre trifft.
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. 24.08.2016 Neuanfang nach 18 Jahren - neuer Name für gemeinsamen Förderverein der Grundschule- -Zusammenschluss von Renkenberge und Wippingen

Vorstand des Fördervereins der grundschule Renkenberge-Wippingen In Renkenberge und Wippingen gibt es einen gemeinsamen Förderverein der Grundschule Renkenberge-Wippingen und Kita St.Bartholomäus Wippingen e.V. für die Bildungseinrichtungen beider Gemeinden.

Dass beide Dörfer eine gemeinsame Grundschule haben, ist ja schon außergewöhnlich. Jetzt wurden die beiden Fördervereine zusammengeführt und die Kita St. Barthlomäus Wippingen mit in die Zuständigkeit des Vereins übernommen. Dies entspricht der guten langjährigen Zusammenarbeit beider Gemeinden auf vielen Ebenen und schließt den Kreis zur gemeinsamen Bildung der Kinder als zukunftsfähiges Konzept.

Auf der ersten Jahreshauptversammlung stellten der Vorsitzende Hermann-Josef Pieper und der Schriftführer Gerd Klaas die erfolgreiche Arbeit der vergangenen 18 Jahre heraus. Die gemeinsame Beschulung der Kinder in der Grundschule, über Samtgemeindegrenzen hinweg, funktioniert schon seit acht Jahren sehr gut. Die Fördervereine beider Gemeinden haben viele Projekte und Anschaffungen unterstützt. Schon früh, noch vor der Jahrtausendwende, wurde die Anschaffung von Computern inkl. der erforderlichen Tische möglich gemacht. bevor es Förderprogramme durch das Land Niedersachsen gab.

In den Folgejahren wurden Spielgeräte auf dem Schulhof, Kletterwände, Pausenspiele, Medien und Musikinstrumente mit finanziert. Auch Musikprojekte mit Orffinstrumenten oder Trommelworkshops wurden gefördert. Für den Sportunterricht konnten Sportgeräte angeschafft und sogar eine Laufbahn mit Weitsprunganlage in Eigenregie erstellt werden. Bei vielen Projekten haben die Vereinsmitglieder tatkräftig mit gearbeitet.

Heute steht der Förderverein, vor allem durch die 130 Mitglieder gut da. Dadurch könen weiterhin gezielt Projekte und Anschaffungen gefördert werden, die der Schulträger nicht übernimmt und die somit in der Bildung unserer Kinder fehlen. Dieses Anliegen wird auch in der Satzung zum Ausdruck gebracht:
Zweck des Vereins ist die Förderung der Erziehung und Bildung. Der Verein will das Gefühl der Zusammengehörigkeit zwischen Schule/Kindertagesstätte, Eltern, ehemaligen Schülern, Freunden der Schule/Kindertagesstätte und den Bewohnern der Gemeinden Renkenberge und Wippingen, erhalten und fördern. Er will eine umweltfreundliche Gestaltung der Schule/Kindertagesstätte unterstützen und grundlegende Werte im Rahmen der Umweltbildung vermitteln Er will die Qualität von Unterricht und Schulleben im Sinne einer „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ erhöhen. Der Verein verfolgt den Zweck die Grundschule Renkenberge/Wippingen und den Kindergarten Wippingen ideell und finanziell zu unterstützen. Er bezweckt insbesondere die Lehr- und Arbeitsmittel zu ergänzen und sonstige den Bildungs- und Erziehungszielen der Schule/Kindergarten dienende Anschaffungen zu ermöglichen, soweit dafür öffentliche Mittel nicht ausreichend zur Verfügung stehen.

Der Vorstand präsentiert sich auf dem Foto sind von links nach rechts: Markus Kock (2. Vorsitzender), Matthias Niehoff (Beisitzer), Detlef Scheel (Beisitzer), Markus Meyer, (Beisitzer) Juliane Kleinekathöfer (Beisitzerin), Karina Düthmann (Beisitzerin), Thomas Stein (Beisitzer), Birgit Kuper-Gerdes (Beisitzerin), Stefanie Bicker (Kassenwartin), Regina Kossen (Beisitzerin, Leiterin Kita), Hermann-Josef Pieper (Vorsitzender), Ute Gülker (Beisitzerin, Schulleitung), Heike Schmitz (Schriftführerin).
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. 24.08.2016 Eine Raupe spielt Schlange

Mittlerer Weinschwärmer (Deilephila elpenor) Gundi Kuper wollte ein braunes Blatt von ihrer kränkelnden Fuchsie entfernen. Doch dann ließ sie ihre Hand zurückschrecken, denn unheimliche Augen blickten ihr entgegen.

Mittlerer Weinschwärmer (Deilephila elpenor) Mittlerer Weinschwärmer (Deilephila elpenor) Dabei handelte es sich um die Körperzeichnung einer großen recht häufigen Raupenart, die aber meist in feuchten Gegenden, wie z. B. in Auwäldern, oder an Gewässern anzutreffen ist. Seltener findet man sie auch in Parks und Gärten, wo die Fuchsie zu ihren Lieblingsspeisen gehört

Der Name der etwa 8 cm langen Schlangenimitation lautet „Mittlerer Weinschwärmer“ (Deilephila elpenor). Die Evolution hat der Raupe die zwei deutlich hervortretenden Augenflecken mitgegeben, um ihr Schutz zu bieten. Um Fressfeinde abzuschrecken, ahmt die Raupe bei Gefahr auch durch Hin- und Herwenden des Vorderteils die Bewegungen einer Schlange nach.

Wenn die Raupen sich groß gefressen haben, verpuppen sie sich am Boden und überwintern. Ab Mai schlüpfen die Falter und fliegen Blüten zum Nektarsaugen an und legen die Eier für die nächste Generation.

Wenn Sie selbst eine Raupe finden, die Ihnen unbekannt ist: Hier ist eine kleine Sammlung von Raupen, mit der Sie die Art bestimmen können.
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. 22.08.2016 Spielt Silbermond in Wippingen?

Zur FFN-Abstimmung Werbung für die FFN-Abstimmung Der Sender FFN verschenkt Silbermond und sie spielen eine Stunde lang in einer Aula oder auf einem Pausenhof! Und wo genau die Band um die Sängerin Stefanie Kloß am 9. September von 13 bis 14 Uhr auftreten wird, bestimmen die Hörer mit ihrer Stimme. Denn die Schule, die die meisten Stimmen sammelt, gewinnt das Konzert.

Das fanden die Grundschulkinder eine schöne Aussicht. Sie haben deshalb die Schulleitung der Grundschule Renkenberge/Wippingen zu einer offiziellen Bewerbung gedrängt.

Vom 22. August bis zum 28. August um 24 Uhr können hier für die Grundschule Renkenberge-Wippingen Stimmen abgegeben werden.

Der offizielle Ansprechpartner der Gewinnerschule wird am 29. August vom FFN-Team telefonisch benachrichtigt. An den Wippinger Bushaltestellen wird für die Stimmabgabe geworben.
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. 21.08.2016 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 22. August 2016: Handrup, Emsbüren
Dienstag, 23. August 2016: Herzlake, Hüvede
Mittwoch, 24. August 2016: Surwold, Neuringe
Donnerstag, 25. August 2016: Wesuwe, Thuine
Freitag, 26. August 2016: Apeldorn, Klein Hesepe
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 21.08.2016 Zivilschutz ist Kriegsvorbereitung

Wenn Regierungen sich Gedanken über den Zivilschutz machen, wenn sie auffordern, Lebensmittel zu horten, obwohl sich das Land im Frieden befindet, sollte man sich Sorgen machen. Denn womöglich haben sie schon das Datum für den nächsten Angriffskrieg festgelegt. Die Bundesregierung will am nächsten Mittwoch ein neues Zivilschutzkonzept vorlegen. Bisher war man der Auffassung, dass zur Friedensdividende nach dem Ende der Blockkonfrontation auch gehöre, dass Bunker und militärische Zivilschutzeinrichtungen nicht mehr benötigt werden. Die Ems-Zeitung berichtete erst vor kurzem von der Entwidmung von Luftschutzbunkern in Haren. Jetzt will die Bundesregierung, dass wir uns alle für den Notfall bevorraten, obwohl wir als Friedensmenschen bisher an die Just-in-Time-Versorgung der vier großen Lebensmittelkonzerne geglaubt haben.

Aber in den letzten Jahren hat sich etwas zusammengebraut: Die Nato bzw. einzelne Mitglieder der Nato haben durch ihren vor 15 Jahren begonnenen Krieg in Afghanistan und im Irak zwei Länder von Grund auf zerstört. Dabei ist sie gemessen an ihren eigenen Kriegszielen (Sicherheit, Demokratie, Menschenrechte und Wirtschaftswachstum) völlig gescheitert. Nebenbei hat sie die Al Qaida zunächst erfunden und aufgebaut und zuletzt deren Potenzierung, den Islamischen Staat, geschaffen.

Der Krieg von 2011 gegen Libyen hat dem Land Bürgerkrieg, Chaos und Zerstörung gebracht und darüber hinaus für die Destabilisierung der gesamten Region, insbesondere von Mali, gesorgt.

In Syrien war die Nato zunächst verdeckt aktiv mit Spezialeinheiten und bei der Ausbildung und Aufrüstung von Rebellengruppen, die der Al Qaida angehören (die in Afghanistan noch bekämpft wurden), um die Lage zu eskalieren. Seit September 2014 fliegt eine Koalition unter der Führung der USA in Syrien Angriffe auf den von ihnen selbst angefutterten „Islamischen Staat“ und kann so direkt teilhaben an einem Stellvertreterkrieg, den die Nato gegen die syrische Regierung und das mit ihnen verbündete Russland führt.

Zur Broschüre der DFG/VK 1999 begann die Nato einen Angriffskrieg gegen Jugoslawien, der ein drastischer Völkerrechtsbruch war, da er ohne Mandat des UN-Sicherheitsrates und damit am russischen Vetorecht vorbei durchgeführt wurde. Zeitgleich wurden Polen, Ungarn und die Tschechische Republik am 12. März 1999 offiziell in die Nato aufgenommen. Im November 2002 fiel die zwei Jahre später umgesetzte Entscheidung, weitere sieben Staaten, darunter mit Estland, Lettland und Litauen auch ehemalige Gliedstaaten der Sowjetunion, ins Bündnis aufzunehmen - und zwar obwohl Moskau dies stets als „rote Linie“ bezeichnet hatte, die keinesfalls überschritten werden dürfe.

Ab 2003 setzten dann noch die sogenannten „bunten Revolutionen“ ein, bei denen in Moskaus unmittelbarer Nachbarschaft pro-russische durch pro-westliche Machthaber ersetzt wurden. Dazu gehörten insbesondere die vom Westen teils maßgeblich unterstützten Umstürze in Georgien (2003), der Ukraine (2004) und Kirgisien (2005). Mit dem vom Westen initiierten Putsch in der Ukraine und dem anschließenden Anschluss der Krim an Russland, ist hier zwischen Russland und der EU ein heißer Krieg begonnen worden. Zusammengenommen bildeten diese Maßnahmen eine kritische Masse, die zur Folge hatte, dass in Russland ein grundlegender Kurswechsel eingeleitet wurde, um der als feindlich empfundenen NATO-Expansionspolitik eigene machtpolitische Schritte entgegenzusetzen.

Die Nato hat auch den Süden, speziell das Mittelmeer als neues Einsatzgebiet auserkoren.

Derzeit modernisiert die Nato ihr Atomwaffenarsenal, neue „Very High Readiness Joint Task Force“ (VJTF) Einsatzgruppen werden an der Grenze zu Russland stationiert. Dort werden ständig Nato-Manöver abgehalten.

Seit dem Nato-Gipfeltreffen 2002 wurde die Umwandlung der Allianz hin zu einem international agierenden militärischen Interventionsbündnis vorangetrieben.

Wenn jetzt bekannt wird, dass sich die Bundesregierung Gedanken über den Zivilschutz macht, kann man dies so interpretieren, dass die Nato ihre Vorbereitungen für den nächsten Angriffskrieg fast als abgeschlossen betrachtet.

Umfassende Analysen zu den Kriegsvorbereitungen der Nato entnehmen Sie bitte der Broschüre der Deutschen Friedensgesellschaft /Vereinigte Kriegsdienstgegner (DFG/VK) vom Juni 2016 „Die 360°-NATO: Mobilmachung an allen Fronten“.
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. 19.08.2016 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Vereine

Flyer zur Veranstaltungsreihe Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Fit für Vorstand“ lädt der Ehrenamtsservice des Landkreises Emsland am Dienstag, dem 23. August, von 19 Uhr bis 21.30 Uhr zu einer Fortbildung zum Thema Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Vereine in das Meppener Kreishaus ein.

Als Referentin ist Christiane Adam, freie Journalistin, zu Gast. Anmeldungen nimmt der Landkreis Emsland telefonisch unter 05931/442322 sowie per E-Mail unter ehrenamt@emsland.de entgegen. Der Flyer mit den einzelnen Terminen kann auch im Internet unter www.ehrenamt-emsland.de heruntergeladen werden.
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. 18.08.2016 Am 17. September erneut auf die Straße gegen CETA & TTIP! 7 Demos gleichzeitig

Zur Demo-Homepage Jetzt geht es in die entscheidende Phase! Der Trägerkreis aus 30 Organisationen ruft zu bundesweiten Großdemonstrationen gegen CETA und TTIP auf – am 17. September zeitgleich in 7 Städten. Gemeinsam werden diese Demonstrationen ein klares Signal für einen gerechten Welthandel setzen!

CETA und TTIP, die Abkommen der EU mit Kanada und den USA, drohen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu untergraben. Im Herbst geht diese Auseinandersetzung in die heiße Phase: EU und USA drücken aufs Tempo und wollen TTIP bis zum Jahresende fertig verhandeln.

CETA ist bereits fertig verhandelt. EU-Kommission und Bundesregierung wollen, dass das Abkommen beim EU-Kanada-Gipfel im Oktober offiziell unterzeichnet wird. Zuvor müssen sowohl der EU-Ministerrat als auch die Bundesregierung entscheiden, ob sie CETA stoppen. CETA dient als Blaupause für TTIP. Schon mit CETA könnten Großunternehmen über kanadische Tochtergesellschaften EU-Mitgliedsstaaten auf Schadensersatz verklagen, wenn neue Gesetze ihre Profite schmälern.

Kurz vor diesen Entscheidungen soll der Protest gegen CETA und TTIP auf der Straße sichtbar werden. Getragen von einem breiten Bündnis demonstrieren weit über hunderttausend Menschen am Samstag, den 17. September in sieben Städten – in Berlin, Frankfurt/Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart. Damit fordern sie auch die Landesregierungen auf, im Bundesrat CETA und TTIP nicht zuzustimmen.

Für Wippinger kommen als Demonstrationsorte am ehesten Köln (Zug 4 Stunde, 20 Minuten; Auto 2 Stunden, 40 Minuten; 267 km) und Hamburg (Zug 3,5 Stunden; Auto 2,5 Stunden, 232 km) mit leichten Vorteilen für Hamburg in Frage. Auftakt der Demonstration in Hamburg ist um 12 Uhr auf dem Rathausmarkt.
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. 15.08.2016 Mehr als 50 Wippinger Auswanderer sind namentlich bekannt - Terhorst war nicht der einzige Auswanderer nach Amerika aus Wippingen

Ems-Zeitung vom 9.06.2016 Die von Johann Tangen zusammen mit dem Familienforscher Ernst Bischoff nachgezeichnete Geschichte der Auswanderung des Wippingers Gerhard Terhorst nach Amerika im Jahr 1849 ist nicht einzigartig, sondern wirft ein Schlaglicht auf das Thema der Auswanderung, das die Emsländer Jahrzehnte lang stark beschäftigt hat, auch wenn Terhorsts Tätigkeit als Indianermissionar eher außergewöhnlich war. (siehe Übersetzung eines Artikels aus The Baraga Bulletin von 2009). 

Wer verstehen will, warum so viele Menschen zurzeit auf der Welt unterwegs sind zu einem Ort, wo sie leben können, findet vielleicht Zugang zu den Motiven, wenn er die Lage seiner eigenen Vorfahren betrachtet.  Es gab viele gute Gründe auszuwandern. Mehr ... .
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. 14.08.2016 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 15. August 2016: Papenburg, Lingen
Dienstag, 16. August 2016: Haren, Freren
Mittwoch, 17. August 2016: Twist, Werlte
Donnerstag, 18. August 2016: Neubörger
Freitag, 19. August 2016: Haselünne, Hüntel
Samstag, 20. August 2016: Aschendorf
Sonntag, 21. August 2016: Salzbergen
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 14.08.2016 EL-Kurier berichtete über Jonas Schwering

EL-Kurier vom 14.08.2016 Der heutige EL-Kurier berichtete in der Serie „Spielerprofil“ über Jonas Schwering vom SV Wippingen.
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. 12.08.2016 Stoppelrock am 27. August mit fünf Bands auf dem Schützenplatz in Wippingen

Plakat zu Stoppelrock Knochentrocken auf Youtube Die Veranstalterin, die KLJB Wippingen, hat vom letzten Mal gelernt, als die Band am Nachmittag um fünf allein gelassen wurde. Dieses Jahr spielt die erste Band um 19 Uhr, so dass das Festival direkt starten kann. Und um ganz sicher zu gehen, gibt es auch von 18:30 - 19:30 Uhr eine Happy Hour mit Spezi für 0,50 €.

Auf dem Spielplan von Stoppelrock stehen:

- Knochentrocken, deren fünf Musiker ihr Genre mit Rock, Punk und Alternative umschreiben.

- Brus, drei Rockmusiker, die als Herkunftsort Haren / Wahn angeben.

Against Randy auf Vimeo - Against Randy, die mit ihren zwei Gitarren, einem Bass und einem Schlagzeug aus Meppen anreisen und statt der ursprünglich gebuchten Band Qarthago auftreten.

A Place to Fall auf Youtube - A Place to Fall mit Post-Hardcore aus Meppen und Lingen.

- Storm of Wind aus Oberlangen, die auch schon in Niederlangen gespielt haben. A Place to Fall auf Youtube
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. 10.08.2016 Am Donnerstag ab 16.30 Uhr Blutspendetermin in Renkenberge

Logo des SV Renkenberge Der zusätzliche Blutspendetermin des SV Renkenberge findet am Donnerstag, den 11. August 2016 ab 16:30 Uhr im Renkenberger Gemeindehaus statt. Es sind wieder alle herzlich eingeladen.
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. 07.08.2016 Woher der Eifer beim Türkei-Bashing?

Erdogan macht es den deutschen Medien leicht, Türkei-Bashing zu betreiben. Verhält er sich doch wie intolerante Autokraten sich gerne betragen: Verfassungs- und Rechtsgrundsätze werden beiseite geschoben, Minderheiten unterdrückt und der Personenkult darf auch nicht fehlen.

Aber: Woher stammt der derzeitige Haß der Westeuropäer und Amerikaner? Der Putsch in der Ukraine von 2014 mit Hilfe von Faschisten wurde von denselben Medien und Politikern, die sich jetzt gegen die Türkei nach dem gescheiterten Putsch ereifern, mit aller Macht begrüßt, schöngeschrieben und freudig kommentiert. Die Ukraine ist heute ein zerstörter Staat.

Erhoffte sich der Westen hier Gleiches? Erdogan behauptet, der Putsch sei von seinem Widersacher Gülen in den USA inszeniert worden. Das derzeitige Trommelfeuer legt nahe, dass sich die führenden Kreise in den westlichen Staaten durch das Scheitern des Putsches enttäuscht sehen und Erdogans Verdacht zu Recht bestehen könnte. Sicher ist, dass ein Putsch der Militärs die Türkei nicht demokratischer gemacht hätte. Mehr ... .
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. 06.08.2016 100.000 Bürgerinnen und Bürger klagen gegen CETA

100.000 Vollmachten Klage gegen CETA 100.000 Bürgerinnen und Bürger werden gemeinsam gegen CETA vor das Bundesverfassungsgericht ziehen. Sie haben dem Prof. Dr. iur. Bernhard Kempen Vollmacht erteilt, Verfassungsbeschwerde gegen das Zustimmungsgesetz zum „Comprehensive Economic and Trade Agreement“ (CETA) zwischen Kanada und der Europäischen Union und die Zustimmung des deutschen Vertreters im Rat der Europäischen Union zu erheben. Das wird die größte Bürgerklage in der Geschichte der Bundesrepublik!

Der Sache ist das durchaus angemessen, denn dieses Freihandelsabkommen ist einer der größten Angriffe auf die Demokratie. Hierüber wird noch zu reden sein, auch im Deutschen Bundestag und im Bundesrat. Aber Achtung, CETA soll noch in diesem Herbst vorläufig zur Anwendung kommen, und zwar komplett. Damit werden Tatsachen geschaffen, haben beispielsweise ausländische Konzerne Sonderklagerechte, obwohl CETA noch von keinem Mitgliedstaat ratifiziert wurde.

Damit soll CETA jahrelang gelten, auch wenn es später abgelehnt wird. Das geht gar nicht! Genau diese Aussage erhoffen sich die Kläger vom Bundesverfassungsgericht. Mehr Demokratie, Campact und foodwatch ziehen mit 100.000 Bürgerinnen und Bürgern nach Karlsruhe. Wer ebenfalls bei der Klage dabei sein will, kann seine Vollmacht noch bis kurz vor der Einreichung im Herbst einreichen. Hier können Sie die Vollmacht herunterladen!
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. 06.08.2016 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 8. August 2016: Geeste, Walchum
Dienstag, 9. August 2016: Hesselte, Herzlake
Mittwoch, 10. August 2016: Tunxdorf, Sögel
Donnerstag, 11. August 2016: Fresenburg, Lengerich
Freitag, 12. August 2016: Westerloh, Emmeln
Samstag, 13. August 2016: Bexten
Sonntag, 14. August 2016: Esterwegen
Weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet sind darüber hinaus möglich.
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. 06.08.2016 Frauensporttag am 17. September in Dörpen - Anmelden bis 2. September

Flyer zum FrauenSportTag Am Samstag, den 17. September 2016, findet beim Schulzentrum in Dörpen der 6. Interkulturelle FrauenSportTag statt.

Der KreisSportBund Emsland lädt Frauen aller Altersgruppen und Kulturen ein, aktiv neue Sportformen auszuprobieren. An dem Tag können Sie an drei Workshops teilnehmen und dabei jeweils aus 16 Sportarten ( z. B. Aroha, Bauchtanz, Zumba, Soundkarate, Lachyoga, Drums Alive, Wirbelsäulengymnastik, Rudern, Bogenschießen, Handball, Indiaca, und und und ...) auswählen. Anmeldungen sollten bis zum 2. September 2016 mit dem Anmeldeformular erfolgen. Anmeldeformulare stehen auch als PDF-Download auf der Homepage www.ksb-emsland.de zur Verfügung.

Hinweise:
· Teilnahmegebühr inkl. Mittagessen: 10,– EUR
· Kaffee und Kuchen zum Selbstkostenpreis
· eine Mitgliedschaft in einem Sportverein ist nicht notwendig
· Bezahlung im Lastschriftverfahren nach der Veranstaltung
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. 06.08.2016 Darüber berichtete die Ems-Zeitung aus Wippingen

Ems-Zeitung vom 28.07.2016 Ems-Zeitung vom 04.08.2016 Die Ems-Zeitung berichtete über ein interessantes Urlaubsfoto von Matthias Sievers und über die 1. Herrenmannschaft des SV Wippingen vor dem Saisonstart.
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. 03.08.2016 Querbeet lädt ein: Willkommen auf dem Wippinger Mühlenhof

Flyer von Querbeet Am Sonntag, den 07. August 2016, lädt der „Stammtisch Querbeet“ zu einem ganz besonderen Tag ein. Ab 14:00 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen. Außerdem werden reichlich anti-alkoholische und alkoholische Getränke angeboten.
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. 01.08.2016 Am Sonntag „Tag des Zeltlagers“ in Renkenberge

Flyer zum Tag des Zeltlagers Am Sonntag, den 07. August findet ein „Tag des Zeltlagers“ in Renkenberge beim Gemeindehaus statt. Anlass ist, dass Kinder der 2. - 7. Schulklasse aus Renkenberge und Wippingen seit nun 10 Jahren ins Zeltlager fahren.

Nach dem Familiengottesdienst sind alle eingeladen zu einem zünftigen originalem Zeltlager-Mittagessen und vielem anderem. Mehr im Flyer... .
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. 27.07.2016 CDU will Attentate nutzen für Militarisierung und Aufrüstung

Die Attentate von Amokläufern in Bayern kommen den Militaristen der CDU wie gerufen. Politiker der Union fordern, dass die Bundeswehr schneller auch im Inland eingesetzt werden kann. Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister und Vorsitzender des Verteidigungsausschusses im Bundesrat Lorenz Caffier will das schon länger. Kriegsministerin Von der Leyen hat dies im Frühjahr auch gefordert.

Da dies eindeutig grundgesetzwidrig ist, soll flugs das Grundgesetz geändert werden. Die SPD ist noch dagegen - jedenfalls solange SPD-Chef Gabriel keine neue Eingebung hat.

Der bayrische Landesinnenminister Herrmann betonte, die IS-Miliz befinde sich in einem Angriffskrieg gegen die freiheitliche Art zu leben. Damit hat Herrmann aus Amokläufern, darunter einer, der vermutlich aus faschistisch-rassistischen Motiven gehandelt hat, organisierte IS-Kämpfer gemacht und für diese einzelnen Verbrechen den Begriff des Krieges verwendet.

Die Unionssprecher sind ganz offensichtlich weder an der Wahrheit, noch an echtem Schutz der Bevölkerung, noch am Grundgesetz interessiert. Es geht eindeutig darum, die Militarisierung unserer noch freiheitlichen Verfassung voran zu treiben.

Und dies steht im Einklang mit der Militarisierungspolitik der EU. Die europäischen Staats- und Regierungschefs verabschiedeten beim Gipfeltreffen in Brüssel Ende Juni 2016 nahezu unbemerkt eine neue EU-Globalstrategie (EUGS), ein Papier namens „Gemeinsame Vision, gemeinsame Aktion - ein stärkeres Europa“. Darin heißt es: „Wir erleben gegenwärtig eine existenzielle Krise, innerhalb und außerhalb der Europäischen Union. Unsere Union ist bedroht. Unser europäisches Projekt, das uns in beispielloser Weise Frieden, Wohlstand und Demokratie gebracht hat, ist in Frage gestellt.“

Von wem das Ganze in Frage gestellt wird, wird nicht genauer gesagt. Nur indirekt über ein Lob für TTIP. Denn bei TTIP geht es in letzter Konsequenz vor allem darum, die Position des schwächelnden neoliberalen Westens gegenüber einer stärker staatskapitalistisch ausgerichteten Konkurrenz - vor allem China, aber auch Russland und andere - wieder zu stärken.

Der französische Präsident Hollande bekämpft Kriminelle in seinem Land auch mit dem Militär in Syrien und mit dem Ausnahmezustand und mit Sonderdekreten gegen die Arbeiter im eigenen Land. Das ist nicht logisch. Aber es soll ja auch nur dazu dienen, die neue Konkurrenz, aktuell vor allem Russland, mit militärischen Drohungen wirtschaftlich und politisch zu schädigen.

Es geht nicht um Terrorgefahr oder IS oder um Menschenrechte. Das weiß jeder, wenn er die Waffenexporte an Saudi-Arabien betrachtet. Es geht um die wirtschaftliche Beherrschung der Welt. Im EU-Papier steht: „Verbunden mit dem EU-Interesse an einem offenen und fairen Wirtschaftssystem ist der Bedarf nach einem Wachstum der globalen Schifffahrt und nach ihrer Sicherheit, offene und geschützte Schifffahrtsrouten zu garantieren, die wesentlich für den Handel und den Zugang zu natürlichen Rohstoffen sind.“

Es wird kaum ein Hehl daraus gemacht, welch großes Interesse daran besteht, den Regeln der neoliberalen Weltwirtschaftsordnung, von denen nicht zuletzt Deutschland als Spitzenexporteur massiv profitiert, Nachdruck zu verleihen: „Voraussetzung für eine prosperierende Union ist ein starker Binnenmarkt und ein offenes internationales Wirtschaftssystem. Wir haben ein Interesse an fairen und offenen Märkten, an der Festlegung globaler Wirtschafts- und Umweltregeln und an einem dauerhaften Zugang zu den globalen Gemeingütern über offene See-, Land-, Luft- und Weltraumwege.“

Bisher hat sich Großbritannien einer gemeinsamen Kriegspolitik der EU widersetzt. Nach dem Brexit können die EU-Militaristen durchmarschieren.

Und wenn den SPD-Vorsitzenden Gabriel zufällig mal ein Ministerkollege auf das EU-Papier anspricht, wird es nicht mehr lange dauern, bis die SPD plötzlich auch die Bundeswehr für den „Krieg“ gegen die bayrischen Amokläufer einsetzen will.
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. 27.07.2016 Ems-Zeitung berichtete über Besuch der CDU bei Baustelle des Dorfladens

Ems-Zeitung vom 23.07.2016 Die Ems-Zeitung berichtete über einen Besuch der CDU auf der Baustelle des Dorfladens Wippingen.
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. 26.07.2016 Vorbereitungen für Headless-Konzert am Samstag um 20 Uhr beim Heimathaus laufen

Headless - Smooth auf Youtube Aufbauarbeiten auf dem Mühlenhof Heute begannen auf dem Mühlenhof die Vorbereitungen für das Headless-Konzert am Samstag. Sichtbar waren Arbeiten zum Aufbau der Open-Air-Bühne zwischen Mühle und Backhaus.

Aber auch im Hintergrund wird allerhand vorbereitet. Denn schließlich sollen sich die Zuhörer am Samstag rundum wohl fühlen. Getränke und Imbisswagen werden vorbereitet, Bernd Timmer wird für sein Pizza-Angebot auch einiges zu organisieren haben. Der Platz wird hergerichtet und eine stimmungsvolle Beleuchtung vorbereitet.

Und so wird am Samstag alles da sein, damit Headless mit ihrer besonderen Musikmischung die Zuhörer in Bewegung bringt. Und die Rhythmen der Band lassen dies auch zu. Bekannte und unbekannte Popsongs werden von Headless in einem Big Band Stil, der zum Mittanzen zwingt, dargeboten.

Der mehrstimmige Gesang und die Bläser in Kombination mit Keyboard und Gitarre machen den besonderen Sound der Band aus. Big Band ist der Ursprung, aber der Extra-Schuss Headless geht auch in Richtung Fusion oder Funk, auf jeden Fall ein Crossover, wie ein Auszug aus dem Repertoire der 16-köpfigen Gruppe zeigt:

I´m So Exited - Pointer Sisters
Club Tropicana - Wham
Hip Teens - Frank Pop Ensemble
Could You Be Love - Joe Cocker
Picture Of You ? - Boyzone
Disco Samba Part II - Hermes House Band
Angle Of Harlem - U2
Thriller - Michael Jackson
She Said - Plan B
Tequila
Valerie - Amy Winehouse
Smooth - Santana
Mambo - Herbert Grönemeyer
...

Bleibt nur zu wünschen, dass das Wetter nicht, wie im letzten Jahr, aus dem Open-Air ein Hallenkonzert (was das Vergnügen an der Musik im letzten Jahr nicht wirklich schmälerte) erzwingt.
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. 25.07.2016 Verfassungs­beschwerde „Nein zu CETA“

Stop Ceta Logo Das Freihandelsabkommen CETA zwischen der EU und Kanada wurde im Geheimen ausgehandelt. Jetzt droht CETA sogar in Kraft zu treten, noch bevor ein einziges Parlament in den Mitgliedstaaten seine Zustimmung erteilt hat.

Ein Bündnis der Organisationen Campact, foodwatch und Mehr Demokratie – hält CETA nicht nur für demokratiepolitisch gefährlich, sondern auch für verfassungsrechtlich bedenklich. Deswegen wendet es sich an das Bundesverfassungsgericht: Es will überprüfen lassen, ob die vorläufige Anwendung und CETA selbst mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Seien Sie dabei!

Als deutsche/r Staatsbürger/in können Sie Beschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht einlegen, wenn Sie Ihre Rechte verletzt sehen – gemeinsam mit anderen, in einer “Bürgerklage”. Mit dem auf Campact.de bereitgestellten Formular geben Sie dem Prozessvertreter Prof. Dr. Bernhard Kempen die Vollmacht, auch in Ihrem Namen gegen CETA vor Gericht zu ziehen. Für Sie sind damit keine weiteren Kosten oder Verpflichtungen verbunden.
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. 24.07.2016 ARD und ZDF versagen auf der ganzen Linie

ARD und ZDF, die beiden beitragsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Sender, haben am Freitagabend wieder einmal öffentliche Gelder zweckentfremdet verwendet.

Der Auftrag der Anstalten lautet, die Öffentlichkeit umfassend und sachlich zu informieren. Stattdessen haben beide angesichts des Amoklaufs in München den ganzen Abend über ohne einen Funken an Information versucht, Emotionen aller Art zu schüren.

Mit aller Macht wurde versucht, einen „Terroranschlag“ herbeizureden. Alle Fragen der Reporter an den viel gelobten Polizeisprecher waren darauf ausgerichtet, mehr Opfer und mehr Täter hervorzukitzeln. Obwohl keinerlei Erkenntnisse vorlagen, wurde ein Anschlag des IS herbeigeredet - oder sollte man besser sagen, herbeigesehnt?

Dabei war die Reaktion der Polizei schon für den Laien maßlos überzogen. Eine Schießerei in einem Einkaufsmarkt führte dazu, dass die Infrastruktur einer ganzen Millionenstadt lahm gelegt wurde. Dazu kam, dass - wie der Polizeisprecher sich umgangssprachlich entlocken ließ - „wahnsinnig“ viele Polizisten aus Nachbarländern herangezogen wurden.

Die ARD und ZDF-Medienhuren waren nicht in der Lage, die Polizeimaßnahmen kritisch zu hinterfragen. Stattdessen suhlten sich die Sender in der ständigen Wiederholung von Berichten über die Ängste, die Bereitschaft der Münchener, sich zu helfen und in dem ständigen Zitieren der sinnlosen Meldungen in den so genannten sozialen Medien.

Tagesschau-Sprecher Thomas Roth Und damit war eine Art Perpetuum Mobile in Gang gesetzt. Die Berichte von ARD und ZDF über die Betroffenheitsmeldungen in Facebook und Twitter führten zu weiterem Geschreibsel dieser Art, die wiederum von ARD und ZDF zitiert werden konnten, um zu kaschieren, dass nichts, aber auch gar nichts zu vermelden war. Der unsägliche Tagesthemen-Sprecher Thomas Roth stotterte sich durch das Programm, weil er ständig neue Synonyme für Betroffenheit, Angst und Schrecken suchte. Wir können davon ausgehen, dass er alle gefunden hat.

„Terrorismusexperten“ des ARD mutmaßten fleißig und an jedem Programmauftrag vorbei herum. Wie wird man „Terrorismusexperte“ der ARD? Welche Berufsausbildung ist dafür erforderlich? Wohl in erster Linie, ohne jede Skrupel jede Art von Sensationshascherei in aller Öffentlichkeit zu betreiben.

ARD und ZDF machen es einem Verteidiger des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks nicht leicht. Aber mir würde es eigentlich genügen, wenn die kompletten Redaktionen von Tagesschau (ARD aktuell) und der Heute-Sendung wegen Unfähigkeit und Veruntreuung öffentlicher Gelder entlassen würden. Das wäre nicht viel, aber ein Anfang.
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. 22.07.2016 Headless-Konzert am 30. Juli auf dem Heimathof

Flyer zum Headless-Konzert Den Termin müssen Sie sich vormerken: Nächste Woche Samstag, am 30.07.2016, gibt die Lathener Bigband „Headless“ um 20 Uhr beim Heimathaus ein Konzert mit angesagten Stücke aus dem Bereich Pop, Rock und Dance und das alles mit einem extra Schuss Headless.

Jetzt schon Karten kaufen bei der Volksbank Emstal oder der Warengenossenschaft, denn diese sind im Vorverkauf 2 EUR billiger!

Im letzten Jahr musste das Konzert wegen des Wetters vom Heimathof in die Mehrzweckhalle verlegt werden. Damals wurde angesichts der trotzdem tollen Veranstaltung sogleich beschlossen: 2016 soll ein neuer Versuch gewagt werden mit echtem Open-Air-Gefühl.
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. 22.07.2016 Ems-Zeitung berichtete über die Abnahme der Pflasterarbeiten bei der Mehrzweckhalle

Ems-Zeitung vom 21.07.2016 Die Ems-Zeitung berichtete gestern über die Abnahme der Arbeiten am Umfeld der Mehrzweckhalle.

Und warum schaut Heinz-Joachim Schmitz aus Neubörger neuerdings so keck aus so vielen Fotos in der Ems-Zeitung als „Vertreter des Landkreises Emsland“ heraus? Weil er als Kreistagsabgeordneter auf lokaler Ebene das macht, was Gitta Connemann auf Wahlkreisebene schon lange macht.
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. 18.07.2016 Alter Turm / Schoolbrink / Herzog Sieger des Ortsteilpokals des SV Wippingen

Ergebnistabelle Ortsteilpokal 2016 Sieger bei gestrigen Ortsteilpokal wurde die Mannschaft der Ortsteile Alter Turm / Schoolbrink / Herzog.

2. Sieger wurde die Mannschaft vom Harpel/Püngel/Winkelkamp. Die Eichenstr/Fichtenstr/Feldweg landete auf dem dritten Platz.
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. 13.07.2016 Ortsteilpokal des SV Wippingen am Sonntag, den 17. Juli

Einladung zum Ortsteilpokal 2016 Am nächsten Sonntag, dem 17. Juli 2016 stellen die einzelnen Ortsteile in diesem Jahr zum 40. Mal ihr Können im Fußball unter Beweis.

Wir möchten dieses Jubiläum gerne mit der ganzen Gemeinde feiern und laden euch am Sonntag, den 17. Juli, ab 14:00 Uhr auf den Fußballplatz ein. Die Spieler treffen sich um 13:30 Uhr im Sporthaus.

Für Kaffee, Kuchen und Getränke ist gesorgt. Das Zwischenspiel bestreiten die Minikicker gegen ihre Mütter. Wir freuen uns auf einen schönen Nachmittag mit euch.
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. 05.07.2016 Mädesüß

Mädesüß Mädesüß ist eine Heilpflanze, aus deren Blüten früher das „natürliche Aspirin“ Salicylaldehyd gewonnen wurde. Sie blüht jetzt direkt neben der Baustelle in der Fleerstrasse.
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. 05.07.2016 Loch in der Fleerstraße

Baustelle Fleer Durch eine Grabung in der Fleerstraße wurde jetzt der Grund für die Absackung über den Börger Graben freigelegt. Das Wellstahlgewölbe ist korrodiert, so dass der Sand aus dem Unterbau der Straße in den Bach rieseln konnte.
Baustelle Fleer Baustelle Fleer Baustelle Fleer Baustelle Fleer
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. 05.07.2016 Gegen eine EU der Banken und Konzerne – für Solidarität und Demokratie

Zur PDF-Ausgabe von FaktenCheck:Europa Die Herausgeber des früheren FaktenCheck:Hellas haben ein neues Heft herausgebracht, diesmal unter dem Namen FaktenCheck:EUROPA. Der Umgang der EU mit Griechenland zeigte: An Griechenland wurde und wird ein Exempel statuiert. Die unsoziale Austeritätspolitik ist heute das Programm derjenigen, die in der EU bestimmen: die Europäische Kommission, die Europäische Zentralbank, die deutsche Regierung – und hinter diesen die großen Konzerne und Banken. Die Verteidigung der sozialen Rechte kann nur im Kampf gegen diese Mächte gelingen.

Vor einem Jahr sagten mehr als 60 Prozent der griechischen Bevölkerung „Ochi – Nein“ zum Diktat von EU, EZB und IWF (Troika), die auf einem neuen Programm mit Rentenkürzungen und Mehrwertsteuererhöhungen beharrten. Doch die Troika setzte sich durch. Syriza kapitulierte und setzt inzwischen in Griechenland das Programm der Gläubiger durch – gegen die Bevölkerung.

Die EU steht nach dem Eigenverständnis für ARBEIT und SOZALSTAAT, doch in Wirklichkeit steigen Massenarbeitslosigkeit, prekäre Beschäftigung und die Kluft zwischen Arm & Reich – Die EU steht für FRIEDEN, doch in Wirklichkeit ist die EU und sind einzelne EU-Mitgliedsländer an einer wachsenden Zahl militärischer Interventionen und Kriegen beteiligt – Die EU steht für DEMOKRATIE, tatsächlich nimmt die Substanz von Demokratie in dem Maß ab, wie man sich Brüssel bzw. den EU-Institutionen nähert – Die EU steht für FREIZÜGIGKEIT. Doch in Wirklichkeit betreibt die EU eine Politik „Festung Europa“, die Jahr für Jahr Tausende Todesopfer fordert, meist Menschen, die im Mittelmeer ertrinken.

Das Projekt EU steht schließlich für SOZIALEN AUSGLEICH und SOLIDARITÄT. Tatsächlich gibt es eine große und wachsende Kluft zwischen den reicheren Regionen im Zentrum und den armen Regionen. Gleichzeitig hat die „Sparpolitik“, die die EU betreibt, zu Entsolidarisierung, Hass und dem Aufstieg rechter Strömungen beigetragen.

Die erste Ausgabe von FaktenCheck:EUROPA bringt Berichte und Reportagen zu den folgenden Themen:
– Europa nach dem Brexit-Referendum und nach den Neuwahlen in Spanien
– Griechenland – ein Jahr nach dem Referendum und ein Jahr Bilanz des dritten Memorandums bzw. des Diktats von EU, EZB und Internationalem Währungsfonds
– Das neue Arbeitsgesetz in Frankreich und die Kämpfe der Gewerkschaften und der Bewegung „nuits debout“ gegen diesen Abbau gewerkschaftlicher und demokratischer Rechte
– Die rechte Ablehnung der EU – von AfD bis UKIP – und die Instrumentalisierung der Migrationskrise
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. 03.07.2016 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 4. Juli 2016: Papenburg, Salzbergen
Dienstag, 5. Juli 2016: Handrup, Helte
Mittwoch, 6. Juli 2016: Herzlake, Twist
Donnerstag, 7. Juli 2016: Rhede, Hüden
Freitag, 8. Juli 2016: Lingen, Haren
Samstag, 9. Juli 2016: Hesselte
Sonntag, 10. Juli 2016: Sögel
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 03.07.2016 Ferienaktion des Heimatvereins auf dem Mühlenhof

Aktion des Heimatvereins Aktion des Heimatvereins Aktion des Heimatvereins
In den Sommerferien finden seit vielen Jahren Ferienpassaktionen statt, die von den Kommunen organisiert und zum Teil auch bezuschusst werden. Zu den Anbietern vor Ort zählt seit vielen Jahren der Heimatverein Wippingen, der auch am Sonntag, den 03. Juli, wieder aktiv war.

Auf dem Mühlenhof finden sich dann regelmäßig sehr viele Kinder (hauptsächlich Grundschulkinder) mit ihren Eltern ein, die das recht umfangreiche Angebot nutzen. Da werden dann mit dem Mühlenbäcker Bernd Timmer Erdbeerkuchen oder Pizza gebacken, oder eine Mühlenbesichtigung wird mit dem Mühlenwart Heinz Schulte durchgeführt. Andere Mitglieder des Heimatvereins bastelten in diesem Jahr mit den Kindern zusammen Windlichter, die eine Miniaturmühle darstellen.

Großen Zuspruch fand auch der neue „Klassiker“: Das Herstellen eines Springseils aus Bindegarn. Wie es sich für einen Verein gehört, der auch alte Techniken am Leben erhalten will, wurde das Seil mit einem wahrscheinlich schon 100 Jahre alten Original-Drillgerät angefertigt. Es wurde von Johann Tangen zur Verfügung gestellt.

Zur Abrundung der Veranstaltung hatte die EWE beigetragen. Heinz-Hermann Düthmann hatte dafür gesorgt, dass eine Hüpfburg angeliefert wurde, die dann auch gut genutzt wurde. Die Gruppe „Heimatverein aktiv“ servierte Kaffee und Kuchen im Heimathaus.
Aktion des Heimatvereins Aktion des Heimatvereins Aktion des Heimatvereins
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. 02.07.2016 Schleiereulen geschlüpft

Schleiereulenküken {{Information |Description= Young american barn owl (Tyto alba pratincola) sitting in hand |Source= own work |Date= created 2006-03-19 |Author= maxgreene |Permission= public domain |other_versions= }} Auf dem Hof von Wilhelm Borchers sind im Eulenkasten vier junge Schleiereulen geschlüpft. Das rechte Foto eines 30-Tage-alten Kükens stammt von Wikipedia.
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. 30.06.2016 Bauern in Wippingen erhielten im letzten Jahr 392.735,53 € EU-Subventionen

Ems-Zeitung vom 30.06.2016 Die Ems-Zeitung berichtete heute über die Top-Nutznießer der EU-Agrarsubventionen in der Region. In einer Tabelle listete sie die 20 Empfänger der größten Einzelsummen auf. Und auf Platz 20 -welch Überraschung! - findet sich die Politische Gemeinde Wippingen mit einer Summe von 535860 €. Diese Ergebnisse lassen sich dem Portal http://www.agrar-fischerei-zahlungen.de entnehmen.

Die Empfänger von EU-Geldern in Wippingen Nun ist die Geldzahlung an die Gemeinde Wippingen nicht wirklich überraschend, denn die Mittel für die Dorferneuerung stammen aus dem EU-Agrarhaushalt. Und die Behörde, die für die Bewilligung der Gelder z. B. für die neue Mehrzweckhalle und mehrere andere Maßnahmen im Dorf zuständig ist, das Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems (ArL), hatte früher mal den Namen Amt für Agrarstruktur.

Der Artikel suggeriert, dass Bauern aus Niedersachsen kaum Fördergelder bekommen. Dem ist aber doch wohl nicht so. Die 23 Betriebe in Wippingen haben z. B. für das Haushaltsjahr 2015 zusammen 392.735,53 € von der EU erhalten. Dabei haben die 9 Wippinger Top-Empfänger jeweils über 20.000 € erhalten, zusammen 248.154,70 €.

Auf http://www.agrar-fischerei-zahlungen.de werden die Namen der Geldempfänger, die Höhe der Beträge und eine Beschreibung der aus einem der Fonds finanzierten Maßnahmen veröffentlicht.
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. 30.06.2016 Am Sonntag Kaffee und Kuchen bei der Mühle

Der Heimatverein Wippingen lädt am Sonntag, den 03. Juli 2016, ab 14:00 Uhr zu einem Nachmittag mit Kaffee und Kuchen im Heimathaus bei der Wippinger Mühle (Mühlenhof) ein.

Im Rahmen des Ferienpasses gibt es für die Kinder eine Kuchenbackaktion mit Mühlenbesichtigung. Außerdem reizt ein Spielenachmittag für Kinder: Es werden u.a. Taue/Stricke in althergebrachter Weise hergestellt.
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. 30.06.2016 Generalversammlung des SV Wippingen am Samstag, den 02. Juli 2016

Tabellenstände Spieljahr 2015/2016 Einladung zur Generalversammlung des SV Wippingen Die diesjährige Generalversammlung des SV Wippingen findet am Samstag, den 02. Juli 2016, um 19.00 Uhr im Sporthaus statt.

Auf der Tagesordnung stehen die Berichte der Fachwarte und Betreuer der Gymnastik-Abteilung mit der Damen-Gymnastik-Abteilung und dem Kleinkinder-Turnen, des Tennisvereins und der Fußballabteilung mit den Einzelberichten zu den Jugendmannschaften von der A-Jugend bis zu den Minikickern, zu den Frauen- und Mädchenfußballmannschaften der D-Juniorinnen, C-Juniorinnen; Frauenmannschaften I und II, sowie den drei Herrenmannschaften I., II. und Alte Herren.

Auch Neuwahlen zum Vorstand stehen auf dem Programm.

Eine Übersicht über die Tabellenstände der Fußballabteilung im abgelaufenen Spieljahr finden Sie hier.
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. 29.06.2016 Silberpaar aus Stroh

Silberpaar aus Stroh Hochkonjunktur haben in Wippingen zur Zeit die Strohmänner und -frauen. Das jüngste Doppelexamplar aus Strohballen hat seinen Standort vor dem Haus von Doris und Heinz-Josef Holtermann.

Die schelmisch dreinschauenden Figuren hat der Kartenclub, in dem Heinz-Josef die Karten drischt, zu Ehren des Silberehepaares Holtermann aufgestellt. Die „Nachbildung“ des Paares soll die immer noch traute Zweisamkeit der beiden Schoolbrinker symbolisch darstellen. Sechs Strohballen, etliche Meter Ballenfolie und diverse Behälter waren nötig, um die alles überragenden Gestalten angemessen in Szene zu setzen. Auch die Nachbarn waren zur Stelle, um das Gesamtkunstwerk mit Kränzen und reichlich Vorgartenschmuck anzureichern - und zu begießen.
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. 26.06.2016 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 27. Juni 2016: Oberlangen, Bockholte
Dienstag, 28. Juni 2016: Klein Berßen, Berge
Mittwoch, 29. Juni 2016: Dalum, Freren
Donnerstag, 30. Juni 2016: Lähden, Emmeln
Freitag, 1. Juli 2016: Flechum, Groß Stavern
Samstag, 2. Juli 2016: Hummeldorf
Sonntag, 3. Juli 2016: Dörpen
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 26.06.2016 Noah Peters dritter Sieger beim Klimaschutz-Maskottchenwettbewerb

Ems-Zeitung vom 23.06.2016 Beim Klimaschutz-Maskottchenwettbewerb des Klimacenters Werlte haben sich Grundschüler aus den Samtgemeinden (SG) Werlte, Sögel, Lathen und Nordhümmling beteiligt. Von 13 Schulen sind 143 Vorschläge eingereicht worden. Der erste Preis ging nach Lorup.

Noah Peters aus der 3. Klasse der Grundschule Renkenberge/Wippingen hat den dritten Preis und damit 50 Euro gewonnen. Er hatte sein Maskottchen „Klimottchen“ getauft. Die Ems-Zeitung berichtete ... .
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. 25.06.2016 Jagdgenossenschaft lädt zur Generalversammlung am Mittwoch den 06.07.2016

Einladung Die Jagdgenossenschaft Wippingen lädt alle Eigentümer von jagdbaren Grundstücken am Mittwoch, den 06.07.2016, um 20.00 Uhr zur ordentlichen Generalversammlung recht herzlich ein.

Die Versammlung findet im Heimathaus statt. Anschließend laden wir zum Grillen ein.
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. 24.06.2016 Zusätzlicher Blutspendetermin in Renkenberge im August

GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html)], via Wikimedia Commons from Wikimedia Commons Logo des SV Renkenberge Ohne menschliches Blut läuft nichts! Auch das perfekteste medizinische Versorgungssystem ist bei schweren Verletzungen und lebensbedrohlichen Krankheiten ohne Blut nicht funktionsfähig.

Der hohe Bedarf an Blut ist in erster Linie eine Folge des medizinischen Fortschritts. Viele Operationen, Transplantationen und die Behandlung von Patienten mit bösartigen Tumoren sind nur dank moderner Transfusionsmedizin möglich geworden. Statistisch gesehen wird das meiste Blut inzwischen zur Behandlung von Krebspatienten benötigt. Es folgen Erkrankungen des Herzens, Magen- und Darmkrankheiten, Sport- und Verkehrsunfälle. Bei schweren Unfällen kann es vorkommen, dass wegen bestimmter innerer Verletzungen mindestens zehn Blutkonserven pro Unfallopfer bereitstehen müssen.

Blutkonserven haben eine maximale Haltbarkeit von 42 Tagen. Deshalb kommt es gerade während der heißen Sommerzeit, wenn viele Menschen in Urlaub sind, immer wieder zu einem akuten Notstand an Blutreserven.

Der SV Renkenberge hat auf Bitten des DRK einen zusätzlichen Blutspendetermin angesetzt. Dieser findet am Do., den 11. August 2016 ab 16:30 Uhr im Renkenberger Gemeindehaus statt. Es sind wieder alle herzlich eingeladen.
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. 24.06.2016 Infoblatt der Kirchengemeinde zur Vorgehensweise in einem Trauerfall

Info Trauerfall Die hilfreiche Empfehlung der Kirchengemeinde für die Vorgehensweise in einem Trauerfall mit einer Liste der zuständigen Ansprechpartner und deren Telefonnummern wurde auf den neuesten Stand gebracht. Sie finden diese Information in der Rubrik Vereine/Kath. Kirchengemeinde.
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. 24.06.2016 Demonstrationen in Frankreich gegen Sozialabbau à la Schröder

In Frankreich demonstrierten am Donnerstag wieder 200.000 Menschen gegen die Arbeitsmarkt„reformen“ der sozialdemokratischen Regierung, gegen das sogenannte El Khomri-Gesetz. Dieses Gesetz wurde von der Regierung per Dekret ohne Parlamentsbeschluss in Kraft gesetzt.

Was die Regierungen in Europa von der Demokratie halten, ist ja schon bei der Art und Weise, wie die TTIP-Verhandlungen geführt werden, deutlich geworden. Auch, wie die EU unter Deutschlands Führung über den Willen der Menschen in Griechenland hinweg gegangen ist, zeigt, dass die EU ein Europa der Konzerne ist und nicht der Menschen in Europa.

Das El Khomri-Gesetz soll es möglich machen, flächendeckende Tarifverträge zu unterlaufen; die Verlängerung der Arbeitszeiten und schlechterer Kündigungsschutz gehören zu den weiteren Bösartigkeiten des Gesetzes. Die Regierung von Hollande, den Michel Houellebecq im letzten Jahr in seinem Roman „Unterwerfung“ treffend als völlig unfähig und opportunistisch beschreibt, will damit nachmachen, was in Deutschland die Schröderregierung mit den Hartz IV-Gesetzen geschafft hat: Sozialabbau im großen Stil und explodierende Gewinne für die Konzerne sollen Frankreich konkurrenzfähig machen.

In Deutschland haben die Hartz IV-Gesetze nicht nur das Leben der Arbeitenden erschwert und unsicher gemacht; durch die rücksichtslose einseitige Orientierung auf den Export wurde die Wirtschaft in den anderen europäischen Staaten zusätzlich zur „normalen“ kapitalistischen Krise in den Ruin getrieben

Dass überall die Europaskeptiker Zulauf bekommen haben, verwundert nicht. In Deutschland wurden - wie in den anderen Ländern Europas - die Lebensverhältnisse für jeden Einzelnen unsicher gemacht. Jeder soll sich als Konkurrent seines Kollegen begreifen, statt mit ihm solidarisch zu handeln. Und die Opfer der deutschen Exportindustrie und Kriegspolitik, Griechenland und die Menschen im arabischen und afrikanischen Raum, wurden von Finanzminister Schäuble und den EU-Granden hemmungslos propagandistisch als Sündenböcke für diese Entwicklung angeboten.

Kein Wunder, dass überall rechtspopulistische Parteien und Bewegungen wie die Front National, AfD, Ukip, usw. sprießen konnten, deren einziges Programm lautet, die unsolidarische Wirtschaftsverfassung noch weiter auf die Spitze zu treiben, aber das Ganze nationalistisch zu wenden.

Was sagt der dümmste Präsident Frankreichs angesichts des Brexits jetzt? „Frankreich wird deshalb die Initiative ergreifen, damit Europa sich auf das Wesentliche konzentriert.“ Dabei verwies Hollande auf die Themen Sicherheit und Verteidigung, die Förderung von Investitionen, die steuerliche und soziale Harmonisierung sowie eine Stärkung der Währungsgemeinschaft. Übersetzt heißt das Aufrüstung, weiteren Sozialabbau und Einschränkung von Arbeiterrechten, Steuersenkungen für die Reichen und Forcierung der verhängnisvollen Bemühungen, den EURO durch Sparpolitik zu retten.

Der deutsche Meister der Wandlung, Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel, findet, dass der Austritt des Vereinigten Königsreichs ein schriller Weckruf vor allem für die europäische Politik sei. Wer den überhöre oder sich in die üblichen Rituale flüchte, fahre Europa vor die Wand. Die Briten hätten nicht gegen Europa gestimmt, sondern gegen die bisherige Art es zu gestalten, sagte er dem Stern. „Wir müssen endlich anfangen, Europa besser zu machen: demokratischer, sozialer, solidarischer und unbürokratischer. … Ein Europa, in dem die Bürger der Souverän sind und nicht die Finanzmärkte das Leben bestimmen.“

Damit hat er deutlich beschrieben, was die Regierungen, denen die SPD in den letzten 18 Jahren angehört hat, falsch gemacht haben. Aber auch in diese, so gefällige, Analyse schmuggelt er das Wort „unbürokratischer“, was im Politikerdeutsch gleichbedeutend ist mit Deregulierung oder einfacher „Abbau von Sozialen Leistungen und Schutzrechten“. Dass der Mann, der ja angesichts der großen Wählerverluste neuerdings wieder versucht, an die frühere Bedeutung der SPD als Partei des Sozialen anzuknüpfen, irgend etwas von seiner Analyse zum Brexit Ernst meint, ist eher unwahrscheinlich.
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. 22.06.2016 Bilder vom Schützenfest

Schützenfest Schützenfest Schützenfest
Die Strapazen des Schützenfestes sind überstanden. Morgen beginnen die Ferien, so dass jetzt Zeit ist, sich die Fotos vom Fest anzuschauen. Mehr Fotos ... .
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. 20.06.2016 Wippingen hat einen neuen König

Sperrung Fleerstraße Der neue Wippinger König heißt Helmut Kaiser. Zu seiner Königin wählte er seine Ehefrau Anita Kaiser.

Zum Throngefolge gehören: Ludwig und Claudia Wilmes, Hermann Timmer, Hans-Hermann Kuper und Karin Kuper, Martin und Jana Frericks, Ulrich und Doris Kuper, Christoph und Anna Wanot, Andreas und Daniela Hackmann, Hermann und Monika Hackmann, Alfons und Karin Freese, Thorsten und Sonja Düthmann, Rudi und Jutta Klaas, Manfred und Katja Klaas, Hans-Hermann Lampen und Margret Jansen.
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. 18.06.2016 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 20. Juni 2016: Westendorf, Esterwegen
Dienstag, 21. Juni 2016: Lorup, Twist
Mittwoch, 22. Juni 2016: Lingen, Westerloh
Donnerstag, 23. Juni 2016: Meppen, Nenndorf
Freitag, 24. Juni 2016: Wettrup, Dohren
Samstag, 25. Juni 2016: Leschede
Sonntag, 26. Juni 2016: Kluse
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 18.06.2016 Fleerstraße gesperrt

Die Fleerstrasse zwischen der Einmündung in die Kreisstraße Strootburg und der Brücke über der Börger Graben bei Loxen wurde heute gesperrt, Die Brücke wurde unterspült, so dass ein Loch in die Teerdecke gerissen wurde.
Sperrung Fleerstraße Sperrung Fleerstraße Sperrung Fleerstraße Sperrung Fleerstraße Sperrung Fleerstraße
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. 18.06.2016 Ems-Zeitung berichtet über Rucksackprojekt der Grundschule

Bericht der Ems-zeitung vom 18.06.2016 Die Ems-Zeitung berichtete heute über das Rucksackprojekt der Wippinger Grundschule für Kinder in Malawi.
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. 18.06.2016 Sonderseite der EZ zum Schützenfest

Sonderseite der EZ zum Schützenfest Die Ems-Zeitung brachte heute die Sonderseite zum Wippinger Schützenfest.
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. 16.06.2016 Jugendliche fordern vehement Ende des Provisoriums für den Jugendtreff

Ca. 50 Jugendliche waren der Einladung des Bürgermeisters Hermann Gerdes zur Aussprache über den Jugendtreff gefolgt und bezeugten damit ihr großes Interesse am Thema.

Gerdes deutete in seinen Eingangsworten die bisherige Bedeutung des Jugendtreffs für Wippingen an. Der Treff habe seit den 70er Jahren allen Jugendlichen des Dorfes sowohl jahrgangs- als auch cliquenübergreifend als gemeinsamer Begegnungsort gedient. Dies habe auch Folgen für die Vereine und für das Dorfleben gehabt: es sei ein großer Zusammenhalt im Dorf feststellbar. Jetzt sei der Treff nur sporadisch geöffnet und wenn, dann nur mäßig besucht. Die Aussprache solle dazu dienen, die Ursachen zu erforschen.

Tobias Wesseln, Mitglied des achtköpfigen Treffvorstands, bestätigte zunächst die Bestandsaufnahme von Gerdes. Allerdings gebe es Pläne für verstärkte Aktivitäten im Sommer. So sei mit dem Tennisverein ein Tennisturnier geplant. Der Treff sei nur sporadisch geöffnet; wenn sich aber Jugendliche über WhatsApp im Jugendtreff verabredeten, werde dieser jeweils schnell und unkompliziert geöffnet.

Laura Westhoff als KLJB-Vertreterin benannte dann in ihrer Wortmeldung unter großem Beifall der Jugendlichen die nach ihrer Meinung entscheidende Ursache für die mangelnde Attraktivität des Treffs. „Der Raum spricht nicht an!“ Damit meinte sie das Tennishaus, das seit dem Umbau der Mehrzweckhalle als provisorische Unterkunft dient.

In einem viel zu kleinen Raum, wo es Mäuse gebe, Mädchen im Winter 40 m durch Regen und Dunkelheit zu einer Toilette gehen müssten, die nicht abschließbar sei, die Getränke warm seien und vorhandene Geräte der Landjugend, wie der Fernseher, wegen der Raumenge nicht genutzt werden könnten und wo die Heizung selten richtig funktioniere, wollten nur wenige ihre Freizeit verbringen.

Beim Neubau der Mehrzweckhalle habe sich die Landjugend bereit erklärt, ihren Lagerraum im Gemeindezentrum zu Gunsten der Schützenkapelle aufzugeben, weil man ja in Ausnahmesituationen zusammenrücken müsse. Aber jetzt stehe die Mehrzweckhalle schon 1,5 Jahre und für die Jugendlichen bestehe immer noch das Provisorium. Über Verbesserungsmaßnahmen für das jetzige Tennishaus habe die KLJB nicht nachgedacht, weil man in dieses Provisorium kein Geld investieren wolle.

Begehung im Obergeschoss der Mehrzweckhalle Viele weitere Wortmeldungen unterstützten die Forderung nach einem Ende des Provisoriums. Wenig Verständnis hatten einige, dass die Gemeinde seit der Wiedereröffnung der Mehrzweckhalle viel Geld in andere Projekte (Dorfladen, Wanderweg, Umfeldverbesserung der Mehrzweckhalle) gesteckt habe. Das Versprechen, der Jugend ihren Raum zurück zu geben, sei anscheinend vergessen worden. Die Jugendlichen boten auch ihre Arbeitskraft an. Es befänden sich genug Handwerker in ihren Reihen, die den Ausbau qualifiziert vorantreiben könnten.

Gemeinderat Hermann-Josef Pieper beschrieb die Unterbringung des Treffs im Tennishaus als ein gescheitertes Experiment. Er und der gesamte Gemeinderat hätten dies damals auch als Chance gesehen, dass die Jugendlichen ohne Einmischung durch die Erwachsenen etwas Eigenes entwickeln könnten. Jetzt habe sich das Gebäude aber als unzureichend erwiesen und der Raum in der Mehrzweckhalle müsse so schnell wie möglich hergerichtet werden.

Gerdes versprach, dies anzugehen und zunächst die Kosten des Ausbaus ermitteln zu lassen. Die Landjugend soll kurzfristig einen geeigneten Abstellraum erhalten. Die Toilettentüren im jetzigen Provisorium sollen repariert werden. Hermann Frericks meldete sich, um dem Treff kostenlos einen Kühlschrank zur Verfügung zu stellen.

Deutlich wurde, dass es insgesamt auch an Kommunikation zwischen Gemeinde und Jugendtreff bzw. KLJB mangelt. Eine Diskussion über den Umgang mit Alkohol konnte die Thematik nur anreißen. Abschließend fand eine Begehung des für den Treff vorgesehenen Raums im Obergeschoss der Mehrzweckhalle statt.
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. 16.06.2016 Reich wie Papa - in Florenz seit 600 Jahren - und hier? - Seehofer will Superreiche vor Erbschaftssteuer schützen

Bisher zahlen Erben von Betrieben keine Erbschaftssteuern. Das hat das Verfassungsgericht für ungerecht und verfassungswidrig erklärt. Die Koalitionsspitzen haben sich heute getroffen, um über die Neuregelung der Erbschaftssteuer zu sprechen.

Grundlage ihrer Gespräche war eine schon vereinbarte Regelung, wonach Firmenerben weiterhin von der Erbschaftssteuer befreit werden sollen, wenn sie das Unternehmen fortführen und so Arbeitsplätze sichern. Betriebe, die mehr als 26 Millionen Euro wert sind, sollen sich künftig einer Bedürfnisprüfung unterziehen. Horst Seehofer ist damit nicht einverstanden und will noch großzügigere Ausnahmen, um Firmenerben besser zu stellen. Angeblich geht es ihm nicht „... um Schutz von irgendwelchen Vermögen, sondern uns geht es um den Schutz von Arbeitsplätzen.“

Andere Gegner einer Erbschaftssteuer reden gern von den „Leistungsträgern“ aus dem Mittelstand, die man nicht entmutigen darf.

Ob die großen Vermögen tatsächlich etwas mit persönlicher Leistung zu tun haben und woher sie stammen, haben Guglielmo Barone und Mauro Mocetti von der italienischen Zentralbank am Beispiel von Florenz erforscht. Hier gab es durch einen geschichtlichen Zufall komplette Steuerdaten der 10 000 Familien der Stadt aus dem Jahr 1427. Sie verglichen diese Daten mit den Daten des Jahres 2011. Und stellten fest, dass noch 600 Jahre später die fünf Spitzenverdiener der Stadt Abkömmlinge der Spitzenverdiener von 1427 waren. Aber nicht nur die Spitzenelite, auch die Nachfahren des obersten Drittels der damaligen Steuerzahler sind heute reicher als der Durchschnitt. Und die armen Familien von damals sind es heute noch.

Barone und Mocetti sprechen davon, es gebe Anzeichen für die Existenz eines „Glasbodens“, der unsichtbar ist, aber die Wohlhabenden davor schützt, in die soziale Tiefe zu fallen.

Ähnliche Feststellungen haben 2013 die Historiker Gregory Clark und Neil Cummins für England gemacht. Sie verglichen Namen der Studenten von Oxford und Cambridge zwischen 1170 und 2012. Die Studenten kamen über mehr als acht Jahrhunderte hinweg vorwiegend aus den gleichen Familien.

In Deutschland dürfte die Geschichte der Reichen ähnlich aussehen. Und sowas muss natürlich geschützt werden - wegen der Arbeitsplätze (s. o.).

Jedes Jahr werden in Deutschland bis zu 250 Milliarden Euro vererbt, und für den größten Teil davon werden keine Steuern fällig. Ein paar Superreiche in diesem Land kommen völlig leistungslos zu massivem Reichtum, während für andere trotz aller Leistungen und doppelter Jobs Existenzangst und Armut herrschen. Die Erben von Omas Häuschen will übrigens keine politische Kraft in Deutschland besteuern.
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. 16.06.2016 Umfeld der Mehrzweckhalle rechtzeitig zum Schützenfest neu gestaltet

Flyer zum Schützenfest
Wie versprochen zum Schützenfest fertig präsentiert sich das Umfeld der Mehrzweckhalle neu gestaltet den Besuchern.

Der Schützenverein St. Hubertus Wippingen feiert am Sonntag, 19. Juni, und Montag, 20. Juni, sein 114. Schützenfest. Es beginnt am Sonntag um 14 Uhr mit dem Antreten der Kompanie beim Heimathaus. Der abendliche Festball mit der Musikband „Front Line“ findet ab 20 Uhr im Festzelt statt.

Am Montag versammeln sich die Schützen nach dem Hochamt, der um 8 Uhrbeginnt, um 9 Uhr beim Heimathaus zu einem Festumzug, der unter Führung des alten Königs Sebastian Bicker die Grundschule und den Kindergarten besucht. Die Proklamation des neuen Königs erfolgt etwa gegen 12.30 Uhr. Der königsball am Abend beginnt um 20 Uhr. Es spielt die Musikband „Starlights“.

Umfeld der Mehrzweckhalle Umfeld der Mehrzweckhalle Umfeld der Mehrzweckhalle Umfeld der Mehrzweckhalle
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. 14.06.2016 „Nix mehr los im Jugendtreff!“ - Themenabend Jugendtreff am Mittwoch abend

Jugendtreff im Tennishaus Einladung Mit der provozierenden Feststellung „Nix mehr los im Jugendtreff!“ lädt Bürgermeister Hermann Gerdes für morgen, Mittwoch, den 15.06.2016, ein zu einer Beratung über den Jugendtreff. Um 19.30 Uhr sind alle Jugendlichen, aber auch Eltern und sonstige Interessierte, aufgefordert, sich Gedanken zu machen, wie es mt dem Jugendtreff weitergehen kann.

Gerdes stellt in seiner Einladung fest, dass der Treff viele Jahrzehnte der Mittelpunkt des dörflichen Lebens aller Jugendlichen war. Seit einiger Zeit habe der Treff an Anziehungskraft und Bedeutung verloren. Ziel der Aussprache ist es, den Treff wieder zum Leben zu erwecken.

Der Kreisjugendpfleger Ulrich Engling, die Vorstände von KLJB und Jugenmdtreff, sowie Vertreter von Pfarrgemeinde und Sportverein, sind ebenfalls geladen und sollen helfen, neue Ideen zu entwickeln.
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. 12.06.2016 Tag des Offenen Hofes bei Familie Hempen in Wippingen

Tag des Offenen Hofes Tag des Offenen Hofes Niedersachsenweit luden heute Landwirte ein, ihren Hof zu besichtigen. Die Vereinigung des Emsländischen Landvolkes hatte dazu zwei Höfe ausgewählt. Neben dem Hof Schwering in Groß-Hesepe, zeigte auch die Familie Hempen in Wippingen, wie es auf ihrem Hof zugeht. Geradezu überwältigend groß war die Anzahl der Interessierten, die heute gekommen sind.

Das Ziel der vom Landvolk gemeinsam mit Landfrauen und Landjugend organisierten Veranstaltung war es, Einblicke in Ställe zu gewähren und so Aufklärungsarbeit in Sachen moderner Landwirtschaft zu leisten. Auf dem Hof Hempen werden Milchkühe in einem luftigen Boxenlaufstall gehalten. Dazu gibt es Rinder, Kälber und Bullen.

Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung standen auch die niedrigen Michpreise, die für die Michbauern derzeit einen krisenhaften Charakter haben (mehr dazu siehe den Vorbericht der Ems-Zeitung). Die Veranstalter haben eine beeindruckende Zahl von Helfern für die vielen Angebote, die die Besucher erwarteten, mobilisieren können.
Tag des Offenen Hofes Tag des Offenen Hofes Tag des Offenen Hofes Tag des Offenen Hofes Tag des Offenen Hofes Tag des Offenen Hofes Tag des Offenen Hofes Tag des Offenen Hofes Tag des Offenen Hofes Tag des Offenen Hofes Tag des Offenen Hofes Tag des Offenen Hofes Tag des Offenen Hofes
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. 29.05.2016 Hallo-Wippingen macht mal Pause

Kuh im Schatten Hallo-Wippingen wird in den nächsten vierzehn Tagen eine kleine Pause einlegen.
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. 29.05.2016 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 30. Mai 2016: Papenburg, Hilkenbrook
Dienstag, 31. Mai 2016: Rhede, Meppen
Mittwoch, 1. Juni 2016: Lingen, Haren
Donnerstag, 2. Juni 2016: Fresenburg, Klein Berßen
Freitag, 3. Juni 2016: Osterbrock, Dörpen
Samstag, 4. Juni 2016: Berge
Sonntag, 5. Juni 2016: Börger
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 28.05.2016 Spendenaktion der Grundschule

Flyer Eine Initiative von Eltern der Grundschule Renkenberge/Wippingen will mit einem Rucksackprojekt Kinder in Malawi beim Schulbesuch unterstützen. Die Idee ist es, dass Kinder ihren nicht mehr gebrauchten Rucksack (Schulranzen, Schultasche, Sporttasche, ...) mit Schulmaterial, Bekleidung und Hygieneartikeln befüllen und Kindern in Malawi schenken. Diese Rücksäcke werden über die Organisation Mary's Meals Deutschland e.V. nach Malawi transportiert.

Die Kinder können am 14.06.2016 den Rucksack mit zur Grundschule bringen. Mehr über die Spendenaktion und auch eine Liste mit dem, was ein Rucksack enthalten darf, finden Sie auf dem Flyer.
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. 28.05.2016 Schulbuchbestellung

Logo Katholische Öffentliche Bücherei Ab sofort können wieder Schulbücher und Hefte aller Schulformen über die Bücherei bestellt werden.

Es wäre schön, wenn die Bücher schon bei der Bestellung bezahlt werden, da wir sonst das Geld auslegen müssten. Die Listen können bei Gaby Bicker und Margret Meyer in der Bücherei Wippingen und auch in der Bücherei Renkenberge abgegeben werden.

Mit jeder Bestellung unterstützen Sie die Büchereien. Ihr Büchereiteam
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. 22.05.2016 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 23. Mai 2016: Listrup
Dienstag, 24. Mai 2016: Lehrte, Brual
Mittwoch, 25. Mai 2016: Meppen, Aschendorf
Donnerstag, 26. Mai 2016: Sögel, Esterwegen
Freitag, 27. Mai 2016: Bawinkel, Gleesen
Samstag, 28. Mai 2016: Heede
Sonntag, 29. Mai 2016: Lingen
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 22.05.2016 Ems-Zeitung berichtete über Spende der Grundschulkinder für Unicef

Ems-Zeitung vom 20.05.2016 Kinder der Grundschule Wippingen haben einen Teil des Erlöses aus einem Sponsorenlauf im Rahmen des Projektes „Bewegte Schule und be- wegter Unterricht“ an das Kinderhilfswerk Unicef gespendet. Die Ems-Zeitung berichtete ... .
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. 19.05.2016 Blutspendetermin und Zelten im Rahmen des Ferienpasses in Renkenberge

Logo des SV Renkenberge Der SV Renkenberge möchte auf zwei Termine hinweisen. Bitte merken Sie sich die Termine schon jetzt in Ihrem Kalender vor:

1. Der Blutspendetermin des SV Renkenberge ist am Dienstag, den 14.Juni 2016 ab 16:30 Uhr im Gemeindehaus. Es sind alle herzlich eingeladen.

2. Das Zelten im Rahmen des Ferienpasses auf dem Sportplatz in Renkenberge findet am am Freitag, den 24.06.2016 ab 18:00 Uhr statt. Alle Kinder sind hierzu herzlich eingeladen.
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. 18.05.2016 Pfarrgemeinderat lädt ein zum Begegnungscafé

Einladung zum Begegnungscafé Wir laden alle in Wippingen lebenden Flüchtlinge und die ganze Gemeinde am nächsten Sonntag, den 22. Mai, nach der Hl. Messe um ca. 10.30 Uhr ins Pfarrer-Schniers-Haus zum 1. Begegnungscafé ein.

Bei einer Tasse Kaffee oder Tee wollen wir uns näher kennenlernen und miteinander ins Gespräch kommen. Auch die Kinder sind herzlich eingeladen. Es wird eine Kinderbetreuung angeboten. Der Pfarrgemeinderat
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. 17.05.2016 Gemeinderatssitzung am nächsten Montag

Einladung zur Gemeinderatssitzung am 23.5.16 in Wippingen Am Montag, den 23.05.2016 findet um 20 Uhr im Pfarrer-Schniers-Haus, Schulstraße 5 in Wippingen, eine Sitzung des Rates der Gemeinde Wippingen statt.

Auf der Tagesordnung stehen die 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 16, Erweiterung Zum Herzog, und die Halbzeitevaluierung zum Stand der Dorfentwicklung. Mehr in der Bekanntmachung...
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. 16.05.2016 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Dienstag, 17. Mai 2016: Surwold, Osterbrock
Mittwoch, 18. Mai 2016: Lingen, Haselünne
Donnerstag, 19. Mai 2016: Spelle, Klein Berßen
Freitag, 20. Mai 2016: Haren, Meppen
Samstag, 21. Mai 2016: Papenburg
Sonntag, 22. Mai 2016: Emsbüren
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 16.05.2016 Eine kritische Analyse des Investitionsschutz-Kapitels im EU-Kanada-Freihandelsabkommen (CETA)

Analyse zu CETA Die Europäische Kommission und Kanada haben sich darauf geeinigt, im endgültigen Text des CETA-Abkommens unbeirrt an Sonderklagerechten für ausländische Investoren festzuhalten. Das heftig umstrittene und in der Bevölkerung mehrheitlich abgelehnte Investor-Staat-Schiedsgerichtssystem (ISDS) wollen sie beibehalten und in seiner geographischen und ökonomischen Reichweite enorm ausweiten.

In einer Analyse von drei TTIP-kritischen Organisationen wird jetzt aufgezeigt, dass die von der EU-Kommission verkündeten Investitionsschutzreformen in CETA sich im Wesentlichen auf prozedurale Aspekte des Klagemechanismus beschränken, aber wenig an der grundsätzlich abzulehnenden Gefährdung von Demokratie und Rechtsstaat durch das Abkommen ändern.

Nach der Veröffentlichung der geheimen Dokumente zu TTIP durch Greenpeace warfen die von den Konzernen beauftragten Politiker routiniert ihre Nebelmaschinen an: Gabriel versuchte es mit seiner bekannten Doppelstrategie. „Offene Märkte brauchen gute Regeln.“ Dabei sei klar, dass bestimmte „rote Linien“ nicht überschritten werden dürften. Zugleich betonte er, ein Abkommen zwischen der EU und den USA sei grundsätzlich unverzichtbar. Wenn er gezwungen wird, die „roten Linien“ zu beschreiben, nennt er maximal irgendwelche prozedurale Änderungen, wie sie in oben zitierter Analyse als wirkungslos kritisiert werden.

CDU-Politiker Michael Fuchs forderte die Bestrafung von Greenpeace, weil sie die Bürger über die geheimen TTIP-Papiere informiert hatte. Daniel Caspary, CDU, Sprecher im Ausschuss für Internationalen Handel des Europaparlaments, versuchte im Deutschlandfunk dagegen so zu tun, als hätte die Veröffentlichung der Papiere nichts Neues ergeben. Außerdem gab er den ehrlichen Makler, der TTIP erst verabschiedet haben wolle, wenn alle Unklarheiten im Dialog mit dem Bürger beseitigt seien. In der Sache reden sowohl er als auch Gabriel konsequent an den eigentlichen Kritikpunkten vorbei und reden nur über die Standards, die angeblich nicht gesenkt würden.

Der US-Handelsbeauftragte Froman ging mit seinen öffentlichen Äußerungen in Deutschland natürlich auch nicht auf die tatsächlichen Kritikpunkte ein. Statt über die in TTIP eingebaute Aushebelung der demokratischen Gesetzgebung durch gewählte Parlamente redete auch er über einzelne Regelungen wie Chlorhühnchen, die öffentliche Wasserversorgung, die audiovisuellen Medien und den Buchhandel, die ja von den Kritikern nur als Beispiele für den Funktionsmechanismus von TTIP genannt wurden. Hier nehme die US-Regierung Rücksicht auf europäische Befindlichkeiten. Er warb für Kompromisse, warnte vor Desinformation und mahnte - ganz im Gegenteil zur Beschwichtigungsstrategie von CDU-Caspary- zur Eile.

Um also tatsächlich den Putsch der Konzerne gegen die demokratische Verfassung zu verhindern, ist es erforderlich, dass noch viel mehr Menschen als die 250.000 Menschen am 10. Oktober 2015 in Berlin und die 90.000 am 23.April in Hannover bei den geplanten Demonstrationen im Herbst gegen TTIP auf die Straße gehen.
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. 15.05.2016 Am Pfingstmontag Mühlentag in Wippingen

Plan Mühlen in Niedersachsen Auch wenn kein Extra-Blatt mit einer Einladung an die Haushalte verteilt worden ist: Der Mühlentag 2016 findet natürlich trotzdem mit den vielen Angeboten ab 14 Uhr statt.

In ganz Deutschland und auf dem Wippinger Mühlenhof: Hier eine Übersicht über alle Mühlen-Standorte im Bezirk Weser-Ems (106. Windmühle Wippingen): Auch über die Wippinger Mühle kann man sich hier bei der Deutschen Gesellschaft für Mühlenkunde und Mühlenerhaltung (DGM) e.V. informieren.
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. 05.05.2016 Förderverein für die Grundschule und den Kindergarten lädt zur Mitgliederversammlung

Einladung zur Mitgliederversammlung des Fördervereins Der Förderverein für die Grundschule und den Kindergarten lädt zu seiner Mitgliederversammlung am Dienstag, den 17. Mai 2016 um 20.00 Uhr im Gemeindehaus Renkenberge ein. Es finden Vorstandswahlen statt, sowie die Diskussion über die bisherige Arbeit und über die Pläne für das kommende Vereinsjahr.

Die diesjährige Mitgliederversammlung findet in Renkenberge statt, da sich der dortige Förderverein aufgelöst hat und nun unter dem jetzt neu geführten Namen mit Wippingen zusammenarbeitet. Viele Eltern haben sowohl Kinder in der Kita, als auch in der Schule. Diese gemeinsamen Interessen sollen in dem Verein gebündelt werden. Außerdem soll die Zusammenarbeit von Kita und Schule gestärkt werden.

Die Vereinsverantwortlichen würden sich über eine rege Beteiligung sehr freuen.
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. 03.05.2016 Die Ems-Zeitung berichtete

Ems-Zeitung vom 03.05.2016 Ems-Zeitung vom 30.04.2016 Die Ems-Zeitung berichtete über den Dorfladen und die Gestaltung des Umfelds der Mehrzweckhalle.
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. 30.04.2016 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 02. Mai: Esterwegen, Vrees
Dienstag, 03. Mai: Lünne, Werpeloh
Mittwoch, 04. Mai: Haren, Lingen
Donnerstag, 05. Mai: Feiertag
Freitag, 06. Mai: Dohren, Freren
Samstag, 07. Mai: Elbergen
Sonntag, 08. Mai: Herbrum
Weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet sind darüber hinaus möglich.
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. 30.04.2016 Terminübersicht des Heimatvereins

Flyer des Heimatvereins Und hier noch die Termine des Heimatvereins von diesem Sommer in übersichtlicher Form. Der Flyer, inzwischen an alle Haushalte verteilt, wird alljährlich vom Heimatverein herausgegeben.

Gleich in der kommenden Woche geht's los mit zwei Angeboten auf dem Heimathof. Wer am 1. Mai oder Himmelfahrt auf Tour ist, kann dann bei endlich einmal schönem Wetter bei der Mühle vorbeischaun.
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. 30.04.2016 Rettungsdienst oder ärztliche Bereitschaft?

Notdienstflyer des Landkreises Enmsland 2016 Bei Krankheit oder Notfall außerhalb der üblichen Sprechstundenzeiten gibt es unterschiedliche medizinische Angebote: Abends und am Wochenende haben die Kassenärzte Bereitschaftspraxen besetzt, die sich im Ärztehaus am Marienkrankenhaus Papenburg und in den Krankenhäusern in Sögel, Meppen und Lingen befinden. Sie sind über die bundesweit einheitliche Telefonnummer 116117 zu erreichen.

Im Bonifatius Hospital in Lingen bieten die niedergelassenen Kinder- und Jugendärzte des mittleren und südlichen Emslands außerhalb ihrer üblichen Sprechstundenzeiten ihre Hilfe unter der Telefonnummer 0591/9103336 an.

Bei Lebensgefahr, Unfällen und schweren Erkrankungen, die eine umgehende rettungsdienstliche Versorgung und den Transport ins Krankenhaus erfordern, sorgt die Rettungsleitstelle des Landkreises Emsland über den Notruf 112 rund um die Uhr für schnelle Hilfe.

Diese und weitere Informationen über Zuständigkeiten im dringlichen Krankheitsfall hat der Landkreis Emsland in einem aktualisierten Flyer zusammengestellt, den Sie hier herunterladen können.
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. 28.04.2016 Vorschlag der Atom-Finanz-Kommission lässt Gewinne bei den Aktionären und die SteuerzahlerInnen zahlen

Stellen Sie sich vor, eine Chemiefabrik in ihrer Gemeinde würde Pflanzenschutzmittel herstellen. Die chemischen Abfallstoffe würde sie auf dem Betriebsgelände in großen Behältern sammeln und nicht entsorgen. Deshalb kann sie zu konkurrenzlos niedrigen Preisen liefern und die Besitzer verdienen richtig gut. Als alle Behälter voll sind, will die Firma umziehen und fordert, dass der Landkreis die Entsorgungskosten für den Giftmüll übernimmt. Denn sonst könne man der Verantwortung gegenüber den Besitzern nicht gerecht werden und keine Dividenden mehr zahlen. In der Realität würden die Betreiber wegen Veruntreuung, Insolvenzverschleppung und unsachgemäßem Umgang mit gefährlichen Materialien verurteilt werden.

Die Atomindustrie dagegen ist anscheinend ein Märchenland. Hier schlägt eine Regierungskommission vor, die Bürger mit den ganzen Hinterlassenschaften der Geschäftstätigkeit der Atomkonzerne zu belasten und dafür zu sorgen, dass die Aktionäre auch in Zukunft gut verdienen.

Die Atomkonzerne sollen für die Entsorgung des Atommülls zwar 23 Mrd EURO (17 Mrd. EURO plus 6 Mrd. Riskoaufschlag) in einen Fonds einzahlen, aber die geschätzten Kosten werden vermutlich 120 Mrd EURO betragen. Die Konzerne haben sich großzügigerweise bereit erklärt, den Abbau der Atomanlagen selbst zu finanzieren. Das war ohnehin ihre Pflicht.

Angesichts der Wertverlustes der vier großen Atomkonzerne und der Versuche der Konzerne, ihre wertvollen Bestandteile in neue Gesellschaften umzulenken, ist schon absehbar, dass die Öffentliche Hand zum Teil auch auf der Beseitigung der Atomkraftwerke selbst sitzen bleiben wird.

Der Methode der Konzerne und Monopole, Gewinne zu privatisieren und Verluste zu sozialisieren, wird hier wieder einmal deutlich und bekommt wieder die Unterstützung der CDU/CSU/SPD und von Teilen der Grünen.
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. 28.04.2016 Ein Fest, das Freude macht! Ehrenamtsfest in Wippingen

Ehrenamtsfest der Pfarrgemeinde Ehrenamtsfest der Pfarrgemeinde Ehrenamtsfest der Pfarrgemeinde
Der Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand hatten alle ehrenamtlich Tätigen in der Kirchengemeinde eingeladen. Das letzte Fest war schon einige Jahre her und so traf man sich am Feitagabend im Heimathaus zu einem Grillfest.

Mit einer Begrüßung und einer kurzen Andacht durch Pastor Fischer wurde der Abend begonnen, Gitarrenklänge und Gesang sorgten für die musikalische Untermalung. Bei leckeren Grillsachen und vielen selbstgemachten Salaten wurde gut geschmaust. Mit einigen Ehrungen und einem lustigen Märchenquiz wurde der offizielle Teil beendet.

Gerne blieben die 100 Gäste noch sitzen und haben gemeinsam viel Spaß gehabt. Dieser Abend hat uns auch gezeigt, wie lebendig unsere Gemeinde doch ist!
Ehrenamtsfest der Pfarrgemeinde Ehrenamtsfest der Pfarrgemeinde Ehrenamtsfest der Pfarrgemeinde Ehrenamtsfest der Pfarrgemeinde Ehrenamtsfest der Pfarrgemeinde Ehrenamtsfest der Pfarrgemeinde
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. 26.04.2016 Pressegespräch zum Dorfladen und zum Umfeld Mehrzweckhalle

In einem Pressegespräch stellten die Gemeinde Wippingen und die beteiligten Zuschussgeber die beiden Bauprojekte vor, die derzeit in Wippingen realisiert werden.

Bauingenieurin Irmgard Westendorf nannte zunächst die Kennziffern des Dorfladens: 170 m² Verkaufsfläche, davon 20 m² für die Café-Ecke, 30 m² Lager, ein WC, ein Behinderten-WC, 1 Personalraum, sowie ein Getränkelager außerhalb des Gebäudes.

Aufstellung der Kosten Zu den 374 700 € Kosten geben das Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems (ArL) einen Zuschuss von 161 000 € und der Landkreis Emsland 15 000 €. Sylvia Backers (ArL) erläuterte, dass der Beschluss für die Errichtung eines Dorfladens 2015 noch kurz vor Annahmeschluss eingegangen sei und noch gerade in die Bewerbung um Zuschüsse eingegangen sei. Der Zuschuss stamme aus dem EU-Topf zur Sicherung von Basisdienstleistungen. Die ländlichen Räume müssten gut gestaltet sein und dazu gehöre ganz sicher die Sicherung der Nahversorgung durch einen Dorfladen.

Die vorgesehenen Betreiber des Dorfladens, Ansgar und Veronika Uhlen, lobten die Entschlussfreudigkeit der Gemeinde und dass sie ihre Gedanken in die Planungen einbringen konnten. Die Firma Uhlen gebe es seit 60 Jahren. Jetzt betreibe sie 10 vergleichbare Märkte in kleinen Orten. In Wippingen sollen vier Arbeitsplätze, davon zwei Vollzeitarbeitsstellen geschaffen werden. Ansgar Uhlen: „Ich freue mich, dass wir Annette Timmer als Filialleiterin gewinnen konnten.“ Der Dorfladen werde zeigen, dass man auch in dieser Größenordnung gute Qualität günstig liefern könne. Jetzt müssten nur noch die Wippinger mitmachen und den Dorfladen für ihre Einkäufe nutzen.

„Die Umfeldgestaltung der Mehrzweckhalle ist eine direkte Folge des Mammutprojektes Mehrzweckhalle“, begründete Bürgermeister Gerdes die derzeitigen Maßnahmen bei der Halle. Das Gebäude habe andere Ausmaße als das Vorgängergebäude und die Abwassersituation sei schwierig gewesen. Außerdem galt es, das Umfeld des wichtigsten Gebäudes im Ortszentrum entsprechend zu gestalten. Heidi Gertken reihte die neuen Außenplanungen in die Bemühungen ein, in dem inneren Dreieck Schulstraße/Zum Turm/Pfarrer-Schniersstraße das einheitliche Bild einer Ortsmitte zu schaffen.

Die Zahlen zum Projekt lauten: Gesamtkosten 232 500 €, Zuschuss ArL 100 000 €, Zuschuss Landkreis Emsland 15 000 €. Heinrich Rohjans (ArL) freute sich, mit der Umfeldgestaltung die Maßnahme „Mehrzweckhalle“ mit allen Teilen abzuschließen.

Rudi Schwering verwies als Vorsitzender des Arbeitskreises Dorferneuerung auf die durchweg positiven Rückmeldungen zur Mehrzweckhalle. Er lobte, dass bei der Umfeldgestaltung die vorhandenen Bäume stehen geblieben seien und mit der Hecke zwischen Kreisstraße und Geh- und Fahrradweg eine gute Lösung erreicht worden sei.

Beteiligten bei der Gestaltung des Umfeldes der Mehrzweckhalle Beteiligten beim Dorfladen
Die Beteiligten bei der Gestaltung des Umfeldes der Mehrzweckhalle: v. l.: Hermann Gerdes (Gemeinde Wippingen), Heinrich Rohjans (ArL), Otto Gerdes (Firma Hackmann), Heidi Geertken und Mechthild Hasenleder (Büro für Landschaftsplanung Werlte), Achim Schmitz (Landkreis Emsland), Hans-Hermann Düthmann (Gemeinde Wippingen), Sylvia Backers (ArL), Jens von Hebel (Bauamt Samtgemeinde Dörpen), Rudi Schwering (Arbeitskreis Dorferneuerung), Hermann Wocken (Samtgemeinde Dörpen) Die Beteiligten beim Dorfladen: Hermann Wocken (Samtgemeinde Dörpen), Hermann Gerdes (Gemeinde Wippingen),Ansgar Uhlen, Heinrich Rohjans (ArL), Veronika Uhlen, Hans-Hermann Düthmann (Gemeinde Wippingen), Sylvia Backers (ArL), Jens von Hebel (Bauamt Samtgemeinde Dörpen), Achim Schmitz (Landkreis Emsland), Florian Zumsande (Planungsbüro Zumsande), Irmgard Westendorf (Ingenieurbüro), Rudi Schwering (Arbeitskreis Dorferneuerung)
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. 25.04.2016 Jagdreviere sind neu verpachtet

Jäger und Vorstand der Jagdgenossenschaft Am Freitag, den 18.03.2016 fand die Übergabe der Jagdpachtverträge in der Gaststätte „Zum Herzog“ statt. Damit sind die Wippinger Jagdreviere wieder für die nächsten 9 Jahre verpachtet.

Der Vorsitzende der Jagdgenossenschaft Wippingen Bernd Nehe bedankte sich bei den Jagdpächtern (bisherige sind auch jetzige) für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Jäger und Vorstand der Jagdgenossenschaft stellten sich im Rahmen einer kleinen Feierstunde der Kamera.
Von links: Johannes Hempen, Marlene Haskamp, Wilhelm Borchers, Heinrich Wester (Revier 1), Wilhelm Grote (Revier 4 ) Hermann Haasken, Bernd Nehe, Heinrich Lüken, Josef Meyer (Revier 3 ), Peter Fischer, Ludger Haskamp, Werner Vehring, es fehlt Johannes Kuper (Revier 2 )
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. 25.04.2016 3. Lauf- und Erlebniswandertag in Wippingen gut angekommen

Start zum Lauf- und Erlebniswandertag in Wippingen Der 3. Lauf- und Erlebniswandertag in Wippingen am Sonntag wurde vom SV Wippingen gemeinsam mit dem Heimatverein organisiert. Mit 30 teilnehmenden Kindern zeigten sich die Veranstalter hochzufrieden, denn immerhin habe man damit ca. die Hälfte der Zielgruppe in unserer kleinen Gemeinde erreicht.

Ergebnisse 1000m-Lauf Weil die Beteiligung der Erwachsenen bei den Läufen in den letzten beiden Lauftagen nur gering war, versuchte man es dieses Mal als zweites Angebot mit einem Erlebniswandertag. Das bedeutete konkret das Angebot, einem beschilderten Wanderweg von ca. 4 km zu folgen und unterwegs mit drei Angeboten unterhalten zu werden. Zum Teil war der Weg eigens für den Wandertag in Absprache mit dem Waldbesitzer freigeschnitten worden. Zwar sind die Spazierwege in Wippingen allgemein bekannt, aber die Veranstalter zeigten sich überzeugt, dass manche Teilnehmer Anregungen bekommen haben, auch mal unbekanntere und weitere Routen zu besuchen.

An der ersten Station konnten die Wanderer sich sportlich mit Sackhüpfen und Stelzenlauf miteinander messen. Hier konnten vor allem die Kinder ihren Eltern ihre überlegene Geschicklichkeit zeigen. Briefumschläge mit verschiedenfarbigen Blättern forderten die Teilnehmer auf, beim weiteren Wandern die Regenbogenfarben in den Farben des Waldes wiederzufinden.

Heinz Schulte und Dieter Fries zeigten an der zweiten Station, wie Forellen fachgerecht geräuchert werden und ließen die Wanderer auch gleich das Ergebnis probieren. Und an der dritten Station informierten Alois Lüllmann und Hans-Theo Jansen aus Börger über die Imkerei. Und an der letzten Station erläuterte Bernd Kuper an der Grenzlinie zwischen Ost- und Westwippingen die historischen Zusammenhänge.

Vor und nach der Wanderei ließen sich die Läufer und Wanderer im Sporthaus nieder, um das reichhaltige Kuchenangebot bei Kaffee und Tee zu genießen.
Lauf- und Erlebniswandertag in Wippingen Lauf- und Erlebniswandertag in Wippingen Lauf- und Erlebniswandertag in Wippingen Lauf- und Erlebniswandertag in Wippingen Lauf- und Erlebniswandertag in Wippingen Lauf- und Erlebniswandertag in Wippingen Lauf- und Erlebniswandertag in Wippingen Lauf- und Erlebniswandertag in Wippingen Lauf- und Erlebniswandertag in Wippingen Lauf- und Erlebniswandertag in Wippingen Lauf- und Erlebniswandertag in Wippingen Lauf- und Erlebniswandertag in Wippingen Lauf- und Erlebniswandertag in Wippingen Lauf- und Erlebniswandertag in Wippingen Lauf- und Erlebniswandertag in Wippingen Lauf- und Erlebniswandertag in Wippingen Lauf- und Erlebniswandertag in Wippingen Lauf- und Erlebniswandertag in Wippingen Lauf- und Erlebniswandertag in Wippingen Lauf- und Erlebniswandertag in Wippingen Lauf- und Erlebniswandertag in Wippingen Lauf- und Erlebniswandertag in Wippingen Lauf- und Erlebniswandertag in Wippingen Lauf- und Erlebniswandertag in Wippingen Lauf- und Erlebniswandertag in Wippingen Lauf- und Erlebniswandertag in Wippingen Lauf- und Erlebniswandertag in Wippingen Lauf- und Erlebniswandertag in Wippingen
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. 24.04.2016 Info zur Flüchtlingsarbeit und Einladung zur Mitarbeit

Mittlerweile sind auch im Haus Westhoff die ersten Flüchtlinge eingezogen, zwei Familien aus dem Irak. Sie wurden von freiwilligen Gemeindemitgliedern herzlich begrüßt und werden auch weiterhin betreut.

Wir laden zu einem weiteren Gesprächs- und Informationsabend ein am Mittwoch, dem 27.04.2016 um 19.30 Uhr im Gemeindezentrum.

Hierzu sind alle Gemeindemitglieder und freiwillige Helfer herzlich eingeladen! Der Pfarrgemeinderat und die Gemeinde Wippingen.
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. 24.04.2016 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 25. April 2016: Gleesen, Twist
Dienstag, 26. April 2016: Schapen, Neubörger
Mittwoch, 27. April 2016: Emmeln, Listrup
Donnerstag, 28. April 2016: Börger, Rhede
Freitag, 29. April 2016: Bramhar, Thuine
Samstag, 30. April 2016: Aschendorf
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 24.04.2016 90 000 in Hannover: Nein zu TTIP und CETA

TTIP Demo Hannover 23.4.16 TTIP Demo Hannover 23.4.16 TTIP Demo Hannover 23.4.16 TTIP Demo Hannover 23.4.16 TTIP Demo Hannover 23.4.16 TTIP Demo Hannover 23.4.16
Am Vortag des Treffens zwischen US-Präsident Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel anlässlich der Messe in Hannover haben gestern unter dem Motto „TTIP & CETA stoppen! Für einen gerechten Welthandel“ 90.000 Menschen gegen die Freihandelsabkommen zwischen der EU mit den USA (TTIP) sowie mit Kanada (CETA) protestiert. Die Zahl der Teilnehmenden übertraf die Erwartungen der Veranstalter deutlich.

Zur Demonstration aufgerufen hatte ein zivilgesellschaftliches Bündnis von rund 20 Aktivistennetzwerken, Umwelt- und Verbraucherschutzorganisationen, Jugendverbänden, Wohlfahrts- und Sozial- und Kulturverbänden, Gewerkschaften, Bürgerrechts- und kirchlichen Organisationen.

„TTIP und CETA gefährden demokratische, ökologische und soziale Standards und sollen eine konzernfreundliche Paralleljustiz schaffen“, erklärten die Organisator/innen. „Dagegen protestieren Menschen aus ganz Europa und von jenseits des Atlantiks gemeinsam.“ Die Demonstration, auf der unter anderem Ulrich Schneider (Der Paritätische Gesamtverband), Hubert Weiger (BUND), Andrea Kocsis (ver.di) und Lori Wallach von der US-amerikanischen Nichtregierungsorganisation Public Citizen sprachen, richtete an Barack Obama und Angela Merkel eine klare Botschaft: „Wir stehen auf gegen Handelsverträge, die Demokratie und Rechtsstaat aushöhlen und machen uns stark für einen gerechten Welthandel, der sich an Arbeitnehmerrechten, Sozial-, Umwelt- und Verbraucherstandards statt an Konzerninteressen orientiert.“

Die Verhandlungen zu TTIP müssten gestoppt und CETA dürfe nicht ratifiziert werden, hieß es weiter. Auf der Kundgebung in Hannover forderten die Rednerinnen und Redner die Bundesregierung sowie das Europäische Parlament auf, dem mittlerweile fertig verhandelten CETA-Text nicht zuzustimmen. Umfassende internationale Verträge müssten transparent verhandelt werden und den Schutz von Demokratie und Rechtsstaat gewährleisten. Das von der EU-Kommission als Verbesserung gepriesene Handelsgerichtssystem ICS schreibe auch weiterhin Sonderrechte für Konzerne fest. Die sogenannte regulatorische Kooperation biete für Lobbyisten ein Einfallstor in die Gesetzgebung und berge die Gefahr, dass bewährte Standards etwa bei Lebensmittelqualität, Daseinsvorsorge, Kulturförderung oder Umweltschutz abgebaut werden.

Für den Herbst 2016 kündigten die Organisatoren weitere Demonstrationen in mehreren deutschen Städten an. „Nachdem in Berlin im letzten Oktober eine Viertelmillion Menschen gegen TTIP und CETA auf die Straße gegangen sind, tragen wir den Widerstand gegen die demokratiegefährdenden Abkommen nun in die Breite“, so das Bündnis.

Mehr als 100 Gruppen und Organisationen aus fast allen gesellschaftlichen Bereichen hatten zur Demonstration aufgerufen. Zum engeren Trägerkreis zählen u.a. die vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Attac, der Deutsche Kulturrat, Campact, der Paritätische Wohlfahrtsverband, foodwatch, Mehr Demokratie, Brot für die Welt, die Naturfreunde Deutschlands und Greenpeace.

Wie die Tagesschau berichtete trafen sich Obama und Merkel heute nach der Eröffnung der Hannover-Messe, wo sie sich unter dem Beifall der versammelten Konzernvertreter und Claqueure aus der Politik für TTIP aussprachen, „wie traditionell üblich mit Vertretern führender Wirtschaftsunternehmen“ um deren Befehle entgegen zu nehmen.
TTIP Demo Hannover 23.4.16 TTIP Demo Hannover 23.4.16 TTIP Demo Hannover 23.4.16 TTIP Demo Hannover 23.4.16 TTIP Demo Hannover 23.4.16 TTIP Demo Hannover 23.4.16 TTIP Demo Hannover 23.4.16
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. 21.04.2016 Dorfladen: Baubeginn am Montag

Baustelle Dorfladen Baustelle Dorfladen Der Baugrund für den neuen Dorfladen wurde vorbereitet. Am Montag will die Baufirma mit den Rohbauarbeiten beginnen.
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. 20.04.2016 Am Samstag ab 12 Uhr Demonstration gegen TTIP in Hannover

Logo zur Demo in Hannover Am Sonntag kommt Obama nach Hannover. Und hoffentlich sehr viele kommen am Samstag um zu demonstrieren.

Sie demonstrieren nicht gegen Obama oder die USA, sondern gegen das Freihandelsabkommen TTIP, das unsere Bundesregierung zusammen mit der EU-Kommission und der US-Regierung im Auftrag der Konzerne und Monopole verabschieden lassen will. Was Google, Monsanto oder Academi (Blackwater) fordern, das führt Obama bedingungslos aus. Was die Deutsche Bank, Krauss-Maffei oder Daimler fordern, das führt Merkel bedingungslos aus.

Dagegen wird demonstriert:
  • dass die Konzerne die Gesetze in den USA und der EU machen können,
  • dass Umweltgesetze den Profiten der Konzerne zu weichen haben,
  • dass Arbeitsschutz als Hindernis für die Konzernprofite gesehen werden,
  • dass Schulen und Krankenhäuser nur zum Geldverdienen da sein sollen,
  • dass Gemeinden und Landkreise selbst keinen Strom, kein Wasser und keine Infrastruktur mehr anbieten dürfen, weil die Konzerne damit Geld verdienen wollen,
  • dass Gewerkschaftsrechte und Arbeiterrechte abgeschafft werden,
  • dass die Demokratie abgeschafft wird zu Gunsten der reinen Herrschaft der Konzerne.
Dass sich Obama und Merkel in Hannover auch mit dem britischen Premierminister Cameron, dem französischen Präsidenten Hollande und Italiens Ministerpräsidenten Renzi treffen wollen, um über die Flüchtlingskrise, den Syrien-Krieg und den Ukraine-Konflikt zu sprechen, wäre allein Grund genug, zu demonstrieren, denn alle drei Konflikte wurden von diesem Quintett nach Kräften angeheizt. Lösungen sind also nicht zu erwarten, sondern nach dem Treffen wird es sicher schlimmer zugehen und friedliche Lösungen sind noch unwahrscheinlicher.

Die Demonstration beginnt am Samstag, den 23. April um 12 Uhr auf dem Opernplatz in Hannover, nähe Hauptbahnhof. Mehr Infos finden Sie hier.
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. 18.04.2016 3. WIPPINGER LAUF- und ERLEBNISWANDERTAG am Sonntag, den 24.04.2016

Plakat zum Lauf- und Erlebniswandertag in Wippingen Nach den beiden gelungenen Lauf- und Wandertagen in Wippingen in den vergangenen Jahren wartet nun die Wiederholung dieser sportlichen „Großveranstaltung“ auf unsere Gemeinde.

Unter der bewährten Regie des Heimatvereins Wippingen und des Sportvereins Wippingen sind wieder Jung und Alt aufgerufen, am Sonntag, den 24. April ab 13:30 Uhr gemeinsam nunmehr den 3. Lauf- und Erlebniswandertag in Wippingen zu begehen.

Unser Sporthaus steht dabei im Zentrum als Start- und Zielpunkt. Die ganze Familie - vom Kleinkind im Kinderwagen bis zu den Senioren mit Wanderstock oder Rollator - ist herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.

In diesem Jahr haben wir eine besondere Veränderung mit dem „Erlebnis“wandertag geplant. Zudem bereichert ein Juniorlauf über 1000 m für Kinder, die den Kindergarten oder die Grundschule besuchen, diesen Tag.

Flyer zum Lauf- und Erlebniswandertag in Wippingen Der Juniorlauf beginnt um 14:00 Uhr: Alle teilnehmenden Kinder erhalten Medaillen; die Sieger gewinnen auch noch einen Pokal. Im Anschluss dürfen alle anderen Teilnehmer mit dem Erlebniswandertag beginnen. Lasst Euch überraschen, denn Ihr werdet einiges erleben!

Im Anschluss an diese sportlichen Übungen laden die verschiedenen Stände zu Kaffee und Kuchen, Waffeln, Würstchen vom Grill, zu Sprudel oder auch einem kühlen Glas Bier ein. Ganz wichtig: Besonders herzlich sind selbstverständlich die Renkenberger Bürger eingeladen, ebenso andere auswärtige Wanderer und Läufer.

Macht bitte auch Werbung für unseren 3. LAUF- und ERLEBNISWANDERTAG in WIPPINGEN (z. B. indem ihr diesen Handzettel ausdruckt und an Interessierte weiterreicht).
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. 15.04.2016 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 18. April 2016: Meppen, Lehe
Dienstag, 19. April 2016: Adorf, Sögel
Mittwoch, 20. April 2016: Dörpen, Herzlake
Donnerstag, 21. April 2016: Lathen, Dalum
Freitag, 22. April 2016: Rastdorf, Lingen
Samstag, 23. April 2016: Surwold
Sonntag, 24. April 2016: Bexten
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 15.04.2016 Ems-Zeitung berichtete: Hundeköder doch nicht vergiftet

Ems-Zeitung vom 14.04.2016 Die Ems-Zeitung berichtete gestern, dass die in Wippingen gefundenen Hundeköder doch nicht vergiftet waren.
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. 13.04.2016 Fastenmarsch 2016

Transparent Fastenmarsch Geld Die Leute, die am Fastenmarschtag, den 28.02.2016, in Wippingen starteten und noch nicht das Geld abgerechnet haben, geben es bitte bis zum 14. Mai 2016 bei Jana Düthmann, Am Feldweg 10, in Wippingen, ab! Danke. Der KLJB Vorstand
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. 13.04.2016 Besuche zum Geburtstag durch Gemeindevertreter

Zu seinem 81. Geburtstag erhielt Klaus Verworner dieser Tage Besuch von Otto Gerdes als Vertreter der politischen Gemeinde und von Alois Wolters für die Kirchengemeinde. Beide überbrachten neben den Glückwünschen jeweils einen Geschenkkorb und fanden Zeit für ein nettes Gespräch.

Klaus Verworner freute sich sehr über den Besuch und wandte sich an Hallo-Wippingen.de, um auf diesem Weg Dankeschön für die nette Geste zu sagen - vielleicht auch stellvertretend für die anderen Jubilare. Dieser Dank gelte nicht nur den Gemeinde- und Kirchenvertretern, die dafür ihre Zeit opferten, sondern dürfe auch durchaus öffentlich geäußert werden, weil sie ja im Namen der Gemeinde gratuliert hätten.
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. 12.04.2016 Wippinger Karte von 1960

Wippinger Zuteilungskarte von 1960 Am 19.05.2015 berichteten wir über die Schilder, die an die frühere Grenze zwischen Ost- und Westwippingen erinnern. Zur Ergänzung erstellte Bernd Kuper für uns eine kleine Informationsübersicht mit Zeittafel zur Zusammenlegung der beiden Gemeinden. Außerdem stellte uns Bernd Kuper jetzt eine Karte aus dem Jahre 1960 zur Verfügung, nach der auch die Gruppe der Heimatfreunde die Beschilderung der alten Gemeinde- und Gemarkungsgrenzen ins Werk setzte.

Diese farbige und detaillierte Karte stammt aus den Beständen des Altkreises Aschendorf-Hümmling und wurde im Rahmen der Wippinger Flurbereinigung erstellt. Der grüne Strich markiert die frühere Grenze. Um sich zu orientieren gehen Sie am besten vom Ortskern mit der Kirche und der Mühle aus. Wenn Sie dann ab und zu die Orientierung auf der Karte verlieren, bedenken Sie, dass bei der Flurbereinigung der siebziger Jahre viele Feldwege aufgehoben wurden, die in dieser Karte noch verzeichnet sind.

Die drei am oberen Kartenrand verzeichneten Gehöfte sind von links nach rechts Severin Frericks (Büxen), Johann Deters (Altbau), Alfons Freese (Hermes). Von den Neubausiedlungen gibt nur die Waldstraße, die in die Schützenstr. mündet. Da die Karte von 1960 ist, dürfte es sich um einen Planungsstand handeln, denn viele dieser Häuser sind erst später im Laufe der sechziger Jahre entstanden.

Um die Karte für Ihren Normal-Drucker handlich zu machen, können Sie sie in zwei Hälften jeweils im Format DIN A4 aufrufen (Karte linke Hälfte, Karte rechte Hälfte).
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. 12.04.2016 Pflasterarbeiten bei der Mehrzweckhalle haben angefangen

Arbeiten bei der Mehrzweckhalle Arbeiten bei der Mehrzweckhalle Die Neugestaltung des Umfeldes der Mehrzweckhalle wurde heute mit dem Herausnehmen der alten Pflasterung begonnen. Die 230.000 € teure Maßnahme wird vom Amt für Landesplanung mit 100.000 € und vom Landkreis mit 15.000 € bezuschusst.
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. 10.04.2016 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 11. April 2016: Aschendorf, Spelle
Dienstag, 12. April 2016: Rütenbrock, Vrees
Mittwoch, 13. April 2016: Varloh, Neubörger
Donnerstag, 14. April 2016: Wachendorf, Herßum
Freitag, 15. April 2016: Twist, Bückelte
Samstag, 16. April 2016: Salzbergen
Sonntag, 17. April 2016: Heede
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 10.04.2016 Jetzt blüht der Schlehenbusch

Schlehenbusch Schlehenfrüchte Schlehenblüte - verschiedene Stadien Anfang April in der Eifel / Quelle Wikipedia, Autor Smartbyte
Im Herbst kann man die Schlehen, wegen der Bitterstoffe erst nach dem ersten Frost, ernten und den Likör Schlehenfeuer oder eine köstliche Marmelade daraus erstellen. Überall an den Straßenrändern wachsen die Schlehen. Wer Schlehenfeuer selber machen möchte, aber im Herbst Sorge hat, die falschen Beeren zu ernten, sollte jetzt im Frühjahr auf die Standorte achten. Denn jetzt zeigt die Schlehe sich mit den typischen weißen Blüten.
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. 10.04.2016 Schadstoffe bei der Deponie Dörpen abgeben

Zum Infoflyer mit sämtlichen Sammelterminen und Haltepunkten Auch wenn das Schadstoffmobil des Abfallwirtschaftsbetriebes Wipppingen nicht mehr anfährt, kann man seine Schadstoffe immer noch kostenlos entsorgen - sofern man mobil ist.

Schadstoffhaltige Abfälle (ausgenommen Altöl und Starterbatterien) bis zu einer Gesamtmenge von 10 Kilogramm oder 10 Litern können – ebenso wie alle Elektrogeräte – gebührenfrei an einer der vier Zentraldeponien, so auch in Dörpen abgegeben werden.
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. 05.04.2016 Mit dem Bus am 23. April zur Demo gegen TTIp in Hannover

Flyer zur TTIP Demo Für Ende April hat sich US-Präsident Barack Obama für einen Besuch in Hannover angekündigt, um gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel die Hannover-Messe 2016 zu eröffnen. Ihr erklärtes Ziel: Die TTIP-Verhandlungen gemeinsam voranzubringen. Ebenfalls in diesem Jahr will die Europäische Kommission das CETA-Abkommen mit Kanada dem Rat und dem Europäischen Parlament zur Ratifizierung vorlegen. Als Teil einer transnationalen Protestbewegung soll in Hannover gemeinsam mit vielen Menschen gegen die geplanten Abkommen demonstriert und ein starkes und kraftvolles Signal gegen die geplanten Freihandelsabkommen gesetzt werden.

Flyer zur TTIP Demo TTIP und CETA gehen in die falsche Richtung: Der „Wert“ des Freihandels wird über die Werte ökologischer und sozialer Regeln gestellt. Sonderklagerechte für Investoren gefährden parlamentarische Handlungsfreiheiten. Beide Abkommen setzen öffentliche und gemeinnützige Dienstleistungen und Daseinsvorsorge, kulturelle Vielfalt und Bildungsangebote unter Druck. Sie ziehen die falschen Lehren aus der Finanzkrise, stärken transnationale Konzerne und schwächen kleine und mittelständische Unternehmen, auch in der Landwirtschaft. Die Verhandlungen finden im Geheimen statt.

Das breite Bündnis der Organisatoren der Demo tritt für internationale Handelsabkommen ein, die Arbeitsstandards festschreiben statt sie auszuhöhlen, öffentliche Daseinsvorsorge stärken statt sie zu schwächen, kulturelle Vielfalt fördern statt sie als Handelshemmnis zu betrachten, die bäuerliche Landwirtschaft voranbringen statt Gentechnik und industrielle Landwirtschaft zu fördern, die Macht von Konzernen begrenzen statt sie zu vergrößern und die offen und transparent verhandelt werden statt geheim und in Hinterzimmern.

Dafür soll am 23. April in Hannover ein starkes Zeichen gesetzt werden. Demonstrieren Sie mit! Der BUND Ammerland organisiert Busse aus der Weser-Ems-Region zur Demo nach Hannover. Haltepunkte gibt es in Filsum, Westerstede, Oldenburg, Ganderkesee, Stuhr und Verden. Mehr im Flyer.
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. 05.04.2016 Jubiläumsfeier 25 Jahre Heimatverein Wippingen im September als Beitrag zum Plattdeutschen Jahr

Plakat des Kreisheimatvereins Damit die plattdeutsche Sprache im nördlichen Emsland erhalten bleibt, hat der Heimatverein Aschendorf-Hümmling 2016 zum „Plattdeutschen Jahr“ erklärt. Unter dem Motto „Use moije Platt“ hat der Dachverband für die 34 angeschlossenen Heimatvereine eine Reihe von Veranstaltungen komponiert, die von den Heimatvereinen auf die Beine gestellt werden. Ankündigung des 25jährigen Jubiläums in Wippingen

Los geht es am Sonntag, 10. April 2016, um 15 Uhr mit einer großen Auftaktveranstaltung in der Aula des Hümmling-Gymnasiums in Sögel (mehr siehe Plakat).

Der Kreisheimatverein hat eine Broschüre mit den Veranstaltungen aufgelegt. Darin enthalten ist der Beitrag des Wippinger Heimatvereins, der plant, am 10. und 11. September 2016 sein 25jähriges Jubiläum mit einem plattdeutschen Festkommers und einer plattdeutschen Messe zu feiern.
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. 05.04.2016 SIPRI-Bericht zeigt: NATO-Kriegstreiberei kostet auch unser Geld

Der NATO Oberbefehlshaber (Europa), US General Breedlove, erklärte in einer Rede im US Kongress u.a.: „Die USA sind bereit, gegen Russland in Europa zu kämpfen und es zu besiegen.“ Dass der russische Ministerpräsident angesichts dieser Dämonisierung Russlands durch die Offiziellen der NATO in Davos vor einem neuen Kalten Krieg gewarnt hat, ist kein Wunder, aber von der bundesdeutschen Presse unisono als Drohung interpretiert worden.

Heute veröffentlichte das Stockholmer Friedensforschungsinstitut (SIPRI), dass die NATO-Rüstungsausgaben 2015 bei knapp 900 Mrd. Dollar liegen, während die Russlands bei 66,4 Mrd. Dollar liegen. Dass die NATO-Rhetorik angesichts solcher Proportionen maßlos ist, springt ins Auge.

Im deutschen offiziellen Kriegshaushalt sind die Rüstungsausgaben von 23,18 Mrd. Euro im Jahr 2000 auf 34,3 Mrd. im Jahr 2016 regelrecht explodiert, wie die Europaabgeordnete Sabine Lösing (DIE LINKE) kritisiert. Bis 2020 sollen sie weiter auf 39,2 Mrd. Euro ansteigen.

In den Anrainerstaaten Russlands, wie Polen und den drei baltischen Ländern, registrierte SIPRI eine Steigerung der Militärbudgets um 13 Prozent. In den westeuropäischen Ländern gab es einen Rückgang von 1,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr, aber Großbritannien, Deutschland und Frankreich hätten angekündigt, ihre Ausgaben zu erhöhen. Begründet wird dies mit der angeblichen Bedrohung durch Russland und mit dem Terror des IS.

Für Sabine Lösing sind die NATO-Rüstungsausgaben „umso schockierender, wenn man bedenkt, dass Schätzungen zufolge für die Umsetzung der Millenniums-Entwicklungsziele, die u.a. die Halbierung von Armut und Hunger bis 2015 beinhalteten, jährlich zwischen 80 und 140 Mrd. Dollar notwendig gewesen wären. Dabei hätte es sich nur um einen Bruchteil dessen gehandelt, was die NATO-Staaten Jahr für Jahr in ihren Rüstungssektor pumpen – und hier dürfte wohl auch ein wesentlicher Grund dafür liegen, dass die Millenniums-Entwicklungsziele 2015 meilenweit verfehlt wurden.“
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. 03.04.2016 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 4. April 2016: Lohe, Esterwegen
Dienstag, 5. April 2016: Papenburg, Herzlake
Mittwoch, 6. April 2016: Emsbüren, Helte
Donnerstag, 7. April 2016: Meppen, Wippingen
Freitag, 8. April 2016: Osterbrock, Vinnen
Samstag, 9. April 2016: Surwold
Sonntag, 10. April 2016: Langen
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 03.04.2016 Ems-Zeitung berichtete: Christian Koers im Landvolk-Vorstand

Ems-Zeitung vom 30.03.2016 Die Ems-Zeitung berichtete am Mittwoch über die Neuwahl des Vorstands des Landwirtschaftlichen Kreisvereins Aschendorf-Hümmling. Christian Koers aus Wippingen ist jetzt auch im Vorstand.
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. 01.04.2016 Nächste Woche Samstag Arbeitseinsatz auf dem Tennisplatz

Tennisplatz Wippingen Tennisplatz Wippingen Der Tennisverein rüstet sich wieder für die kommende Saison. Am Vormittag des 9.4.16 soll der Tennisplatz spieltauglich gemacht werden.

Alle Vereinsmitglieder und Wippinger, die überlegen, in diesem Sommer mal wieder Tennis zu spielen, werden gebeten, bei dem Arbeitseinsatz zu helfen.
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. 01.04.2016 Heinrich Deters am 28. März verstorben

Heinrich Deters auf dem Festkommers am 18.08.2007 Heinrich Deters auf Vorstandssitzung rechts Heinrich Deters 1950 links Am Montag dieser Woche ist Heinrich Deters plötzlich verstorben. Deters ist 83 Jahre alt geworden.

Deters hat sich insbesondere um den Sportverein SV Wippingen, der ihn zu seinem Ehrenvorsitzenden ernannte, verdient gemacht. Nach seiner Zeit als aktiver Fußballer (auf dem Foto von 1950 links) war er als begeisterter Fußballer 35 Jahre im Vorstand aktiv, davon 31 Jahre als Vorsitzender (Foto Vorstandssitzung: Deters rechts).

Nach seinem Rücktritt als Vorsitzenden kümmerte er sich weiter um die Pflege der Sportstätten. Für seine besonderen Verdienste um den SV Wippingen wurde Heinrich Deters 2007 auf dem Festkommers zum 75. Vereinsjubiläum, der zufällig an seinem 75. Geburtstag stattfand, geehrt (siehe Foto links).

Auch für den Schießverein Wippingen war Heinrich Deters lange Jahre aktiv. Von 1968 bis 2001 war er ununterbrochen im Vorstand aktiv, von 1985 bis 2001 als Vorsitzender. Mit seiner humorvollen Art verbreitete Heinrich eine gute Stimmung, ohne sich selbst jemals in den Mittelpunkt zu stellen.

Die Beerdigung findet am morgigen Samstag um 10 Uhr statt.
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. 30.03.2016 Versäumnis der Arenbergschen Forstverwaltung: Niedergetretene Wildschutzzäune werden nicht entfernt

Kaputter Wildschutzzaun Wildschutzzäune haben den Sinn, Anpflanzungen vor dem Wild zu schützen. Nur so haben junge Forstkulturen vielerorts eine Chance angesichts des Wildverbisses durch hohe Reh- oder Damwildbestände.

So hatte der von der Arenbergschen Forstverwaltung angelegte Wildschutzzaun beim Wippinger Kolk sicher auch einmal eine wichtige Funktion. Nur dies ist angesichts des dort vorherrschenden „erwachsenen“ Waldes schon lange her.

Es gibt das Recht für Jedermann, den Wald frei zu betreten. Das Umzäunen von Forstkulturen entspricht der waldgesetzlichen Verpflichtung, den Wald vor Schäden zu bewahren und ist deshalb trotzdem erlaubt. Auch nach dem Naturschutzrecht dürfen Flächen in der freien Natur u.a. „zur Vermeidung von Schäden an Forstkulturen“ gesperrt werden. Und nach dem Baurecht sind Wildschutzzäune zum Schutz von Forstkulturen ohne Einbringung von Fundamenten (Sockeln) im Außenbereich genehmigungsfrei.

Bei Rehwild wird in der Regel maximal für 7 Jahre ein Schutz vor Verbiss der jungen Bäume gebraucht, bei Rotwild (Hirschen) maximal 15 Jahre. Spätestens dann sind die vorher schutzbedürftigen Forstpflanzen nicht mehr durch die Fraßschäden gefährdet und der Wildzaun hat seinen Zweck erfüllt und sollte abgebaut werden. Die rechtlichen Voraussetzungen für eine naturschutzrechtliche Zulässigkeit und baurechtliche Genehmigungsfreiheit sind dann nicht mehr gegeben. Unterbleibt der Rückbau des Schutzzaunes durch den Waldbesitzer, stellt dies eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einem Bußgeld geahndet werden kann. Das solide verzinkte Drahtgeflecht, wie am Wippinger Kolk, wird sehr lange nicht verrotten und stellt eine gefährliche Falle dar, in der Wild jämmerlich verenden kann.

Die Fotos vom Wippinger Kolk zeigen, dass der Draht schon in den Boden gewachsen ist und teilweise wie eine Pflasterung einen Weg im Wald bahnt. Rostiger Stacheldraht gefährdet die Tiere, ohne das er als Schutz für die Pflanzen eine Rechtfertigung hätte.
Kaputter Wildschutzzaun Kaputter Wildschutzzaun Kaputter Wildschutzzaun Kaputter Wildschutzzaun Kaputter Wildschutzzaun Kaputter Wildschutzzaun Kaputter Wildschutzzaun
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. 30.03.2016 Wilde Müllkippe

Müll an der Wippinger Dever Dort, wo die Neudörpener „Zweite Reihe“ auf die Wippinger Dever, auch „Beeke“ genannt, trifft, befindet sich - auf Wippinger Gemeindegebiet - schon seit längerem eine wilde Müllkippe mit Bauschutt und alten Planen. Das hat wohl jemanden animiert, wie in alten Zeiten seinen unsortierten Müll (Kanister, Stereoanlage, Fußbadewanne, Fotostativ, usw.) dieser Müllkippe hinzuzufügen.
Müll an der Wippinger Dever Müll an der Wippinger Dever
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. 30.03.2016 Gebrauchtradbörse Frühjahr 2016 in Lingen

Plakat Die Zweiradmechaniker der Innung Lingen laden herzlich ein zur FRÜHJAHRS GEBRAUCHTRADBÖRSE, die am 02.04.2016 von 14.00 - 15.30 Uhr auf dem Gelände der Bildungsakademie, Schwarzer Weg 16, 49809 Lingen, stattfindet. Einlass ist um 14.00 Uhr!

Im Angebot sind eine große Auswahl an werkstattgeprüften Fahrrädern jeder Art!
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. 25.03.2016 Ostereiersuche im Pfarrgarten“

Flyer Am Ostersonntag nach dem Hochamt gibt es für die Kinder bis zum 4. Schuljahr wieder die Ostereiersuche im Pfarrgarten. Hierzu sind alle Familien herzlich eingeladen.
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. 25.03.2016 Den Antisemiten ein Schnippchen geschlagen - „das muss begossen werden“

In dieser Woche feierten die Juden das Purimfest. Der Zufall des Kalenders will es, dass damit das fröhlichste der jüdischen Feste kollidiert mit der stillen Woche der christlichen Kirchen.

Purimfest in Dresden / Foto: Wikipedia Dr. Bernd Gross Mit Essen und Trinken, Verkleiden und Lärm wie beim Karneval erinnert das Fest an die Errettung des jüdischen Volkes aus drohender Gefahr in der persischen Diaspora. Nach dem Buch Ester versuchte Haman, der höchste Regierungsbeamte des persischen Königs, die gesamten Juden im Perserreich an einem Tag zu ermorden. Stattdessen kam es zu einer Vernichtung der Feinde durch die sich wehrenden Juden.

Der persische König Ahasveros (Xerxes I.) hatte Ester geheiratet, wusste aber nicht, dass sie eine Jüdin war. Esters Adoptivvater Mordechai hatte sich die Gunst des Königs erworben, als er ein Komplott gegen den König aufdeckte. Haman, dem höchsten Minister, passte diese Stellung von Mordechai nicht und überzeugte den König, das jüdische Volk im persischen Reich zu vernichten, da es angeblich mit seinen Riten und Gesetzen nicht zu den anderen Völkern passe. Mit königlichem Siegel wird im ganzen Reich verkündet, dass am 13. Tag des 12. Monats (Adar) die jüdische Bevölkerung, samt ihrer Kinder, vogelfrei sei und vernichtet werden dürfe.

Als Ester davon erfuhr, klärte sie den König über die wahren Gründe von Haman auf. Der König bestrafte Haman mit dem Tod, konnte aber sein eigenes Dekret nicht zurücknehmen. Er erklärte in einem zweiten Dekret, dass den Juden gestattet sei, an demselben 13. Adar selbst für ihr Leben zu kämpfen und nun ihrerseits ihre Feinde zu vernichten. Dies geschah dann auch und die Juden könnten ihre Feinde ihrerseits töten.

Für den Autor Hannes Stein geht es in einem Interview mit dem Deutschlandfunk beim Purimfest darum, dass den Antisemiten ein Schnippchen geschlagen wurde - „das muss begossen werden“. Nebenbei gibt er auch drei mögliche Erklärungen, warum Juden - außerhalb des Purimfestes - so wenig Alkohol trinken.
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. 25.03.2016 Deutsche Bahn: Statt Schrumpfung Deutsche Bahn wieder auf das Gemeinwohl verpflichten

Die Deutsche Bahn konnte auf ihrer Bilanzpressekonferenz am 16. März einen Verlust von 1,3 Milliarden Euro melden. Und das, obwohl die Bahn 1994 auf Staatskosten entschuldet und in eine bundeseigene AG privatrechtlich organisiert wurde. Und auch trotz eines Rekordumsatzes.

Schuld daran sind laut dem Bahnvorstand Grube
1. das Wetter im Frühling, Sommer, Herbst und Winter.
2. dass man es mit einer Bahngesellschaft zu tun hat.
3. dass die Bahn Mitarbeiter hat, die für ihre Interessen auch mit Streik eintreten.

Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) kritisiert, dass die Tarifergebnisse des Sommers 2015 schon im Herbst 2014 auf ganz normalem Verhandlungsweg hätten erreichen können. Ihr Vorsitzender Weselsky: „Das Brot-und-Butter-Geschäft wird vernachlässigt. Wer die Infrastruktur, das Herzstück des Eisenbahnsystems so schwächt, der kann sich auch nicht mit flotten Sprüchen herausreden und dann mit Milliardeninvestitionen glänzen.“

Bündnis Bahn für alle Die Kritik des „Bündnis Bahn für alle“ geht in dieselbe Richtung: „Praktisch ist der Umsatzanteil von Güterbahn, Personennah- und Fernverkehr unter seiner (Grubes) Ägide wie bei seinem Vorgänger kontinuierlich geschrumpft. Und das bedeutet, dass sich auch die Aufmerksamkeit des Managements immer mehr auf das Ausland richtet.“

Bei der Güterbahn sollen noch mehr Gleisanschlüsse abgebaut und noch mehr Leute entlassen werden. Aus der Gütersparte wird praktisch eine LKW-Spedition ohne Bahn.

Beim Personenfernverkehr ist es bei der im März 2015 angekündigten „größten Kundenoffensive in der Geschichte des DB Fernverkehrs“ bei Ankündigungen geblieben. Es gibt auf absehbare Zeit zu wenig Züge, um die erst vor einigen Jahren stillgelegten IC-Linien wieder aufzunehmen und es gibt kein Personal. Züge fallen aus, sind verspätet oder fahren mit defekten Toiletten, Türen und Bordrestaurants. Und jetzt will die Bahn sich aus dem Betrieb der Zuggattung Nachtzug - im Sinne von Schlaf- und Liegewagen - bis Dezember 2016 komplett zurückziehen. Also ein weiterer Rückzug.

Der Nahverkehr war bisher eine sichere Gewinnsparte der DB, aber auch hier verliert die DB immer mehr Ausschreibungen an die Konkurrenz, so zuletzt im Emsland an die WestfalenBahn.

Der Konzernumbau besteht also weiter aus dem Abbau der inländischen schienengebundenen Eisenbahn - gegen jede umweltpolitische Vernunft und gegen die Interessen der Bahnkunden. Stattdessen will die DB als internationaler Konzern Geschäfte ohne die Eisenbahn machen. Immer noch besteht das Ziel, öffentlichen Besitz in private Aktionärsschatullen zu leiten. Der DB-Vorstand verhandelt mit der Bundesregierung über eine Teilprivatisierung der europäischen Bustochter Arriva, von Grube 2010 für die Rekordsumme von fast drei Milliarden Euro gekauft. Und ein Teilverkauf von DB Schenker Logistics soll privates Kapital Anteile am bundeseigenen Konzern verschaffen. Bisherige Versuche, die DB an der Börse zu verkaufen scheiterten auch daran, weil die Minierlöse für den Verkauf der Bahn zu deutlich gemacht hätten, dass es um Kapitalinteressen und nicht um die Interessen der Bahnkunden ging.

„Bahn für alle“ resümiert: „Die formelle Privatisierung der Bahn im Jahr 1994 hat einen guten, zuverlässigen und bezahlbaren bundesweiten Eisenbahnbetrieb dem Gewinnziel untergeordnet. Statt diesen Prozess weiter voranzutreiben, ist es an der Zeit, die Deutsche Bahn wieder auf das Gemeinwohl zu verpflichten. Das heißt: Güter auf die Schiene. Faire Preise auch für Tickets ohne Zugbindung. Nachtzüge. Taktfahrplan statt Prestigeprojekte. Ausstieg aus Stuttgart 21.“
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. 22.03.2016 Am Sonntag Ostereierschießen

Flyer Am Ostersonntag findet wieder das Ostereierschießen im Schießstand statt. Beginn: 11:00 Uhr.

Das Stechen beginnt um 18:00 Uhr.
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. 20.03.2016 Gesprächsabend zur Arbeit mit Flüchtlingen in Wippingen

Flyer Der Pfarrgemeinderat und der Bürgermeister laden zu einem Gesprächsabend am Mittwoch, dem 30.03.2016 um 19.30 Uhr im Gemeindezentrum ein.

Wie bereits auf der Bürgerversammlung am 18. Februar 2016 bekanntgegeben wurde, rechnen wir in den nächsten Wochen mit bis zu 30 weiteren Flüchtlingen in Wippingen. Es haben sich schon viele Wippinger bereit erklärt, uns bei der Flüchtlingsarbeit zu unterstützen. Ganz wichtig ist es auch, dass die Vereine die Flüchtlinge einladen zu gemeinsamen Aktivitäten und Veranstaltungen.

An diesem Abend wollen wir überlegen, wie wir den Menschen bei der Orientierung in ihrer neuen Umgebung helfen und sie in unserer Gemeinde integrieren können. Wir würden uns freuen, wenn viele Bürger an unserem Gesprächsabend teilnehmen.
Anita Gerdes, Pfarrgemeinderat; Hermann Gerdes; Bürgermeister
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. 20.03.2016 Osterfeuer am Ostersonntag beim Sportplatz

Osterfeuer Am kommenden Sonntag ist schon wieder Ostern! Die Landjugend veranstaltet auch dieses Jahr wieder das Osterfeuer beim Sportplatz.

Das Feuer wird um 19:30 Uhr angezündet. Hierzu ist die ganze Gemeinde herzlich eingeladen. Wir hoffen, dass viele Gemeindemitglieder mit uns zusammen feiern! Also bis dann, der KLJB Vorstand.
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. 20.03.2016 Erschließung des letzten Bauabschnitts im Baugebiet „Zum Herzog“

Baugebiet 3. Bauabschnitt Zum Herzog Wippingen Die Erschließung des letzten Bauabschnitts im Baugebiet „Zum Herzog“ hat begonnen. Mit schwerem Gerät wird zurzeit der Boden bereitet für die Fortführung der Straße „Winkelkamp“. Erstellt wird prakisch eine Spiegelung des bisherigen Teils des Winkelkamps. Über zwei Fußwege besteht eine Anbindung zum Niederkasseler Weg.

Von den 15 Bauplätzen sind zwei Drittel schon vorgemerkt. Die ganze Baumaßnahme kostet 133.000 €.
Baugebiet 3. Bauabschnitt Zum Herzog Wippingen Baugebiet 3. Bauabschnitt Zum Herzog Wippingen Baugebiet 3. Bauabschnitt Zum Herzog Wippingen
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. 20.03.2016 Ems-Zeitung berichtete über Giftköder

Ems-Zeitung vom 19.03.2016 Die Ems-zeitung berichtete am Samstag über den Fund der Giftköder.
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. 20.03.2016 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 21. März 2016: Surwold, Rütenbrock
Dienstag, 22. März 2016: Emsbüren, Clusorth-Bramhar
Mittwoch, 23. März 2016: Lingen, Klein Fullen
Donnerstag, 24. März 2016: Gersten, Vrees
Samstag, 26. März 2016: Heitel
Sonntag, 27. März 2016: Wippingen
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 18.03.2016 Am Samstag Welt-Down-Syndrom Tag: Veranstaltung um 11 Uhr in der Sparkasse Papenburg

Flyer zur Veranstaltung Inklusion Anlässlich des Welt-Down-Syndrom Tages 2016 findet am Samstag, 19.3.2016, um 11 Uhr, in der Sparkasse, Hauptkanal links 60-63, Papenburg, eine Veranstaltung zum Thema Inklusion aus dem Blickwinkel von Menschen mit Down-Syndrom statt.

Eingefangen und dargestellt in einer erarbeiteten Ausstellung von Schülern der Berufsbildenden Schulen Papenburg (BBS), Jahrgang 12, im Rahmen eines TheoPrax – Projektes.

Der Rahmen der Veranstaltung wird sein:
- die Ausstellung: Inklusion – alles klar!?
- Vorstellung und Erfahrungsbericht durch die Schüler des BBSs Papenburg
- Impulsreferat: 10 Jahre WDS-Tag – Wohin steuert die Inklusion?
- That's life – inklusive Band (vom Lukas Heim Papenburg)
- Büchertisch und Literatur zur Inklusion und Down-Syndrom und Leben mit Behinderung
- Informationen rund um das Leben mit Behinderungen
- Informationen zu den Arbeitskreis Miteinander leben
- Kontakte und Gespräche

Ziel der Veranstaltung ist es, die Notwendigkeit und die Möglichkeit einer wesentlich stärkeren Einbeziehung von Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen in alle Lebensbereiche unserer Gesellschaft zu verdeutlichen.
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. 17.03.2016 Giftköder in Wippinger Ortsmitte

Das Ordnungsamt der Samtgemeinde Dörpen hat mitgeteilt, dass Unbekannte offensichtlich Giftköder für Hunde im Wippinger Ortskern ausgelegt haben. Gestern abend wurde ein solcher Giftköder in Form eines kleinen Fleischbällchens von einem Hund auf der Rasenfläche neben der Volksbank aufgenommen; der Tierarzt konnte aber rechtzeitig tätig werden und den Giftköder als solchen identifizieren.

Die Gemeindearbeiter werden die öffentlichen Rasenflächen in der Ortsmitte absuchen. Hundebesitzer werden aufgefordert ihre Tiere unter Aufsicht zu halten und Vorsicht walten zu lassen.
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. 16.03.2016 Jetzt vormerken: Generalversammlung des KFD am 16.04.2016

Flyer zur Generalversammlung der KfD Zum 16.04.2016 möchte die Katholische Frauengemeinschaft Wippingen alle Frauen ganz herzlich zu einem gemütlichen Vormittag einladen.

Den Tag beginnen wir mit einer Andacht in der Mehrzweckhalle um 9.30 Uhr. Wir würden und freuen, wenn wir viele neue Frauen zur Generalversammlung mit Frühstück und Neuaufnahmen begrüßen können.

Anmeldungen bitte bis zum 11.04.2016 bei T. Schmunkamp (1256) oder M. Hermes (254).
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. 13.03.2016 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 14. März 2016: Langen, Papenburg
Dienstag, 15. März 2016: Beesten, Listrup
Mittwoch, 16. März 2016: Borken, Niederlangen
Donnerstag, 17. März 2016: Meppen, Twist
Freitag, 18. März 2016: Herzlake, Heede
Samstag, 19. März 2016: Andervenne
Sonntag, 20. März 2016: Herbrum
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 13.03.2016 In Ceta weiter Investionsschutz verankert - Kanadische Firma verklagt US-Regierung wegen Nichtgenehmigung einer Pipeline

In der letzten Woche gab EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström das Ende der Nachverhandlungen über das europäisch-kanadische Freihandelsabkommen CETA bekannt. Malmström bezeichnete es als großen Erfolg, dass sie einen Investitionsgerichtshof (ICS) im Abkommen verankern konnte, anstatt wie bisher auf private Schiedsgerichte zu setzen.

Doch das ist kein Grund zum Feiern: Der nun ausverhandelte Sondergerichtshof steht nur international tätigen Konzernen zur Verfügung und schafft Sonderrechte, mit denen sie ihre Interessen durchsetzen können. Vor einem solchen Investitionsgerichtshof könnten multinationale Unternehmen noch immer Staaten auf Schadensersatz verklagen, sollten diese politische Entscheidungen zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger treffen: Pestizidverbote, ein Ausstieg aus der Atomkraft oder ein Frackingverbot könnten die betreffenden Staaten dann teuer zu stehen kommen.

Über ein Beispiel für eine Investitionsschutzklage berichtet die Zeitschrift „Schrot und Korn“ 03/2016. Beklagt wurde die US-Regierung vom Konzern TransCanada auf 15 Milliarden Dollar Schadensersatz, weil Präsident Obama eine umstrittene Pipeline der Firma aus Umweltgründen nicht genehmigen will. Die Pipeline soll laut „Schrot und Korn“ Öl aus kanadischen Teersanden quer durch die USA transportieren. Der Konzern begründet seine Klage damit, dass Obama eine rein politische Entscheidung getroffen habe, weil Umweltorganisationen Druck ausgeübt hätten. Eine solche politische Ablehnung sei „willkürlich, diskriminierend und enteignend“. Die Klage möglich macht das zwischen den USA, Kanada und Mexiko abgeschlossene Freihandelsabkommen Nafta. Auch dieses Abkommen enthält ein Investitionsschutzkapitel.
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. 13.03.2016 Infoabend zur Sarkoidose in Haren am 13.04.16

Flyer zum Infoabend über Sarkoidose Am Mittwoch, den 13. April 2016 ab 18:00 Uhr veranstaltet die Regionalgruppe Emsland des Sarkoidose Netzwerk e.V. im Martin-Luther-Haus der Ev. luth. Kirchengemeinde Haren, Pascheberg 10, 49733 Haren, einen Vortragsabend für Patienten, Angehörige, Ärzte und Interessierte. Dr. med. W. Imhorst, Lungenfacharzt aus Nordhorn, Bernd Stachetzki, der 1. Vorsitzende von Sarkoidose-Netzwerk e.V. und Dr. med. M. Jansen, Augenarzt aus Thuine, berichten Neues zur Sarkoidose in der Lunge und zur Augensarkoidose.

Anschließend gibt Frau Bentlage vom Sozialverband SOVD Infos zu Rehabilitation, Schwerbehinderung und Erwerbsunfähigkeitsrente. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht zwingend erforderlich.
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. 06.03.2016 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 7. März 2016: Wippingen, Werlte
Dienstag, 8. März 2016: Lathen, Elbergen
Mittwoch, 9. März 2016: Adorf, Meppen
Donnerstag, 10. März 2016: Lingen, Gersten
Freitag, 11. März 2016: Papenburg, Bramhar
Samstag, 12. März 2016: Surwold
Sonntag, 13. März 2016: Spelle
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 06.03.2016 Veranstaltung von Jugend rettet

Flyer von Jugend rettet Jugend Rettet ist eine Organisation von jungen Erwachsenen, die Gelder für den Erwerb eines Schiffes sammelt, um auf der zentralen Mittelmeerroute zwischen Libyen und Italien Seenotrettung zu betreiben.

Das Ziel ist klar: weniger Tote im Mittelmeer. Gleichzeitig wird Jugend rettet sich im asylpolitischen Diskurs klar positionieren und fordert die EU zu einem Ende der Gleichgültigkeit gegenüber dem Sterben auf dem Mittelmeer auf.

Aus diesem Anlass lädt Jugend Rettet zum ersten Info-Abend am 15.03.2016 um 19:30 Uhr in die Aula des Gymnasiums Papenburg, Russelstraße 33, 26871 Papenburg, ein und sucht auch hier nach weiteren Unterstützer_Innen.

Das Projekt, sowie der aktuelle Arbeitsstand werden vorgestellt. Anschließend bleibt noch Zeit für Fragen und Diskussionen.
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. 04.03.2016 Bastelidee

Alte Stiefel als Blumentopf Eine Bastelidee, um alte Stiefel wieder zum Leben zu erwecken.
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. 04.03.2016 Schadstoffsammlung nicht mehr in Wippingen

Merkbatt Schadstoffsammlung Das Schadstoffmobil fährt aufgrund geringer Anlieferfrequenz Wippingen nicht mehr an. Das Mobil ist aber im Frühjahr noch an vier Haltestellen in der Samtgemeinde Dörpen unterwegs.

Die genauen Termine sind:

Dörpen Busbahnhof Schule, 18.04.2016, 16.00 - 17.30 Uhr
Heede Marktplatz, 20.04.2016, 13.00 - 14.00 Uhr
Kluse Jugendheim Ahlen, 06.04.2016, 13.00 - 13.45 Uhr
Walchum Parkplatz Schützenhaus, 18.04.2016, 14.30 - 15.30 Uhr
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. 03.03.2016 Abrechnungstermine für den Fastenmarsch

Transparent Fastenmarsch Die KLJB Wippingen bedankt sich ganz herzlich bei allen Leuten, die für den Fastenmarsch am 28.02.2016 gespendet haben. Es kamen 380 Besucher nach Wippingen und es sind 60 Starter aus Wippingen gestartet.

Die Abrechnungstermine für den Fastenmarsch sind am:

04.04.2016 von 16:00 Uhr bis 17:00 Uhr und am:
12.04.2016 von 17:00 Uhr bis 18:00 Uhr
im Gemeindezentrum in Wippingen!
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. 01.03.2016 KEB-Kursus am Donnerstag, den 10. März in Wippingen

Flyer Gärten neu gestalten Die Katholische Erwachsenenbildung ASD/Hümmling lädt zu einem Informationsabend zum Thema „Gärten neu gestalten - Ideen, Planung und Pflege“ im Pfarrer-Schniers-Haus (Schulstraße 5, 26892 Wippingen) ein.

Er findet statt am Donnerstag 10.03.2016 um 20:00 Uhr. Die Gebühr beträgt 7 EUR. Der Referent Thomas Beelmann wird an diesem Kursabend anhand von Beispielen und auf der Grundlage von Teilnehmerfragen Ideen zur Neugestaltung, zur Planung und Pflege des heimischen Gartens oder von Garten-Teilbereichen geben.

Für mehr Informationen und Anmeldungen anrufen bei A. Gerdes (990055).
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. 01.03.2016 Malochen und trotzdem arm? - Veranstaltung der Linkspartei mit MdB Jutta Krellmann am Donnerstag

Logo Linke - Das muss drin sein Wirtschaftsminister Gabriel, dessen Partei mit Hartz IV und der Abschaffung der Reichensteuern dafür gesorgt hat, dass immer mehr Menschen in die Armut rutschen, versucht derzeit die Opfer genau dieser Politik in Stellung zu bringen gegen andere Arme, gegen diejenigen, die hier Zuflucht vor Krieg und Hunger suchen.

Zeitarbeit, Dumpinglöhne, unbezahlte Überstunden etc. sind aber nicht vom Himmel gefallen und sicher nicht von den Flüchtlingen eingeführt worden. In den letzten Jahren steigt die Anzahl der Menschen, die arbeiten gehen, aber trotzdem nicht genug Geld zum Leben haben ständig.

Warum sind wir in dieser Situation?
Was können Betroffene tun?
Was will die Linke konkret ändern?

Jutta Krellmann (MdB, Die Linke) wird diese und andere Fragen am Donnerstag, den 03.03.2016 ab 19:30 im Hotel Hilling am Rathaus in Papenburg, Hauptkanal rechts 65, beantworten.
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. 28.02.2016 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 29. Februar 2016: Dalum, Gleesen
Dienstag, 1. März 2016: Esterwegen, Schapen
Mittwoch, 2. März 2016: Dohren, Dörpen
Donnerstag, 3. März 2016: Varloh, Rastdorf
Freitag, 4. März 2016: Bexten, Bückelte
Samstag, 5. März 2016: Aschendorf
Sonntag, 6. März 2016: Freren
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 28.02.2016 TTIP-Aktionskonferenz beschließt Demo am 23. April anlässlich des Treffens von Präsident Obama und Bundeskanzlerin Merkel bei der Hannover-Messe

Logo TTIP unfairhandelbar Vorgestern trafen sich die Vertreter von der EU und den USA zur zwölften TTIP-Verhandlungsrunde. Sie wollen trotz Widerstands in der Bevölkerung die Verhandlungen über das Handelsabkommen TTIP beschleunigen.

Die EU-Vertreter geben sich so, als ob sie mit ihrem Änderungsvorschlag für die Investitionsschiedsgerichte die Bedenken der Menschen aufgenommen hätten. Dabei ändert ihre Kosmetik nichts am Grundsatz, dass Konzerne nach TTIP die Staaten wegen profitmindernder Gesetzgebung verklagen können.

Weil europäische Konzerne gerne von staatlichen Aufträgen in den USA profitieren würden, wird derzeit über die völlige Freigabe von öffentlichen Aufträgen verhandelt, wogegen die USA sich mit dem „Buy American Act“ sperren. Letztlich ist mit diesem Thema auch die Gestaltungsfreiheit der Kommunen berührt. Hier hat sich die EU intern schon unrühmlich und kräftig um Privatisierung und Bürokratisierung bemüht. Eine Verankerung von Regeln zur Auftragsvergabe von Kommunen in TTIP würde eine Abschaffung der Untergrabung kommunaler Selbstverwaltung unmöglich machen.

Die Konzerne drängen auf Schnelligkeit, um TTIP noch vor den US-Präsidentenwahlen mit Obama durchzudrücken. Um diesen Anschlag auf die Demokratie zu verhindern, haben sich gestern und vorgestern TTIP-Gegner auf einer Konferenz in Kassel getroffen und eine Vielfalt von Aktionen beraten.

Dazu gehört laut Abschlusserklärung die überregionale Demonstration in Hannover am 23. April anlässlich des Treffens von Präsident Obama und Bundeskanzlerin Merkel bei der Hannover-Messe.

Und auch danach sollen weitere Aktionen folgen, wie zivilgesellschaftliche Lobbyaktionen an Parteien und Parlamente, insbesondere die europaweite Kampagne der selbstorganisierten Europäischen Bürgerinitiative, Aktionen auf kommunaler Ebene wie z.B. Kommunale TTIP-freie Zonen und dezentrale große Demonstrationen im Herbst in mehreren Städten, sowie am internationalen Aktionstag zu TTIP und CETA am 5.November.
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. 28.02.2016 Straßenausbesserung durch LKW zunichte gemacht

Straßenschaden Fleer Straßenschaden Fleer Das erst kürzlich von der Gemeinde mit Schotter aufgefüllte Loch an der Fleerstrasse/Ecke Kreisstraße 113 ist fast schon wieder da. Ein 40-Tonner-Lkw mit Kartoffeln schnitt die Kurve und machte das vorbildliche Werk der Gemeinde teilweise wieder zunichte.
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. 28.02.2016 Atomfinanzkommission: Konzerne sollen nur 18 von 70 Mrd. € oder mehr Entsorgungskosten zahlen

Die „Kommission zur Überprüfung der Finanzierung des Kernenergieausstiegs“ hat anscheinend einen Weg gefunden, um die Energiekonzerne von den Atommüllentsorgungskosten zu entlasten und sie der Allgemeinheit aufzubürden. Trotz des Namens der Kommission (siehe Stellungnahme von ausgestrahlt.de) geht es nicht um Kosten, die durch den Atomausstieg entstehen, sondern um die Kosten, die durch die Deponierung des Atommülls und ausgemusterter Atomkraftanlagen entstehen - ob Ausstieg oder Nichtausstieg.

Button: Atomkraft - Nein Danke Zur Bezahlung dieser Kosten sind nach geltendem Recht die Konzerne verpflichtet. Dafür sollten sie auch Rücklagen bilden. Offiziell haben sie das auch getan und 38,3 Mrd. Euro angesammelt: in Form von Anlagen, also letztendlich in Form von sich selbst. Die Bundesregierung schätzt die Kosten für die Abwicklung der Atomkraftwerke sehr optimistisch auf 47,5 Mrd. Euro. Hoppla: da fehlen doch glatt über 9 Mrd. €. Es gibt aber auch Schätzungen, dass der Abbau der Atomkraftwerke ca. 30 Mrd. € und das Atommüllendlager allein 70 Mrd. € kosten könnte - ohne die bekannten Kostensteigerungen bei Großprojekten (Quelle).

Deswegen - und auch, weil die Konzerne selbst an Wert verlieren und auch pleite gehen könnten - gab es den Vorschlag der Umweltverbände, die gesammelten Rücklagen schon mal in einem öffentlichen Fonds sicherzustellen. Denn die Konzerne versuchen gerade, sich arm zu rechnen, indem sie alle profitablen Bereiche und Anlagen in neue Gesellschaften auslagern, die dann nicht mehr für die atomaren Hinterlassenschaften verantwortlich sein sollen (E-ON hat Uniper gegründet; RWE plant Newco). Übrig bleiben dann die immer noch verantwortlichen Atomkonzerne, die dann leider nichts mehr wert sind, so dass die Atommüll-Entsorgungskosten voll beim Staat hängen bleiben. Die Werte bleiben natürlich bei den Aktionären hängen.

Die Aktionäre der Energiekonzerne sind übrigens nicht nur die Kommunen (bei RWE nur 25%), sondern ganz „normale“ Aktionäre wie Fonds, Banken oder Vermögensverwaltungsgesellschaften. Und diese haben in den letzten Jahren enorme Dividenden bekommen. Seit der Fukushima-Katastrophe 2011 wurden an die Aktionäre der deutschen Atommüllproduzenten 16 Milliarden Euro ausgezahlt.

Trotz dieser Zahlen hat sich - wie durchgesickert ist - die oben genannte Kommission unter der Leitung von Jürgen Trittin, Ole von Beust und Matthias Platzeck was für die Konzerne Feines ausgedacht: Die Stromkonzerne bezahlen den Abriss der Atomkraftwerke (30 Mrd. Euro) selbst. Die Zwischen- und Endlagerung wird hingegen von einem gemeinsamen Fonds bezahlt, in den die Stromkonzerne maximal 18 Mrd. Euro einbezahlen. Der Rest kommt dann vom Staat. Macht zusammen maximal 48 Mrd. Euro für die Stromkonzerne. (Quelle)

Das heißt: Die Rücklagen werden nur zu einem kleinen Teil in einem Fonds sichergestellt. Und nur mit diesem Anteil (18 Mrd. €) wollen die Konzerne sich an den möglichen Kosten von geschätzten 70 Mrd. € beteiligen.

Sie wollen also gerade den einen Betrag, der den Aktionärsgewinnen von vier Jahren entspricht, für die Beseitigung ihrer tödlichen Hinterlassenschaften investieren. Und den Rest sollen wir Lohn- und Einkommen-, sowie Mehrwertsteuerzahler berappen. Dabei haben wir ihnen schon die Forschung für ihre strahlenden Risikobauten bezahlt und als Verbraucher auch erhöhte Energiepreise, weil ja angeblich für die Entsorgungskosten rückgestellt wurde.

Die Umweltorganisation Ausgestrahlt fordert das Verbot der Ausschüttung von Dividenden durch die Atomkonzerne und eine weitere gesetzliche Haftung auch von profitablen Töchtern der Konzerne für den Atommüll. Eine repräsentative Umfrage von ausgestrahlt hat übrigens ergeben, dass 70% der BRD-Bevölkerung der Meinung sind, dass die Konzerne die Entsorgungskosten allein tragen sollten. Mal schauen, wem sich die Herren Jürgen Trittin, Ole von Beust und Matthias Platzeck und die Bundesregierung eher verpflichtet fühlen.
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. 25.02.2016 A 31, Emstunnel: Vollsperrung in der Nacht von Dienstag, 1. März, auf Mittwoch, 2. März

Auf der Bundesautobahn 31 ist im Bereich des Emstunnels bei Leer auf Grund von turnusmäßigen Wartungsarbeiten an der technischen Ausstattung mit Behinderungen zu rechnen. Neben den für den Verkehrsteilnehmer sichtbaren Einbauten wie Beleuchtung, Leiteinrichtung oder Lüftung ist auch eine Vielzahl an „versteckten Einrichtungen“ vorhanden, die hard- und softwaremäßig gewartet, überprüft und justiert werden müssen. Hierbei handelt es sich um Anlagen der Entwässerung, Spannungsversorgung, Verkehrslenkung bis hin zu sicherheitstechnischen Einrichtungen der Branderkennung oder Brandmeldung.

Hierfür ist der Emstunnel in der Nacht von Dienstag, 1. März, 21 Uhr, auf Mittwoch, 2. März, 6 Uhr, in beiden Fahrtrichtungen für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Der Verkehr wird über die vorhandenen Umleitungsstrecken über die B 436 und die Jann-Berghaus-Brücke geführt.
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. 25.02.2016 Emslandmuseum Schloss Clemenswerth startet in die Saison

Am Dienstag, den 1. März, startet das Emslandmuseum Schloss Clemenswerth in die Saison und hat täglich (außer Montag) von 11 bis 16 Uhr seine Pforten geöffnet. Ohne vorherige Anmeldung können interessierte Einzelbesucher die Schlossanlage, ausgewählte Ausstellungen und den Klostergarten besichtigen. Der Eintritt beinhaltet zudem den 10minütigen Museumsfilm. Statt an der Kasse werden im Monat März die Eintrittskarten direkt bei der Schlossführerin gelöst. Neu ist, dass die Führerin als Dienstmarkt im historischen Gewand auftritt und die Besucher durch die Häuser begleitet. Die begleiteten Besichtigungen über die Schlossanlage beginnen stündlich (11 Uhr, 12 Uhr, 13 Uhr, 14 Uhr und 15 Uhr). Die Besucher haben aber jederzeit die Möglichkeit sich auch dem begonnenen Rundgang anzuschließen. Ein Bollerwagen markiert den Ort, an dem sich die Gruppe aktuell befindet.

Die reguläre Eintrittskarte (6 €) ist weiterhin ein Gutschein für andere Museen. Gegen Vorlage in den kooperierenden Einrichtungen (Emsland Moormuseum, Museumsdorf Cloppenburg, Schlösser Brühl und Festung Bourtange) erhalten Besucher eine Ermäßigung von 50 Prozent beim Eintritt. Die Ermäßigung gilt natürlich auch umgekehrt beim Besuch des Schlosses. Zudem bietet das Emslandmuseum mit der Saisonkarte auch in 2016 eine außerordentlich günstige Möglichkeit für den mehrmaligen Besuch. Für 15 € haben Inhaber über das gesamte Jahr freien Zutritt in das Museum sowie zum Rosenfest (4./5.06.) und dem Kunstmarkt ParkArt (13./14.08.). Neu zu dem Angebot gesellt sich der Eintritt zum Adventsmarkt am 3./4. Dezember.

Vom 1. April bis 30. Oktober ist das Museum mit allen Pavillons wieder von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Das Ausstellungsjahr wird am 1. April um 19 Uhr mit „Karl Junker - Künstlerhaus und Gesamtkunstwerk“ eröffnet. Weitere Informationen unter Tel. 05952 / 93 23 25 und www.clemenswerth.de
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. 25.02.2016 Bericht in der EZ über Gemeindeversammlung

Ems-Zeitung vom 22.02.2016 Die Ems-Zeitung berichtete am Montag über die Gemeindeversammlung.
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. 21.02.2016 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 22. Februar 2016: Mundersum, Rhede
Dienstag, 23. Februar 2016: Vrees, Nerdersum
Mittwoch, 24. Februar 2016: Teglingen, Tunxdorf
Donnerstag, 25. Februar 2016: Bawinkel, Groß Stavern
Freitag, 26. Februar 2016: Surwold, Haren
Samstag, 27. Februar 2016: Spelle
Sonntag, 28. Februar 2016: Papenburg
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 21.02.2016 Rotor einer Windkraftanlage am Mittelweg durch Wind zerstört

Erneut ist der Rotor einer Windkraftanlage am Mittelweg von Sturmböen zerstört worden. Bereits im Juni 2013 konnte Gleiches aus diesem Windpark gemeldet werden (siehe www.noz.de vom 15.06.2013).

Zuvor hatte am 18. November 2010 in Neudörpen eine TW600a Windturbine von Tacke Windtechnik - heute GE Wind Energy - Feuer gefangen.
Zerstörter Rotor der Windkraftanlage in Neudörpen Zerstörter Rotor der Windkraftanlage in Neudörpen Zerstörter Rotor der Windkraftanlage in Neudörpen Zerstörter Rotor der Windkraftanlage in Neudörpen
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. 21.02.2016 Wahlausschuss für die Kommunalwahl im September

Bettina Jansen hat sich bereit erklärt, bei der kommenden Kommunalwahl am 11. September 2016 wieder den Vorsitz des Wahlausschusses zu übernehmen. Magda Nehe wird den stellvertretenden Vorsitz übernehmen. Beide wurden vom Gemeinderat auf der letzten Sitzung in diesen Ämtern bestätigt.
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. 21.01.2016 Stühle alle weg

alte Stühle in Mehrzweckhalle
links alt und rechts neu
neue Stühle in Mehrzweckhalle Die alte Bestuhlung der Mehrzweckhalle konnte komplett an die Vereine in der Gemeinde verteilt werden. Das berichtete der Bürgermeister am Rande der letzten Gemeinderatssitzung.
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. 21.02.2016 Jugendtreff muss noch warten

Obergeschoss der Mehrzweckhalle Tennishaus Auf der Gemeindeversammlung mahnte Laura Westhoff für die Landjugend den Ausbau des Jugendtreffs im Obergeschoss der Mehrzweckhalle an. Bürgermeister Gerdes vertröstete auf spätere Zeiten, weil die Gemeindekasse aktuell den Ausbau nicht zulasse. Teuer wird der Ausbau u. a. wegen des vorgeschriebenen Fahrstuhls.

Das Obergeschoss dient noch als Lager; der Jugendtreff ist zurzeit provisorisch im Tennishaus untergebracht.
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. 20.02.2016 Generalversammlung des Schützenvereins: Alex Ganseforth jetzt Ehrenoberst und Heinz Hempen jetzt Ehrenfahnenträger

von li.: Josef Speller, Alex Ganseforth von li.: Markus Klaas, Josef Schmunkamp, Jonas Schwering, Alex Ganseforth, Markus Püsken, Antonius Peters, Hermann Peters, Heinz Hempen, Antonius Richert, Heinz-Hermann Holtermann, Frank Kohne, Alfons Freese, Josef Speller, Hermann Westhoff Die Generalversammlung des Schützenvereins Wippingen in der letzten Woche musste in diesem Jahr den Rückzug von zwei langjährigen Funktionsträgern zur Kenntnis nehmen.

Der Oberst Alex Ganseforth wollte dieses Amt nach 31 Jahren in verantwortlichen Positionen nicht mehr weiterführen. Von 1985 bis 1995 war Ganseforth Fahnenträger; seit 1996, also zwanzig Jahre, bekleidete er das Amt des Oberst'. Schützenvereinsvorsitzender Josef Speller bedankte sich für die lange ehrenamtliche Tätigkeit im Verein und hob die besondere Bedeutung des Obersten für den erfolgreichen Verlauf des Schützenfestes hervor. Ganseforth habe hier sehr erfolgreich gewirkt. Er wurde von der Versammlung zum Ehrenoberst ernannt.

Als Nachfolger schlug Speller den bisherigen Hauptmann Antonius Peters vor und löste damit eine Welle der „Beförderungen“ aus. Nach der einstimmigen Akzeptanz dieses Personalvorschlags wurde ebenso einstimmig der bisherige Feldwebel Heinz-Josef Holtermann zum Hauptmann gewählt. Die damit freiwerdende Position des Feldwebels wird nach dem Willen der Generalversammlung Antonius Hempen ausfüllen.

Auch bei den Fahnenträgern gab es einen Rückzug. Heinz Hempen kann auf 41 Jahre Funktionen im Verein zurückblicken. Von 1975 bis 1980 war er Reiter; von 1980 bis 1985 war er Gewehrwart und seit 1985 übte er das Amt des Fahnenträgers aus. Die Versammlung ernannte ihn auf Vorschlag Spellers zum Ehrenfahnenträger und wählte zu seinem Nachfolger Josef Johanning. Frank Düttmann und Wilfried Schmunkamp wurden Ersatzmänner bei den Fahnenträgern. Bei den Vorstandswahlen wurden Frank Kohne und Markus Püsken in ihren Ämtern bestätigt. Christoph Schwering wurde zum Kassenprüfer gewählt.

Zuvor hatte der Kassenbericht wieder eine solide Finanzlage offenbart. Allerdings wird die Kasse durch die Renovierung der Vereinsfahne enorm belastet. von li.: Josef Kimmann, Josef Schmunkamp Mit der jetzt 48 Jahre alten Fahne sei in den ersten Jahren wohl nicht besonders pfleglich umgegangen worden. Damals seien Extraständer für die Fahnen noch nicht üblich gewesen. Deshalb sei die grundlegende, fachlich sehr anspruchsvolle, Renovierung für 3900 € erforderlich geworden.

Josef Speller bedankte sich bei der Wippinger Schützenkapelle, dass sie bereit und in der Lage war, am letzten Schützenfestmontag den Schützenmarsch zu begleiten. in der Vergangenheit hatte dies immer der Spielmannszug Niederkassel übernommen. Auch der amtierende König Sebastian Bicker erhielt ein dickes Lob für seine bisherige Amtsführung. Dieses Lob schließe ausdrücklich auch den Thron mit ein, der bei vielen Anlässen geschlossen aufgetreten sei.

Das Schützenfest 2016 wird wie jedes Jahr am dritten Sonntag im Juni, und dem folgenden Montag, also am 19. und 20. Juni, stattfinden. Der Zug geht dann durch die Eichenstraße. Alex Ganseforth teilte die Ergebnisse der Vereinsmeisterschaft mit, die Sie bitte der Tabelle entnehmen und verteilte die in diesem Jahr erworbenen Plaketten.

Josef Kimmann führte zum Abschluss des Abends durch eine Dia-Show aus seinem umfangreichenn Fotoarchiv zu dem Thema „Jubiläen in Wippingen“.
von li.: Josef Speller, Heinz Hempen von li.: Josef Speller, Antonius Peters, Alex Ganseforth in der Mitte: Heinz-Hermann Holtermann in der Mitte: Heinz-Hermann Holtermann v.l.: Josef Johanning, Josef Speller v.l.: Frank Düttmann, Josef Speller v.l.: Josef Speller, Wilfried Schmunkamp König Sebastian Bicker hält Rede v.l.: Josef Speller, Antonius Peters, Heinz Hempen, Alex Ganseforth Der Vorstand Tabelle Vereinsmeisterschaft 2016
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. 19.02.2016 Helfergruppe der Kirchengemeinde

von li.: Hermann Bicker, Wilhelm Apke, Rudi Kaiser, Willi Brinkmann, Josef Schmunkamp, Wihelm Düthmann, Alois Haasken, Hermann Haasken, Gerd Meyer, Josef Koers

Im Juli 2015 hat sich in der Wippinger Kirchengemeinde eine Gruppe ehrenamtlicher Helfer gebildet. Sie nennt sich „Rundum“ und damit ist auch schon ihr Tätigkeitsfeld umschrieben.

Die Gruppe hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Umfeld der Kirche zu pflegen und zu verschönern. Der Arbeitseinsatz ist im 14-tägigen Rhythmus jeweils am Donnerstagnachmittag. Nachdem im letzten Jahr in den Beeten ein Bodenaustausch vorgenommen worden ist, haben die ehrenamtlichen Helfer zum Jahresanfang eine Winterpause eingelegt. Am 18. Februar haben sie ihre Arbeit wieder aufgenommen. Die Bepflanzung der Beete steht nun im Vordergrund. Die Gruppe „Rundum“ ist sich einig: Es soll pflegeleicht, aber schön sein.

„Rundum“ besteht aus folgenden Personen: auf dem Foto hinten v. l.: Hermann Bicker, Wilhelm Apke, Willi Brinkmann, Wihelm Düthmann, Hermann Haasken, Josef Koers, vorne: Rudi Kaiser, Josef Schmunkamp, Alois Haasken, Gerd Meyer.

Gruppe Rundum Gruppe Rundum Gruppe Rundum Gruppe Rundum Gruppe Rundum Gruppe Rundum Gruppe Rundum Gruppe Rundum
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. 18.02.2016 Gemeindeversammlung: Haus Westhoff bietet Platz für 29 Menschen - Hilfe zur Integration das große Thema

Blick in die Gemeindeversammlung Blick in die Gemeindeversammlung Die Vorstellung der nächsten drei großen Investitionen der Gemeinde - die Umfeldgestaltung der Mehrzweckhalle, der Dorfladen und das neue Wohnbaugebiet – bildete den ersten Teil der heutigen Gemeindeversammlung.

Im zweiten Teil wurde das Thema besprochen, das wohl in erster Linie dafür gesorgt hatte, dass ca. 200 Wippinger den Weg in die Mehrzweckhalle gefunden hatten: die geplante Unterbringung von Flüchtlingen in Wippingen, vor allem im Haus Westhoff. Mehr ... .
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. 18.02.2016 Reparaturen an Straße auf dem Fleer

Fleer Fleer Fleer
Es gibt jetzt freie Sicht in der Fleerstrasse, nachdem seitlich wurde kräftig ausgeforstet wurde. Das Loch im Seitenraum bei der Einmündung in die Kreisstraße wurde mit Schotter aufgefüllt. Ein Lob an die Gemeinde!
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. 18.02.2016 Haushaltberatungen im Gemeinderat Wippingen: Bau des Dorfladens erfordert Kreditaufnahme

PowerPoint-Präsentation Als langjähriger Beobachter der Haushaltsberatungen des Gemeinderates muss man feststellen, dass früher im Gemeinderat mehr über den Haushalt diskutiert wurde. Das liegt aber nicht daran, dass die Mitglieder des Rates heute weniger diskussionsfreudig wären, sondern an dem seit 2012 auch in Wippingen vorgelegten „doppischen“ Haushalt (Doppelte Buchführung in Konten).

Ziel der Einführung des doppischen Haushaltes war es laut Wikipedia, „die Steuerung der Kommunen von der so genannten Input- (Orientierung der Steuerung am Ressourceneinsatz) auf die Outputorientierung (Orientierung der Verwaltungssteuerung am Ergebnis der Verwaltungstätigkeit) umzustellen. Dabei kommen betriebswirtschaftliche Elemente wie Kontraktmanagement, Budgetierung oder Controlling zum Einsatz“.

Und mit diesem Zitat ist auch schon die geringere Redelust der Gemeinderatsmitglieder erklärt. Bei den früheren kameralistischen Haushaltsplänen wurden im Prinzip für die einzelnen Fachbereiche Einnahmen und Ausgaben aufgelistet. Und dies war für jeden verständlich. Heute kann ein Zugriff auf die Haushaltszahlen nur über eine Aufbereitung durch eine PowerPoint-Präsentation der Verwaltung erfolgen. Und diese wirkt eher wie eine Wettervorhersage, an der nichts veränderbar ist, denn als Grundlage für eine politische Willensbekundung des Gemeinderates.

So hatte der Gemeinderat am Ende der Beratungen mit der von Bürgermeister Hermann Gerdes vorgelesenen Beschlussvorlage über den Haushalt wegen einiger finanztechnischer Floskeln Verständnisschwierigkeiten, stimmte der Vorlage aber letztendlich zu, wie der Hauskäufer dem teilweise unverständlichen notariellen Vertrag.

Samtgemeindebürgermeister Hermann Wocken versuchte mit seiner Präsentation den Wippinger Haushalt verständlich zu machen. Zunächst sei festzuhalten, dass der Haushalt von 2015 deutlich besser ausgefallen sei, als zum Jahresanfang gefürchtet und geplant worden sei. Statt eines leichten Minus habe man zum Jahresende ein Plus von knappen 100.000 € erreicht. Weil Zuschüsse zu Bauvorhaben bereits eingetroffen seien, aber diese Arbeiten noch nicht bezahlt worden seien, befanden sich zum Jahresende gar 250.000 € in der Kasse (liquide Mittel).

Von den Steuereinnahmen im laufenden Jahr 2016 werden laut Prognose der Verwaltung etwa 230.800 € im Gemeindetopf übrig bleiben. Die Steuereinnahmen werden voraussichtlich eine ähnliche Höhe wie 2015 erreichen; da an den Kreis und die Samtgemeinde etwas weniger abgeführt werden muss, ist das, was übrig bleibt, letztendlich ca. 45.000 € mehr als im letzten Jahr.

Die größten Ausgabeposten im laufenden Betrieb sind wie immer der Kindergarten mit Ausgaben von 51.000 €, der Bauhof mit 49.600 € und die Straßenbeleuchtung mit 20.900 €.

Frontansicht des geplanten Dorfladens in Wippingen Insgesamt wird Wippingen in diesem Jahr 864.300 € investieren. Möglich ist dies natürlich nicht allein mit den oben genannten Einnahmen aus den Steuern und Abgaben. Durch das Einwerben von Zuschüssen und durch Verkaufserlöse kommen 316.900 € in die Gemeindekasse. Unter Berücksichtigung der Rücklagen bleibt voraussichtlich immer noch ein Minus von 268.300 € übrig, das durch Kredite ausgeglichen werden muss. Somit muss Wippingen erstmals seit vielen Jahren mit einer Pro-Kopf-Verschuldung von 288 € leben. Aber schon im letzten Jahr war eine Verschuldung geplant, die dann wider Erwarten nicht erfolgen musste.

Die großen Investitionen des Jahres werden die Umgestaltung der Außenanlagen der Mehrzweckhalle mit 190.000 € (minus 15.000 € Zuschüsse), die Erschließung des Baugebietes „Zum Herzog“ mit 133.000 € (abzüglich 65.800 € Einnahmen aus Verkäufen) und natürlich als größter Posten die Errichtung eines Dorfladens mit 385.000 € (abzüglich 176.200 € Zuschüsse) sein.

Wocken bezeichnete die prognostizierte Verschuldung als bewusst dargestelltes Worst-Case-Szenario. Die geplante Verschuldung sei angesichts sonst relativ stabiler Einnahmeverhältnisse als durchaus verantwortbar zu bezeichnen.
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. 14.02.2016 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 15. Februar 2016: Aschendorf, Neurhede
Dienstag, 16. Februar 2016: Dörpen, Beesten
Mittwoch, 17. Februar 2016: Lathen, Herzlake
Donnerstag, 18. Februar 2016: Dalum, Landegge
Freitag, 19. Februar 2016: Haselünne, Niederlangen
Samstag, 20. Februar 2016: Werlte
Sonntag, 21. Februar 2016: Papenburg
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 14.02.2016 Alex Ganseforth zeigt am 5. März, wie man Obstbäume beschneidet

Obstbaumschnitt Am Samstag, den 05.03 2016, bietet der Heimatverein Wippingen unter fachkundiger Anleitung von Alex Ganseforth einen Kurs zum Rückschneiden vom Obstbäumen an.

Beginn ist um 14°° Uhr auf der Streuobstwiese im Pfarrgarten. Geräte wie Säge und Astschere sind mitzubringen.
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. 12.02.2016 Fastenmarsch am Sonntag, den 28. Februar

Transparent Fastenmarsch Logo Misereor Der diesjährige Fastenmarsch findet am 28.2. statt.

Die Hefte können im Pfarrbüro und im Kindergarten für 0,50 Cent erworben werden. Die Essens-Spendenlisten liegen im Pfarrbüro, im Kindergarten und in der Kirche an den Ausgängen aus.

Am 20.2. stellt die KLJB Wippingen das Thema des Fastenmarsches im Gottesdienst vor, am Ende der Messe werden die Hefte verkauft.
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. 12.02.2016 Gemeinderatssitzung am nächsten Mittwoch

Einladung zur Gemeinderatssitzung Am nächsten Mittwoch, den 17. Februar, um 19.30 Uhr, findet im Gemeindezentrum Wippingen eine öffentliche Sitzung des Rates der Gemeinde Wippingen statt.

Im Mittelpunkt der Sitzung stehen die Beratungen über den Haushalt der Gemeinde für das Jahr 2016. Mehr in der Einladung ... .
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. 11.02.2016 Flohmarkt in Wippingen

Pressemitteilung Am Samstag den 20. 02. 2016 findet von 14 - 17 Uhr ein Kinderflohmarkt in der Mehrzweckhalle Wippingen statt. Anmeldungen für einen Verkaufsplatz nimmt der Kindergarten unter der Tel. 04966/313 entgegen.

Die Stände können ab 13 Uhr aufgebaut werden. Standgebühr 2,50 €. Außerdem werden Kaffee und Kuchen angeboten.
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. 11.02.2016 Meldepflichtiges Ereignis in der Brennelementfertigungsanlage Lingen

Pressemitteilung Vor gerade 11 Tagen am 31.1.16 gab es in Lingen eine Demonstration für den Entzug der Betriebsgenehmigungen für die Brennelementefabrik in Lingen und das AKW Emsland. Und drei Tage später gab es in dieser Brennelementefabrik eine Havarie.

Das Umweltministerium wiederum hat erst heute in einer dürren Pressemitteilung darüber informiert. Vielleicht um nicht zu deutlich werden zu lassen, dass das Anliegen der Demonstranten berechtigt war?

Laut Pressemitteilung habe der Betreiber der Brennelementfertigungsanlage Lingen, die ANF GmbH, am 03.02.2016 die Niedersächsische Atomaufsicht über ein Ereignis (nach internationaler Einstufung INES 0, also keine oder nur sehr geringe sicherheitstechnische Bedeutung) in der Anlage informiert. Zwischen Gaserhitzer und Reaktionsbehälter der Konversionsanlage sei es zu einer Undichtigkeit bei einer Prozessgasleitung gekommen. Die betroffene Prozesslinie wurde daraufhin außer Betrieb genommen.

Das Umweltministerium habe eine gründliche Überprüfung des Ereignisses veranlasst. Bei der Vorlage der Untersuchungsergebnisse werde das Ministerium über die weitere Hinzuziehung von Sachverständigen entscheiden.
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. 10.02.2016 Das Gegenteil von Transparenz: Ein Erfahrungsbericht aus dem TTIP-Leseraum

Zum Erahrungsbericht von Katja Kipping Die Linke-Parteivorsitzende Katja Kipping (MdB) besuchte in der vergangenen Woche den neu eingerichteten TTIP-Leseraum. Was sie dort las, muss sie verschweigen; die Unterschrift unter eine Verschwiegenheitserklärung war Voraussetzung für den Zutritt.

In ihrem Erfahrungsbericht schreibt sie: „Nun darf ich ja nichts über den Text sagen, den ich am Computer gelesen habe. Aber ich habe nicht unterschrieben, nichts darüber zu sagen, was ich NICHT gelesen habe. Also: Ich habe nichts gelesen, was auch nur ansatzweise die Behauptung Gabriels (das TTIP würde vor allem den mittelständischen Unternehmen in Deutschland zu Gute kommen) unterstützt.“ Zum Erfahrungsbericht ... .
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. 09.02.2016 Bitte des Pfarrgemeinderates um Koffer- und Geldspenden

Koffer Familie Klari muss in den nächsten Wochen Deutschland verlassen und zurück nach Albanien. Um ihnen die Heimreise zu erleichtern, bitten wir um Kofferspenden, möglichst mit Rollen.

Außerdem bitten wir um eine kleine Geldspende, um der Familie einen Neuanfang in ihrer Heimat zu ermöglichen. Koffer und Geldspenden können ab sofort im Pfarrbüro zu den Öffnungszeiten abgegeben werden (montags, 18.30-19.30 und mittwochs, 16.00-18.00 Uhr).

Herzlichen Dank! Der Pfarrgemeinderat
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. 08.02.2016 Am 18. Februar findet Bürgerversammlung in Wippingen statt

Einladung zur Bürgerversammlung Der Bürgermeister der Gemeinde Wippingen lädt für den Donnerstag, 18. Februar 2016, um 19.30 Uhr, in die Mehrzweckhalle zu einer Bürgerversammlung ein.

Folgende Themen stehen auf der Tagesordnung:

1) Dorfentwicklung
a) Sanierung des Umfeldes der Mehrzweckhalle - Vorstellung des Projektes und Sachstandsbericht (u.a. Dipl.Ing.in Heidi Gertken)
b) Dorfladen - Sachstandsbericht (u.a. Sylvia Backers, Dezernatsleiterin beim ArL Weser-Ems)
c) Wohnbaugebiet - Sachstandsbericht

2) Unterbringung von Flüchtlingen in Wippingen
Zu diesem Thema werden Samtgemeindebürgermeister Hermann Wocken, Fachbereichsleiter der Samtgemeinde Gerd Klaas sowie Anita Gerdes vom Pfarrgemeinderat und Gemeindereferentin Maria Schröer umfassend berichten und für Fragen zur Verfügung stehen.

Darüber hinaus besteht selbstverständlich Gelegenheit zum Gedankenaustausch sowie für Fragen und Anregungen an den Bürgermeister bzw. an die Ratsmitglieder und natürlich auch an den Samtgemeindebürgermeister.
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. 07.02.2016 Zwei Wippingerinnen wurden Kreismeister!

Crosslauf in Börger Crosslauf in Börger von links: Anna Frericks, Alina Gerdes, Lea Düthmann
Beim 38. Crosslauf des Sportvereins Börger belegten drei Wippinger Sportlerinnen, am Start für die LG Emstal Dörpen, hervorragende Plätze.

Anna Frericks, Alina Gerdes und Lea Düthmann (Altersklasse U12 über 1000 m) erkämpften zwei erste und einen fünften Platz. (Auf dem Foto von links)
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. 07.02.2016 Arm und Reich in der Klassengesellschaft Deutschland

Zum Hartmann-Vortag auf Youtube Die Sozialministerin Andrea Nahles will Leistungen kürzen, wenn Flüchtlinge die Integration verweigern. Und sie bemüht dabei sogar das unrühmliche Hartz IV-Motto des „Förderns und Forderns“.

Wir erinnern uns: die große Offensive zur Verarmung der Armen und Beschenkung der Superreichen durch die Schröderregierung wurde damit eingeläutet, dass Schröder und Konsorten plötzlich erkannten, dass die Arbeitslosen und Armen selbst schuld sind an ihrer Situation und sie dafür bestraft („gefordert“) gehören.

So weiß auch Nahles plötzlich, dass die in Deutschland Hilfesuchenden die „Integration verweigern“. Damit sollen Leistungskürzungen begründet werden. Auf die Idee, von den immer reicher werdenden Superreichen zumindest einen Teil der Steuergeschenke der letzten 20 Jahre für die Finanzierung der Staatsaufgaben zurückzuholen, kommt sie nicht und darf sie auch nicht kommen. Ein Gefühl für Anstand ist offensichtlich mit einem Ministeramt nicht mehr kompatibel.

Die Kluft zwischen Arm und Reich hat sich im letzten Jahrzehnt in Deutschland so schnell vertieft wie in kaum einem anderen Industrieland. Inzwischen besitzt das oberste Promille der Bevölkerung fast ein Viertel des gesamten Vermögens. Die untere Hälfte dagegen hat so gut wie nichts. Diese Entwicklung schlägt sich auch in den Wohnbedingungen und in der Gesundheit nieder. Arme sind häufiger krank und sterben durchschnittlich zehn Jahre früher. Maßgeblich verantwortlich sind, so der Soziologe Michael Hartmann in einem Vortrag, den er 2012 im Rahmen des SWR-Telekollegs im Gymnasium Achern hielt, politische Beschlüsse zur verminderten Besteuerung von hohen Vermögen und Einkommen sowie die Hartz-Gesetze.

Er referiert eigentlich nur Zahlen zu den Besitzverhältnissen in Deutschland. Aber nach Anhören des Vortrags sollte man eigentlich immun sein gegen jede politische Äußerung der unsozialen Ministerin.
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. 07.02.2016 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 8. Februar 2016: Brual, Herbrum
Dienstag, 9. Februar 2016: Sögel, Walchum
Mittwoch, 10. Februar 2016: Lingen, Meppen
Donnerstag, 11. Februar 2016: Wesuwe, Vinnen
Freitag, 12. Februar 2016: Dalum, Haselünne
Samstag, 13. Februar 2016: Emsbüren
Sonntag, 14. Februar 2016: Papenburg
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 07.02.2016 Plattdeutsches Wörterbuch auf NDR

Zur Hompage des NDR Die auf Hallo-Wippingen vorgestellten “schönen Wörter” wurden aus dem Hümmlinger Wörterbuch entnommen, das aber leider vergriffen ist.

Eine andere hervorragende Quelle für Plattdeutsches aller Art ist der NDR. Hier gibt es ein plattdeutsches Online-Wörterbuch, in das jedermann sogar eigene Vokabeln einspeisen kann. Es funktioniert also in beide Richtungen. Man kann nach einem Wort suchen, aber auch selber eines eintragen. Hier unser Testergebnis:

Vorschlag an Plattdeutsch Sprechende: Seukt Se doch maol nao “Kauschiete”.

http://www.ndr.de/kultur/norddeutsche_sprache/plattdeutsch/woerterbuch101.html

Auf der Sender-Webseite gibt es jede Menge plattdeutscher Hörspiele, die man sofort downloaden kann. Auch hierzu ein Beispiel (eine Kriminalgeschichte): http://www.ndr.de/wellenord/Jochen-Schimmang-De-Fru-inn-Daak,audio178827.html
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. 07.02.2016 Arbeiten für Dorfladen öffentlich ausgeschrieben

Hinweis auf öffentliche Ausschreibung Dorfladen Wippingen Die Gemeinde Wippingen hat gestern in der Ems-Zeitung die Arbeiten zur Errichtung des Dorfladens öffentlich ausgeschrieben. Der Eröffnungstermin für die Angebote ist der 25. Februar 2016.
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. 05.02.2016 Schöne Wörter aus dem Hümmlinger Wörterbuch. Heute: Sleeif

Schleeif - Kelle Hümmlinger Wörterbuch auf der Grundlage der Loruper Mundart von Heinrich Book und Hans Taubken, Verlag des Emsländischen Heimatbundes, Sögel, 2006, ISBN 978-3-88077-142-0 Sleeif m. Pl. Sleeiwe,

1. Köchlöffel; siehe auch Ssoppensleeif
2. Flegel, dummer Junge (Schimpfwort)

In Wippingen wird das Anfangs-S wohl eher als Sch, also Schleeif, ausgesprochen. Beim Schleeif kann es sich, ähnlich wie beim Schlingel, sowohl um ein sehr böse gemeintes, als auch um ein eher freundlich gemeintes Schimpfwort handeln.

Das Hümmlinger Wörterbuch kennt da einige andere Schimpfwörter, mit denen man eher nicht belegt werden möchte:

- Slafandi, m. Pl. -s: streitsüchtiger Mensch;
- Slaitkefiedel m.: gerissener Mensch, "Schlitzohr"
- Slappers m. Pl. -e oder Slappstääwel m. Pl.-s; Person, die keine Energie hat
- Slentert m. Pl. -ters: Schlenderer, Müßiggänger
- Sliepsteertker(t) m. Pl. -kers: Person, die anhänglich hinter jemandem herläuft, sliepen = schleifen, Steert = Schwanz
- Sluckerdulljes m.: Schlafmütze, Trottel
- Slüngel m. Pl.-s: Schlingel
- Slunterkaare f. Pl. -n: unordentliche Frau
- Sluntert m. Pl. -ters: unordentlicher Mann
- Smaeddert m.: jemand, der anderen Übles nachredet
- Smeeikert m. Pl. -kers: Schmeichler, Speichellecker
- Smuddel m. Pl. -s: unsaubere Person, Schmutzfink
- Snäösel m. Pl. -s: frecher, vorwitziger Junge
- Snöttlääpel m. Pl. -s oder Snöttkaoker m. Pl. -s oder Snöttkasper m. Pl. -s: Rotzjunge, dummer Junge
- Snuuwert m,.: Schnüffler, jemand, der überall herumsucht
- Sockääwert m.: trotteliger Mann
- Spittoor m.: wissbegieriger, neugieriger Mensch
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. 04.02.2016 attac: Flüchtlingselend in Griechenland - Erpressung beenden – Schulden streichen!

Das globalisierungskritische Netzwerk Attac nimmt den heutigen Generalstreik in Griechenland zum Anlass, die Politik der Bundesregierung gegenüber Griechenland scharf zu kritisieren.

“Die Dauererpressung Griechenlands – erst mit der Drohung, es aus dem Euro zu werfen, nun aus Schengen – muss endlich aufhören”, sagte Mike Nagler vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis. “Statt das Land weiter zu knebeln und Privatisierungen, Kürzungen und zusätzliche Einschnitte bei den Renten zu verlangen, muss Griechenland in die Lage versetzt werden, die dringend notwendigen öffentlichen Investitionen zu tätigen, auch um die Flüchtlingskrise bewältigen zu können.” Notwendig dafür wären ein Schuldenerlass für Griechenland und ein Kurswechsel der Bundesregierung in der Europapolitik. Mehr ... .
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. 04.02.2016 Bargeldabschaffung: undemokratisch, unsozial!

Bargeld Mit einer Salamitaktik versuchen die EU-Kommission und die Bundesregierung zurzeit bei der Abschaffung des Bargeldes voran zu kommen. Das Bundesfinanzministerium plant eine Obergrenze von 5000 Euro für alle Barzahlungen im Inland. Gleichzeitig wird über die Abschaffung der kleinsten Münzen und der größeren Scheine spekuliert.

Wie immer, wenn es um die Abschaffung demokratischer Rechte und um die Umverteilung von Arm nach Reich geht, werden hehre Gründe für die „Reform“ genannt. Es gehe natürlich um die Sicherheit; Terroristen (des IS) finanzierten sich hauptsächlich mit Bargeld. Und Geldwäsche und Steuerhinterziehung sollten schwerer gemacht werden.

Dabei kommt der Vorschlag aus dem Munde derjenigen, die mit der Abschaffung der Vermögenssteuer, Niedrigststeuersätzen für die Reichsten und Abschreibungsmodelle aller Arten die Steuerhinterziehung zu einem vollkommen legalen selbstverständlichen Akt gemacht haben. Dass die Waffen aus ihren legalen Waffenexporten letztlich bei allen Kriegsparteien in aller Welt landen ist auch allgemein bekannt.

Der Widerspruch zeigt schon, dass die angeführten Gründe nicht die wahren Gründe sein können, sondern reine Propaganda sind.

Albrecht Müller erkennt auf den Nachdenkseiten drei Gründe für diesen Vorstoß:

1. Banken und Kartenbetreiber verdienen beim bargeldlosen Bezahl-Verkehr kräftig mit.

2. Die Finanzwirtschaft und die Politik könnten übereingekommen sein, das Zinsniveau auf Minus-Beträge abzusenken, so dass es Geld kostet, wenn man sein Geld auf dem Konto lässt. Das funktioniert nur dann gut, wenn die Kunden dann nicht ihr Geld abheben und bei sich in der Wohnung aufheben. Wenn es kein Bargeld mehr gibt, kann der Staat bzw. die Zentralbank über das Zinsniveau frei über das Geld derjenigen verfügen, die keine Produktionsmittel, sondern nur das Ersparte haben.

3. Wenn das Bargeld abgeschafft ist, wird jeder Bezahlvorgang transparent und alle, die dies dann für ihre eigenen Zwecke wie gezielte Werbung etc. nutzen wollen, sind damit besser bedient. Jeder vom Staat nicht gewollte Akt, wie z. B. das Spenden an einen Bettler, der das schöne Bild auf der Pracht-Einkaufsmeile stört, wird unmöglich.

Ohne Bargeld gibt es kein Recht auf Privatheit mehr, wie Marion Trimborn im NOZ-Kommentar richtig konstatiert. Für Holger Steltzner in der FAZ ist „die Wahrheit ... schrecklicher: Die Feinde des Bargelds streben nach totaler Kontrolle.“
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. 03.02.2016 Landwirtschaftliche Ortsvereine fahren am 17. Februar nach Emstek zum „Zentrum Zukunft“

Flyer zur Fahrt der landwirtschaftlichen Ortsvereine nach Emstek trecker Die Landwirtschaftlichen Ortsvereine Neubörger, Wippingen und Renkenberge planen eine Fahrt zum „Zentrum Zukunft“ in Emstek, einem Ausstellungshaus mit Blick auf die Zukunft. Hier präsentiert die EWE NETZ interessante Ideen zum Energiemanagement, zu regenerativen Energien und der Vernetzung von Energie und modernen Medien im Betrieb, Haushalt und alltäglichen Leben sowie einen Blick in die Zukunft.

Die Fahrt soll am Mittwoch, den 17.02.2016 stattfinden. Abfahrt in Renkenberge ist um 11:00 Uhr, in Wippingen bei der Kirche um 11:15 Uhr und in Neubörger bei der Kirche um 11:30 Uhr. Die Ankunft in Emstek beim Zentrum Zukunft ist um 13 Uhr geplant. Um 16:00 Uhr gibt es eine Kaffepause.

Die Rückfahrt findet gegen 16:30 Uhr statt, so dass wir um ca. 18:00 Uhr wieder Zuhause sein werden.

Nähere Informationen zum Ausstellungshaus „Zentrum Zukunft“ finden Sie unter: http://www.zentrumzukunft.de.

Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung erforderlich. Wer mitfahren möchte, meldet sich daher bitte bis 12.02.2016 beim Vorstand an:
Wilhelm Borchers, Tel. 224 (015251685176); Christian Koers, Tel. 405; Wilhelm Apke, Tel. 571; Johannes Frericks, Tel. 227. Wir würden uns über eine zahlreiche Teilnahme freuen.
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. 01.02.2016 Katholische Frauengemeinschaft lädt ein

Flyer zum Kurs "Integrationslotse" Die Katholische Frauengemeinschaft Wippingen möchte auf die Termine der nächsten Zeit hinweisen:

Am 7. März Fahrt zur EWE nach Cloppenburg. Abfahrt ab Kirche um 13.15 Uhr. Der Unkostenbeitrag beträgt 10 €. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um Anmeldungen bis zum 2. März bei T. Schmunkamp, 1256, oder M. Hermes, 254.

Zum Weltgebetstag am 4.03. um 15.00 Uhr und zur Agapefeier am 17.03. nach der Abendmesse laden wir herzlich ins Gemeindehaus ein.
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. 31.01.2016 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 1. Februar 2016: Neusustrum, Spelle
Dienstag, 2. Februar 2016: Thuine, Rütenbrock
Mittwoch, 3. Februar 2016: Varloh, Lotten
Donnerstag, 4. Februar 2016: Börger, Herßum
Freitag, 5. Februar 2016: Lingen, Papenburg
Samstag, 6. Februar 2016: Salzbergen
Sonntag, 7. Februar 2016: Heede
Weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet sind darüber hinaus möglich.
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. 31.01.2016 Am 23. Februar beginnt Kurs zum Integrationslotsen

Flyer zum Kurs "Integrationslotse" Die Pfarrgemeinde Lathen bietet in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Emsland einen Ausbildungskurs zum Integrationslotsen in Lathen an.

In einem Basiskurs von 50 Unterrichtsstunden werden an 13 Terminen dienstags und drei Samstagen soziale und kommunikative Kompetenzen gefördert und Kenntnisse über Integrationsabläufe und -verläufe vermittelt. Die Teilnahme an dem interessanten Kurs ist kostenfrei.

Der Kurs beginnt am Dienstag, dem 23.02.2016. Anmeldungen direkt an Kerstin Knoll (Tel. 05931-441255).
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. 31.01.2016 Katze vermisst

Katze Die Familie Reif in Renkenberge vermisst ihre " Glückskatze" Ella schon seit dem 12.09.2015; vor allem die Enkelkinder sind wirklich sehr traurig. Obwohl sie jetzt schon so lange verschwunden ist, sucht die Familie noch jeden Tag. Sie ist eine Freigängerin und nicht nach Hause gekommen.

Hier ein paar Infos zur Katze: Die kastrierte Katze ist drei Jahre alt. Ihre Farbe ist weiß mit tricolor. Sie ist tätowiert.
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. 31.01.2016 Verkehrsgefährdungen in Fleerstraße

loser Ast über der Fleerstraße loser Ast über der Fleerstraße In der Fleerstrasse hängt ein abgestorbener Ast lose in einer Eiche. Irgendwann fällt der Ast direkt herunter auf der Straße. Also Autofahrer aufgepasst!

Loch neben der Straße Am Ende der Fleerstrasse/ Ecke Strootburg hat sich neben der Straße ein ziemlich tiefes Wasserloch gebildet. Bei der Winterglätte vor vierzehn Tagen hat sich schon ein PKW festgefahren. Es konnte sich selbst befreien,hat aber das Loch noch vertieft. Hier ist die Gemeinde gefragt.
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. 26.01.2016 TTIP-Vertragstexte sollen weiter geheim bleiben

Was würden Sie machen, wenn ein Notar Ihnen sagen würde: Nur einer aus Ihrer Familie darf den Grundstückskaufvertrag nur einmal bei mir durchlesen und er darf niemandem vom Inhalt des Vertrages erzählen, bevor alle Käufer unterschreiben müssen. Kopien vorher sind nicht erlaubt!

Sie würden mit gutem Grund vermuten, dass Sie mit diesem Vertrag über den Tisch gezogen werden sollen.

Genau das passiert gerade mit dem Freihandelsvertrag TTIP zwischen den USA und der EU. Mit großem Pressegedöns, vor allem vom Meister der warmen Luft, Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel, wurde heute bekannt gemacht, dass Bundestagsabgeordnete endlich Einsicht in die Vertragstexte nehmen könnten. Aber auch, dass sie nicht länger als zwei Stunden am Stück unter Aufsicht in einigen Materialien des TTIP-Vertragsentwurfes lesen dürfen, und ohne dass sie Kopien machen dürfen oder vom Inhalt berichten dürfen. Wie sollen Vertragstexte, die jahrelang von Konzern-Juristen zusammen gestellt wurden, von Bundestagsabgeordenten allein in zwei Stunden geprüft werden können? Wie soll das gehen, wenn sie über die Inhalte nicht diskutieren dürfen.

Der Ratifizierung des Vertrages zustimmen, sollen die Bundestagsabgeordneten aber. Welches Demokratieverständnis steckt dahinter, wenn ein Vertrag, der Verfassungsrecht außer Kraft setzt, geheim verhandelt wird. Verfassungen sind das grundlegende Recht, dass in der Regel am längsten und unter größtmöglicher Öffentlichkeitsbeteiligung verabschiedet wird.

TTIP soll aber den Vorrang der Interessen der Kapitalbesitzer festschreiben. Das ist ein Staatsstreich - und darüber möchten die Kapitalisten nicht öffentlich diskutieren lassen. In TTIP soll unbestritten drin stehen, dass Konzerne jedes Gesetz, das ihren Profit verringert, beklagen können und so viel Schadenersatz vom Staat fordern können, dass sich kein Staat mehr solche Gesetze leisten kann.

Laut der SZ sind einige Abgeordnete über die Auflagen empört. Die SZ zitiert Britta Haßelmann, parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen-Fraktion: „Das gleicht eher einer Farce als echter Beteiligung. Mit einem freien Bundestagsmandat hat das nur noch wenig zu tun, wenn wir so kontrolliert werden.“

Der Stellvertr. Vorsitzende der Linken-Bundestagsfraktion, Klaus Ernst, erklärte vor einigen Tagen, Mißtrauen sei angebracht, wenn er Texte der EU-Kommission zu TTIP lese, in denen stehe: „Überdies kommen die Dienstleistungsanbieter und Investoren in den Genuss aller zukünftigen Liberalisierungen.“ Deutlicher könne man nicht ausdrücken, wessen Interessen hinter den Abkommen stünden.
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. 25.01.2016 Strootburgs Jüngster und Älteste

Gesina und Jonas Schulte-Borchers Das hier sind des Strootburgs älteste Bewohnerin und jüngster Bewohner: Gesina und Jonas Schulte-Borchers.

Jonas ist am 17.12.2015 geboren. Oma wird am 05. Februar 93 Jahre alt, ist also gerade noch 92 und damit die Zweitälteste in der Wippinger Kirchengemeinde.
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. 23.01.2016 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 25. Januar 2016: Rastdorf, Freren
Dienstag, 26. Januar 2016: Kluse, Schöninghsdorf
Mittwoch, 27. Januar 2016: Meppen, Langen
Donnerstag, 28. Januar 2016: Gersten, Rhede
Freitag, 29. Januar 2016: Adorf, Herzlake
Samstag, 30. Januar 2016: Surwold
Sonntag, 31. Januar 2016: Papenburg
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 23.01.2016 Zeitungsvorbericht über Wippinger Theatergruppe

Ems-zeitung vom 22.01.2016 Die Ems-Zeitung berichtete gestern über die Aufführungen der Wippinger Theatergruppe.
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. 22.01.2016 Holocaust-Überlebende Erna de Vries berichtet in Esterwegen

Flyer zur Veranstaltung in Esterwegen Die Holocaust-Überlebende Erna de Vries aus Lathen berichtet am Sonntag, den 31. Januar 2016, um 15.00 Uhr in einem Vortrag in der Gedenkstätte Esterwegen, Hinterm Busch 1, Esterwegen unter dem Titel „Du wirst überleben und erzählen, was man mit uns gemacht hat“ über ihr Schicksal.

Erna de Vries wurde 1923 in Kaiserslautern als Tochter des Christen Jacob Korn und der Jüdin Jeanette Korn geboren. Als ihre Mutter 1943 in das Vernichtungslager Auschwitz- Birkenau deportiert wurde, wollte die damals 19-jährige Erna ihre Mutter auf keinen Fall alleine lassen und begleitete sie dorthin.

Ihre Mutter wurde in Auschwitz ermordet. Erna wurde in das Frauen-KZ Ravensbrück verlegt und am 27. April 1945, als im Emsland bereits der erste von der britischen Besatzungsmacht eingesetzte Nachkriegs-Landrat seine Arbeit aufnahm, mit allen weiblichen KZ-Häftlingen von Ravensbrück aus auf einen Todesmarsch geschickt, den sie nur unter Aufbietung allerletzter Kraftreserven überlebte.

Nach der Heirat mit Josef de Vries, der ebenfalls mehrere Konzentrationslager überlebt hatte, zog sie mit ihm in dessen emsländischen Heimatort Lathen, wo sie seither zu Hause ist. „Du wirst überleben und erzählen, was man mit uns gemacht“, hatte ihr die Mutter auf der Lagerstraße in Auschwitz noch zugerufen. Diesem Vermächtnis folgend berichtet Erna de Vries seit 1998, u.a. in Schulen, über ihr Schicksal.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.
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. 21.01.2016 Weltwirtschaftsforum: Der Neoliberalismus feiert sich

In Davos auf dem Weltwirtschaftsforum versammeln sich derzeit die Beauftragten der 62 Menschen, die genauso viel wie die rund 3,6 Milliarden Menschen, die die ärmere Hälfte der Menschheit bilden, besitzen. Die Hilfsorganisation Oxfam hatte diese Vermögensverteilung vor ein paar Tagen öffentlich gemacht. Ein weiteres Ergebnis von Oxfam: Ein Prozent der Weltbevölkerung besitzt fast die Hälfte des Weltvermögens. Janet Yellen, die Chefin der US-Notenbank Fed, schreibt Zeit-Online, warnte schon vor anderthalb Jahren vor einer Ungleichheit, die Aufstiegschancen zunichte mache. Die Industrieländer-Organisation OECD sieht Wirtschaftswachstum und sozialen Frieden in Gefahr. Der Weltwährungsfonds kommt zu einem ähnlichen Ergebnis. Es sind Institutionen, die nicht gerade sozialistischer Umtriebe verdächtig sind. Ihre Expertise müsse man ernst nehmen.

In Davos reden sie darüber, wie die Konzentration des Vermögens in wenige Hände und die Enteignung der Armen weiter beschleunigt werden kann. (Handelsblatt: „Blackstone-Chef Schwarzman hält nicht viel von Regulierung.... Zugleich bescheinigte Schwarzman allerdings den US-Behörden nach der Krise eine gute Arbeit. Dort haben sich die Großbanken längst von Krise erholt und erwirtschaften oft höhere Gewinne als jemals zuvor. Europa sei einfach zu gespalten, bemängelte Schwarzman.“)

Dazu wurden nicht nur die direkt Beauftragten der Milliardäre, die Konzernherren der ca. 1000 Mitgliedsunternehmen mit einem Umsatz von über 5 Mrd. US-Dollar eingeladen, sondern auch die mittelbar Beauftragten, wie die Regierungschefs von Großbritannien, Frankreich, Türkei, Griechenland, Argentinien, Kanada oder Israel. Man hat auch einige Hofnarren eingeladen, die dieser kriminellen Vereinigung, deren 100 Top-Firmen laut dem letzten SIPRI-Bericht im Jahr 2014 einen Betrag von 401 Mrd. Dollar mit Waffenverkäufen umgesetzt haben, für die Öffentlichkeit einen ehrlichen Anstrich verpassen sollen.

Joachim Gaucks Einerseits-Andererseits-Gerede im pastoralen Tonfall ist fürs deutsche Publikum immer gut (SPON-Zusammenfassung: Wir müssen Flüchtlinge aufnehmen, aber den Zuzug auch begrenzen. Und die Staaten Osteuropas sollten mehr Solidarität zeigen.).

Und man hatte Leonardo DiCaprio mit einem Preis bedacht, weil er seit 1998 mehr als 30 Millionen Dollar zur Förderung von 70 innovativen Umweltprojekten in 40 Ländern gesammelt habe. Dabei gehe es zum Beispiel um den Schutz der Weltmeere sowie von bedrohten Tierarten.

Das ist sicher ehrlich gemeint von DiCaprio - aber warum lässt er sich ausgerechnet von denen auszeichnen, die für die Bedrohung der Tierarten und die Verschmutzung der Weltmeere verantwortlich sind? Allein die Sicherheitsmaßnahmen für das Weltwirtschaftsforum kosten den Schweizer Staat pro Jahr das Vielfache von dem, was DiCaprio pro Jahr sammelt. Von dem, was die - in der Mehrheit - Herren verprassen, ganz zu schweigen.

Geredet wird darüber, wie weiter Wachstum generiert werden kann. Denn der Kapitalismus kann ohne Wachstum nicht existieren. Dass dieses logisch und ökologisch auf Dauer nicht möglich sein kann, interessiert Niemanden auf dem Forum. In Davos gibt es nur neoliberale Antworten, von denen man in Griechenland oder Argentinien oder in Afrika oder Pariser Vororten oder in den privatisierten deutschen Krankenhäusern weiß, dass sie falsch sind - zumindest aus der Sicht derjenigen, die keine Millionen auf dem Konto und keinen privaten Sicherheitsdienst haben.

Und praktisch führt dies z. B. zu der eingangs erwähnten Vermögensungleichheit. Und damit zu den Kriegen, die mittlerweile am Rande Europas geführt werden. Und dazu, dass Menschen vor den Kriegen und dem Hunger, die von den Davoser „Führern“ produziert werden, flüchten.

Der Kapitalismus führt die Welt in die Katastrophe. Die offizielle Mission des Forums lautet, „den Zustand der Welt zu verbessern“. Gemeint ist damit, das Einkommen und Vermögen der Konzerne zu mehren und zu sichern. Und trotzdem sollen die abhängig Beschäftigten das Karrieristengelaber der Forumsteilnehmer auf der Burda-Party oder in den Kongresssälen für wichtig und bedeutsam halten. Dabei ist nur eins wichtig: Die Feinde der Menschheit treffen sich in Davos um Waffenverteilung, Kriege und Ausbeutung auszuhandeln. Wenn nicht in Davos - dann eben woanders, z. B. in den TTIP-Verhandlungsrunden.
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. 21.01.2016 Stühle kostenfrei abzugeben an Vereine und Gruppen

Stühle in Mehrzweckhalle Stühle in Mehrzweckhalle Heute ist die neue Bestuhlung der Mehrzweckhalle (200 Stück) und des Gemeindezentrums (50 Stück) eingetroffen. Der ausgesonderte Altbestand (ca. 140 Stck. Stahlrohrstühle aus der MZH, ca. 40 Polsterstühle aus dem Gemeindezentrum) wird allen Vereinen und Gruppen für ihre Zwecke kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Alle interessierten Vereine werden gebeten, sich bis zum 01. Februar 2016 mit Herrn Heinz Schulte, Tel. 480, in Verbindung zu setzen.

Sofern nicht alle Stühle von den Vereinen abgefragt werden, wird auf Hallo-Wippingen.de veröffentlicht werden, inwiefern eine Abgabe an Privatpersonen in Betracht kommt.
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. 18.01.2016 Wippinger Theatergruppe erstmals auch mit Nachmittagsveranstaltung

Flyer des Theatervereins Karin Heppner reicht es! Die immer neuen Schreckensmeldungen bezüglich Skandalfunden in Nahrungsmitteln lassen sie und ihre Nachbarinnen Selma und Lotte aktiv werden. Unter dem Motto: „Mein Kühlschrank ist kein Ponyhof!“ rufen sie mittels Flugblättern zum generellen Boykott der regionalen Wurst- und Fleischtheken auf. Um die Nachhaltigkeit ihres Protestes zu verstärken, verkünden sie allerdings auch in ihren eigenen Familien, dass von nun an lediglich Vegetarisches auf den Tisch kommt.

Insbesondere die Begeisterung von Karins Ehemann Norbert und Sohn Mirco hält sich da aber sehr in Grenzen! Um des lieben Friedens Willen stimmt Karin Norberts Idee zu, im alten Stall selbst eine Sau zu halten, wovon die naive Lotte und die militante Selma natürlich nichts wissen sollen. Als die beiden jedoch einen Streit zwischen den Heppners belauschen, vermuten sie fälschlicherweise, die Sau „Anita“ sei Norberts Geliebte.

Währenddessen versuchen die Heppners zu vertuschen, dass ihr Bernhardiner Josef Selmas Riesenrammler Rüdiger auf dem Gewissen hat. Da jeder falsche Schlüsse zieht, überschlagen sich die Ereignisse.

Aber die werden jetzt nicht verraten, sondern machen Sie sich selbst ein Bild bei einer der Aufführungen der plattdeutschen Komödie in der Wippinger Mehrzweckhalle.

Neu aufgenommen wurde eine Nachmittagsvorstellung am Sonntag, den 24.01.2016 um 15 Uhr, bei der zu Beginn Kaffee und Kuchen gereicht werden. Die weiteren Termine entnehmen Sie bitte dem Flyer.
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. 18.01.2016 Gute Beteiligung beim Doppelkopfturnier des Schießvereins

v.l.: Kathrin Hempen, Andreas Bröer v.l.: Kathrin Hempen, Johannmes Kuper
Auswertungstabelle Andreas Bröer setzte sich gegen die anderen 36 Teilnehmer des Doppelkopfturniers des Schießvereins mit einem unangefochtenen Punktestand von 114 durch und konnte sich über einen Präsentkorb freuen. Gespielt wurden jeweils drei Runden an drei jeweils neu zusammengelosten Tischen.

Auch Johannes Kuper konnte für seinen zweiten Platz einen Präsentkorb von Kathrin Hempen entgegen nehmen. Den dritten Platz belegte Willi Benten.
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. 18.01.2016 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in dieser Woche an folgenden Stellen:
Montag, 18. Januar 2016: Dörpen, Emsbüren
Dienstag, 19. Januar 2016: Dalum, Lorup
Mittwoch, 20. Januar 2016: Lingen, Börger
Donnerstag, 21. Januar 2016: Twist, Messingen
Freitag, 22. Januar 2016: Lähden, Wesuwe
Samstag, 23. Januar 2016: Brual
Sonntag, 24. Januar 2016: Aschendorf
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 16.01.2016 Neues Programm der KFD

Jahresprogramm der KFD Wippingen Die Katholische Frauengemeinschaft Wippingen hat ihr neues Jahresprogramm veröffentlicht.
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. 13.01.2016 Schenke Leben, spende Blut: Am Montag, den 18.01.2016 in Renkenberge

GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html)], via Wikimedia Commons from Wikimedia Commons Zur Hompage des SV Renkenberge In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz organisiert der SV Renkenberge in diesem Jahr drei Blutspendetermine in Renkenberge.

Der erste Termin findet am Montag, den 18.01.2016, von 16 bis 20 Uhr im Gemeindehaus in der Schulstr. 1, Renkenberge, statt.
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. 13.01.2016 Weihnachtsbaumsammelaktion am Samstag

Baum Am Samstag, den 16. Januar 16 findet die Weihnachtsbaumsammelaktion der KLJB statt. Dazu sollten die Weihnachtsbäume mit einer kleinen Spende versehen ab 9 Uhr an den Straßen liegen.
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. 10.01.2016 Minikicker auf 2. Platz beim Dörpener Minikickerturnier

Minikicker mit ihren drei Betreuern Andreas Bröer, Willi Deters und Markus Kock v. l.: Laurenz Scheel, Johann Frerricks, Julian Wolters, Fabian Schwering, Nane Niehoff, Sophie Schwering, Weda Wessels, Erik Wessels, Hauke Niehoff, Mattes Kock Siegerurkunde Bei Minikicker-Pokalturnier in Dörpen traten heute 8 Mannschaften in zwei Gruppen gegeneinander an. Die Minikicker der SG Renkenberge-Wippingen wurden Gruppensieger und unterlagen im Endspiel den Minikickern des TuS Aschendorf mit 4:1.

Fabian Schwering wurde wegen seiner überzeugenden Leistungen zum Torwart des Turniers gewählt.

Auf dem Foto sehen Sie die Minikicker mit ihren drei Betreuern Andreas Bröer, Willi Deters und Markus Kock v. l.: Laurenz Scheel, Johann Frerricks, Julian Wolters, Fabian Schwering, Nane Niehoff, Sophie Schwering, Weda Wessels, Erik Wessels, Hauke Niehoff, Mattes Kock
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. 10.01.2016 Sternsinger waren heute unterwegs

Sternsingergruppe in der Fehnstraße/Eichenstraße, v. l.: Julia Neumann, Gretel Frericks, Anna Lena Pieper, Lisa Grefer, Weda Frericks, Elena Frericks Heute waren die Wippinger Sternsinger in 7 Gruppen unterwegs um die Spenden für die Bolivienaktion zu sammeln.

Auf dem Foto sehen Sie die Sternsingergruppe in der Fehnstraße/Eichenstraße, v. l.: Julia Neumann, Gretel Frericks, Anna Lena Pieper, Lisa Grefer, Weda Frericks, Elena Frericks.
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. 07.01.2016 Heimatverein überreicht Johann Tangen Ehrentunschere

Das Strootburgbuch von Tangen und Jansen Die Ehrentunschere des Wippinger Heimatvereins erhielt in diesem Jahr der Strootburger Johann Tangen (Mesters). Gestern abend bedankte sich Tangen herzlich und bewirtete die Überbringer großzügig.

Übergabe der Tunschere an Johann Tangen Tangen ist schon lange heimatgeschichtlich interessiert und steht damit in einer langen Familientradition, denn die ältesten erhaltenen Aufzeichnungen über das Wippinger Dorfleben und Schulereignisse stammen aus der Feder eines seiner Vorfahren, des Lehrers Johann Hermann Tangen. Er hatte sie ca. 1880 in einem Schulschreibheft aufgezeichnet, das im Hause Tangen mit seinem Traditionsbewusstsein auch erhalten geblieben war. Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs waren die in der Schule befindlichen Chroniken verloren gegangen.

Johann Tangen stand im Austausch mit Bernhard Loxen, als der sein fünfbändiges genealogisches Werk über die Familienverhältnisse in Wippingen erarbeitete. Und zur Feier von 250 Jahren Strootburg machte Tangen sich im Jahr 2001 zusammen mit dem inzwischen verstorbenen Wilhelm Jansen (Müllers) daran, selbst in einem Buch einen Beitrag zur Geschichte der Strootburg zu verfassen. Das Buch ist auch eine Bestandsaufnahme der Bewohnerschaft der Strootburg und steht sicher in jedem Bücherschrank des Ortsteils.

Auf dem Foto von links: Heinz Berling, Wilfried Schmunkamp, Heiner Voskuhl, Heinz Schulte, Johann Tangen, Rita Düttmann, Bernd Kuper.
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. 07.01.2016 Schulausfall?: Entscheidung fällt am frühen Morgen

Zur Homepage von Wetteronline Zwar hat der Landkreis in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass die Entscheidung über einen Schulausfall am morgigen Freitag erst in den frühen Morgenstunden spätestens bis 5.30 Uhr auf Grundlage der aktuellen Verkehrs- und Wetterverhältnisse und der dann vorliegenden Informationen fällt.

Aber ein kleiner Spaziergang in Kombination mit einem Blick auf den Wetterbericht dürfte manche Schülerhoffnung schon jetzt zunichte machen. Im Laufe der Nacht soll die Temperatur auf 4° steigen. Da wird es der Eisregen oder die Schneekatastrophe schwer haben.
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. 07.01.2016 Exerzitienhaus Ahmsen hat neues Kursprogramm für 2016

Zur Homepage des Exerzitienhauses Ahmsen Das Exerzitienhaus Ahmsen hat sein neues Kursprogramm für das Jahr 2016 vorgestellt. Mehr Infos aif der Homepage des Hauses.
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. 06.01.2016 Dreikönigstag

Sternsinger Heute, am 06.01.2016, ist „Heilige Drei Könige“. Sprachlich hört sich der vorherige Satz etwas holprig an, aber so heißt nun mal der heutige Tag bei uns - auf Hochdeutsch. Das plattdeutsche Hümmlinger Wörterbuch kennt den Tag nicht, aber üblich ist wohl auf Platt der „Dräiköönigsdag“. Das plattdeutsche Adjektiv für „heilig“ lautet „hillerch“ und wird wohl nur von Sprachpuristen benutzt.

Offiziell heißt das Fest „Erscheinung des Herrn“, womit die menschliche Gegenwart Gottes in der Person Jesu Christi gemeint ist. Weil am 6. Januar auch der Festtag der „Heiligen Drei Könige“ ist, stehen diese auch im Mittelpunkt der Wahrnehmung. Sie werden im Matthäus-Evangelium als „Sterndeuter“, die durch den Stern von Bethlehem zu Jesus geführt wurden, erwähnt. Im Laufe der Jahrhunderte wurden aus dieser vagen Andeutung drei Personen, ab dem 3. Jahrhundert aufgewertet zu Königen und dann noch im 6. Jahrhundert mit den Namen Kaspar, Melchior und Balthasar versehen. Bei den syrischen Christen heißen sie Larvandad, Hormisdas und Gushnasaph; bei den Armeniern werden sie (zwei!) Kagba und Badadilma genannt; bei den Äthiopiern gibt es mit den Namen Tanisuram, Mika, Sisisba und Awnison, Libtar, Kasäd, eine reichere Auswahl. Luther konnte in der Bibel keine Bezeichnung als Könige finden, weshalb Protestanten von den „Weisen aus dem Morgenland“ sprechen.

Flyer zur Sternsingeraktion in Wippingen. Im 12. Jahrhundert wollten der deutsche Kaiser Friedrich Barbarossa und der Kölner Erzbischof das Deutsche Reich und auch die Stadt Köln aufwerten und zauberten nach der Eroberung von Mailand plötzlich die Gebeine der Heiligen Drei Könige hervor, die sie nach Köln überführten. Sie verbreiteten die Legende, die hl. Helena habe die Knochen im 4. Jahrhundert aus Palästina mitgebracht und der römische Kaiser habe diese dann dem Bischof von Mailand übergeben. Seltsam nur, dass es in Mailand keinen Reliqienkult um diese Knochen gegeben hatte. Weil Facebook und die Presse noch nicht erfunden waren, flog der Schwindel nicht auf und der Reliquienkult setzte dann in Köln ein, das als Wallfahrtsort gehörig davon profitierte und wo die „Reliquien“ bis heute im Kölner Dom verehrt werden.

In den orthodoxen Kirchen findet heute erst das Weihnachtsfest statt; der Dreikönigstag wird dort am 19. Januar gefeiert. Das liegt aber nur daran, dass die Ostkirchen die gregorianische Kalenderreform von 1582 nicht mitgemacht haben und noch nach dem von Julius Cäsar eingeführten Kalender vorgehen, so dass sie zeitlich 13 Tage hinterherhinken.

Die Wippinger Sternsinger hinken zeitlich auch hinterher, allerdings nur 4 Tage. Sie werden erst am Sonntag, den 10.01.2015 ab 10 Uhr los ziehen, um als Könige verkleidet und mit Gesang Spenden für die bundesweite Aktion „Respekt für dich, für mich, für andere - in Bolivien und weltweit!“ zu sammeln.
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. 04.01.2016 Katzen entlaufen

Katze von Jana und Martin Frericks Katze Katze
Katzen lieben anscheinend die Freiheit trotz der kalten Witterung.

Jana und Martin Frericks ist vor Weihnachten (ca. 17-18. Dez.) eine schwarze Katze entlaufen (Foto Capri Sonne). Gestern ist ihnen aber eine andere schwarze Katze (mit rotbraunen Flecken) zugelaufen. Die Katze hat ein Flohhalsband und ist sehr zahm. Wer etwas über die eine oder andere Katze weiß, möge sich bitte melden bei Martin Frericks, Tel. 990095.

Katzen-Vermisstenmeldung
Im Schaukasten auf dem Mühlenhof fanden wir diese Vermisstenmeldung ausgehängt. Da Katzen auch im Schnee gut zu Fuß sind, (ABC, die Katze läuft im ...) kann es durchaus sein, dass sie sich inzwischen vom Turm entfernt hat. Also, auch in den anderen Ortsteilen bitte die Augen offenhalten.
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. 03.01.2016 Seit dem ersten Januar besteht Rauchmelderpflicht

Rauchmelder Zur Homepage von www.Rauchmeldertest.ne Seit dem 01.01.2016 besteht in Niedersachsen eine allgemeine Pflicht, Rauchmelder in Wohnräumen zu installieren. Die Übergangsfristen sind zum 31.12.2015 ausgelaufen.

Mehr Informationen finden Sie auf www.rauchmeldertest.net.
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. 03.01.2016 Blutspenden am Montag im Gemeindezentrum

Das Blutspenden am Montag wurde wegen einer Terminkollision von der Mehrzweckhalle in das benachbarte Wippinger Gemeindezentrum verlegt. Die Zeit bleibt gleich.
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. 02.01.2016 Am Sonntag erstes Plakettenschießen

Flyer des Schützenvereins Am Sonntag, den 3. Januar 2016, von 10 bis 12 Uhr, sowie am Dienstag, den 5. Januar, sind die ersten Termine für das Plakettenschießen des Schützenvereins. Hier können sich die Schützen nach Altersklassen getrennt für die Abzeichen qualifizieren.

Die acht weiteren Termine an den Sonntagen bzw. Dienstagen bis zum 2.02.2016 finden Sie auf dem kurz vor Weihnachten verteilten Flyer des Schützenvereins.

Dort weist der Verein auch auf seine Generalversammlung am 13. Februar 2016 hin.
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. 02.01.2016 Am Montag den 4. Januar Bluspendetermin

DRK-Logo Am Montag, den 4. Januar, führt der DRK-Blutspendedienst von 17 bis 20 Uhr in der Wippinger Mehrzweckhalle einen Blutspendetermin durch.
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. 29.12.2015 Am Freitag, den 8. Januar Preisdoppelkopf im Schießstand

Flyer Einladung zum Preisdoppelkopf Der Schießverein lädt alle zu unserem Preisdoppelkopfturnier am 08.01.2016 in den Schießstand ein. Es gibt wieder wertvolle Sachpreise zu gewinnen.

Der Schießverein wünscht allen einen Guten Rutsch ins Neue Jahr 2016.
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. 29.12.2015 Forderung der CDU nach Integrationsverträgen: Ziel ist Schwächung des Staates und Entsolidarisierung

Nach der CDU fordert nun auch die CSU verpflichtende Deutsch- und Integrationskurse für Flüchtlinge. Wer sich daran nicht hält, muss mit Leistungskürzungen rechnen. Damit will sich die CDU/CSU einerseits bei Pegida- und AFD-Anhängern anbiedern, um deren Wählerstimmen an sich zu binden. Es soll der Eindruck erweckt werden, als hätten die Zuwanderer hier ein grundsätzliches Defizit, während im deutschen Staat alles zum Besten bestellt ist.

Für Matthias Bungeroth von der Neuen Westfälischen ist dies weit ab von der Realität. „Es gibt kein ausreichendes Angebot von Integrationskursen, es fehlen Tausende Lehrer, die die Zuwanderer in der deutschen Sprache unterrichten könnten. Die berufliche Integration der Zuwanderer ist ebenfalls nur Zukunftsmusik. Dass Staatsorgane das geltende Recht anzuwenden haben und Zuwanderer wie alle Bürger sich daran zu halten haben, sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Ein Integrationsvertrag täuscht Aktionismus vor, ist aber in Wahrheit Spiegelfechterei.“

Andererseits passt die Forderung der CDU/CSU gut zur schon lange verfolgten Strategie, mit Hilfe von Bürokratismus und Privatisierung soziale Rechte auszuhebeln und den Staat zu schwächen.

In den Hartz IV-Gesetzen gibt es diese Art von Verpflichtungserklärungen schon länger. Hier muss der Antragsteller alle halbe Jahre eine solche Belehrung unterschreiben. Dem Hilfesuchenden wird damit unterstellt, er halte sich nicht an geltende Leistungsgesetze und ihm müsse dieses wie einem Kleinkind immer wieder vorgehalten werden.

In der Realität handelt es sich nur um ein Bürokratiemonster, das die Hilfesuchenden unnötig piesackt und die Akten der Behörden füllt. Sie haben praktisch keine positive Bedeutung. Auch hier gilt, dass die Staatsorgane das geltende Recht anzuwenden haben und alle Bürger sich daran zu halten haben. Diese wie ein Vertrag daherkommende Zumutung soll suggerieren, es handele sich bei der beantragten Leistung um eine persönliche Leistung. Denn nur dann machen Bürger normalerweise einen Vertrag mit einer Behörde. Bei staatlichen Leistungen wird alles durch die Gesetze geregelt.

Bei der Bahn sind wir heute auch Kunden mit vielen vertraglichen Rechten - eine Folge der Bahnprivatisierung (Bahn AG). Im Ergebnis hat dies keine positiven Folgen. Bei den Krankenversicherungen werden wir ermuntert, ständig die Kasse zu wechseln, um Beitragskosten zu sparen. Die Gesundheitskosten haben sich für jeden Einzelnen trotzdem erhöht, weil die Leistungen gekürzt wurden. Der Solidaritätsgedanke wird Stück für Stück ausgehöhlt, indem die Arbeitgeber nicht mehr die Hälfte der Beiträge zahlen müssen; immer wieder wird der Gedanke durch die Medien gejagt, dass die Beitragshöhe je nach dem gesunden Lebenswandel oder nach dem Grad der Erkrankung/des Alters gestaffelt werden solle.

Wenn die CDU und CSU den Integrationsvertrag jetzt nicht durchsetzen können, weil sich bei der SPD noch Restbestände von politischer Vernunft erhalten haben könnten, haben sie dennoch wieder einmal Propaganda für eine Form der Privatisierung gemacht. Wer heute die Verpflichtung des Staates für die Aufrechterhaltung von Ordnung und die Versorgung der Bürger gegen die CDU/CSU und die Regierung dieses Staates verteidigt, tritt für eine Solidarität ein, die die Schwachen in der Gesellschaft schützt.

Das Lob der Ehrenamtlichkeit ist ein ebensolches zweischneidiges Schwert der konservativen Staatsfeinde. Jeder empfindende Mensch ist zu Recht gerührt, wenn er sieht, wie Menschen solidarisch anderen Menschen in Not helfen.

Konservative wollen diese Hilfe in Not aber instrumentalisieren, indem sie den Staat seine Aufgaben nicht erfüllen lassen und den freiwilligen Helfern die ganze Aufgabe aufbürden. Statt eines Sozialen Wohnungsbauprogramms gibt es Appelle an private Vermieter, Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Statt Lohn für Arbeit oder zumindest existenzsichernde Unterstützung von Arbeitslosen und Menschen in Not gibt es private Suppenküchen bzw. Tafeln.

Der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg will bis zu seinem Lebensende sein Vermögen spenden. Er wird sein Vermögen in Stiftungen anlegen und dann bestimmen, welche Projekte mit dem Gewinn finanziert werden. Der US-Staat gewährt für diese Spenden natürlich Steuernachlässe.

Praktisch werden damit dem Staat Steuern entzogen und der Multimilliardär kann stattdessen bestimmen, wie das Geld ausgegeben wird. Die Schwächung des Staates und Übergabe der Kontrolle der Staatsausgaben in die Hände der wenigen Superreichen wird mit diesem Mechanismus in Gang gesetzt. Den Schwachen wird unter dem Deckmantel der Menschen- und Spendenfreundlichkeit der Schutz des Staates weggenommen. Der Staat wird privatisiert.

Und zum Teil diesem langfristigen neoliberalen Ziel auch der CDU/CSU entspringt die Forderung nach Integrationsverträgen.
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. 23.12.2015 Heinz Rosen wurde in den Ruhestand verabschiedet

Links Heinz Rosen, rechts Hermann Gerdes Von links: Wilhelm Brinkmann, Jürgen Strack, Heinz Rosen, Pajtim Klari, Hermann Gerdes Heute wurde Gemeindearbeiter Heinz Rosen von Bürgermeister Hermann Gerdes in den Ruhestand verabschiedet. Gleichzeitig begrüßte Gerdes seinen Nachfolger Wilhelm Brinkmann.

Gerdes lobte in einer kleinen Ansprache die Zuverlässigkeit von Heinz Rosen. Er habe sich immer auf ihn verlassen können. Rosen habe selbständig die Arbeit erkannt und das Erforderliche getan. Wenn es nachts geschneit habe, konnte man sicher sein, dass die Wege morgens geräumt gewesen seien. Zum Dank überreichte er Rosen einen Blumenstrauß und ein Buchgeschenk. Gerdes drückte seine Freude aus, dass Rosen den Ruhestand bei voller Gesundheit antrete und ihn damit auch genießen könne.

Als Nachfolger wurde Wilhelm Brinkmann von Gerdes in seinem neuen Amt begrüßt. Dass Brinkmann die Ortskenntnis mitbringe, sei sicher von Vorteil. Er könne sich wie Rosen der Unterstützung der beiden Mitarbeiter Jürgen Strack und Pajtim Klari sicher sein. Strack arbeitet schon seit Jahren als Teilzeitbeschäftigter bei der Gemeinde; Klari ist seit August in Wippingen als Asylbewerber mit seiner Familie ansässig und arbeitet im Rahmen der Gemeinnützigen Beschäftigung bei der Gemeinde.

Auf dem Gruppenfoto von links: Wilhelm Brinkmann, Jürgen Strack, Heinz Rosen, Pajtim Klari, Hermann Gerdes
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. 23.12.2015 Das alte Atomkraftwerk Lingen wird jetzt Atommüll

Das 1968 erbaute und im März 1988 in den Sicheren Einschluss überführte Kernkraftwerk Lingen kann jetzt abgebaut werden. Das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz hat mit dem Genehmigungsbescheid vom 21.12.2015 die erste atomrechtliche Teil-Genehmigung für den Abbau des Kernkraftwerks Lingen erteilt. In der Anlage befinden sich keine Kernbrennstoffe mehr. Das Kraftwerk selbst lief 9 Jahre bis 1977. Jetzt nach weiteren 38 Jahren Stillstand und Sicherem Einschluss soll der Abbau nach den Planungen der Betreiberin des Kernkraftwerks Lingen, RWE, etwa zwanzig Jahre dauern.

Der größte Teil wird nach Angaben von Ausgestrahlt.de nicht als Atommüll behandelt und gelagert, sondern per so genannter Freimessung umdeklariert und kann dann kostengünstig auf Hausmülldeponien verscharrt werden. 2001 wurde unter Rot-Grün eine Neufassung der Strahlenschutzverordnung (StrSchV) verabschiedet. Seitdem sind die Grenzwerte stark heraufgesetzt und die vor Ort zuständige Behörde erteilt eine „Freigabe“ des Abrissmaterials aus AKW, wenn nach Messungen davon ausgegangen werden könne, dass „für Einzelpersonen der Bevölkerung nur eine effektive Dosis im Bereich von 10 Mikrosievert im Kalenderjahr auftreten kann.“ (§29, StrSchV). Der so „freigemessene“ Atommüll ist dann eben per Definition keiner mehr, obwohl er noch strahlt. Und darf wie ganz normaler Bauschutt und Schrott gelagert, verbrannt oder sogar recycelt werden. Der radioaktive Teil des Mülls soll im Schacht Konrad gelagert werden, wenn das Endlager fertiggestellt ist.

Dieser Wahnsinn wurde seinerzeit mit staatlichen Geldern gefördert und sorgte bei der RWE - zusammen mit den anderen Atomkraftwerken - für satte Gewinne. Weil RWE nach dem Atomgesetz zur Finanzierung der Endlagerkosten verpflichtet ist, musste der Konzern Rückstellungen bilden. Diese wurden nie versteuert und wurden praktisch umgesetzt als Unternehmenskäufe, Beteiligungen oder Investitionen.

Jetzt, wo es ernst wird mit den Kosten für die Entsorgung, bekommen die Konzerne kalte Füße. RWE hat deshalb beschlossen, den Konzern nach dem Vorbild von EOn in einen profitablen Teil mit den Stromnetzen und der Erneuerbaren Energie und einen Teil mit den veralteten Kohlekraftwerken und den mit Entsorgungskosten belasteten Atomkraftwerken aufzuteilen. Somit soll der Zugriff auf den Aktionärsbesitz für die Beseitigung des Atommülls verhindert werden. Bisher gibt es keine dauerhafte gesetzliche Verpflichtung der Muttergesellschaften, für die Verpflichtungen ihrer Töchter einzustehen. Und wer Kanzlerin Merkel und Wirtschaftsminister Gabriel kennt, weiß, dass diese Regierung nichts tun wird, was den reichen Kapitalbesitzern nicht gefallen würde.
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. 19.12.2015 Fotofalle auf dem Harpel/Wippingen: Möglicherweise eine Wolfssichtung

Wolf in Wippingen? Hermann Grote vom Harpel hat in seinem Wäldchen eine Fotofalle in Betrieb, die schon mehrfach Zeugnis abgegeben hat von dem regen tierischen Leben an dieser Stelle. Füchse, Rehe oder Katzen lösten bisher Aufnahmen der Kamera aus, entweder als Videoaufzeichnung oder wenn die Speicherkarte fast voll ist, als Einzelfoto. Infrarottechnik erlaubt auch Aufnahmen bei völliger Dunkelheit.

Die Aufnahme vom Donnerstag letzter Woche, also dem 10.12.2015 nachts um 03: 19 Uhr löste bei Grote Aufregung aus. Der ersten Vermutung, es handele sich um einen Fuchs, widersprach die Farbzeichnung des Schwanzes. Nicht nur die schwarze Spitze des Schwanzes - oder der Lunte, wie der Jäger sagt - auch die Haltung des Schwanzes spricht eher für einen Wolf. Wölfe tragen laut Wikipedia ihren Schwanz meist waagerecht oder etwas gesenkt, Hunde hingegen oft nach oben oder eingerollt.

Björn Wicks, der Förster der angrenzenden bundeseigenen Flächen im Schießgebiet, findet das Foto auch aufregend, mag sich aber nicht festlegen. Dieses eine Foto zeige auch nur eine Ansicht des Tieres. Das mache eine zweifelsfreie Identifizierung unmöglich. „Es ist nicht auszuschließen, dass es ein Wolf sein könnte. Es kann aber auch ein großer wolfsartiger Hund sein“, drückt er sich vorsichtig aus. Dann berichtet er, dass in etwa 300 Meter Entfernung von Grotes Fotofalle einen Tag später die Kamera von Jägern ebenfalls ein wolfsartiges Tier festgehalten habe. Dieses Foto sei gegen das Sonnenlicht geschossen worden und deshalb sei auch dieses Foto nicht eindeutig. Wölfe hätten eigentlich einen großen Bewegungsradius. Das spreche dagegen, dass das fotografierte Tier ein Wolf sei. Aber das Tier könne auch einen Grund für das Verbleiben am Ort gehabt haben.

Wicks hat das Foto jedenfalls an das Wolfsmonitoring weiter geleitet. Falls jemand einen wolfsartigen Hund habe, der vielleicht um den 10.12. herum ausgebüxt sei und auf diesem Foto verewigt worden sein könnte, wäre er froh für einen Hinweis.
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. 19.12.2015 Parteitage der CDU/SPD: Alle Macht den Konzernen - Zäune für und Waffen gegen die Armen

Bundeskanzlerin Merkel gab auf dem CDU-Parteitag die sympathische Flüchtlingsfreundin, aber ihre reale Politik baut auf Abschottung, Errichtung von Grenzzäunen innerhalb Europas und außen rum. Unter dem Deckmantel der humanitären Flüchtlingshilfe finanziert die EU offenbar sogar Haftzentren in der Türkei, in denen die Schutzsuchenden auf unbestimmte Zeit abgeschnitten von der Außenwelt weggesperrt werden. Die Fluchtursachen werden nicht bekämpft; stattdessen werden Waffen in alle Krisengebiete transportiert, um die Flüchtlinge zu bekämpfen. Die neue Frontextruppe soll sogar militärisch in allen Ländern des Schengenraums eingreifen können ohne die Souveränität der Einzelstaaten beachten zu müssen. Dagegen gibt es kaum Widerstand der sogenannten demokratischen Parteien, sondern vor allem nationalistische Gegenwehr in den östlichen Mitgliedsländern - eine kleine Werbekampagne für Europas Nazis?

Und die SPD half auf ihrem Parteitag die bisherige demokratisch kontrollierte staatliche Macht den Konzernen in der EU und den USA zu übertragen. Sie stimmte uneingeschränkt für das Freihandelsabkommen TTIP. Bei der gefeierten Ablehnung der privaten Schiedsgerichte handelt es sich nur um eine kosmetische Veränderung. Und dass der Parteitag der SPD noch einmal über den fertig verhandelten Vertrag abstimmen will: Wen juckt es! Wenn die Partei jetzt schon geheim verhandelten, nicht bekannten Vertragsentwürfen zustimmt, wer glaubt denn, dass der Parteitag dann den fertigen Vertrag ablehnen wird - egal, was drin steht.

Zum Tagesschaubericht vom 13.12.15 über die Geflügelwirtschaft in Ghana Dabei lässt sich jetzt schon allenthalben sehen, was der sogenannte „Frei“handel bewirkt. NAFTA, das Abkommen zwischen USA, Mexiko und Kanada, hat private und öffentliche Armut, Umweltverschmutzung und Kriminalität in den drei Ländern ansteigen lassen bei gleichzeitigem Anstieg der Vermögen der Superreichen.

Auf der jetzigen Verhandlungsrunde der Welthandelsorganisation in Nairobi ist es bisher nicht zu einer Einigung gekommen. Auch hier geht es darum, dass Staaten ihre Schutzmechanismen, wie z. B. Subventionen, Zölle und Einfuhrbeschränkungen, aufgeben, um dem Freien Markt und somit dem Recht des Stärkeren zum Durchbruch zu verhelfen. Viele arme Länder wollen diesen Schutz nicht aufgeben. Die Reicheren wollen ihre Subventionen nicht aufgeben.

Die Tagesschau berichtete vor einigen Tagen, wie die EU-Wirtschaftspolitik die Geflügelwirtschaft in Ghana zerstört - und damit auch Tausende Arbeitsplätze und Perspektiven. Die EU wolle mit viel Geld Entwicklung in Afrika fördern und Fluchtursachen damit bekämpfen. Übersehen werde dabei, dass Europa mitverantwortlich für afrikanische „Wirtschaftsflüchtlinge“ sei. Das Freihandelsabkommen, dass die Landwirtschaft in Ghana zerstört hat, nennt sich zynischerweise „Handelspartnerschaftsabkommen“ EPA.
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. 19.12.2015 NABU-Klage gegen Landkreis erfolgreich - Genehmigung für Schweinestall in Salzbergen aufgehoben

Gestern hat das Verwaltungsgericht Osnabrück der Klage des Naturschutzbundes (NABU) stattgegeben und die immissionsschutzrechtliche Genehmigung des Landkreises Emsland für einen Schweinestall in Salzbergen aufgehoben.

Das Gericht folgte der Argumentation des NABU, dass im Rahmen des Genehmigungsverfahrens eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) hätte durchgeführt werden müssen. Dies war aber trotz mehrfacher Hinweise des NABU nicht passiert. Außerdem stellte das Gericht fest, dass auch die durchgeführte und mehrfach nachgebesserte UVP-Vorprüfung nicht den gesetzlichen Anforderungen entspreche, weil weder die Kumulation mit bestehenden Betrieben im Außenbereich noch das nahe gelegene Flora-Fauna-Habitat (FFH)-Gebiet und die sonstigen Kriterien des UVP-Gesetzes, wie etwa schützenswerte Tiere, hinreichend berücksichtigt worden seien.

„Wir sind sehr zufrieden mit dem Urteil“, so Katja Hübner, Mitarbeiterin des NABU-Regionalverbandes Emsland / Grafschaft Bentheim. „Unsere Einschätzung, dass der Landkreis Emsland die natur- und umweltschützenden Gesetze regelmäßig nicht hinreichend berücksichtigt, wurde in diesem Fall vom Gericht voll bestätigt. Wir hoffen nun sehr, dass der Landkreis aufgrund des Urteils seine Genehmigungspraxis ändert und die vorgeschriebenen Umwelt- und FFH-Verträglichkeitsprüfungen zukünftig exakt durchführt und die artenschutzrechtlichen Belange angemessen berücksichtigt.“

Das Urteil (Az. 3 A 90/13) ist noch nicht rechtskräftig und kann mit dem Antrag auf Zulassung der Berufung vor dem Niedersächsischen Oberverwaltungsgericht in Lüneburg angefochten werden.
Zum Hintergrund: Presseinformation des Verwaltungsgerichts Osnabrück und Bericht auf NOZ.de.
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. 13.12.2015 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 14. Dezember 2015: Emsbüren, Papenburg
Dienstag, 15. Dezember 2015: Lingen, Dörpen
Mittwoch, 16. Dezember 2015: Twist, Sögel
Donnerstag, 17. Dezember 2015: Groß Berßen, Esterwegen
Freitag, 18. Dezember 2015: Meppen, Geeste
Samstag, 19. Dezember 2015: Spelle
Sonntag, 20. Dezember 2015: Aschendorf
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 13.12.2015 Danksagung des Klosters von Schwester Maria Klaas an die Wippinger

Brief von Schwester Ancy P.A. Postkarte von Schwester Ancy P.A. Im September 2015 war Karola Wester wieder bei ihrer Tante Maria Klaas in Indien. Wie immer hat sie zuvor das „Wippinger Spendenkonto für Schwester Gottfrieda Klaas“ bei der Volksbank leer geräumt. Diesmal konnte sie 1400 EUR, die von Vereinen und Privatleuten aus Wippingen gespendet wurden, mitnehmen. Sie hat das Geld der Oberin Schwester Ancy P.A. überreicht mit der Bitte, es für Kinder und deren Ausbildung zu nutzen.

Schwester Maria Klaas unD Schwester Alice Diese hat sich darüber sehr gefreut und einen Dankesbrief geschrieben. Auch Maria Klaas und Schwester Alice ließen ganz liebe Grüße bestellen. Sie reden noch oft vom Sommer 2007, den sie hier in Wippingen verbracht haben. Das Original des Briefes befindet sich jetzt am Schwarzen Brett der Wippinger Kirche.
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. 11.12.2015 Nächste Woche Geflügelschießen des Schießvereins

Einladung zum Geflügelschießen Der Schießverein lädt zum diesjährigen Geflügelschießen nächste Woche vom 18. - 20.12.2015 die ganze Gemeinde herzlich ein.

Die Schießzeiten sind am Freitag, den 18. Dezember 2015 und Samstag, den 19. Dezember 2015 jeweils von 19.30 Uhr - 22.00 Uhr und am Sonntag, den 20. Dezember 2015 von 10.30 Uhr - 13.00 Uhr und 18.00 Uhr - 19.00 Uhr.

Das Stechen beginnt am Sonntag (4. Advent) um 19.00 Uhr! Der Schießverein lädt hierzu recht herzlich ein und wünscht allen Schießfreundinnen und -freunden „Gut Schuß“!
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. 06.12.2015 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 7. Dezember 2015: Rastdorf, Lingen
Dienstag, 8. Dezember 2015: Klosterholte, Neulehe
Mittwoch, 9. Dezember 2015: Haren, Messingen
Donnerstag, 10. Dezember 2015: Dohren, Aschendorf
Freitag, 11. Dezember 2015: Teglingen, Salzbergen
Samstag, 12. Dezember 2015: Rhede
Sonntag, 13. Dezember 2015: Schapen
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 03.12.2015 Heimatkalender vorgestellt

Ems-Zeitung vom 02.12.2015 Die Ems-Zeitung berichtete gestern über die Herausgabe des Wippinger Heimatkalenders. Dieser kann bei der Raiffeisen-Warengenossenschaft, Elektro Benten und der Zweigstelle der Volksbank Emstal in Wippingen zum Preis von 6 Euro erworben werden.
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. 03.12.2015 Ein Förderverein für Schule und Kindergarten

Eule, Logo des Fördervereins Gestern abend machten die Mitglieder des Schulfördervereins den Weg frei für einen gemeinsamen Förderverein für die Grundschule und den Kindergarten. Darüber hinaus soll dieser Förderverein auch die Grundschule in Renkenberge unterstützen.

Wie Vorsitzender Hermann-Josef Pieper ausführte, sei der Elternrat des Kindergartens wegen Informationen zur Gründung eines Kita-Fördervereins an ihn herangetreten. Dies habe der Vorstand des bestehenden Fördervereins zum Anlass genommen, eine Aufgabenerweiterung des Vereins vorzuschlagen und somit eine Neugründung überflüssig zu machen.

In einer kleinen Gemeinde wie Wippingen sei es kaum möglich, Mitglieder und Aktive für zwei Vereine mit sehr ähnlichem Zweck zu mobilisieren. Viele Eltern hätten sowohl Kinder in der Kita, als auch in der Schule. Es gebe viele gemeinsame Interessen. Außerdem könne ein gemeinsamer Verein die Zusammenarbeit von Kita und Schule stärken.

Dann habe man das Gespräch mit dem Renkenberger Förderverein gesucht, weil beide Gemeinden ja jeweils einen Schulstandort der gemeinsamen Schule haben und man mit einer Fusion der beiden Vereine die Schulentwicklung nachvollziehen wolle. Pieper berichtete, er sei in Renkenberge auf offene Ohren gestoßen. Man habe sich geeinigt, dass der mitgliederstärkere Verein in Wippingen per Satzungsänderung seinen Wirkungskreis auf Kita und die Schule an beiden Standorten ausweite und der Renkenberger Verein sich formal auflöse und die Mitglieder bitte, dem gemeinsamen Förderverein beizutreten.

Der Vorschlag wurde in der Versammlung von mehreren Rednern, u.a. auch vom Bürgermeister Hermann Gerdes, befürwortet und dann von der Versammlung einstimmig beschlossen.
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. 02.12.2015 Fachtagung der niedersächsischen Landesarmutskonferenz fordert Maßnahmen gegen Armut

Erklärung der Fachtagung Am 17.11.2015 trafen sich zu einem Fachtag „Arbeit. Armut. Würde.“ der niedersächsischen Landesarmutskonferenz, deren Mitveranstalterin die Linken-Parteistiftung Rosa-Luxemburg-Stiftung war, ca 100 Fachleute der Landesarmutskonferenz LAK Niedersachsen, der Caritas in Niedersachsen, des DGB Niedersachsen, der Diakonie in Niedersachsen, der GEW Hannover, des SoVD Niedersachsen und von ver.di Niedersachsen-Bremen.

In einer Erklärung weisen die teilnehmenden Verbände darauf hin, dass etwa 1,2 Millionen Menschen in Niedersachsen heute ein Einkommen unterhalb der Armutsschwelle haben. Die Armutsgefährdungsquote lag laut Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) im Jahr 2014 bei 15,3 Prozent. Damit ist fast jeder sechste Niedersachse von Armut betroffen. Für einen Einpersonenhaushalt lag die Schwelle zur Armutsgefährdung in Niedersachsen bei 907 Euro, für einen Haushalt mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern unter 14 Jahre bei 1.905 Euro.

Dieser Zustand ist nach Meinung der Tagungsteilnehmer ein gesellschaftlicher Skandal. Er darf nicht andauern. Aktuell erhält jedoch die Spaltung der Gesellschaft in Arm und Reich durch die Flüchtlingssituation zusätzliche Brisanz. Brandanschläge und offene Gewalt von Rechtsextremen vor Flüchtlingsunterkünften belegen: Sozial benachteiligte Gruppe können gegeneinander ausgespielt werden und dieser Konflikt wird auf dem Rücken der Schwächsten, von Flüchtlingen, ausgetragen. Diese Konflikte sind nur dann zu lösen, wenn Armut nachhaltig bekämpft wird.

Die Tagung forderte deshalb konkrete Verbesserungen für Gruppen mit besonders hohem Armutsrisiko:

- Öffentlicher Beschäftigungssektor gegen Langzeitarbeitslosigkeit
- Sozialer Wohnungsbau für bezahlbaren Wohnraum und gegen Verdrängung
- Maßnahmen gegen Kinderarmut und Bildungsbenachteiligung
- Höhere Mindestlöhne, Tarifverträge und Stopp des Missbrauchs von Leiharbeit und Werkverträgen.
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. 02.12.2015 Eichhörnchen im Winterfell

Eichhörnchen Eichhörnchen Obwohl dieses possierliche Tierchen ein graues Fell hat, handelt es sich tatsächlich im ein einheimisches Eichhörnchen (plattdeutsch: Katteeker). Das zeigen die Pinselohren, die zum Winterfell gehören, deutlich, trotz der recht seltenen Färbung.

Hoffen wir, dass dieses Tier ein langes Leben führen kann, trotz des gefährlichen Autoverkehrs in direkter Nähe seines Lebensraumes.
Eichhörnchen Eichhörnchen Eichhörnchen
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. 01.12.2015 Theater in Renkenberge

Flyer Theater in Renkenberge Schon bald beginnt in Renkenberge wieder die Theaterzeit. Am 2. Weihnachtstag findet die erste Aufführung der Komödie „Neurosige Zeiten“ um 20 Uhr statt. Die weiteren Termine in Renkenberge und in Lathen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Wie empfängt man Besuch in einer Psychiatrie, ohne dass der Besuch merkt, wo er sich befindet? Vor dieser Herausforderung steht Agnes Adolon, Tochter einer reichen Hoteldynastie. Denn ihre Mutter meldet spontan Besuch an - nur dass diese davon ausgeht, Agnes residiere in einer Villa und nicht in der Psychiatrie.

Kurzerhand sollen die Mitbewohner aus Agnes skurriler Psychiatrie-Wohngruppe nun versuchen, wie ganz normale Menschen zu wirken und das wahnwitzige Verwechslungsspiel nimmt seinen Lauf: Der zwangsneurotische Hans muss den langjährigen Lebenspartner mimen, die wahnhafte Marianne wird als Haushälterin ausgegeben, die manisch-depressive Künstlerin Desirée wird zur Freundin des Hauses erklärt und die menschenscheue Waltraud soll „die Frau für alles“ spielen - ein Vorhaben, das nach hinten losgehen muss.

Doch als dann auch noch immer mehr ungebetener Besuch in der Wohngruppe auftaucht, Agnes' Mutter die Psychiaterin in Gewahrsam nimmt und dann sogar selbst in der Zwangsjacke landet, läuft das verrückte Verwechslungsspiel völlig aus dem Ruder.
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. 01.12.2015 Bilder vom Weihnachtsmarkt

Der Weihnachtsmarkt zog wieder viele Besucher an, die das reiche Angebot bestaunten und Einkäufe tätigten. Leider sorgte der Regen dafür, dass viele nicht sehr lange blieben. Hier einige Eindrücke vom Markt.
Weihnachtsmarkt Weihnachtsmarkt Weihnachtsmarkt Weihnachtsmarkt Weihnachtsmarkt Weihnachtsmarkt Weihnachtsmarkt Weihnachtsmarkt Weihnachtsmarkt Weihnachtsmarkt Weihnachtsmarkt Weihnachtsmarkt Weihnachtsmarkt Weihnachtsmarkt Weihnachtsmarkt Weihnachtsmarkt Weihnachtsmarkt Weihnachtsmarkt
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. 30.11.2015 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in dieser Woche an folgenden Stellen:
Dienstag, 1. Dezember 2015: Emsbüren, Freren
Mittwoch, 2. Dezember 2015: Twist, Estringen
Donnerstag, 3. Dezember 2015: Herzlake, Vrees
Freitag, 4. Dezember 2015: Herßum, Dörpen
Samstag, 5. Dezember 2015: Rhede
Sonntag, 6. Dezember 2015: Lindloh
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 28.11.2015 Kriegsbeteiligung der Deutschen hilft nichts gegen die IS

Die Bundesregierung plant einen Tornadoeinsatz in Syrien. Die Grünen haben - wie üblich, wenn es um den Krieg geht - nichts dagegen, äußern aber - wie üblich - rechtliche Bedenken.

Die Linke lehnt eine Beteiligung der Bundesrepublik am Krieg ab und warnt vor einem zweiten Desaster, wie in Afghanistan. „Die Deutschen suchen nach der einfachsten Lösung, und die ist: Waffen zu exportieren. Das hilft kein bisschen im Kampf gegen den IS“, äußert der außenpolitische Sprecher der Linken, Jan van Aken, im Interview mit der Deutschen Welle.

Auch die „Internationalen Ärzte gegen den Atomkrieg e.V.“ fordert den Bundestag auf, keine deutschen Militäreinsätze in Syrien zu genehmigen. Der von der Bundesregierung angekündigte Einsatz von Tornado-Jets sowie die Bereitstellung einer Fregatte würde Deutschland noch tiefer in einen nicht gewinnbaren Krieg ziehen und sei zudem völkerrechtswidrig.
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. 28.11.2015 Am Sonntag 16. Wippinger Weihnachtsmarkt

Tor zum Weihnachtsmarkt Die Stände sind aufgebaut und ein Tor weist den Weg: Sonntag findet der 16. Wippinger Weihnachtsmarkt auf dem Wippinger Mühlenhof statt. Von 14 bis 18 Uhr bietet das Programm für die ganze Familie etwas Besonderes. Kaffee und Kuchen, Leckeres aus Hermanns Imbissquelle, Waffeln, Liköre und Getränke aller Art können vor Ort genossen werden, während die Schützenkapelle weihnachtliche Lieder spielt.


Flyer zum Weihnachtsmarkt Flyer zum Weihnachtsmarkt Ein Kinderkarussell, eine Tombola und die Märchenstunde warten auf die Kinder, die wiederum den Nikolaus erwarten können.

Und dann gibt es natürlich den Weihnachtsmarkt selbst, auf dem weihnachtliches Handwerk und viele Leckereien erworben werden können. Für das weihnachtliche Ambiente sorgen wie immer die Organisatoren von den „Rentieren“.
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. 28.11.2015 Schießverein Wippingen: Die Ergebnisse des Ortsteilpokals

Vom 13. - 15. November fand das dies jährige Ortsteilpokalschießen im Schießstand statt. Dieses Schießen endete wie folgt:
Logo Schießverein
1. Sieger: Harpel /Püngel 487 Ringe
2. Sieger Turm 2/Heyenhorst/Siedlung/Schützenstr. 483 Ringe
3. Sieger: Turm 1/Schoolbrink/Neudörpener Str./Sonderburg/Fleer/Strootburg    481 Ringe
4. Sieger: Herzogstr./Arenbergstr./Winkelkamp 480 Ringe

Beste Einzelschützen:
1. Siegerin:    Kathrin Wilkens    99 Ringe/Im Stechen 96
2. Siegerin: Kathrin Hempen 99 Ringe/Im Stechen 93
3. Sieger: Josef Wilkens 98 Ringe/Im Stechen 95
Nach der Siegerehrung bedankte sich Vorsitzender Hermann Jansen bei allen Schützen für die Teilnahme am Ortsteilpokalschießen.
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. 26.11.2015 Erinnerung: Generalversammlung des Schulfördervereins am nächsten Mittwoch

Einladung zur Generalversammlung des Schulfördervereins Der Schulförderverein erinnert noch einmal an die außerordentliche Mitgliederversammlung am 02.12.2015 um 20:00 Uhr im Gemeindehaus Wippingen.

Es geht um eine Satzungsänderung zur Gründung (Erweiterung) eines gemeinsamen Fördervereins mit Renkenberge für die Grundschule Renkenberge/Wippingen und der Kita St. Bartholomäus Wippingen.

Weil für eine Satzungsänderung 25% der Mitglieder – also mindestens 25 - anwesend sein müssen, werden alle Mitglieder gebeten, an der Versammlung teilzunehmen.
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. 26.11.2015 Bundesverband Windenergie: Weltklimakonferenz in Paris vielleicht letzte Chance für vorausschauende Politik

zur Novemberausgabe der „Neue Energie“ In der Novemberausgabe von „Neue Energie“, der Zeitschrift des Bundesverbandes WindEnergie bringt dessen Präsident im Editorial die Weltklimakonferenz in Paris in eine Beziehung zu der derzeitigen Flüchtlingswelle.

Diese sei eine Folge mangelnder vorausschauender Politik. Statt sich um die friedvolle Entwicklung des arabischen Frühlings zu kümmern und für wirtschaftliche Stabilität zu sorgen, seien die Waffenexporte Deutschlands allein im ersten Halbjahr 2015 um über 50 Prozent gestiegen. Und jetzt stünden wir vor den Folgen dieser Politik.

Auf der Weltklimakonferenz in Paris hätten wir erneut - vielleicht das letzte Mal - die Chance, Weichen zu stellen und vorausschauende Politik zu betreiben. Noch könnten wir politisch entscheiden, wie viele Klimafüchtlinge wir zulassen wollten. Oder wie vielen Menschen wir durch Nichtstun die Heimat nehmen könnten.

Wenn die UN deshalb die Vereinbarung verbindlicher Klimaschutzziele als die wichtigste Aufgabe für die Menschheit beschreibe, habe sie recht. Wir bräuchten das konkrete Zwei-Grad-Ziel und keine diplomatische Formel, keine erneute Verschiebung von Ergebnissen. „Wir brauchen eine eindeutige Weichenstellung, und zwar jetzt.“ Mehr im E-Paper von Neue Energie... .
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. 22.11.2015 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 23. November 2015: Salzbergen, Neuringe
Dienstag, 24. November 2015: Andervenne, Schepsdorf
Mittwoch, 25. November 2015: Segberg, Werpeloh
Donnerstag, 26. November 2015: Beesten, Haselünne
Freitag, 27. November 2015: Teglingen, Gleesen
Samstag, 28. November 2015: Nenndorf
Sonntag, 29. November 2015: Vrees
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 20.11.2015 Gemeinderat bringt Neugestaltung des Umfelds der Mehrzweckhalle auf den Weg

Plan der Gestaltung des Umfelds der Mehrzweckhalle / Büro für Landschaftsplanung Gertken Im Zentrum der Gemeinderatssitzung am letzten Mittwoch stand die Gestaltung des Umfelds der Mehrzweckhalle. Seit dem vergangenen Jahr, als erstmals im Rat darüber beraten wurde, haben sich der Gemeinderat und der Arbeitskreis Dorferneuerung weiter mit dem Projekt befasst und ihn dann mit geringen Änderungen zur Bezuschussung beim Amt für regionale Landesentwicklung (ArL) eingereicht. Jetzt kam der Zuwendungsbescheid über 99.970 EUR. Es handelt sich um GA-Mittel, also keine Gelder der Dorferneuerung, sondern um Geld aus der Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur.

Bei Gesamtkosten von 232.000 EUR bleiben also 132.000 EUR Ausgaben für den Gemeinde Wippingen. Der Gemeinderat beschloss, die Ausschreibung noch vor Weihnachten auf den Weg zu bringen, so dass Ende Januar 2016 die Auftragserteilung erfolgen kann. Dann kann bei gutem Wetter sofort mit dem Bau begonnen werden.

Die Planung für den 140 m langen Gehweg an der Pfarrer-Schniers-Straße wird verwaltungsrechtlich getrennt gehandhabt, weil hier die Anlieger nach der Straßenausbausatzung zur Kasse gebeten werden. Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen 29.000 EUR. Abzüglich einer Zuwendung von 12.470 EUR bleiben Kosten von ca. 17.000 EUR bei der Gemeinde. Beide Maßnahmen werden aus Wirtschaftlichkeitsgründen zusammen ausgeschrieben.

Der Gemeinderat beschloss 250 neue gepolsterte Textilledersessel für einen Stückpreis von 79 EUR plus MWSt. zu einem Gesamtpreis von 23.000 EUR zu bestellen. Die Stühle für die Mehrzweckhalle und das Gemeindezentrum sind in der Farbe smoke gehalten, stapelbar und sollen sehr stabil sein.

Der Gemeinderat bestätigte einstimmig das Protokoll der gemeinsamen Sitzung mit dem Arbeitskreis Dorferneuerung, in dem die Errichtung eines Dorfladens beschlossen worden war, um den Beschluss rechtssicher zu gestalten.
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. 19.11.2015 Der Kampf gegen den Terror ist kein Krieg

In Frankreich haben Menschen, die in dritter Generation in Frankreich oder Belgien leben, Terroranschläge verübt. Die französische Regierung hat - neben dem Ausruf des Ausnahmezustands und der Erlaubnis für die Polizei, ohne richterlichen Beschluss Hausdurchsuchungen durchzuführen - sofort ihre Flieger losgeschickt, um Bomben auf Syrien zu werfen. Das ist so, als wenn die USA Al Capone in Chicago bekämpft hätten, indem sie zunächst Italien bombardiert hätten.

Die Terroristen holen sich die ideologische Rechtfertigung für ihre Taten und logistische Unterstützung bei den faschistoiden Verbrechern des Islamischen Staates. Das ist aber nur wenig mehr als die Tünche für ihre Taten - zu Terroristen wurden sie in Frankreich selbst, wo ihnen in dritter Generation klar gemacht wurden, dass die Gesellschaft sie nicht wünscht und dass sie keine Chancen haben, ihr Leben selbst zu beeinflussen.

Der Theologe und Philosoph Jürgen Manemann wurde heute in der Deutschlandfunk-Sendung „Tag für Tag“ zu seinem Buch „Der Dschihad und der Nihilismus des Westens. Warum ziehen junge Europäer in den Krieg?“ befragt. Jürgen Manemann kommt in seinen Studien zu dem Ergebnis, dass der Dschihadismus weniger mit Religion, das heißt dem Islam zu tun hat, als vielmehr mit sozialen Pathologien in den europäischen Gesellschaften.

Für ihn gedeiht der Dschihadismus in einer Gesellschaft, in der Menschen 1. Orientierungslosigkeit existenziell in einer Art und Weise erfahren, dass sie ihren Halt verlieren, 2. Diskriminierungserfahrungen gemacht haben und von Rassismus betroffen waren und 3. unfähig waren, eine Identität auszubilden, die in einem Mitgefühl für andere Menschen gründet.

Die Gefahr lauert nach Manemann nicht 'außen', nicht in Syrien oder im Nahen Osten, der Terror wird nicht importiert - er gedeiht im Herzen europäischer Gesellschaften selbst: Wo Menschen keine Chance mehr haben auf soziale und politische Teilhabe, wo sie sich dauerhaft benachteiligt sehen ohne die Möglichkeit, ihre eigenen Anliegen vorzubringen oder etwas an ihrer sozialen Lage zu verändern, wächst dem Politik-Philosophen zufolge die Anfälligkeit für Antworten, wie sie der Dschihad bietet: nämlich die Antwort der brutalen, vermeintlich ziellosen Gewalt. Mehr in der Sendungsmitschrift auf Deutschlandfunk.de...
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. 18.11.2015 Ca. 300 Besucher bei Infoveranstaltung der Samtgemeinde Dörpen

Ems-Zeitung vom 18.11.2015 Die Ems-Zeitung berichtete heute über die Informationsveranstaltung der Samtgemeinde Dörpen zur Situation der Flüchtlinge in der Samtgemeinde.
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. 18.11.2015 Firmung in Wippingen am letzten Samstag

Die Firmlinge mit Bischof Franz-Josef Bode Bischof Franz-Josef Bode war am vergangenen Samstag im Rahmen seiner Visitationsreise in Wippingen zu Gast und hat 18 Jugendlichen das Sakrament der Firmung gespendet.

Ems-Zeitung vom 16.11.2015 Die Vorbereitung und auch der Gottesdienst standen unter dem Motto „Dein Weg - dein Glaube - dein Leben - It`s your way“. In seiner Predigt erklärte der Bischof, dass die Firmung kein feierlicher Abschluss der Vorbereitungszeit sei, sondern eine Stärkung mit den sieben Gaben des Heiligen Geistes für den weiteren Lebensweg.

Die Flüchtlingssituation und die jüngsten Terroranschläge fordern uns heraus, nicht nur auf der Stelle zu treten. Am Abend informierte sich der Bischof in einer Gesprächsrunde mit Vertretern aus Kirche und Gemeinde über das Glaubensleben in der Pfarrgemeinde. Außerdem berichtete er sehr ausführlich über seine Erfahrungen und Eindrücke von der Familiensynode in Rom und anderen Themen.

Auch die Ems-Zeitung berichtete über die Firmung.
Firmung in Wippingen 2015 Firmung in Wippingen 2015 Firmung in Wippingen 2015 Firmung in Wippingen 2015
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. 18.11.2015 Schießverein Wippingen: Gute Ergebnisse beim Auswärtspokalschießen

In jedem Jahr werden zusätzlich noch die besten Schützeninnen und Schützen geehrt. Diese Ehrung fand auf dem Schießfest am 31.10.2015 in Hasselbrock statt.
Beste Einzelschützinnen:
Ringzahl Jahresdurchschnitt
1. Kathrin Wilkens (Wippingen) 584 97,3 Ringe
2. Kathrin Hempen (Wippingen) 577 96,2 Ringe
3. Michaela Glandorf (Hasselbrock) 573 95,5 Ringe
4. Elke Schulte (Dünefehn) 569 94,8 Ringe
5. Elke Heinemann - Heinze (Ahlen) 569 94,8 Ringe

Logo Schießverein Beste Einzelschützen:
Ringzahl Jahresdurchschnitt
1. Bernd Schaa (Dünefehn) 583 97,2 Ringe
2. Hermann Jansen (Dünefehn) 582 97,0 Ringe
3. Jürgen Falkenberg (Walchum) 581 96,8 Ringe
4. Ernst Stein (Renkenberge) 580 96,7 Ringe
5. Johannes Hempen (Wippingen) 579 96,5 Ringe
6. Platz
Georg Ganseforth (Wippingen)
Marcel Ganseforth (Wippingen)
Bernd Nehe (Wippingen)
Karl Lögermann (Renkenberge)
Otto Abeln (Ahlen)
577
577
577
577
577
96,2 Ringe
96,2 Ringe
96,2 Ringe
96,2 Ringe
96,2 Ringe
Wir gratulieren nätürlich unseren Schützinnen Kathrin Wilkens und Kathrin Hempen zum Pokalgewinn. Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal herzlich bei allen Schützinnen und Schützen. Der Schießverein
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. 17.11.2015 Am Mittwoch Gemeinderatssitzung

Einladung zur Ratssitzung am 18.11.2015 Morgen, am Mittwoch, dem 18. November 2015, findet um 19:30 Uhr im Gemeindezentrum Wippingen, 26892 Wippingen, eine Sitzung des Rates der Gemeinde Wippingen statt.

Auf der Tagesordnung steht der Antrag der KLJB Wippingen auf Gewährung eines Zuschusses für die Durchführung eines Open-Air-Konzertes. Auch die Schützenkapelle Wippingen möchte einen Zuschuss für die Anschaffung von Musikinstrumenten.

Ein Tagesordnungspunkt „Dorfentwicklung“ beschäftigt sich mit drei Themen:
1. Dem Dorfladen. Dazu gab es im Ratsinformationssystem auch ein Protokoll der letzten Sitzung des Arbeitskreises Dorferneuerung gemeinsam mit dem Gemeinderat (Hallo-Wippingen berichtete).

2. Dem Umfeld der Mehrzweckhalle. Hier hatte die Gemeinde im Mai 2014 die Gestaltung des Umfelds der Mehrzweckhalle, die sich in einem Kostenrahmen von etwa 120.000 EUR bewegen sollte, bis in dieses Jahr zurückgestellt. Sie sehen hier die 2014 vorgestellten Pläne.

3. Auch der Fußweg an der Pfarrer-Schniers-Straße gehört noch irgendwie zur Umfeldgestaltung der Mehrzweckhalle, wird aber getrennt davon gehandhabt.
Umfeld Mehrzweckhalle Variante 1 Umfeld Mehrzweckhalle Variante 2
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. 15.11.2015 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 16. November 2015: Gleesen, Twist
Dienstag, 17. November 2015: Holze, Setlage
Mittwoch, 18. November 2015: Rühle, Esterwegen
Donnerstag, 19. November 2015: Lingen, Borken Freitag, 20. November 2015: Haren, Papenburg
Samstag, 21. November 2015: Sögel
Sonntag, 22. November 2015: Hummeldorf
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 14.11.2015 Sankt Martin

Schoolbrinker bei Martinsumzug Die Tradition lebt. 10 Kinder vom Schoolbrink erfüllten ihr Versprechen vom letzten Jahr und beglückten den Schoolbrink auch jetzt wieder mit einem Laternenumzug anlässlich des St. Martinstages.

Mit ihren Laternen hatten sie sich diesmal besonders viel Mühe gegeben, auch wenn einige der „Fackeln“ zu den altbekannten Kaufhaus-Klassikern zählen. Aber auch das ist Überlieferung!

Die Selbstgebastelten - auf dem Bild leider schlecht zu erkennen- wären allein schon eine Bilderserie wert gewesen. Von Laternen im Kuh-Design bis zu einer leuchtenden Bierzapfanlage war alles dabei.

Also alles gut für die Traditionsbewussten unter uns? Die Amtssprache, in der auch alteingesessene Wippinger mit den singenden Jungspunden zu kommunizieren hatten, war . . . hochdeutsch!
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. 14.11.2015 Bastelidee zum Advent

Bastelidee Hier eine Bastelidee zum Advent.
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. 12.11.2015 16. Wippinger Weihnachtsmarkt am 1. Advent

Flyer zum Weihnachtsmarkt Flyer zum Weihnachtsmarkt Der 16. Wippinger Weihnachtsmarkt findet am 1. Advent auf dem Wippinger Mühlenhof statt. Am 29. November von 14 bis 18 Uhr bietet das Programm für die ganze Familie etwas Besonderes. Kaffee und Kuchen, Leckeres aus Hermanns Imbissquelle, Waffeln, Liköre und Getränke aller Art können vor Ort genossen werden, während die Schützenkapelle weihnachtliche Lieder spielt.

Ein Kinderkarussell, eine Tombola und die Märchenstunde warten auf die Kinder, die wiederum den Nikolaus erwarten können.

Und dann gibt es natürlich den Weihnachtsmarkt selbst, auf dem weihnachtliches Handwerk und viele Leckereien erworben werden können. Für das weihnachtliche Ambiente sorgen wie immer die Organisatoren von den „Rentieren“.
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. 12.11.2015 Katholische Frauengemeinschaft lädt ein zur Adventsfeier

Flyer des KFD Das Kfd-Team möchte alle Frauen herzlich zur diesjährigen Adventsfeier am Dienstag, den 08.12.2015 um 19 Uhr in der Wippinger Mehrzweckhalle einladen.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 02.12.2015 bei T. Schmunkamp (Tel. 1256) oder bei M. Hermes (Tel. 254).
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. 11.11.2015 Ruhebank auf Wippingens höchster Erhebung Uhlenberg

LandkarteUhlenberg Auf dem Uhlenberg Wippingen, oder genauer Ostwippingen, ist eine Hümmlinggemeinde und kann somit auch einige Erhebungen vorweisen. Die höchste Erhebung Wippingens ist der Uhlenberg. Die Senioren der Wippinger „Heimatfreunde“ fanden es an der Zeit, dass diese Tatsache mal ins Bewusstsein gerückt werden müsste. In den Alpen geben Gipfelkreuze Auskunft über die Höhe des Berges. Das war hier nicht so angebracht, aber ein Schild mit der Angabe der genauen Geländehöhe sollte es schon sein.

Ein Mitarbeiter der WTD 91 stellte für die Arbeitsgruppe die genauen geografischen Daten fest. Die Stelle vor dem Schild - und somit der Uhlenberg - ist exakt 24,95 Meter über NN.

Wer solche luftigen Höhen erklimmt, hat es verdient sich auf einer Bank ausruhen und den Blick über die Landschaft des Hümmlings schweifen lassen zu können. Die „Heimatfreunde“ bauten die benötigte Bank mit Tisch für die leckere Zwischenmahlzeit.

Auf dem Foto präsentierten sich die Heimatfreunde zusammen mit ihrem Werk, vorne: Hermann Ganseforth, Detlef Jäger, Dirk Dijkstra, hinten: Bernd Kuper, Josef Stein, Heinz Hempen, Willi Deters.
Meßdaten des Uhlenbergs Auf dem Uhlenberg Auf dem Uhlenberg
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. 10.11.2015 Nächste Woche Freitag Generalversammlung der Katholischen Landjugend Wippingen

Logo KLJB Die Landjugend lädt die ganze Jugend herzlich zur Generalversammlung am 20.11.2015 ab 19:30 Uhr im Gemeindezentrum ein! Wir freuen uns auf euer Kommen!
Der KLJB-Vorstand
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. 10.11.2015 Schießverein Wippingen: Gute Ergebnisse beim Auswärtspokalschießen

Logo Schießverein Hier die Ergebnisse des Schießens in Wippingen und vom großen Wanderpokalschießen in Oberlangen.

Schießen in Wippingen
1. Sieger Walchum 483 Ringe
2. Sieger Ahlen 480 Ringe
3. Sieger Dünefehn 474 Ringe
4. Sieger Niederlangen 472 Ringe
Wippingen 495 Ringe: Wir hätten den Pokal eigentlich gewonnen, aber die Regelung ist so das die Heimmannschaft keinen Pokal bekommt.

Beste Einzelschützen waren Kathrin Wilkens und Hermann Jansen mit jeweils 100 Ringen. Kathrin setzte sich aber im Stechen gegen Hermann durch und gewann somit den Einzelpokal.

Letztes und Wanderpokalschießen in Oberlangen
1. Sieger Ahlen 489 Ringe
2. Sieger Oberlangen 487 Ringe
3. Sieger Wippingen 486 Ringe
4. Sieger Walchum 485 Ringe
Beim Wanderpokalschießen gibt es nur einen Mannschaftspokal(Wanderpokal) und Vier Einzelpokale. Beste Einzelschützen:
1. Sandra Gruber 99 Ringe
2. Hermann Jansen 99 Ringe
3. Niclas Abeln 99 Ringe

Wir konnten in diesem Jahr den Wanderpokal leider nicht verteidigen. Die anderen beiden Mannschaften waren einfach zu stark. Wir bedanken uns trotzdem bei allen Schützinnen und Schützen für die erfolgreiche Saison. Der Schießverein, Vorstand
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. 09.11.2015 Schulförderverein möchte auch Kindergarten unterstützen - Einladung zur Generalversammlung

Einladung zur Generalversammlung des Schulfördervereins Am 02.12.2015 um 20:00 Uhr findet eine außerordentliche Mitgliederversammlung des Vereins zur Unterstützung und Erhaltung der Grundschule Wippingen e. V. (Förderverein) im Gemeindehaus Wippingen statt.

Es geht um eine Satzungsänderung zur Gründung (Erweiterung) eines gemeinsamen Fördervereins mit Renkenberge für die Grundschule Renkenberge/Wippingen und der Kita St. Bartholomäus Wippingen.

Weil für eine Satzungsänderung 25% der Mitglieder – also mindestens 25 - anwesend sein müssen, werden alle Mitglieder gebeten, sich diesen Termin schon jetzt frei zu halten und an der Versammlung teilzunehmen.
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. 08.11.2015 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 9. November 2015: Ahlde, Lorup
Dienstag, 10. November 2015: Neusustrum, Salzbergen
Mittwoch, 11. November 2015: Dalum, Hemsen
Donnerstag, 12. November 2015: Neuringe, Bookhof
Freitag, 13. November 2015: Holte, Biene
Samstag, 14. November 2015: Tunxdorf
Sonntag, 15. November 2015: Dersum
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 08.11.2015 Initiative zur Flüchtlingshilfe in Neubörger gegründet

Ems-Zeitung vom 06.11.2015 In Neubörger hat sich ein Arbeitskreis zur Flüchtlingshilfe gebildet. Die Ems-Zeitung berichtete am 06.11.15 über dieses wirklich starke Projekt.
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. 06.11.2015 Am Sonntag, den 8.11.2015 Buchausstellung

Logo der KÖB Die Buchausstellung der Katholischen Öffentlichen Bücherei in Wippingen findet am Sonntag, den 08.11.2015 in der Zeit von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr statt. Im Gemeindehaus können alle in Ruhe aus dem reichhaltigen Buchangebot auswählen. Die Bücher können vor Ort bestellt werden und werden rechtzeitig vor Weihnachten ausgeliefert.

Ausgestellt sind Medien zu den Themenbereichen: aktuelle Literatur, Hörbücher, Kinder- und Jugendliteratur, religiöse Titel und andere Sachbücher (Freizeit, Reise, Garten, Kochen). Wenn Sie Ihre Weihnachtseinkäufe hier tätigen, unterstützen Sie die Bücherei, die ihre Provision in neue Medien und Bücher für die Wippinger Bücherei investiert.
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. 05.11.2015 Ortsteilpokalschießen

Flyer des Schießvereins Der Schießverein lädt zum diesjährigen Ortsteilpokalschießen vom 13. - 15.11.2015 die ganze Gemeinde herzlich ein.

Schießzeiten:
Freitag, 13. November 2015 19.30 Uhr - 22.00 Uhr
Samstag, 14. November 2015 19.30 Uhr - 22.00 Uhr
Sonntag, 15. November 2015 10.30 Uhr - 13.00 Uhr und 18.00 Uhr - 19.00 Uhr.

Der Wanderpokal an die Siegermannschaft wird am Sonntagabend überreicht.

Es findet gleichzeitig ein Preisschießen statt. Viele wertvolle Preise sind zu gewinnen. Das Stechen hierzu beginnt am Sonntag um 19.00 Uhr. Wir freuen uns über eine rege Beteiligung und wünschen allen Schießfreunden "Gut Schuss"!
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. 01.11.2015 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 2. November 2015: Lünne, Rhede
Dienstag, 3. November 2015: Emsbüren, Papenburg
Mittwoch, 4. November 2015: Herzlake, Düthe
Donnerstag, 5. November 2015: Dalum, Bawinkel
Freitag, 6. November 2015: Eisten, Lathen
Samstag, 7. November 2015: Bockholte
Sonntag, 8. November 2015: Brual
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 01.11.2015 Rückblick auf Generalversammlung des Schießvereins Wippingen

Logo des Schießvereins Wippingen Am Freitag, den 02.10.2015, fand die Generalversammlung des Schießvereins Wippingen statt. Der Vorsitzende Hermann Jansen begrüßte zwanzig Vereinsmitglieder im Schießstand.

Es wurden wie in jedem Jahr die besten Einzelschützen geehrt:
1. Kathrin Wilkens 97,905 Ringe
2. Marcel Ganseforth 97,524 Ringe
3. Hermann Jansen 97,143 Ringe
4. Bernd Nehe 96,750 Ringe
5. Alex Ganseforth

Des Weiteren wurden auch die Schützen, die entweder 250,400,500,750,1000x an dem Vereinsmeisterschaftsschießen teilgenommen haben geehrt. In diesem Jahr wurden geehrt:
Hermann Peters nahm am 05.12.2014 zum 250x am Vereinsmeisterschaftsschießen teil und
Johannes Hempen nahm am 19.12.2014 ebenfalls zum 250x am Vereinsmeisterschaftsschießen teil.

Der Vorstand wurde auch neu gewählt. Zur Wahl standen in diesem Jahr Hermann Jansen, Martin Johanning, Josef Wilkens und Rita Düttmann. Die Wahl wurde in einer Blockwahl gemacht, da sie sich alle wieder aufstellen lassen haben.

Der Vorstand setzt sich jetzt wie folgt zusammen:
1. Vorsitzender: Hermann Jansen
2. Vorsitzender: Martin Johanning
Kassenwart: Kathrin Hempen
Schriftführer: Karsten Hempen
Beisitzer: Josef Wilkens
Georg Ganseforth
Rita Düttmann
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. 24.10.2015 „Flüchtlinge bei uns“ - Öffentlicher Infoabend Asyl am 16.11.2015, um 19.00 Uhr, in der Aula der Oberschule Dörpen

Flyer der Samtgemeinde Dörpen Zu einem öffentlichen Informationsabend zum Thema Asyl unter dem Titel „Flüchtlinge bei uns“ lädt die Samtgemeinde Dörpen in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz ein.

Am 16.11.2015, um 19.00 Uhr, in der Aula der Oberschule Dörpen, werden Josef Wittrock, Fachbereichsleiter Jugend, Familie und Soziales beim DRK-Kreisverband Emsland e.V, Papenburg, Barbara Korte-Terfehr, Mitglied des Sprecherteams der Arbeitsgruppe Flüchtlinge in der Gemeinde Neubörger und Gerd Klaas, Fachbereichsleiter der Samtgemeinde Dörpen, zum Thema referieren.
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. 24.10.2015 Wigbers begründet Residenzpflicht mit falschem Vergleich mit ALG II-Empfängern

CDU-Kreisvorsitzender Günter Wigbers hat gegenüber der Ems-Zeitung die Rückkehr zur Residenzpflicht für Flüchtlinge gefordert. Gleichzeitig wird berichtet, dass Wigbers als Samtgemeindebürgermeister die Halle der Oberschule Sögel für die Erstaufnahme von Flüchtlingen zur Verfügung gestellt habe.

Sögel und auch Wigbers tragen auf der einen Seite bei zur so genannten Willkommenskultur, auf der anderen Seite zeigt Wigbers mit seiner Forderung nach der Rückkehr der erst zum 1.1.2015 abgeschafften Residenzpflicht, dass er in Bevormundung und Zwang geeignete Problemlösungsstrategien sieht. Und das ausgerechnet bei dem Menschenrecht der Reisefreiheit, das die CDU-Leute in ihrem Kampf gegen die damalige DDR zu einem zentralen Menschenrecht erhoben haben.

Residenzpflicht bedeutete für einen Flüchtling, dass er sich nur im zugewiesenen Landkreis aufhalten durfte und diesen nur mit Passierschein kurzfristig verlassen durfte. Besuchte ein Sögeler Flüchtling z. B. einen Freund in Leer oder Oldenburg, konnte er wegen einer Straftat verurteilt werden. Aktuell dürfen Asylbewerber und Geduldete sich nur innerhalb von Niedersachsen und Bremen bewegen.

Mit der Residenzpflicht wird die Versammlungs- und Meinungsfreiheit für Asylsuchende eingeschränkt. Möglichkeiten, soziale Kontakte zu pflegen, werden behindert. Flüchtlingskinder können mit anderen Kindern in der nah gelegenen Stadt nicht zusammentreffen. Die Religionsfreiheit wird beschnitten, wenn Asylsuchenden die Fahrt zur Moschee oder zum Gemeindetreffen verwehrt wird. Das Recht auf Information können viele Flüchtlinge nur in weiter entfernten Städten wahrnehmen, weil in den Gegenden, in denen sie zwangsweise untergebracht sind, oft kulturelle und politische Leere herrscht.

Wigbers kritisiert, dass viele Flüchtlinge sich eher bei Bekannten aufhalten, als in ihren zugewiesenen Wohnungen. Hier wäre, statt Zwang zu forcieren, eher zu fragen, wie mit einer geänderten Zuweisungspraxis den Flüchtlingen ermöglicht werden könnte, ihren tatsächlichen Aufenthalt offiziell zu machen. Dann wären auch die von Wigbers beanstandeten leeren Wohnungen frei.

Als Begründung liefert Wigbers noch eine vollkommen absurde Analogie zu Hartz IV-Empfängern und erfindet eine gefährliche, weil falsche, Legende von der Benachteiligung der Deutschen und nährt damit selbst den von ihm beklagten Boden für Fremdenfeindlichkeit. Hartz IV-Empfänger haben nicht - wie Wigbers sagt - eine Residenzpflicht, sondern können sich selbstverständlich frei bewegen. Wegen ihrer Verpflichtung, auf Vermittlungsvorschläge zu reagieren, müssen sie nur erreichbar bleiben. Würde man Wigbers' Worte Ernst nehmen, wäre jeder, der gezwungen ist, am Arbeitsplatz zu bleiben, gegenüber den Asylbewerbern benachteiligt.
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. 23.10.2015 Schöne Wörter aus dem Hümmlinger Wörterbuch. Heute: Leeiwerk

Die Lerche, Grafik aus Wikipedia, Daniel Pettersson - Picture taken by Daniel Pettersson. Uploaded from Wikipedia to commons by oskila with his permission. Hümmlinger Wörterbuch auf der Grundlage der Loruper Mundart von Heinrich Book und Hans Taubken, Verlag des Emsländischen Heimatbundes, Sögel, 2006, ISBN 978-3-88077-142-0 Leeiwerk m. Pl. -e, Lerche

Leeiwerksbroot n. Rest der Butterbrote, die mit aufs Feld genommen worden waren und die am Abend an Kinder verteilt wurden mit der Bemerkung: Da haeff denn heilen Daech de Leeiwerk aower sungen (Darüber hat den ganzen Tag die Lerche gesungen).

Die Lerche hat neben der oben genannten Hümmlinger Bezeichnung laut plattdeutschem Wikipedia in den verschiedenen plattdeutschen Gebieten auch andere Namen:
Lark (Oldenburger Münsterland, Landkreis Stade), Lauerk (Oldenburger Münsterland), Leiwink (Oldenburger Münsterland), Lewark, Levertien (Grafschaft), Lörken (Landkreis Stade). Im Niederländischen heißt der Vogel Leeuwerik.
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. 21.10.2015 Studie des Auto Club Europa: Öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP) keine Lösung für Investitionsstau beim Straßenbau

ÖPP-Studie des ACE Die aktuelle ACE Lenkrad vom Oktober 2015, Mitgliederzeitschrift des Auto Club Europa (ACE), berichtet unter dem Titel „Wege aus der Krise“ über eine Studie im Auftrag des ACE zum Sinn von ÖPP-Projekten.

Weil viele Straßen marode sind, aber die Schuldenbremse das Verkehrsministerium hindert, Kreditaufnahmen für den Straßenbau im erforderlichen Maß zu tätigen, setzt Verkehrsminister Dobrindt auf sogenannte Öffentlich-private Partnerschaften, bei denen private Unternehmen öffentliche Straßen, vor allem Autobahnen, auf eigene Rechnung bauen. Bisher bedeutete dies, dass der private Betreiber, der für 30 Jahre für Ausbau, Betrieb und Erhalt eines bestehenden Autobahnabschnitts verantwortlich ist, als Gegenleistung die anfallenden Gebühren aus der Lkw-Maut erhalten hat.

Der Bundesrechnungshof hat festgestellt, dass die offiziellen Verkehrs- und Mauteinnahmeprognosen viel weniger Mauteinnahmen vorhersagten, als tatsächlich an die privaten Betreiber flossen. Z. B. hatte das Bundesverkehrsministerium für den Abschnitt auf der A1 zwischen dem Autobahnkreuz Bremen und dem Dreieck Buchholz ursprünglich berechnet, dass es mittels ÖPP rund 40 Prozent günstiger wäre als mit einer konventionellen Finanzierung. Laut Bundesrechnungshof war es im Endeffekt knapp 28 Prozent teurer.

Die ACE-Studie bestätigt, dass ÖPP-Projekte nicht empfehlenswert sind. Laut Prof. Dr. Alexander Eisenkopf, der die Studie erstellt hat, war dies Ergebnis auch zu erwarten. Warum sollten private Konzerne oder Investmentfonds, deren Kreditkosten im Vergleich zu denen des Staates höher sind, billiger Straßen bauen können. Auch hält Eisenkopf den Begriff der Partnerschaft schon für problematisch, weil die beiden Partner teilweise gegensätzliche Interessen hätten. „Insbesondere dürfte ein privates Fondsmanagement kein geeigneter Agent des öffentlichen Interesses für die Verkehrsinfrastruktur sein.“